Feuerphönix (Die Phönix-Saga 1)
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REZENSION Feuerphönix von Julia Zieschang 🔥 Feuerphönix ist der erste Teil der Debüt-Trilogie Phönix-Saga von Julia Zieschang. Obwohl das Buch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, finde ich das Cover richtig schön. Der Schreibstil ist sehr einfach und trotzdem sehr angenehm zu Lesen. Ich hab mich beim Lesen der Geschichte absolut wohl gefühlt, die Charaktere sind sympathisch und das Setting von München hat mir sehr gut gefallen, hab ich doch viele Orte wieder erkannt. Wir bekommen eine süße Jugend-Urban-Fantasy Geschichte. Caro finde ich einen sehr witzigen Charakter, nur bei Arthur weiß ich nicht so ganz, wie ich ihn einschätzen soll 😅 Band 1 endet mit einem Cliffhanger und ich bin schon sehr gespannt, wie die Reise von Caro & Vincent weitergeht. Ich gebe 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen, weil mir das Buch einfach gut gefallen hat und man sich in die Geschichte einfach fallen lassen kann 🧡

Dies ist der erste Teil der “Phönix Saga”und das Buch war nicht ganz nach meinem Geschmack. Versteht mich nicht falsch, die Grundidee hat für mich durchaus Potential, aber nicht in dieser Ausführung. Man könnte das Buch auf ein Drittel kürzen und hätte von der Handlung an sich nichts verloren. Viele Szenen, meistens wenn die Freundinnen involviert sind, sind weder für den Plot noch die Charakterentwicklung relevant. Tatsächlich habe ich eher den Eindruck, dass sich keiner der Personen in irgendeine Richtung entwickelt und die beiden Mitbewohnerinnen lesen sich auch eher wie Cardboard Cutouts, als Charaktere mit Tiefgang. Die Unterhaltungen sind größtenteils steif, wirkten aufgesetzt und bringen zumeist auch die Handlung keinen Deut weiter. Grundsätzlich muss ich sagen, dass wir in Band 1 eigentlich nur die Punkte abarbeiten, die im ersten Akt eines Romans vorkommen: Wir treffen die Akteure, lernen etwas über die Welt und das Magic System und der Konflikt zwischen den Charakteren beginnt. Hätte man das Ende als den Inciting Incident an den Anfang gesetzt, wäre mit größerer Wahrscheinlichkeit eine spannende und interessante Geschichte daraus geworden, deren Plot auch ein ganzes Buch tragen kann. So allerdings haben wir kaum ein nennenswertes Problem, das die Protagonistin überwinden muss, denn ihre Kräfte hat sie schnell im Griff. Nur ganz am Anfang fangen Gegenstände scheinbar ohne Grund Feuer, weil sie ihre Gefühle nicht kontrollieren kann. Wie bereits gesagt, das wird schnell geklärt und ist auch das halbe Buch kein Problem mehr. Den einzigen Konflikt, den die Hauptcharakterin scheinbar überwinden muss, ist ihre eigene Abscheu gegenüber der Münchner U-Bahn. Als jemand der selbst lange Zeit in der bayrischen Hauptstadt gelebt und studiert hat, ist es mir meist schwergefallen die Stadt in diesem Buch wiederzuerkennen. Das lag an kleinen, aber für mich wichtigen Details, wie Ortsnamen, die man anders bezeichnet, Autos, die in dem im Buch angegebenen Modell nicht gerade leise sind, der Situation mit Parkplätzen und dem generellen Eindruck, den man von der Stadt selbst und dem U-Bahn System bekommen kann. Natürlich ist letzteres eine stark subjektive Sache, jeder erfährt so etwas auf seine eigene Weise. Wie die Magie in dieser Welt funktioniert, habe ich anhand der gegebenen Informationen leider nicht ganz nachvollziehen können. Da hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht, als die kurze Beschreibung, wie der erste Phönix auf die Erde kam und dass es sich um ein Gen handelt, das weitervererbt wird. Ich hätte mich darüber gefreut zu erfahren, wie sich dieses Gen vererbt, warum es in der einen Familie nur Männer und in der anderen nur Frauen erwischt. Prägen sich die Fähigkeiten der beiden Familien unterschiedlich aus? Wie funktioniert das „innere Feuer“? Ist es eine Art der Telekinese? Eine Energieübertragung oder Fire Bending aus ATLA? Der Schreibstil war grundsätzlich gut und flüssig zu lesen. An dieser Front habe ich bis auf die ein oder andere Stilblüte nichts auszusetzen.
