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Die Realität kehrte zurück und tat so, als wäre sie gar nicht fort gewesen. Stille senkte sich wie dicker, weicher Samt herab, eine Schicht nach der anderen - eine dumpfe, düstere und recht laute Stille. Einige Bücher fielen zu Boden und kamen sich ziemlich dumm vor. 🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮
Endlich habe ich meinen dritten Scheibenwelt-Roman beendet – und wieder einmal wurde ich bestens unterhalten! Dieses Mal begleiten wir die junge Hexe Esk, die dazu bestimmt ist, die erste Zauberin zu werden. Allein diese Grundidee ist schon typisch Pratchett: originell, schräg und gleichzeitig voller Potenzial für absurde Wendungen. An Esk’ Seite steht niemand Geringeres als Oma Wetterwachs, die schon in diesem frühen Band beweist, warum sie zu den großartigsten Figuren der Reihe gehört. Mit ihrer pragmatischen, strengen und zugleich eigensinnigen Art sorgt sie nicht nur für viele komische, sondern auch für herrlich weise Momente. Das Zusammenspiel von Esk’ jugendlicher Neugier und Oma Wetterwachs’ unbeugsamer Erfahrung ist einfach köstlich. Wie gewohnt bewegt man sich beim Lesen durch eine Welt, die sich kaum in Worte fassen lässt. Terry Pratchetts Scheibenwelt ist einfach etwas Besonderes – kurios, schräg, voller Ironie und dennoch unglaublich charmant. Immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln: sei es wegen der liebenswerten Eigenheiten der Figuren, den abgedrehten Regeln dieser Welt oder der herrlich pointierten Beschreibungen des Autors. Besonders beeindruckt hat mich, wie Pratchett es schafft, Humor und Tiefgang miteinander zu verweben. Hinter all den witzigen Szenen steckt oft ein kluger Kommentar über Gesellschaft, Macht und Rollenbilder – hier etwa über die Frage, warum Magie nur Männern vorbehalten sein sollte. Fazit: Pratchett bleibt für mich einzigartig. „Das Erbe des Zauberers“ ist skurril, klug und voller Herz – getragen von der wunderbaren Esk und der unvergesslichen Oma Wetterwachs. Ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. Für mich ein echtes Lesevergnügen!

Oct 3, 2025
Die Realität kehrte zurück und tat so, als wäre sie gar nicht fort gewesen. Stille senkte sich wie dicker, weicher Samt herab, eine Schicht nach der anderen - eine dumpfe, düstere und recht laute Stille. Einige Bücher fielen zu Boden und kamen sich ziemlich dumm vor. 🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮🧙♀️🔮
Endlich habe ich meinen dritten Scheibenwelt-Roman beendet – und wieder einmal wurde ich bestens unterhalten! Dieses Mal begleiten wir die junge Hexe Esk, die dazu bestimmt ist, die erste Zauberin zu werden. Allein diese Grundidee ist schon typisch Pratchett: originell, schräg und gleichzeitig voller Potenzial für absurde Wendungen. An Esk’ Seite steht niemand Geringeres als Oma Wetterwachs, die schon in diesem frühen Band beweist, warum sie zu den großartigsten Figuren der Reihe gehört. Mit ihrer pragmatischen, strengen und zugleich eigensinnigen Art sorgt sie nicht nur für viele komische, sondern auch für herrlich weise Momente. Das Zusammenspiel von Esk’ jugendlicher Neugier und Oma Wetterwachs’ unbeugsamer Erfahrung ist einfach köstlich. Wie gewohnt bewegt man sich beim Lesen durch eine Welt, die sich kaum in Worte fassen lässt. Terry Pratchetts Scheibenwelt ist einfach etwas Besonderes – kurios, schräg, voller Ironie und dennoch unglaublich charmant. Immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln: sei es wegen der liebenswerten Eigenheiten der Figuren, den abgedrehten Regeln dieser Welt oder der herrlich pointierten Beschreibungen des Autors. Besonders beeindruckt hat mich, wie Pratchett es schafft, Humor und Tiefgang miteinander zu verweben. Hinter all den witzigen Szenen steckt oft ein kluger Kommentar über Gesellschaft, Macht und Rollenbilder – hier etwa über die Frage, warum Magie nur Männern vorbehalten sein sollte. Fazit: Pratchett bleibt für mich einzigartig. „Das Erbe des Zauberers“ ist skurril, klug und voller Herz – getragen von der wunderbaren Esk und der unvergesslichen Oma Wetterwachs. Ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. Für mich ein echtes Lesevergnügen!
Oct 3, 2025







