Der Tod im Feuilleton
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Bereits zum dritten Mal begleite ich Gesa & Björn bei ihrer Arbeit als Polizeireporter. Die beiden würden auch gute Detektive abgeben 🤭. Diesmal "ermitteln" sie im Kulturbereich, Björns Steckenpferd. Von Anfang bis Ende zieht mich Spannung zwischen die Seiten, ich tappe im Dunkeln und bin zwischenzeitlich, genau wie Gesa und Björn, auf der völlig falschen Spur. Die Täter Auflösung kommt überraschend mit einem OHO Effekt. Auch privat erfahre ich einige Neuigkeiten bei Gesa, leider mit einem eher schmerzenden Ausgang. Zudem knistert es deutlich zwischen Gesa und Björn, das kann selbst Gesa nicht mehr leugnen. Aber wird es für die beiden jemals ein Happy End geben? Oder zumindest den Versuch eine Beziehung einzugehen? Eine weitreichende Entscheidung von Björn lässt mich daran zweifeln und das dadurch offene Ende lässt mich ungeduldig auf eine baldige Fortsetzung hoffen! Fazit: Der dritte Fall für die Polizeireporterin ist erneut spannungsvoll mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Der Ausflug in die Hamburger Kultur Szene ist sehr interessant und die privaten Entwicklungen von Gesa und Björn verfolge ich mit Herz- und Bauchkribbeln. Ganz klare Leseempfehlung für diesen tollen Krimi!

Hanna Paulsen erzählt mit „Der Tod im Feuilleton“ mittlerweile den dritten Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen, die gemeinsam mit dem ehemaligen Kulturjournalist Björn Dalmann ermittelt. Ich habe die ersten beiden Fälle sehr gemocht, denn hier bekommt man mal eine ganz andere Seite der Ermittlungen mit, nämlich die der Polizeireporter. Gesa ist eine sehr spezielle Protagonistin, die einen hohen Nervfaktor hat, mit dem sie aber eigentlich immer zum Ziel kommt. Auch in diesem dritten Fall, zeigt sie wieder, was sie drauf hat und hat mich wunderbar unterhalten. Von fassungslosem Kopfschütteln über breites Grinsen bis hin zum Augenrollen, hat sie alle Emotionen in mir entfachen können. So sehr ich ja Gesa mag: Björn mag ich noch lieber. Und dieser entwickelt sich in diesem Band in eine ganz tolle Richtung. Er bleibt seinen besonderen Charakterzügen treu, doch nimmt auch ein paar Ermittlungsstrategien von der lieben Gesa an, was mir sehr gefallen hat. Einen kurzen Schock hat er mir auch im Laufe des Buches bereitet, aber der war gegen Ende dann ganz gut verdaut. 🙂 Auch hat mir gut gefallen, dass es wieder Einblicke in Gesas Vergangenheit gibt. Denn hier gibt es doch noch einige Geheimnisse zu erkunden. Die Entwicklungen in diesem Teil fand ich hochgradig spannend und ich bin gespannt, wie es hier nun für Gesa weitergehen wird. Aber auch über Björn habe ich ein paar neue Dinge erfahren, was mich natürlich auch sehr begeistert hat. Darüber hinaus hat mich wieder der Schreibstil von Hanna Paulsen sehr begeistert. Denn sie schreibt sehr bildlich, ausführlich und auch kleine alltägliche Details werden nicht vergessen. So hatte ich immer das Gefühl, gemeinsam mit Gesa und Björn in Hamburg unterwegs zu sein. Gemeinsam mit den beiden Charakteren war ich natürlich auch Feuer und Flamme bei der Suche nach dem Mörder. Es gab jede Menge Fährten, die ich verfolgt habe und ich habe bis zum Schluss sehr gespannt der Auflösung entgegengefiebert. Mein Fazit: Auch mit „Der Tod im Feuilleton“, der mittlerweile der dritte Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen ist, konnte mich Hanna Paulsen ziemlich begeistern. An Gesas Seite wird es einfach nicht langweilig und ich hoffe jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen. Gerade Fans von Krimis, die unblutig und dennoch spannend sind, werden hier absolut auf ihre Kosten kommen. Ich fand es mal wieder super und empfehle diesen Krimi gerne weiter!
