Feuer im Alten Land
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Description
Ein Feuerteufel versetzt das Alte Land in Angst und Schrecken. Polizeireporterin Gesa Jansen muss sich zwischen der Wahrheit und ihrer Familie entscheiden.
Hoch lodern die Flammen in den Nachthimmel über dem Alten Land: Polizeireporterin Gesa Jansen will für die Hamburger Abendpost darüber berichten. Doch dann steht sie vor dem brennenden Hotel ihres Bruders Gunnar. Als der unter Verdacht gerät, selbst der Feuerteufel zu sein, zieht Gesas Chefredakteurin sie ab und setzt ihren Kollegen Björn Dalmann auf die Story an. Gesa hingegen muss über die Krönung der neuen Apfelblütenkönigin schreiben. Sterbenslangweilig – bis die Vorjahreskönigin in einer abgebrannten Scheune tot aufgefunden wird und Gesa auf eine brandheiße Spur stößt.
Book Information
Posts
Im zweiten Teil der Reihe um die Polizeireporterin Gesa Jansen, wird es deutlich privater bzw. familiärer. Im Alten Land kommt es zu ungewöhnlich vielen Feuern, bei denen schnell klar ist, dass diese durch Fremdeinwirkung entstanden sind. Als plötzlich auch das Hotel von Gesas Bruder Gunnar in Flammen steht, gerät dieser unter Verdacht. Persönlich involviert findet sich Gesa in einem Interessenkonflikt wieder. Daher wird die Berichterstattung an ihren Partner Björn übertragen, während Gesa die Apfelblütenkönigin interviewen darf. Um ihren Bruder zu entlasten, begibt sich Gesa natürlich auf eigene Faust auf Spurensuche. Dieser zweite Teil hat mir richtig gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite rätselt man mit, wer der Feuerteufel sein könnte. Auch die Beteiligung von Gesas Familie, macht den Fall sehr spannend und richtiggehend tragisch. Der Krimi spielt zur wunderschönen Apfelblüte. Das hat ganz nebenbei super zur Jahreszeit gepasst und in mir Frühlingsgefühle geweckt. Gesa selbst stellt erneut ihre ermittlungstechnischen Fähigkeiten unter Beweis. Durch ihre "geringe" Körpergröße, wurde die damals als Polizistin abgelehnt. Nach einer Vergangenheit als Kriegsreporterin, verdient sie ihr Brot nun als Polizeireporterin. Unerschrocken und zum Teil auch schonungslos, gibt sie alles um den Fall aufzuklären. Die Rücksichtslosigkeit ihrer Chefin, macht mich immer wieder sprachlos. Auch wenn diese diesmal schon etwas besser weg kommt als im ersten Teil. Zu Gesas verschollenem Freund Christian erfährt man noch nichts weiter. Hier bin ich gespannt auf die hoffentlich folgenden Teile. "Feuer im Alten Land" hat mir noch besser gefallen als der erste Band. Überraschende Wendungen machen den Krimi außerordentlich spannend und somit zu einer großen Leseempfehlung!
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Ein Feuerteufel versetzt das Alte Land in Angst und Schrecken. Polizeireporterin Gesa Jansen muss sich zwischen der Wahrheit und ihrer Familie entscheiden.
Hoch lodern die Flammen in den Nachthimmel über dem Alten Land: Polizeireporterin Gesa Jansen will für die Hamburger Abendpost darüber berichten. Doch dann steht sie vor dem brennenden Hotel ihres Bruders Gunnar. Als der unter Verdacht gerät, selbst der Feuerteufel zu sein, zieht Gesas Chefredakteurin sie ab und setzt ihren Kollegen Björn Dalmann auf die Story an. Gesa hingegen muss über die Krönung der neuen Apfelblütenkönigin schreiben. Sterbenslangweilig – bis die Vorjahreskönigin in einer abgebrannten Scheune tot aufgefunden wird und Gesa auf eine brandheiße Spur stößt.
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Im zweiten Teil der Reihe um die Polizeireporterin Gesa Jansen, wird es deutlich privater bzw. familiärer. Im Alten Land kommt es zu ungewöhnlich vielen Feuern, bei denen schnell klar ist, dass diese durch Fremdeinwirkung entstanden sind. Als plötzlich auch das Hotel von Gesas Bruder Gunnar in Flammen steht, gerät dieser unter Verdacht. Persönlich involviert findet sich Gesa in einem Interessenkonflikt wieder. Daher wird die Berichterstattung an ihren Partner Björn übertragen, während Gesa die Apfelblütenkönigin interviewen darf. Um ihren Bruder zu entlasten, begibt sich Gesa natürlich auf eigene Faust auf Spurensuche. Dieser zweite Teil hat mir richtig gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite rätselt man mit, wer der Feuerteufel sein könnte. Auch die Beteiligung von Gesas Familie, macht den Fall sehr spannend und richtiggehend tragisch. Der Krimi spielt zur wunderschönen Apfelblüte. Das hat ganz nebenbei super zur Jahreszeit gepasst und in mir Frühlingsgefühle geweckt. Gesa selbst stellt erneut ihre ermittlungstechnischen Fähigkeiten unter Beweis. Durch ihre "geringe" Körpergröße, wurde die damals als Polizistin abgelehnt. Nach einer Vergangenheit als Kriegsreporterin, verdient sie ihr Brot nun als Polizeireporterin. Unerschrocken und zum Teil auch schonungslos, gibt sie alles um den Fall aufzuklären. Die Rücksichtslosigkeit ihrer Chefin, macht mich immer wieder sprachlos. Auch wenn diese diesmal schon etwas besser weg kommt als im ersten Teil. Zu Gesas verschollenem Freund Christian erfährt man noch nichts weiter. Hier bin ich gespannt auf die hoffentlich folgenden Teile. "Feuer im Alten Land" hat mir noch besser gefallen als der erste Band. Überraschende Wendungen machen den Krimi außerordentlich spannend und somit zu einer großen Leseempfehlung!





