Eisphönix (Die Phönix-Saga 2)
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Description
Book Information
Posts
Spannende Fortsetzung
@juliazieschangauthor Den zweiten Teil der Reihe hab ich in 2 Tagen durchgelesen und fand ihn besser als den ersten. Der spannumgslevel war höher und anhaltender. Hat mir sehr gefallen. Die Story setzt nahtlos an den ersten Teil an und die Geschichte um Caro und Vince nimmt an Fahrt auf als sie hinter das Geheimnis seines Großvaters kommen. Der Cliffhanger ist nicht ganz so gewaltig aber dennoch endet das Buch spannend. Bin gespannt auf den finalen Teil. 5 ⭐ von mir.
REZENSION Eisphönix von Julia Zieschang ❄️ Auch Band 2 der Phönix-Saga hat mir wirklich gut gefallen, das Cover finde ich wie auch schon bei Band 1 wirklich sehr hübsch 💙 Der Schreibstil ist wieder sehr einfach gehalten und die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen (es handelt sich hier um eine Debüt-Trilogie). Auch die Charaktere mochte ich wieder sehr gern, sie sind zwar sehr naiv aber es ist schließlich ein Jugendbuch. Leider ging mir die Story in Band 2 ein bisschen zu schnell und ich konnte die Gefühle teilweise nicht richtig greifen. Trotzdem hat mir auch Band 2 richtig gut gefallen und hat mich gut unterhalten, leider hat es für 5 ⭐️ dieses Mal nicht ganz gereicht. Ich vergebe 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und empfehle die Reihe gerne weiter 💙

Meine Meinung Allgemein Nach einem spannenden Finale des ersten Bandes erleben wir nun die Welt der Eisphönixe. Caro kämpft mit ihrem Herzschmerz. Sie ist so verletzt, dass ihr alles egal ist und der Schmerz sie immer wieder einholt. Es wurde in einer sehr extremen Art beschrieben, doch mir kam es nicht unrealistisch vor. Die Eisphönixe versuchen sie wieder auf eine normale emotionale Ebene herunter zu fahren und es kristallisiert sich sofort heraus, wer hier die Bösen und wer die Guten Absichten hat. Dieser Faktor führte dann auch dazu, dass sich an manchen Stellen für mich einfach keine Spannung aufgebaut hat. Die Idee mit dem gefrorenen Herzen fand ich hingegen sehr interessant. Die Autorin beschreibt die Prozedur sehr detailliert und logisch. Die Spannung hält sich hier recht in Grenzen. Es wird aufgezeigt, was die Eisphönixe für Fähigkeiten haben und der Hass zwischen Feuer- und Eisphönixen wird noch einmal deutlich gemacht. Neue Infos bekommt man erst auf den letzten paar Seiten, was ich sehr schade fand. Charaktere In diesem Band wird man in erster Linie mit den Eisphönixen konfrontiert. Wie das Eis an sich sind die Meisten hier sehr distanziert oder haben ein sehr ruhiges, kaltes Gemüt. Viele der Charaktere konnten mich nicht berühren durch diese Distanz und diejenigen die es konnten, hatten oft andere Charakterzüge. So wie der eine Eisphönix, der die ganze Zeit wie ein verliebter um Caro herumschleicht und dann alles abstreitet. Für mich war sein Verhalten nicht nachvollziehbar. Caros Freundinnen sind nach wie vor die lustigsten und warmherzigsten, kamen leider nur sehr selten im Buch vor. Schreibstil & Sichtweise Die Autorin schreibt in einem alltäglichen, angenehmen Schreibstil. Im Gegensatz zum ersten Band wirkt er hier hin und wieder sehr grob, durch die Kälte der Eisphönix-Seite. Trotzdem lässt sich alles sehr flüssig und spannend lesen und der Schreibstil ist ein großer Faktor, der einen durchs Buch treibt. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Caro. Cover & Titel Das Cover ist in kühlen, distanzierten Blautönen gestaltet. Die Person soll wohl Caro darstellen, die nun sehr distanziert und unerschrocken wirkt. Das Eis hat sie fest im Griff. Außerdem sind über Caros Gesicht und unter dem Titel Phönixfedern verteilt, die das Cover sehr schön schmücken. Vor allem die blass im Gesicht abgebildeten Federn sind sehr schön. Der Titel lässt sich ganz simpel erklären. Es gibt die Feuer- und die Eisphönixe. Im ersten Band ging es hauptsächlich um die Feuer- und in diesem um die Eisphönixe. Zitat "Das Loch in meinem Herz wurde größer, wie ein bedrohliches Monster öffnete es sein Maul, als wollte es mich verschlingen. Alles war schwarz, so schwarz." - Position 43 Fazit Für mich war dieser Band eher wie ein Brückenbuch zwischen Band 1 und 3. Es passiert relativ wenig, die Spannung bleibt gedämpft. Trotzdem kam ich durch den wundervollen Schreibstil nicht vom Buch los und das Ende ist vielversprechend.
