Fairytale gone Bad 4: Die Schwefelbraut

Fairytale gone Bad 4: Die Schwefelbraut

by M. H. Steinmetz·Book 4 of 4
Softcover
4.02
RomanserieSchwefelhölzchenMythologienNeuinterpretation

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Description

31. Dezember 1862, Five Points, Hells Kitchen – New York »Sie hat sich erwärmen wollen!« sagte man. Niemand ahnte, was sie Böses gesehen hatte, in welchem finsteren Glanze sie mit der Mutter zur Neujahrsfreude eingegangen war. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat Bredica alles genommen. Als ihre Mutter hinterrücks ermordet wird, macht sie sich auf die Suche nach den feigen Mördern und stößt dabei auf Abgründe, die weit schlimmer sind als das Loch im Keller, aus dem sie den Schwefel für ihre magischen Zündhölzer schöpft. Hast du den Mut, Bredica auf ihrem Rachefeldzug zu begleiten? Bist du bereit für der Hölle in Hells Kitchen zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs? Bekannte Märchen auf eine ganz neue Art nacherzählt - nichts für kleine Kinder! Die Gebrüder Grimm würden im Grab rotieren ... Kein Buch für jüngere Leser! In der Reihe FAIRYTALE GONE BAD erscheinen: 1: Die Nacht der Blumen - von Michaela Harich 2: Der Flug der Krähen - von Stephanie Kempin 3: Das Zeitalter der Kröte - von Faye Hell 4: Die Schwefelbraut - von M. H. Steinmetz

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Humor
Format
Softcover
Pages
140
Price
8.50 €

Posts

2
All
3

Zum Glück sehr kurz und mal eben so zwischendurch abgerissen. – Kein literarisches Muss, eine Märchenadaption,die als solche nicht mehr zu erkennen ist und irgendwie nur eine Reise durch eine mehr als sadistische Welt, die gar nicht mal so gut erklärt ist.

Im Nachhinein könnte ich mich ärgern, dass ich für diese Bücher überhaupt Geld ausgegeben habe. - Es handelt sich hier um den vierten Band einer vierteiligen Reihe, in der die verschiedensten Märchen auf sehr unterschiedliche Art und Weise adaptiert worden. – Dieser vierte Band ist meiner Meinung nach der schlechteste, da sich das ganze Buch lesen lies, als würde eine Person ihre sadistischen Fantasien gar nicht mal so gut beschreiben. Wenn nicht gesagt worden wäre, welches Märchen hier adaptiert worden ist, wäre ich von allein wohl nicht drauf gekommen. Sogar die Protagonistin bleibt flache und uninteressant. – Sie Jagd die Mörder ihrer Mutter in einem Viertel von New York, in dem Recht und Gesetz wohl absolut nicht bekannt sind. Es fängt geheimnisvoll an, wird brutaler und brutaler und hat sich für mich am Ende wie eine wildes Durcheinander von Prügeln, Messerstechereien und wilden Gedanken des Mädchens angefühlt. Zum Glück ein sehr schmales Buch, mit wenig Seiten. Das wäre sonst glatt ein Abbruch geworden.

5

Ein typischer Steinmetz

Respekt aus einer alten Geschichte etwas neues unverbrauchtes zu schaffen. Hart in der Formulierung der Worte, man muss diese Ehrlichkeit mögen.

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