Five Nights at Freddy's
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Description
Book Information
Posts
Super Horrorgeschichten für Nachts!!
Ich hatte das Buch jetzt schon länger in meinem Bücherregal und habe mich immer etwas gescheut es zu lesen, da es sehr stark von der Lore abweicht. Trotz allem muss ich sagen, haben mir die Kurzgeschichten sehr gut gefallen, unter anderem die Zweite am besten. Ob ich mir die weiteren Teile holen werde, kann ich nicht sagen, aber was ich sagen kann ist: ich dachte das Buch wäre schlecht und ich habe mich geirrt.
Ich möchte gerne wissen was noch so alles in Scott's Kopf abgeht
Die Gecshichten sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Es passieren viele traumatische Ereignisse wo man sich nur Fragen kann wie man auf sowas kommt :') Trotzdem liebe ich diese Stories sehr. Nichts für schwache nerven. Sehr sehr spannend gehalten, man kann das Buch garnicht weg legen! Am besten hat mir die zweite Geschichte gefallen: Eine geht noch. Das war sehr krank was da passiert ist... Wie in den ganzen anderen stories 😳
Der Band hat mir so viel besser gefallen als der erste! Der Schreibstil war auch besser meiner Meinung Nach ^^ Ich weiß gar nicht, welche der 3 Stories ich besser fand...xD Sie waren alle drei echt spannend und weitaus interessanter als die vorherigen. Der letzte Absatz der letzten Kurzgeschichte hat mich etwas verwirrt, aber ich weiß auch nicht, ob das noch dazu gehört hat oder vielleicht ein Teaser für eine andere Story war.
Die Kurzgeschichten waren gut, allerdings auch irgendwie seltsam...xD Ich muss mich glaube ich noch etwas dran gewöhnen, dass es nicht direkt um Fnaf geht sondern eher generell um das Universum. Die ersten zwei Stories waren aber echt interessant! ^^ Die Enden sind aber teils sehr offen, das macht mich wahnsinnig. Vor allem bei der letzten Story hätte ich gerne gewusst, wie es ausgeht...xD
Ein Buch mit viel Potential aber auch einigen Verbesserungsmöglichkeiten.
Das Buch „Ausverkauft“ ist der zweite Teil der Five Nights at Freddy’s: Fazbear Frights-Reihe und besteht, wie die anderen Bände, aus drei einzelnen Geschichten: Fetch, Lonely Freddy und Ausverkauft. Alle drei spielen in der Welt von Five Nights at Freddy’s. Die erste Geschichte, Fetch, war mein persönliches Highlight. Sie ist Spannend und hatte eine Super Grundidee: Ein paar Jungs finden in einer verlassenen Pizzeria einen Roboterhund, der sich in das Handy eines Jungen namens Oskar hackt. Besonders creepy ist, dass der Hund ALLES mitbekommt und beginnt angebliche „Wunsche“ von Oskar zu erfüllen. Daher liegt z.B. eines Tages der zerfetzte Leichnam des Nachbarhundes vor seiner Tür, … (5/5 Sternen) Die zweite Geschichte, Lonely Freddy, fand ich dagegen eher langweilig. Zwar ist die Idee mit den Figuren, die am Ende die Körper tauschen (der Junge wird zum Freddy Spielzeug ), eigentlich ziemlich interessant, aber es passiert insgesamt zu wenig. Für ein Five Nights at Freddy’s-Buch fehlt hier einfach die typische Spannung – es wird niemand verletzt oder gar getötet, was sonst ein wichtiger Teil der Reihe ist. (1/5 Sternen) Die dritte Geschichte, Ausverkauft, war wieder etwas besser. Hier geht es darum, dass ein Hase gekauft wird, der zunächst nicht richtig funktioniert. Später entwickelt er jedoch ein Eigenleben, und die Situation wird immer unheimlicher. Besonders das Ende mit dem Sturm sorgt nochmal für Spannung. Trotzdem bleibt auch hier das Problem, dass kaum wirklich schlimme Dinge passieren, was ich etwas enttäuschend fand.(3/5 Sternen) Insgesamt ist das Buch okay, aber schwächer als der erste Teil der Reihe. Während Fetch richtig überzeugt, fallen die anderen beiden Geschichten etwas ab. Vor allem fehlt mir der typische Horror-Faktor, den man von Five Nights at Freddy’s erwartet. Fazit: An sich war das Buch okay, aber nicht so gut wie der Vorgänger der Reihe (was leider häufiger passiert)

Kurz und knackig
Die Kurzgeschichten sind gut geschrieben. Ab 12 Jahren kann ich nicht beurteilen. Gerade die zweite Kurzgeschichte zum Ende hin, fand ich etwas krass für das Alter. Doch heute ist ja vieles "lockerer" in der Hinsicht oft, weshalb ich das schlecht beurteilen kann. Ansonsten fand ich die Geschichten an sich sehr gut, jedoch gefällt mir die Trilogie sehr viel besser.
Zwar nicht jede Story ist gleich gut aber an sich war das Buch mega!