Der erste Band der Reihe ging ja eher gemächlich los und storymässig war leider überhaupt nicht viel passiert, was sich aber gegen das Ende hin geändert hat, denn mit dem Konzept, dass es mehr als nur Feuerphönixe gibt, kommt natürlich auch einiges an Potential hinzu, was mich natürlich mehr als neugierig machte und ich bin gerne auch bereit, allem noch eine Chance zu geben. Ich habe die Reihe ja sowieso schon vollständig zuhause. Leider, leider jedoch war das Potential für mich nicht ausgenutzt worden. Die Geschichte blieb nämlich ziemlich flach, auch wenn hier immerhin mehr passierte, als im ersten Band. Die Grundidee ist durchaus da und wäre genial, aber sie bekam kaum Aufbau und war auch nicht wirklich ein richtiger Konfliktpunkt. Mit der Einführung der Eisphönixe erfährt Caroline nämlich so einiges mehr über ihre Herkunft und ihre neuen Kräfte. Sie ist eine Mischung aus beiden Seiten. Zwei Seiten, die sich nicht mögen von der eine Seite ihr die Wahrheit vorenthielt, auf der aber auch ihr Freund ist und die andere Seite sie umgekehrt unterstützt. Das allein wäre schon ein Konfliktpunkt, der für einen soliden zweiten Band und einen guten Aufbau für das Finale und den Krieg der beiden genutzt werden könnte. Stattdessen rückt die Liebesbeziehung in den Vordergrund. Vincent und Caroline waren ja am Ende des ersten Bandes, wegen der Geheimhaltungen der Eisphönixe eher im schlechten auseinandergegangen. Zeit zum Ausreden hatten sie noch nicht und sie entscheidet sich stattdessen miesepetrig zu sein und schlussendlich relativ spontan zum Schluss zu kommen, ihr Herz dafür einzulassen. Erst einmal scheint mir dieses Weglaufen der Gefühle ziemlich kindisch, aber das verfehlte Potential davon ist für mich um einiges schlimmer. Wie auch immer es nämlich dazu gekommen wäre (und wenn es eben über den oberflächlichen Weg gewesen wäre), wäre eine gefühlskalte Caroline inmitten der Fronten eine absolut geniale Idee für einen guten Konfliktpunkt gewesen, sogar bis hin zu einem Punkt, indem eine Seite dies zur Auslöschung der anderen hätte nutzen können (denn mit einem Herz aus Eis ist es auch ein leichtes eine kaltherzige Mörderin aus ihr zu machen, wenn man sie richtig beeinflusst, während Vincent für ihre Rettung kämpfen würde, etwas was die Geschichte allein bis zum Ende hätte weitertrage können). Diese Gefühlskälte wurde aber kaum umgesetzt. Sie wurde einfach passiv und ehrlich gesagt spürte man, weil es leider eher flach ist, auch keinen wirklichen Unterschied, im Vergleich zu vorher oder nachher. Auch die Auflösung davon geschah gefühlt nur zehn Seiten später und war ebenso flach, wie die Einfrierung. Im Gesamten also eine Geschichte mit absolut riesigem Potential und sehr guten Grundideen, die sich auch vom Schreibstil her gut lesen lassen könnte, aber leider überhaupt nicht überzeugend umgesetzt worden ist. Da gäbe es so viele gute Ideen, aber der Funken dahinter bei der Umsetzung fehlt einfach, was schade ist und es oberflächlich wirken lässt. Für wesentlich jüngere Leser ist es sicherlich noch genügend an Geschichte, aber für mich war es leider nicht genug, weshalb ich dem Buch drei Sterne gebe.