Phönixe faszinieren mich seit ich Fawkes in Harry Potter gesehen habe. Deshalb habe ich mir dieses Buch gekauft, aber trotzdem nie gelesen. Ich bin froh, dass ich das Buch endlich gelesen habe. Keine ahnung warum ich damit solange gewartet habe. Die Geschichte war sehr spannend. Ich konnte fast nicht aufhören zu lesen. Ich brauche unbedingt den zweiten Band.
Meine Meinung Allgemein Sofort am Anfang kam große Freude für mich auf: Das Buch wirkt auf Anhieb einfach total normal. Die Protagonistin und ihre Freundinnen führen ein stinknormales Leben mit Liebesproblemen, Joggen und Frustessen. Das größte Problem der Protagonistin Caro: Eine Überraschungsparty zum Geburtstag. Ab da sollte sich alle ändern. Doch die Normalität behält Caro sich an. Sie hebt nicht ab, durch ihre neu erworbenen Kräfte. Im Gegenteil: Sie ist misstrauisch und braucht eine Weile, um alles zu akzeptieren. Absolut normal. Mir gefiel vor allem der Prozess zum Feuerphönix. Die Umwandlung fand nicht einfach von heute auf morgen statt. Caros Kräfte entwickelten sich über eine gewisse Zeit. Obwohl Band 1 mehr eine Art Aufklärungsbuch ist, in der man langsam an die Phönixwelt herangeführt wird, gibt es doch einige Stellen, an der auch die Spannung angehoben wird. Man fliegt durch den tollen Schreibstil so schon regelrecht durch das Buch, doch mit der Spannung wird es verschlungen. Auch die Lovestory kommt hier nicht zu kurz. Gemächlich, ruhig. Nicht überstürzt und heftig alá Liebe auf den ersten Blick. Das gefiel mir sehr gut. Auch mit dem Ende bin ich vollends zufrieden. Man kriegt einen kleinen Einblick, was im Folgeband geschehen könnte und wird zusätzlich einem kleinen Schock noch ausgeliefert. Charaktere Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie sind allesamt so normal und kämpfen mit ihren eigenen Problemen. Jeder von ihnen sucht seinen Platz auf der Welt. Und was diesmal wirklich toll war: Ich habe angefangen Nebencharaktere zu lieben! Caros Freundinnen sind echt zum knuddeln. Ihre Freundschaft geht über alles. Sehr schön gemacht. Vincent bildet eigentlich einen Kontrast zu Caro. Er ist in diesem Band noch zurückhaltend und bewahrt seine Geheimnisse. Gibt ja nicht zuviel preis. Trotzdem passt er auf eine Art und Weise zu Caro. Ich konnte sein Handeln gut nachvollziehen und auch er wuchs mir ans Herz. Schreibstil & Sichtweise Die Autorin schreibt in einem angenehmen, alltäglichen Schreibstil. Man fühlt sich richtig wohl und wird von der Geschichte eingesogen, ist in ihr, lebt sie. Geschrieben ist das Buch aus Caros Sicht in der Ich-Perspektive. Cover & Titel Ich habe mich auf Anhieb in das Cover verliebt und wer die Folgecover kennt, kann nur hin und weg sein! Man sieht hier Caro und die typische Farbe der Phönixe: Ein rot/orangener Feuerton. Etwas heller. Die Farbe finde ich sehr stimmig. Auch die Federn drum herum gefallen mir sehr. Vor allem der etwas fragliche, aber dennoch entschlossene Gesichtsausdruck würde super zu Caro passen. Der Titel ist auch schön ausgewählt. In diesem Buch lernt Caro die Welt der Feuerphönixe kennen und entdeckt somit auch ein weiteres Stück ihres eigenen Ichs. Zitat "Und war es nicht besser, die Wahrheit zu kennen, als in einer Scheinwelt aus Lügen und falschen Hoffnungen zu leben?" - Position 1761 Fazit Eine Geschichte über Phönixe liest man nicht oft. Gepaart mit einer so tollen Umsetzung... Einfach liebesnwert!