Das Buch Five Nights at Freddy’s: Fazbear Frights 1 – Into the Pit aus dem Five Nights at Freddy’s Universum besteht aus drei verschiedenen Geschichten: In die Grube, Endlich schön und Stirb auf eine andere Art. Meine persönliche Lieblingsstory war „In die Grube“. In der Story geht es um den Jungen Oswald, der in einer alten Pizzeria ein Bällebad entdeckt durch welcjes er einige Jahre in die vergangenheit der Pizzaria reisen kann. Dort trifft er auf einen unheimlichen Roboter-Hasen. Besonders gruselig wird es, als dieser Hase beginnt, seinen Vater zu ersetzen. Das Verrückte daran: Alle anderen Menschen sehen weiterhin seinen Vater – nur Oswald erkennt, dass dort eigentlich der Animatronic steht. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich total gepackt. Außerdem gibt es dazu sogar ein eigenes Spiel, was ich auch sehr cool finde.(5 von 5 Sternen) Die zweite Geschichte „Endlich schön“ hat mir dagegen überhaupt nicht gefallen. Ich habe sie sogar abgebrochen, weil ich sie sehr unrealistisch und ehrlich gesagt auch ziemlich langweilig fand. Außerdem hatte sie meiner Meinung nach nur sehr wenig mit dem typischen Five Nights at Freddy’s-Universum zu tun. (1 von 5 Sternen) Die dritte Geschichte „Stirb auf eine andere Art“ fand ich wieder richtig gut. Sie ist ziemlich anders als die erste Story und bringt eine neue Idee ins Buch. In der Geschichte geht es um ein Mädchen, das in der Schule keine/kaum Freunde hat. Irgendwann landet sie im Bauch Freddy dem Bären (keine Ahnung wie...) und bekommt die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, auf welche Art sie sterben möchte. Diese Stiry hat ebenfalls einen großen plottwist und ein mega spannendes Ende. (4 von 5 Sternen) Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, vor allem wegen der ersten und der dritten Geschichte. FNAF-Fans werden definitiv ihren Spaß mit der Buchreihe haben.
Das Buch war interessant, doch die Story „lonely Freddy“ war bisschen komisch.
Story 2 „lonely Freddy“ war so lang gezogen und erst am Ende kam Fazbear Frights und das war bisschen komisch weil in den anderen Storys immer erst Einleitung war und dann schon die Fazbear Geschichten kamen. Nur war die Fazbear Story bei „lonely Freddy“ erst am Ende aber ist ok. War trotzdem gut.
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Super Horrorgeschichten für Nachts!!
Ich hatte das Buch jetzt schon länger in meinem Bücherregal und habe mich immer etwas gescheut es zu lesen, da es sehr stark von der Lore abweicht. Trotz allem muss ich sagen, haben mir die Kurzgeschichten sehr gut gefallen, unter anderem die Zweite am besten. Ob ich mir die weiteren Teile holen werde, kann ich nicht sagen, aber was ich sagen kann ist: ich dachte das Buch wäre schlecht und ich habe mich geirrt.
Ich möchte gerne wissen was noch so alles in Scott's Kopf abgeht
Die Gecshichten sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Es passieren viele traumatische Ereignisse wo man sich nur Fragen kann wie man auf sowas kommt :') Trotzdem liebe ich diese Stories sehr. Nichts für schwache nerven. Sehr sehr spannend gehalten, man kann das Buch garnicht weg legen! Am besten hat mir die zweite Geschichte gefallen: Eine geht noch. Das war sehr krank was da passiert ist... Wie in den ganzen anderen stories 😳
Der Band hat mir so viel besser gefallen als der erste! Der Schreibstil war auch besser meiner Meinung Nach ^^ Ich weiß gar nicht, welche der 3 Stories ich besser fand...xD Sie waren alle drei echt spannend und weitaus interessanter als die vorherigen. Der letzte Absatz der letzten Kurzgeschichte hat mich etwas verwirrt, aber ich weiß auch nicht, ob das noch dazu gehört hat oder vielleicht ein Teaser für eine andere Story war.
Die Kurzgeschichten waren gut, allerdings auch irgendwie seltsam...xD Ich muss mich glaube ich noch etwas dran gewöhnen, dass es nicht direkt um Fnaf geht sondern eher generell um das Universum. Die ersten zwei Stories waren aber echt interessant! ^^ Die Enden sind aber teils sehr offen, das macht mich wahnsinnig. Vor allem bei der letzten Story hätte ich gerne gewusst, wie es ausgeht...xD
Ein Buch mit viel Potential aber auch einigen Verbesserungsmöglichkeiten.