Inhaltsangabe: Caro ist dem Geheimnis um ihre Herkunft einen Schritt näher gekommen und steht nun zwischen zwei Welten. Doch gerade jetzt hat Vincent sich von ihr abgewandt. Sie fühlt sich verraten und ihr gebrochenes Herz macht es Caro schwer, ihre neuen Kräfte der Phönixmagie zu kontrollieren. Schon bald gerät sie in die Fänge der Eisphönixe, die sie vor eine frostige Entscheidung stellen. Während der Krieg zwischen den Phönixen sich zuspitzt, ahnt Vincent nicht, dass er Caro vollends zu verlieren droht. Kann ihre Liebe das Eis zum Schmelzen bringen? Meinung: Im ersten Teil lernt Caro sich selbst und ihre eigene Bestimmung kennen. Sie stammt von den Phönixen ab. Eine uralte Familie, die mit dem Feuer spielt. "Noch vor zwei Monaten war ich eine ganz gewöhnliche Studentin gewesen. Hatte mit den zwei besten Mitbewohnerinnen der Welt ein unaufgeregtes, aber dennoch zufriedenstellendes Leben in der Großstadt geführt. Mein Leben war Durchschnitt gewesen, aber mir hatte das gereicht. Ich wollte nichts mehr, als ein bisschen Normalität, nachdem schon meine Kindheit und Jugend ohne Eltern im Waisenhaus alles andere als normal gewesen war. Ich sehnte mich nach meinem Leben von vor zwei Monaten, als alles noch so einfach gewesen war. Damals hatte ich das gar nicht richtig zu schätzen gewusst. Wie unkompliziert es doch war, bevor die Phönixsache angefangen hatte und bevor Vincent in mein Leben getreten war." - Caro S. 173 Im zweiten Teil erfährt sie, dass eine weitere Spezies existiert - die Eisphönixe. Da ihre Mutter ein Feuerphönix war und ihr Vater ein Eisphönix besitzt Caro die Gene beider Arten. Daher erfährt sie in diesem Buch mehr über die Eisphönixe. Caro wird bewusst, dass sie weder zur einen, noch zur anderen Familie richtig gehört. Ist tatsächlich sie der Grund, warum alles zerstört wird?? 》 Wenn Feuer und Eis sich verbinden, wird die Macht des Phönix' entschwinden. Durch die Verschmelzung der Elemente betört, wird das Gleichgewicht zerstört. 《 S. 178 Es ist ein stetes Hin und Her. Mir kommt es vor als hätte ich nach den zwei Büchern mehr Fragen als zuvor. Normalerweise stört mich das nicht, jedoch kommt in diesen Büchern dadurch leider nicht viel Spannung auf. Ich hoffe Band 3 überrascht mich noch. Leider habe ich mir von dieser Reihe mehr erwartet. Bewertung: Spannung: ** Handlung: ** Schreibstil: *** Atmosphäre: ***
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Spannende Fortsetzung
@juliazieschangauthor Den zweiten Teil der Reihe hab ich in 2 Tagen durchgelesen und fand ihn besser als den ersten. Der spannumgslevel war höher und anhaltender. Hat mir sehr gefallen. Die Story setzt nahtlos an den ersten Teil an und die Geschichte um Caro und Vince nimmt an Fahrt auf als sie hinter das Geheimnis seines Großvaters kommen. Der Cliffhanger ist nicht ganz so gewaltig aber dennoch endet das Buch spannend. Bin gespannt auf den finalen Teil. 5 ⭐ von mir.
REZENSION Eisphönix von Julia Zieschang ❄️ Auch Band 2 der Phönix-Saga hat mir wirklich gut gefallen, das Cover finde ich wie auch schon bei Band 1 wirklich sehr hübsch 💙 Der Schreibstil ist wieder sehr einfach gehalten und die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen (es handelt sich hier um eine Debüt-Trilogie). Auch die Charaktere mochte ich wieder sehr gern, sie sind zwar sehr naiv aber es ist schließlich ein Jugendbuch. Leider ging mir die Story in Band 2 ein bisschen zu schnell und ich konnte die Gefühle teilweise nicht richtig greifen. Trotzdem hat mir auch Band 2 richtig gut gefallen und hat mich gut unterhalten, leider hat es für 5 ⭐️ dieses Mal nicht ganz gereicht. Ich vergebe 4/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und empfehle die Reihe gerne weiter 💙

