Everything Is Lies
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Description
______________
What if your parents had been lying to you since the day you were born?
Sophia's parents lived quiet, ordinary lives. At least she thought so, until she came home to discover her worst nightmare.
No matter what the police say, Sophia is certain her mother didn't try to kill her father - but clearing her name will draw Sophia deep into a past she never imagined.
A past that hides a dark and twisted secret . . .
Because if everything you've been told is lies, then how dangerous is the truth?
______________
Praise for Helen's breakout thriller, Dear Amy
'Riveting' Sunday Times
'An accomplished psychological twister' Daily Mail
'A brilliant book . . . superb' Rachel Abbott
'The most exciting and terrifying thing I have read in a very long time' Elizabeth Haynes
'A tense plot, imaginative twists and smart writing' Julia Heaberlin
'Thrilling' Sun
'You'll be hooked' Fabulous
Book Information
Posts
MEHR DRAMA ALS THRILLER! Lügen, nichts als Lügen von Helen Callaghan konnte mich nicht vollständig überzeugen. Nach einem panischen Anruf Ihrer Mutter wird Sophias Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Als die Mutter tot aufgefunden wird und die Polizei von Suizid ausgeht, beginnt Sophia an dieser Erklärung zu zweifeln. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in versteckten Notizbüchern ihrer Mutter, die eine bislang unbekannte Vergangenheit offenbaren. Schritt für Schritt erfährt Sophia von der Vergangenheit in einer Sekte und davon, wie schnell Abhängigkeit, Manipulation und Kontrolle entstehen können. Das Buch zeigt eindrücklich, wie schwer es ist, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, besonders innerhalb der eignen Familie. Die Geschichte startet sehr dramatisch, entwickelt sich dann aber zunehmend zu einem Familiendrama mit psychologischen Ansätzen. Der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihren inneren Konflikten, weniger auf Spannung. Gerade für einen Psychothriller blieb die Spannung eher verhalten und die Handlung zieht sich stellenweise. Ein ganz solides Buch, aber ohne Nervenkitzel, den man von dem Genre erwarten würde.

Ein Buch in einem Buch
Im Grunde werden hier zwei Geschichten parallel erzählt. Die eine spielt in der Gegenwart und handelt von Sophia, die grausame und schockierende Wahrheiten über ihr Leben und vor allem über ihre Eltern erfährt und die andere Geschichte handelt von der Vergangenheit und sind Niederschriften von ihrer Mutter aus der Jugendzeit. Diese Story wird in 3 Notizbüchern unterteilt und bringt dem Leser immer mehr Einblicke über fassungslose Geschehnisse. Ich muss sagen, dass mir das Buch zwar gefallen, aber das gewisse Etwas gefehlt hat. Durch die zwei Story, die zwar zusammen hängen und wichtig sind, hat sich das Buch dadurch ganz schön in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht wirklich in den Bann ziehen. Trotzdem war es spannend und regte auch mit den Themen aus den Teilen von Sophias Mutter zum Nachdenken an. Der Plottwist war für mich irgendwann schnell ganz klar, wodurch es keine große Überraschungen am Ende mehr für mich gab. Meiner Meinung nach hätte man auch das vorletzte Kapitel weglassen können. Das macht aber das letzte Kapitel zum Glück wieder wett. Rundum ein gutes und gelungenes Buch, das nach meinen Geschmack noch mehr in die Tiefe gehen hätte können, wo andere Aspekte eher nichtig erschienen.
Description
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What if your parents had been lying to you since the day you were born?
Sophia's parents lived quiet, ordinary lives. At least she thought so, until she came home to discover her worst nightmare.
No matter what the police say, Sophia is certain her mother didn't try to kill her father - but clearing her name will draw Sophia deep into a past she never imagined.
A past that hides a dark and twisted secret . . .
Because if everything you've been told is lies, then how dangerous is the truth?
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Praise for Helen's breakout thriller, Dear Amy
'Riveting' Sunday Times
'An accomplished psychological twister' Daily Mail
'A brilliant book . . . superb' Rachel Abbott
'The most exciting and terrifying thing I have read in a very long time' Elizabeth Haynes
'A tense plot, imaginative twists and smart writing' Julia Heaberlin
'Thrilling' Sun
'You'll be hooked' Fabulous
Book Information
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MEHR DRAMA ALS THRILLER! Lügen, nichts als Lügen von Helen Callaghan konnte mich nicht vollständig überzeugen. Nach einem panischen Anruf Ihrer Mutter wird Sophias Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Als die Mutter tot aufgefunden wird und die Polizei von Suizid ausgeht, beginnt Sophia an dieser Erklärung zu zweifeln. Der Schlüssel zur Wahrheit liegt in versteckten Notizbüchern ihrer Mutter, die eine bislang unbekannte Vergangenheit offenbaren. Schritt für Schritt erfährt Sophia von der Vergangenheit in einer Sekte und davon, wie schnell Abhängigkeit, Manipulation und Kontrolle entstehen können. Das Buch zeigt eindrücklich, wie schwer es ist, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden, besonders innerhalb der eignen Familie. Die Geschichte startet sehr dramatisch, entwickelt sich dann aber zunehmend zu einem Familiendrama mit psychologischen Ansätzen. Der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihren inneren Konflikten, weniger auf Spannung. Gerade für einen Psychothriller blieb die Spannung eher verhalten und die Handlung zieht sich stellenweise. Ein ganz solides Buch, aber ohne Nervenkitzel, den man von dem Genre erwarten würde.

Ein Buch in einem Buch
Im Grunde werden hier zwei Geschichten parallel erzählt. Die eine spielt in der Gegenwart und handelt von Sophia, die grausame und schockierende Wahrheiten über ihr Leben und vor allem über ihre Eltern erfährt und die andere Geschichte handelt von der Vergangenheit und sind Niederschriften von ihrer Mutter aus der Jugendzeit. Diese Story wird in 3 Notizbüchern unterteilt und bringt dem Leser immer mehr Einblicke über fassungslose Geschehnisse. Ich muss sagen, dass mir das Buch zwar gefallen, aber das gewisse Etwas gefehlt hat. Durch die zwei Story, die zwar zusammen hängen und wichtig sind, hat sich das Buch dadurch ganz schön in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht wirklich in den Bann ziehen. Trotzdem war es spannend und regte auch mit den Themen aus den Teilen von Sophias Mutter zum Nachdenken an. Der Plottwist war für mich irgendwann schnell ganz klar, wodurch es keine große Überraschungen am Ende mehr für mich gab. Meiner Meinung nach hätte man auch das vorletzte Kapitel weglassen können. Das macht aber das letzte Kapitel zum Glück wieder wett. Rundum ein gutes und gelungenes Buch, das nach meinen Geschmack noch mehr in die Tiefe gehen hätte können, wo andere Aspekte eher nichtig erschienen.