Ein sehr spannender Krimi mit Hamburger Lokalkolorit!
Inhalt: Polizeireporter Gesa und Björn stehen vor einem ganz mysteriösen Fall. Der bekannte Kulturreporter René von Freiberg wird erhängt an der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel gefunden. Alles deutet auf einen Suizid hin. Allerdings hat kurz vor ihm, sich eine junge Schauspielerin auf die gleicherweise am gleichen Ort das Leben genommen. Von Freiberg hat ihr schauspielerisches Talent allerdings nicht gewürdigt und schlechte Schlagzeilen über sie verbreitet. Hat sich an ihm eventuell der aggressive Freund der jungen Frau gerächt? Doch Gesa und Björn kommen nicht zur Ruhe, denn kurz danach wird wieder eine Leiche gefunden, die mit der Schauspielerin in Verbindung steht. Um die Sache noch näher verfolgen zu können, werden Gesa und Björn als Kulturjournalisten in verschiedene Veranstaltungen eingeschleust und kommen dem Serienkiller ziemlich nahe. Schweben die beiden selber in Gefahr, oder können sie den Mörder vorher aufspüren? Meinung: Hanna Paulsen hat es wieder geschafft den Leser bis auf die letzten Seiten im dunklen Tappen zu lassen. Ich habe wirklich keine Ahnung gehabt, wie das Ende ausgehen wird. Der Schreibstil war auch flüßig und zu keiner Zeit langweilig. Ich habe es sehr genossen wieder von Björn und Gesa zu lesen. Die beiden haben dieses mal zwar jeder ihre Päcken zu tragen gehabt, aber das hat beide nur sympathischer gemacht. Das Buchcover hat mir auch gut gefallen. Wer einen Krimi mit Hamburger Lokalkolorit sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse!

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Bereits zum dritten Mal begleite ich Gesa & Björn bei ihrer Arbeit als Polizeireporter. Die beiden würden auch gute Detektive abgeben 🤭. Diesmal "ermitteln" sie im Kulturbereich, Björns Steckenpferd. Von Anfang bis Ende zieht mich Spannung zwischen die Seiten, ich tappe im Dunkeln und bin zwischenzeitlich, genau wie Gesa und Björn, auf der völlig falschen Spur. Die Täter Auflösung kommt überraschend mit einem OHO Effekt. Auch privat erfahre ich einige Neuigkeiten bei Gesa, leider mit einem eher schmerzenden Ausgang. Zudem knistert es deutlich zwischen Gesa und Björn, das kann selbst Gesa nicht mehr leugnen. Aber wird es für die beiden jemals ein Happy End geben? Oder zumindest den Versuch eine Beziehung einzugehen? Eine weitreichende Entscheidung von Björn lässt mich daran zweifeln und das dadurch offene Ende lässt mich ungeduldig auf eine baldige Fortsetzung hoffen! Fazit: Der dritte Fall für die Polizeireporterin ist erneut spannungsvoll mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Der Ausflug in die Hamburger Kultur Szene ist sehr interessant und die privaten Entwicklungen von Gesa und Björn verfolge ich mit Herz- und Bauchkribbeln. Ganz klare Leseempfehlung für diesen tollen Krimi!