Das Buch „Ausverkauft“ ist der zweite Teil der Five Nights at Freddy’s: Fazbear Frights-Reihe und besteht, wie die anderen Bände, aus drei einzelnen Geschichten: Fetch, Lonely Freddy und Ausverkauft. Alle drei spielen in der Welt von Five Nights at Freddy’s. Die erste Geschichte, Fetch, war mein persönliches Highlight. Sie ist Spannend und hatte eine Super Grundidee: Ein paar Jungs finden in einer verlassenen Pizzeria einen Roboterhund, der sich in das Handy eines Jungen namens Oskar hackt. Besonders creepy ist, dass der Hund ALLES mitbekommt und beginnt angebliche „Wunsche“ von Oskar zu erfüllen. Daher liegt z.B. eines Tages der zerfetzte Leichnam des Nachbarhundes vor seiner Tür, … (5/5 Sternen) Die zweite Geschichte, Lonely Freddy, fand ich dagegen eher langweilig. Zwar ist die Idee mit den Figuren, die am Ende die Körper tauschen (der Junge wird zum Freddy Spielzeug ), eigentlich ziemlich interessant, aber es passiert insgesamt zu wenig. Für ein Five Nights at Freddy’s-Buch fehlt hier einfach die typische Spannung – es wird niemand verletzt oder gar getötet, was sonst ein wichtiger Teil der Reihe ist. (1/5 Sternen) Die dritte Geschichte, Ausverkauft, war wieder etwas besser. Hier geht es darum, dass ein Hase gekauft wird, der zunächst nicht richtig funktioniert. Später entwickelt er jedoch ein Eigenleben, und die Situation wird immer unheimlicher. Besonders das Ende mit dem Sturm sorgt nochmal für Spannung. Trotzdem bleibt auch hier das Problem, dass kaum wirklich schlimme Dinge passieren, was ich etwas enttäuschend fand.(3/5 Sternen) Insgesamt ist das Buch okay, aber schwächer als der erste Teil der Reihe. Während Fetch richtig überzeugt, fallen die anderen beiden Geschichten etwas ab. Vor allem fehlt mir der typische Horror-Faktor, den man von Five Nights at Freddy’s erwartet. Fazit: An sich war das Buch okay, aber nicht so gut wie der Vorgänger der Reihe (was leider häufiger passiert)

Kurz und knackig
Die Kurzgeschichten sind gut geschrieben. Ab 12 Jahren kann ich nicht beurteilen. Gerade die zweite Kurzgeschichte zum Ende hin, fand ich etwas krass für das Alter. Doch heute ist ja vieles "lockerer" in der Hinsicht oft, weshalb ich das schlecht beurteilen kann. Ansonsten fand ich die Geschichten an sich sehr gut, jedoch gefällt mir die Trilogie sehr viel besser.
Zwar nicht jede Story ist gleich gut aber an sich war das Buch mega!
Das Buch Five Nights at Freddy’s: Fazbear Frights 1 – Into the Pit aus dem Five Nights at Freddy’s Universum besteht aus drei verschiedenen Geschichten: In die Grube, Endlich schön und Stirb auf eine andere Art. Meine persönliche Lieblingsstory war „In die Grube“. In der Story geht es um den Jungen Oswald, der in einer alten Pizzeria ein Bällebad entdeckt durch welcjes er einige Jahre in die vergangenheit der Pizzaria reisen kann. Dort trifft er auf einen unheimlichen Roboter-Hasen. Besonders gruselig wird es, als dieser Hase beginnt, seinen Vater zu ersetzen. Das Verrückte daran: Alle anderen Menschen sehen weiterhin seinen Vater – nur Oswald erkennt, dass dort eigentlich der Animatronic steht. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich total gepackt. Außerdem gibt es dazu sogar ein eigenes Spiel, was ich auch sehr cool finde.(5 von 5 Sternen) Die zweite Geschichte „Endlich schön“ hat mir dagegen überhaupt nicht gefallen. Ich habe sie sogar abgebrochen, weil ich sie sehr unrealistisch und ehrlich gesagt auch ziemlich langweilig fand. Außerdem hatte sie meiner Meinung nach nur sehr wenig mit dem typischen Five Nights at Freddy’s-Universum zu tun. (1 von 5 Sternen) Die dritte Geschichte „Stirb auf eine andere Art“ fand ich wieder richtig gut. Sie ist ziemlich anders als die erste Story und bringt eine neue Idee ins Buch. In der Geschichte geht es um ein Mädchen, das in der Schule keine/kaum Freunde hat. Irgendwann landet sie im Bauch Freddy dem Bären (keine Ahnung wie...) und bekommt die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, auf welche Art sie sterben möchte. Diese Stiry hat ebenfalls einen großen plottwist und ein mega spannendes Ende. (4 von 5 Sternen) Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, vor allem wegen der ersten und der dritten Geschichte. FNAF-Fans werden definitiv ihren Spaß mit der Buchreihe haben.
Das Buch war interessant, doch die Story „lonely Freddy“ war bisschen komisch.
Story 2 „lonely Freddy“ war so lang gezogen und erst am Ende kam Fazbear Frights und das war bisschen komisch weil in den anderen Storys immer erst Einleitung war und dann schon die Fazbear Geschichten kamen. Nur war die Fazbear Story bei „lonely Freddy“ erst am Ende aber ist ok. War trotzdem gut.