Meine Meinung Allgemein Nach einem spannenden Finale des ersten Bandes erleben wir nun die Welt der Eisphönixe. Caro kämpft mit ihrem Herzschmerz. Sie ist so verletzt, dass ihr alles egal ist und der Schmerz sie immer wieder einholt. Es wurde in einer sehr extremen Art beschrieben, doch mir kam es nicht unrealistisch vor. Die Eisphönixe versuchen sie wieder auf eine normale emotionale Ebene herunter zu fahren und es kristallisiert sich sofort heraus, wer hier die Bösen und wer die Guten Absichten hat. Dieser Faktor führte dann auch dazu, dass sich an manchen Stellen für mich einfach keine Spannung aufgebaut hat. Die Idee mit dem gefrorenen Herzen fand ich hingegen sehr interessant. Die Autorin beschreibt die Prozedur sehr detailliert und logisch. Die Spannung hält sich hier recht in Grenzen. Es wird aufgezeigt, was die Eisphönixe für Fähigkeiten haben und der Hass zwischen Feuer- und Eisphönixen wird noch einmal deutlich gemacht. Neue Infos bekommt man erst auf den letzten paar Seiten, was ich sehr schade fand. Charaktere In diesem Band wird man in erster Linie mit den Eisphönixen konfrontiert. Wie das Eis an sich sind die Meisten hier sehr distanziert oder haben ein sehr ruhiges, kaltes Gemüt. Viele der Charaktere konnten mich nicht berühren durch diese Distanz und diejenigen die es konnten, hatten oft andere Charakterzüge. So wie der eine Eisphönix, der die ganze Zeit wie ein verliebter um Caro herumschleicht und dann alles abstreitet. Für mich war sein Verhalten nicht nachvollziehbar. Caros Freundinnen sind nach wie vor die lustigsten und warmherzigsten, kamen leider nur sehr selten im Buch vor. Schreibstil & Sichtweise Die Autorin schreibt in einem alltäglichen, angenehmen Schreibstil. Im Gegensatz zum ersten Band wirkt er hier hin und wieder sehr grob, durch die Kälte der Eisphönix-Seite. Trotzdem lässt sich alles sehr flüssig und spannend lesen und der Schreibstil ist ein großer Faktor, der einen durchs Buch treibt. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Caro. Cover & Titel Das Cover ist in kühlen, distanzierten Blautönen gestaltet. Die Person soll wohl Caro darstellen, die nun sehr distanziert und unerschrocken wirkt. Das Eis hat sie fest im Griff. Außerdem sind über Caros Gesicht und unter dem Titel Phönixfedern verteilt, die das Cover sehr schön schmücken. Vor allem die blass im Gesicht abgebildeten Federn sind sehr schön. Der Titel lässt sich ganz simpel erklären. Es gibt die Feuer- und die Eisphönixe. Im ersten Band ging es hauptsächlich um die Feuer- und in diesem um die Eisphönixe. Zitat "Das Loch in meinem Herz wurde größer, wie ein bedrohliches Monster öffnete es sein Maul, als wollte es mich verschlingen. Alles war schwarz, so schwarz." - Position 43 Fazit Für mich war dieser Band eher wie ein Brückenbuch zwischen Band 1 und 3. Es passiert relativ wenig, die Spannung bleibt gedämpft. Trotzdem kam ich durch den wundervollen Schreibstil nicht vom Buch los und das Ende ist vielversprechend.
Der erste Band der Reihe ging ja eher gemächlich los und storymässig war leider überhaupt nicht viel passiert, was sich aber gegen das Ende hin geändert hat, denn mit dem Konzept, dass es mehr als nur Feuerphönixe gibt, kommt natürlich auch einiges an Potential hinzu, was mich natürlich mehr als neugierig machte und ich bin gerne auch bereit, allem noch eine Chance zu geben. Ich habe die Reihe ja sowieso schon vollständig zuhause. Leider, leider jedoch war das Potential für mich nicht ausgenutzt worden. Die Geschichte blieb nämlich ziemlich flach, auch wenn hier immerhin mehr passierte, als im ersten Band. Die Grundidee ist durchaus da und wäre genial, aber sie bekam kaum Aufbau und war auch nicht wirklich ein richtiger Konfliktpunkt. Mit der Einführung der Eisphönixe erfährt Caroline nämlich so einiges mehr über ihre Herkunft und ihre neuen Kräfte. Sie ist eine Mischung aus beiden Seiten. Zwei Seiten, die sich nicht mögen von der eine Seite ihr die Wahrheit vorenthielt, auf der aber auch ihr Freund ist und die andere Seite sie umgekehrt unterstützt. Das allein wäre schon ein Konfliktpunkt, der für einen soliden zweiten Band und einen guten Aufbau für das Finale und den Krieg der beiden genutzt werden könnte. Stattdessen rückt die Liebesbeziehung in den Vordergrund. Vincent und Caroline waren ja am Ende des ersten Bandes, wegen der Geheimhaltungen der Eisphönixe eher im schlechten auseinandergegangen. Zeit zum Ausreden hatten