Frauen und Alkohol
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Description
Alkohol zu trinken, ist für Frauen mittlerweile selbstverständlich. Sie tun es, um zu feiern, um dazuzugehören oder sich kultiviert zu fühlen. Aber auch, um Sorgen, Überforderung und Ängste zu bewältigen. Trinkmuster, die für ältere Generationen noch undenkbar gewesen wären, gehören heute zum Alltag und sind gesellschaftlich akzeptiert. Das hat fatale Folgen.
Die ehemals selbst betroffene Journalistin Nathalie Stüben und der renommierte Suchtmediziner Prof. Dr. Falk Kiefer erklären, warum Frauen Alkohol trinken, wie sie ihn trinken und wie sich das auf ihren Alltag, ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und Ambitionen auswirken kann. Sie zeigen Möglichkeiten auf, damit aufzuhören. Und verdeutlichen, welch immense Freiheit es bedeutet, wieder selbst Regie im eigenen Leben zu führen.
Book Information
Author Description
Nathalie Stüben ist gelernte Journalistin und lebt seit 2016 nüchtern. Sie gilt als Begründerin der deutschsprachigen Nüchternheitsbewegung – einer Gemeinschaft von Menschen, die offen ohne Alkohol leben und das feiern. Bekannt wurde sie durch ihren Podcast »Ohne Alkohol mit Nathalie«, in dem sie mit ehemals Betroffenen über verschiedene Ausprägungen von Alkoholproblemen spricht. Mittlerweile erreicht sie mit ihren Social-Media-Kanälen, ihren Medienauftritten sowie ihren Onlineprogrammen »Die ersten 30 Tage ohne Alkohol« und »Abstinenz stabilisieren« ein Millionenpublikum.
Posts
Mein Leseeindruck: Dieser Ratgeber ist mehr als ein Buch über Alkohol. Er ist ein Augenöffner. Wie tief Alkoholkonsum in unserer Gesellschaft und besonders im Leben vieler Frauen verankert ist, zeigt das Buch „Frauen und Alkohol". Dabei geht es den Autoren nicht darum, den Zeigefinger zu heben, sondern um das Verstehen und das Einordnen. Die Autorin Nathalie Stüben, selbst ehemals betroffen, bringt ihre persönlichen Erfahrungen authentisch ein, während Prof. Dr. Falk Kiefer die wissenschaftliche Perspektive ergänzt. Eine gelungene, ideale Kombination aus gelebter Realität und fachlicher Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich, wie klar aufgezeigt wird, dass Alkoholkonsum kein reines Mengenproblem ist. Es geht um Muster, um Prägungen durch Familie, Gesellschaft und Generationen und um Mechanismen, die sich oft unbewusst einschleichen. Das Buch macht deutlich, wie unterschiedlich Alkohol bei Frauen wirkt. Biologisch, psychisch und sozial und warum es gerade für uns Frauen so wichtig ist, dieses Thema ernst zu nehmen. Ich finde, das Buch sollte jeder lesen - unabhängig davon, ob man selbst trinkt, wenig trinkt oder denkt, man habe „kein Problem". Es hat mich sensibilisiert, ohne zu stigmatisieren, und liefert wertvolle Erkenntnisse. Fazit: 5/5 ⭐️ Ein klug geschriebener Ratgeber, der aufzeigt, wie vielschichtig Alkoholkonsum (besonders bei Frauen) ist. Großartig erklärt und zugleich empathisch erzählt.

Erhellend und interessant
Die Autorin und der Autor legen hier ein gut lesbares Sachbuch in sachlichem Schreibstil vor. Anhand von fiktiven Geschichten von Frauen verschiedener Generationen werden die Problemfelder benannt und Lösungen geboten. Eine Vielzahl von Hilfen und Tipps findet die Leserin hier vor. Insgesamt ein wichtiges, erhellendes und motivierendes Buch!
Spannende Fakten ansprechend verpackt mit den Geschichten betroffener Frauen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebenssituationen. Es lässt sich sehr leicht lesen, auch wenn gegen Ende mit der Du-Ansprache nur diejenigen gemeint sind, die tatsächlich selbst betroffen sind. Ich habe mich somit weniger angesprochen gefühlt und teilweise weniger Infos mitnehmen können. Für Betroffene kann es aber sicherlich die richtige Art der Formulierung sein!