Plötzlich ein phoenix
@juliazieschangauthor @juliazieschang Der erste Teil der Reihe hat mir ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und in der ich-Form geschrieben. Die Story um Caro die plötzlich Veränderungen an sich feststellt baut langsam die Spannung auf. Das caro was sehr besonderes ist stellt sich zum Ende von Teil eins raus. Mal sehen wie es weitergeht und ob es spannender wird. 4 ⭐ von mir
Inhalt: Caro weiß nichts von ihren Eltern. Nichts von dem Erbe, das in ihr ruht. Oder über den unheimlichen Typen mit den goldenen Augen, der sie seit ihrem Geburtstag zu verfolgen scheint. Kann es sein, dass eine Verbindung zwischen ihm und den mysteriösen Bränden besteht, die sich immer häufiger in ihrer Gegenwart entfachen? Caro muss erkennen, dass in ihr Kräfte schlummern, die nicht nur für sie äußerst gefährlich werden können. Sie ist die Nachfahrin einer uralten Linie von magischen Wesen - den Phönixen. Und damit fangen ihre Schwierigkeiten erst an. Meinung: Ok...im Ernst? Es ist eine etwas holprige Liebesgeschichte einer jungen Jurastudentin, die als Baby in einem Waisenhaus abgelegt wurde und zufälligerweise Kräfte besitzt. Der erste Teil ist wirklich nichts besonderes. Dem Leser werden die Protagonisten vorgestellt und man bekommt einen Einblick ins Leben einer 20jährigen Phönix-Dame. Der Großvater hat zwar seine Geheimnisse, jedoch kann man sich in den letzten Seiten auch schon denken welche das sein könnten. Der 2te Teil ist also sehr ausbaufähig und ich hoffe es wird spannender!! Autor: Als kleines Mädchen las Julia Zieschang meist Märchenbücher, heute liest sie am liebsten romantische Fantasie. Neben dem Schreiben und Lesen ist die Fotografie ihre andere Leidenschaft.
Nach dem kurzen Prequel mit der Leseprobe, konnte ich auch direkt in den ersten Band stürzen und habe ihn auch, aufgrund der knappen Länge, relativ schnell verschlungen. Das Buch liegt bei mir schon seit einigen Wochen herum und nun war ich natürlich neugierig darauf, auch weil ich von der Autorin bisher noch gar nichts kenne, was ich gerne ändern wollte. Das Buch ist auf der lockeren Seite angelegt, womit man wirklich auch rasend schnell hindurchkommt und ich mag das auch, wenn man nicht immer voll dabeisein muss, um allem zu folgen. Es passt zu einer schön lockeren Romantaygeschichte. Womit ich jedoch Probleme hatte, war das Tempo der Geschichte, oder besser gesagt, dass nicht vorhandene Tempo der Geschichte. Klar, es ist ein erster Band und dieser bildet oftmals erst noch eine Basis bevor noch viel Weiteres folgen wird und die Geschichte etwas später im Buch ihren Lauf nimmt, aber es passiert hier praktisch nichts. Sie lernt Vincent kennen und findet heraus, was sie ist und die Namen ihrer Eltern. Erst ganz am Ende folgt plötzlich ein Konflikt, gerade bevor der zweite Band startet. So lernt man zwar die Charaktere gut kennen, aber es zieht sich lange, bis überhaupt ein Problem aufkommt, dabei wäre die Idee mit den Phönixen so gut und es gibt bestimmt einiges, was man darüber hätte einfügen können (das System zwischen den Familien, ihren Nutzen oder Gründe, warum es die Gabe gibt, etc.), als Hintergrundwissen, um wenigstens ein bisschen mehr zu bekommen aus dem Buch heraus, denn war hier schon weniges von der Grundidee gezeigt wird, ist wirklich sehr interessant. Ich hoffe sehr, dass nun mit diesem Ende noch mehr folgen wird und gebe dem Ganzen gerne eine Chance, weshalb ich für den Moment noch vier Sterne für das Buch geben möchte, in der Hoffnung, dass es wirklich nun eine langgezogene Basis für den Rest der Reihe verspricht.
