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Der Einstieg in das Buch ist mir genauso schwer gefallen, wie der Einstieg in diese Rezension. Ermordung des Glücks ist definitiv nicht das Buch, welches ich erwartet hätte als ich es zu lesen begonnen habe. Es ist kein klassischer Krimi. Es geht zwar um einen Fall, und dieser wird im Verlauf des Buches auch gelöst, allerdings geht es vorrangig um die Gefühle der einzelnen Figuren. Den Verlust eines Kindes, den Zusammenhalt unter Geschwistern die ein Geheimnis hüten und wie die Charaktere mit der Trauer umgehen bzw. daran zerbrechen. Den Schreibstil fand ich nach etwas längerer Eingewöhnungsphase sehr schön; er kommt ohne Kitsch aus und ist eher schlicht, doch gerade das macht dieses Buch aus. Und ich fand es einfach super ein Buch zu lesen, welches in München spielt. Allerdings bin ich mit der Gedankenwelt von Tanja (einer der Hauptfiguren) überhaupt nicht klar gekommen, sie vergisst in der Trauer hin und wieder den Namen ihres Mannes oder wo sie sich befindet und auch sonst ist ihre Art zu trauern für mich in vielen Belangen nicht nachvollziehbar gewesen. Die anderen Figuren hingegen fand ich sehr gelungen. Da am Anfang aus ihrer Perspektive geschrieben wurde hat es einige Zeit gedauert bis ich in das Buch gekommen bin. Auch fand ich die Zeitsprünge manchmal etwas verwirrend beim lesen. Nichts desto trotz hat mich das Buch irgendwie beeindruckt. Und auch die Auflösung des Falls fand ich gelungen. Eigentlich eher 3,5*
Nov 18, 2023
Der Einstieg in das Buch ist mir genauso schwer gefallen, wie der Einstieg in diese Rezension. Ermordung des Glücks ist definitiv nicht das Buch, welches ich erwartet hätte als ich es zu lesen begonnen habe. Es ist kein klassischer Krimi. Es geht zwar um einen Fall, und dieser wird im Verlauf des Buches auch gelöst, allerdings geht es vorrangig um die Gefühle der einzelnen Figuren. Den Verlust eines Kindes, den Zusammenhalt unter Geschwistern die ein Geheimnis hüten und wie die Charaktere mit der Trauer umgehen bzw. daran zerbrechen. Den Schreibstil fand ich nach etwas längerer Eingewöhnungsphase sehr schön; er kommt ohne Kitsch aus und ist eher schlicht, doch gerade das macht dieses Buch aus. Und ich fand es einfach super ein Buch zu lesen, welches in München spielt. Allerdings bin ich mit der Gedankenwelt von Tanja (einer der Hauptfiguren) überhaupt nicht klar gekommen, sie vergisst in der Trauer hin und wieder den Namen ihres Mannes oder wo sie sich befindet und auch sonst ist ihre Art zu trauern für mich in vielen Belangen nicht nachvollziehbar gewesen. Die anderen Figuren hingegen fand ich sehr gelungen. Da am Anfang aus ihrer Perspektive geschrieben wurde hat es einige Zeit gedauert bis ich in das Buch gekommen bin. Auch fand ich die Zeitsprünge manchmal etwas verwirrend beim lesen. Nichts desto trotz hat mich das Buch irgendwie beeindruckt. Und auch die Auflösung des Falls fand ich gelungen. Eigentlich eher 3,5*
Nov 18, 2023