sie noch nicht und sie entscheidet sich stattdessen miesepetrig zu sein und schlussendlich relativ spontan zum Schluss zu kommen, ihr Herz dafür einzulassen. Erst einmal scheint mir dieses Weglaufen der Gefühle ziemlich kindisch, aber das verfehlte Potential davon ist für mich um einiges schlimmer. Wie auch immer es nämlich dazu gekommen wäre (und wenn es eben über den oberflächlichen Weg gewesen wäre), wäre eine gefühlskalte Caroline inmitten der Fronten eine absolut geniale Idee für einen guten Konfliktpunkt gewesen, sogar bis hin zu einem Punkt, indem eine Seite dies zur Auslöschung der anderen hätte nutzen können (denn mit einem Herz aus Eis ist es auch ein leichtes eine kaltherzige Mörderin aus ihr zu machen, wenn man sie richtig beeinflusst, während Vincent für ihre Rettung kämpfen würde, etwas was die Geschichte allein bis zum Ende hätte weitertrage können). Diese Gefühlskälte wurde aber kaum umgesetzt. Sie wurde einfach passiv und ehrlich gesagt spürte man, weil es leider eher flach ist, auch keinen wirklichen Unterschied, im Vergleich zu vorher oder nachher. Auch die Auflösung davon geschah gefühlt nur zehn Seiten später und war ebenso flach, wie die Einfrierung. Im Gesamten also eine Geschichte mit absolut riesigem Potential und sehr guten Grundideen, die sich auch vom Schreibstil her gut lesen lassen könnte, aber leider überhaupt nicht überzeugend umgesetzt worden ist. Da gäbe es so viele gute Ideen, aber der Funken dahinter bei der Umsetzung fehlt einfach, was schade ist und es oberflächlich wirken lässt. Für wesentlich jüngere Leser ist es sicherlich noch genügend an Geschichte, aber für mich war es leider nicht genug, weshalb ich dem Buch drei Sterne gebe.
Inhaltsangabe: Caro ist dem Geheimnis um ihre Herkunft einen Schritt näher gekommen und steht nun zwischen zwei Welten. Doch gerade jetzt hat Vincent sich von ihr abgewandt. Sie fühlt sich verraten und ihr gebrochenes Herz macht es Caro schwer, ihre neuen Kräfte der Phönixmagie zu kontrollieren. Schon bald gerät sie in die Fänge der Eisphönixe, die sie vor eine frostige Entscheidung stellen. Während der Krieg zwischen den Phönixen sich zuspitzt, ahnt Vincent nicht, dass er Caro vollends zu verlieren droht. Kann ihre Liebe das Eis zum Schmelzen bringen? Meinung: Im ersten Teil lernt Caro sich selbst und ihre eigene Bestimmung kennen. Sie stammt von den Phönixen ab. Eine uralte Familie, die mit dem Feuer spielt. "Noch vor zwei Monaten war ich eine ganz gewöhnliche Studentin gewesen. Hatte mit den zwei besten Mitbewohnerinnen der Welt ein unaufgeregtes, aber dennoch zufriedenstellendes Leben in der Großstadt geführt. Mein Leben war Durchschnitt gewesen, aber mir hatte das gereicht. Ich wollte nichts mehr, als ein bisschen Normalität, nachdem schon meine Kindheit und Jugend ohne Eltern im Waisenhaus alles andere als normal gewesen war. Ich sehnte mich nach meinem Leben von vor zwei Monaten, als alles noch so einfach gewesen war. Damals hatte ich das gar nicht richtig zu schätzen gewusst. Wie unkompliziert es doch war, bevor die Phönixsache angefangen hatte und bevor Vincent in mein Leben getreten war." - Caro S. 173 Im zweiten Teil erfährt sie, dass eine weitere Spezies existiert - die Eisphönixe. Da ihre Mutter ein Feuerphönix war und ihr Vater ein Eisphönix besitzt Caro die Gene beider Arten. Daher erfährt sie in diesem Buch mehr über die Eisphönixe. Caro wird bewusst, dass sie weder zur einen, noch zur anderen Familie richtig gehört. Ist tatsächlich sie der Grund, warum alles zerstört wird?? 》 Wenn Feuer und Eis sich verbinden, wird die Macht des Phönix' entschwinden. Durch die Verschmelzung der Elemente betört, wird das Gleichgewicht zerstört. 《 S. 178 Es ist ein stetes Hin und Her. Mir kommt es vor als hätte ich nach den zwei Büchern mehr Fragen als zuvor. Normalerweise stört mich das nicht, jedoch kommt in diesen Büchern dadurch leider nicht viel Spannung auf. Ich hoffe Band 3 überrascht mich noch. Leider habe ich mir von dieser Reihe mehr erwartet. Bewertung: Spannung: ** Handlung: ** Schreibstil: *** Atmosphäre: ***