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REZENSION Feuerphönix von Julia Zieschang 🔥 Feuerphönix ist der erste Teil der Debüt-Trilogie Phönix-Saga von Julia Zieschang. Obwohl das Buch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, finde ich das Cover richtig schön. Der Schreibstil ist sehr einfach und trotzdem sehr angenehm zu Lesen. Ich hab mich beim Lesen der Geschichte absolut wohl gefühlt, die Charaktere sind sympathisch und das Setting von München hat mir sehr gut gefallen, hab ich doch viele Orte wieder erkannt. Wir bekommen eine süße Jugend-Urban-Fantasy Geschichte. Caro finde ich einen sehr witzigen Charakter, nur bei Arthur weiß ich nicht so ganz, wie ich ihn einschätzen soll 😅 Band 1 endet mit einem Cliffhanger und ich bin schon sehr gespannt, wie die Reise von Caro & Vincent weitergeht. Ich gebe 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen, weil mir das Buch einfach gut gefallen hat und man sich in die Geschichte einfach fallen lassen kann 🧡

Dies ist der erste Teil der “Phönix Saga”und das Buch war nicht ganz nach meinem Geschmack. Versteht mich nicht falsch, die Grundidee hat für mich durchaus Potential, aber nicht in dieser Ausführung. Man könnte das Buch auf ein Drittel kürzen und hätte von der Handlung an sich nichts verloren. Viele Szenen, meistens wenn die Freundinnen involviert sind, sind weder für den Plot noch die Charakterentwicklung relevant. Tatsächlich habe ich eher den Eindruck, dass sich keiner der Personen in irgendeine Richtung entwickelt und die beiden Mitbewohnerinnen lesen sich auch eher wie Cardboard Cutouts, als Charaktere mit Tiefgang. Die Unterhaltungen sind größtenteils steif, wirkten aufgesetzt und bringen zumeist auch die Handlung keinen Deut weiter. Grundsätzlich muss ich sagen, dass wir in Band 1 eigentlich nur die Punkte abarbeiten, die im ersten Akt eines Romans vorkommen: Wir treffen die Akteure, lernen etwas über die Welt und das Magic System und der Konflikt zwischen den Charakteren beginnt. Hätte man das Ende als den Inciting Incident an den Anfang gesetzt, wäre mit größerer Wahrscheinlichkeit eine spannende und interessante Geschichte daraus geworden, deren Plot auch ein ganzes Buch tragen kann. So allerdings haben wir kaum ein nennenswertes Problem, das die Protagonistin überwinden muss, denn ihre Kräfte hat sie schnell im Griff. Nur ganz am Anfang fangen Gegenstände scheinbar ohne Grund Feuer, weil sie ihre Gefühle nicht kontrollieren kann. Wie bereits gesagt, das wird schnell geklärt und ist auch das halbe Buch kein Problem mehr. Den einzigen Konflikt, den die Hauptcharakterin scheinbar überwinden muss, ist ihre eigene Abscheu gegenüber der Münchner U-Bahn. Als jemand der selbst lange Zeit in der bayrischen Hauptstadt gelebt und studiert hat, ist es mir meist schwergefallen die Stadt in diesem Buch wiederzuerkennen. Das lag an kleinen, aber für mich wichtigen Details, wie Ortsnamen, die man anders bezeichnet, Autos, die in dem im Buch angegebenen Modell nicht gerade leise sind, der Situation mit Parkplätzen und dem generellen Eindruck, den man von der Stadt selbst und dem U-Bahn System bekommen kann. Natürlich ist letzteres eine stark subjektive Sache, jeder erfährt so etwas auf seine eigene Weise. Wie die Magie in dieser Welt funktioniert, habe ich anhand der gegebenen Informationen leider nicht ganz nachvollziehen können. Da hätte ich mir etwas mehr Erklärung gewünscht, als die kurze Beschreibung, wie der erste Phönix auf die Erde kam und dass es sich um ein Gen handelt, das weitervererbt wird. Ich hätte mich darüber gefreut zu erfahren, wie sich dieses Gen vererbt, warum es in der einen Familie nur Männer und in der anderen nur Frauen erwischt. Prägen sich die Fähigkeiten der beiden Familien unterschiedlich aus? Wie funktioniert das „innere Feuer“? Ist es eine Art der Telekinese? Eine Energieübertragung oder Fire Bending aus ATLA? Der Schreibstil war grundsätzlich gut und flüssig zu lesen. An dieser Front habe ich bis auf die ein oder andere Stilblüte nichts auszusetzen.