Hanna Paulsen erzählt mit „Der Tod im Feuilleton“ mittlerweile den dritten Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen, die gemeinsam mit dem ehemaligen Kulturjournalist Björn Dalmann ermittelt. Ich habe die ersten beiden Fälle sehr gemocht, denn hier bekommt man mal eine ganz andere Seite der Ermittlungen mit, nämlich die der Polizeireporter. Gesa ist eine sehr spezielle Protagonistin, die einen hohen Nervfaktor hat, mit dem sie aber eigentlich immer zum Ziel kommt. Auch in diesem dritten Fall, zeigt sie wieder, was sie drauf hat und hat mich wunderbar unterhalten. Von fassungslosem Kopfschütteln über breites Grinsen bis hin zum Augenrollen, hat sie alle Emotionen in mir entfachen können. So sehr ich ja Gesa mag: Björn mag ich noch lieber. Und dieser entwickelt sich in diesem Band in eine ganz tolle Richtung. Er bleibt seinen besonderen Charakterzügen treu, doch nimmt auch ein paar Ermittlungsstrategien von der lieben Gesa an, was mir sehr gefallen hat. Einen kurzen Schock hat er mir auch im Laufe des Buches bereitet, aber der war gegen Ende dann ganz gut verdaut. 🙂 Auch hat mir gut gefallen, dass es wieder Einblicke in Gesas Vergangenheit gibt. Denn hier gibt es doch noch einige Geheimnisse zu erkunden. Die Entwicklungen in diesem Teil fand ich hochgradig spannend und ich bin gespannt, wie es hier nun für Gesa weitergehen wird. Aber auch über Björn habe ich ein paar neue Dinge erfahren, was mich natürlich auch sehr begeistert hat. Darüber hinaus hat mich wieder der Schreibstil von Hanna Paulsen sehr begeistert. Denn sie schreibt sehr bildlich, ausführlich und auch kleine alltägliche Details werden nicht vergessen. So hatte ich immer das Gefühl, gemeinsam mit Gesa und Björn in Hamburg unterwegs zu sein. Gemeinsam mit den beiden Charakteren war ich natürlich auch Feuer und Flamme bei der Suche nach dem Mörder. Es gab jede Menge Fährten, die ich verfolgt habe und ich habe bis zum Schluss sehr gespannt der Auflösung entgegengefiebert. Mein Fazit: Auch mit „Der Tod im Feuilleton“, der mittlerweile der dritte Fall für die Polizeireporterin Gesa Jansen ist, konnte mich Hanna Paulsen ziemlich begeistern. An Gesas Seite wird es einfach nicht langweilig und ich hoffe jetzt schon auf ein baldiges Wiedersehen. Gerade Fans von Krimis, die unblutig und dennoch spannend sind, werden hier absolut auf ihre Kosten kommen. Ich fand es mal wieder super und empfehle diesen Krimi gerne weiter!
Ein sehr spannender Krimi mit Hamburger Lokalkolorit!
Inhalt: Polizeireporter Gesa und Björn stehen vor einem ganz mysteriösen Fall. Der bekannte Kulturreporter René von Freiberg wird erhängt an der Jungfernbrücke im Hamburger Hafenviertel gefunden. Alles deutet auf einen Suizid hin. Allerdings hat kurz vor ihm, sich eine junge Schauspielerin auf die gleicherweise am gleichen Ort das Leben genommen. Von Freiberg hat ihr schauspielerisches Talent allerdings nicht gewürdigt und schlechte Schlagzeilen über sie verbreitet. Hat sich an ihm eventuell der aggressive Freund der jungen Frau gerächt? Doch Gesa und Björn kommen nicht zur Ruhe, denn kurz danach wird wieder eine Leiche gefunden, die mit der Schauspielerin in Verbindung steht. Um die Sache noch näher verfolgen zu können, werden Gesa und Björn als Kulturjournalisten in verschiedene Veranstaltungen eingeschleust und kommen dem Serienkiller ziemlich nahe. Schweben die beiden selber in Gefahr, oder können sie den Mörder vorher aufspüren? Meinung: Hanna Paulsen hat es wieder geschafft den Leser bis auf die letzten Seiten im dunklen Tappen zu lassen. Ich habe wirklich keine Ahnung gehabt, wie das Ende ausgehen wird. Der Schreibstil war auch flüßig und zu keiner Zeit langweilig. Ich habe es sehr genossen wieder von Björn und Gesa zu lesen. Die beiden haben dieses mal zwar jeder ihre Päcken zu tragen gehabt, aber das hat beide nur sympathischer gemacht. Das Buchcover hat mir auch gut gefallen. Wer einen Krimi mit Hamburger Lokalkolorit sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse!