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Alkohol zu trinken, ist für Frauen mittlerweile selbstverständlich. Sie tun es, um zu feiern, um dazuzugehören oder sich kultiviert zu fühlen. Aber auch, um Sorgen, Überforderung und Ängste zu bewältigen. Trinkmuster, die für ältere Generationen noch undenkbar gewesen wären, gehören heute zum Alltag und sind gesellschaftlich akzeptiert. Das hat fatale Folgen.
Die ehemals selbst betroffene Journalistin Nathalie Stüben und der renommierte Suchtmediziner Prof. Dr. Falk Kiefer erklären, warum Frauen Alkohol trinken, wie sie ihn trinken und wie sich das auf ihren Alltag, ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und Ambitionen auswirken kann. Sie zeigen Möglichkeiten auf, damit aufzuhören. Und verdeutlichen, welch immense Freiheit es bedeutet, wieder selbst Regie im eigenen Leben zu führen.
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Nathalie Stüben ist gelernte Journalistin und lebt seit 2016 nüchtern. Sie gilt als Begründerin der deutschsprachigen Nüchternheitsbewegung – einer Gemeinschaft von Menschen, die offen ohne Alkohol leben und das feiern. Bekannt wurde sie durch ihren Podcast »Ohne Alkohol mit Nathalie«, in dem sie mit ehemals Betroffenen über verschiedene Ausprägungen von Alkoholproblemen spricht. Mittlerweile erreicht sie mit ihren Social-Media-Kanälen, ihren Medienauftritten sowie ihren Onlineprogrammen »Die ersten 30 Tage ohne Alkohol« und »Abstinenz stabilisieren« ein Millionenpublikum.
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Mein Leseeindruck: Dieser Ratgeber ist mehr als ein Buch über Alkohol. Er ist ein Augenöffner. Wie tief Alkoholkonsum in unserer Gesellschaft und besonders im Leben vieler Frauen verankert ist, zeigt das Buch „Frauen und Alkohol". Dabei geht es den Autoren nicht darum, den Zeigefinger zu heben, sondern um das Verstehen und das Einordnen. Die Autorin Nathalie Stüben, selbst ehemals betroffen, bringt ihre persönlichen Erfahrungen authentisch ein, während Prof. Dr. Falk Kiefer die wissenschaftliche Perspektive ergänzt. Eine gelungene, ideale Kombination aus gelebter Realität und fachlicher Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich, wie klar aufgezeigt wird, dass Alkoholkonsum kein reines Mengenproblem ist. Es geht um Muster, um Prägungen durch Familie, Gesellschaft und Generationen und um Mechanismen, die sich oft unbewusst einschleichen. Das Buch macht deutlich, wie unterschiedlich Alkohol bei Frauen wirkt. Biologisch, psychisch und sozial und warum es gerade für uns Frauen so wichtig ist, dieses Thema ernst zu nehmen. Ich finde, das Buch sollte jeder lesen - unabhängig davon, ob man selbst trinkt, wenig trinkt oder denkt, man habe „kein Problem". Es hat mich sensibilisiert, ohne zu stigmatisieren, und liefert wertvolle Erkenntnisse. Fazit: 5/5 ⭐️ Ein klug geschriebener Ratgeber, der aufzeigt, wie vielschichtig Alkoholkonsum (besonders bei Frauen) ist. Großartig erklärt und zugleich empathisch erzählt.

Erhellend und interessant
Die Autorin und der Autor legen hier ein gut lesbares Sachbuch in sachlichem Schreibstil vor. Anhand von fiktiven Geschichten von Frauen verschiedener Generationen werden die Problemfelder benannt und Lösungen geboten. Eine Vielzahl von Hilfen und Tipps findet die Leserin hier vor. Insgesamt ein wichtiges, erhellendes und motivierendes Buch!
Spannende Fakten ansprechend verpackt mit den Geschichten betroffener Frauen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebenssituationen. Es lässt sich sehr leicht lesen, auch wenn gegen Ende mit der Du-Ansprache nur diejenigen gemeint sind, die tatsächlich selbst betroffen sind. Ich habe mich somit weniger angesprochen gefühlt und teilweise weniger Infos mitnehmen können. Für Betroffene kann es aber sicherlich die richtige Art der Formulierung sein!