Phönixe faszinieren mich seit ich Fawkes in Harry Potter gesehen habe. Deshalb habe ich mir dieses Buch gekauft, aber trotzdem nie gelesen. Ich bin froh, dass ich das Buch endlich gelesen habe. Keine ahnung warum ich damit solange gewartet habe. Die Geschichte war sehr spannend. Ich konnte fast nicht aufhören zu lesen. Ich brauche unbedingt den zweiten Band.
Meine Meinung Allgemein Sofort am Anfang kam große Freude für mich auf: Das Buch wirkt auf Anhieb einfach total normal. Die Protagonistin und ihre Freundinnen führen ein stinknormales Leben mit Liebesproblemen, Joggen und Frustessen. Das größte Problem der Protagonistin Caro: Eine Überraschungsparty zum Geburtstag. Ab da sollte sich alle ändern. Doch die Normalität behält Caro sich an. Sie hebt nicht ab, durch ihre neu erworbenen Kräfte. Im Gegenteil: Sie ist misstrauisch und braucht eine Weile, um alles zu akzeptieren. Absolut normal. Mir gefiel vor allem der Prozess zum Feuerphönix. Die Umwandlung fand nicht einfach von heute auf morgen statt. Caros Kräfte entwickelten sich über eine gewisse Zeit. Obwohl Band 1 mehr eine Art Aufklärungsbuch ist, in der man langsam an die Phönixwelt herangeführt wird, gibt es doch einige Stellen, an der auch die Spannung angehoben wird. Man fliegt durch den tollen Schreibstil so schon regelrecht durch das Buch, doch mit der Spannung wird es verschlungen. Auch die Lovestory kommt hier nicht zu kurz. Gemächlich, ruhig. Nicht überstürzt und heftig alá Liebe auf den ersten Blick. Das gefiel mir sehr gut. Auch mit dem Ende bin ich vollends zufrieden. Man kriegt einen kleinen Einblick, was im Folgeband geschehen könnte und wird zusätzlich einem kleinen Schock noch ausgeliefert. Charaktere Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie sind allesamt so normal und kämpfen mit ihren eigenen Problemen. Jeder von ihnen sucht seinen Platz auf der Welt. Und was diesmal wirklich toll war: Ich habe angefangen Nebencharaktere zu lieben! Caros Freundinnen sind echt zum knuddeln. Ihre Freundschaft geht über alles. Sehr schön gemacht. Vincent bildet eigentlich einen Kontrast zu Caro. Er ist in diesem Band noch zurückhaltend und bewahrt seine Geheimnisse. Gibt ja nicht zuviel preis. Trotzdem passt er auf eine Art und Weise zu Caro. Ich konnte sein Handeln gut nachvollziehen und auch er wuchs mir ans Herz. Schreibstil & Sichtweise Die Autorin schreibt in einem angenehmen, alltäglichen Schreibstil. Man fühlt sich richtig wohl und wird von der Geschichte eingesogen, ist in ihr, lebt sie. Geschrieben ist das Buch aus Caros Sicht in der Ich-Perspektive. Cover & Titel Ich habe mich auf Anhieb in das Cover verliebt und wer die Folgecover kennt, kann nur hin und weg sein! Man sieht hier Caro und die typische Farbe der Phönixe: Ein rot/orangener Feuerton. Etwas heller. Die Farbe finde ich sehr stimmig. Auch die Federn drum herum gefallen mir sehr. Vor allem der etwas fragliche, aber dennoch entschlossene Gesichtsausdruck würde super zu Caro passen. Der Titel ist auch schön ausgewählt. In diesem Buch lernt Caro die Welt der Feuerphönixe kennen und entdeckt somit auch ein weiteres Stück ihres eigenen Ichs. Zitat "Und war es nicht besser, die Wahrheit zu kennen, als in einer Scheinwelt aus Lügen und falschen Hoffnungen zu leben?" - Position 1761 Fazit Eine Geschichte über Phönixe liest man nicht oft. Gepaart mit einer so tollen Umsetzung... Einfach liebesnwert!
Plötzlich ein phoenix
@juliazieschangauthor @juliazieschang Der erste Teil der Reihe hat mir ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und in der ich-Form geschrieben. Die Story um Caro die plötzlich Veränderungen an sich feststellt baut langsam die Spannung auf. Das caro was sehr besonderes ist stellt sich zum Ende von Teil eins raus. Mal sehen wie es weitergeht und ob es spannender wird. 4 ⭐ von mir
Inhalt: Caro weiß nichts von ihren Eltern. Nichts von dem Erbe, das in ihr ruht. Oder über den unheimlichen Typen mit den goldenen Augen, der sie seit ihrem Geburtstag zu verfolgen scheint. Kann es sein, dass eine Verbindung zwischen ihm und den mysteriösen Bränden besteht, die sich immer häufiger in ihrer Gegenwart entfachen? Caro muss erkennen, dass in ihr Kräfte schlummern, die nicht nur für sie äußerst gefährlich werden können. Sie ist die Nachfahrin einer uralten Linie von magischen Wesen - den Phönixen. Und damit fangen ihre Schwierigkeiten erst an. Meinung: Ok...im Ernst? Es ist eine etwas holprige Liebesgeschichte einer jungen Jurastudentin, die als Baby in einem Waisenhaus abgelegt wurde und zufälligerweise Kräfte besitzt. Der erste Teil ist wirklich nichts besonderes. Dem Leser werden die Protagonisten vorgestellt und man bekommt einen Einblick ins Leben einer 20jährigen Phönix-Dame. Der Großvater hat zwar seine Geheimnisse, jedoch kann man sich in den letzten Seiten auch schon denken welche das sein könnten. Der 2te Teil ist also sehr ausbaufähig und ich hoffe es wird spannender!! Autor: Als kleines Mädchen las Julia Zieschang meist Märchenbücher, heute liest sie am liebsten romantische Fantasie. Neben dem Schreiben und Lesen ist die Fotografie ihre andere Leidenschaft.
Nach dem kurzen Prequel mit der Leseprobe, konnte ich auch direkt in den ersten Band stürzen und habe ihn auch, aufgrund der knappen Länge, relativ schnell verschlungen. Das Buch liegt bei mir schon seit einigen Wochen herum und nun war ich natürlich neugierig darauf, auch weil ich von der Autorin bisher noch gar nichts kenne, was ich gerne ändern wollte. Das Buch ist auf der lockeren Seite angelegt, womit man wirklich auch rasend schnell hindurchkommt und ich mag das auch, wenn man nicht immer voll dabeisein muss, um allem zu folgen. Es passt zu einer schön lockeren Romantaygeschichte. Womit ich jedoch Probleme hatte, war das Tempo der Geschichte, oder besser gesagt, dass nicht vorhandene Tempo der Geschichte. Klar, es ist ein erster Band und dieser bildet oftmals erst noch eine Basis bevor noch viel Weiteres folgen wird und die Geschichte etwas später im Buch ihren Lauf nimmt, aber es passiert hier praktisch nichts. Sie lernt Vincent kennen und findet heraus, was sie ist und die Namen ihrer Eltern. Erst ganz am Ende folgt plötzlich ein Konflikt, gerade bevor der zweite Band startet. So lernt man zwar die Charaktere gut kennen, aber es zieht sich lange, bis überhaupt ein Problem aufkommt, dabei wäre die Idee mit den Phönixen so gut und es gibt bestimmt einiges, was man darüber hätte einfügen können (das System zwischen den Familien, ihren Nutzen oder Gründe, warum es die Gabe gibt, etc.), als Hintergrundwissen, um wenigstens ein bisschen mehr zu bekommen aus dem Buch heraus, denn war hier schon weniges von der Grundidee gezeigt wird, ist wirklich sehr interessant. Ich hoffe sehr, dass nun mit diesem Ende noch mehr folgen wird und gebe dem Ganzen gerne eine Chance, weshalb ich für den Moment noch vier Sterne für das Buch geben möchte, in der Hoffnung, dass es wirklich nun eine langgezogene Basis für den Rest der Reihe verspricht.










