Eligible

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Softcover
3.113

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Description

THE SUNDAY TIMES BESTSELLER'This is Pride and Prejudice 2.0 and I must confess, I liked it more than the original' STYLIST'Bold and brilliant' GLAMOUR'Sheer joy... Giddy and glam and a hearty update of Pride and Prejudice' JESSIE BURTON, author of The MiniaturistLiz and Jane Bennetare good daughters. They've come home to suburban Cincinnati to get their mother to stop feeding their father steak as he recovers from heart surgery, to tidy up the crumbling Tudor-style family home, and to wrench their three sisters from their various states of arrested development.Once they are under the same roof, old patterns return fast. Soon they are being berated for their single status - and for two successful women in their late thirties, it really is too much to bear. That is, until the Lucas family's BBQ throws them in the way of some eligible single men . . .In this dazzling, heart-warming read, the much-loved classic Pride and Prejudice is catapulted into our modern world, singing out with hilarity and truth.
__________________________________________________Praise for ELIGIBLE:'If there exists a more perfect pairing than Curtis Sittenfeld and Jane Austen, we dare you to find it'Elle'These days, if Curtis Sittenfeld writes it, I read it' Judy Blume'Eligible has all the charm, wit and romance of Pride & Prejudice...an absolute delight' Red'Dazzling'Woman and Home'Such a feast of a book' Nigella Lawson'Not since "Clueless," has Austen been so delightedly interpreted' New York Times

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
544
Price
13.00 €

Posts

4
All
1

Ich war neugierig auf das Buch und fand es eine witzige Vorstellung, wie wohl Elisabeth Bennet in der heutigen Zeit leben würde. Irgendwie habe ich es bis zur Hälfte geschafft, aber dann musste ich aufhören. Man hätte wenigstens den innigsten Wesenszügen der Charaktere und vor allem Familienmitglieder treu bleiben können ... aber spätestens als Darcy und Liz im Bett landen und ein seltsames Arrangement namens "Hasssex" eingehen, war es für mich vorbei ...

4

Rezension | Vermählung von Curtis Sittenfeld Beschreibung   Mrs. Bennet hat fünf Töchter und sorgt sich vor allem um die Vermählung mit dem jeweils Richtigen der Selbigen. Die älteste Tochter Jane hat mit ihren knapp 30 Jahren gute Aussichten auf die Hand des attraktiven Arztes Chip Bingley, der durch die Realityshow „Vermählung“ bekannt wurde und nach seiner erfolglosen Suche nach der Liebe auf Jane trifft.   Janes Schwester Liz freut sich über das Glück des bezaubernden Paares. Mit Chips bestem Freund Fitzwilliam Darcy wird sie jedoch nicht so recht warm. So scheint es zumindest auf den ersten Blick…   Meine Meinung   Der neueste Roman von Curtis Sittenfeld trägt den Titel „Vermählung“ und erschien im Rahmen des Austen Projekts. Die Autorin hat die wohl beliebteste Geschichte der englischen Kultschriftstellerin Jane Austen, „Stolz und Vorurteil“, in einen modernen Schauplatz verpflanzt. Dabei bleibt sie den Namen und Persönlichkeiten des Originals sowie dem Plot recht treu, es ist sogar auch die ein oder andere Anspielung auf die damaligen gesellschaftlichen Sitten zu entdecken (so deutet z. B. Darcy eine Verbeugung an).   An mir ist ein großer Jane Austen Fan verloren gegangen. Die Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy in „Stolz und Vorurteil“ gehört mit seiner spritzigen, erfrischenden Atmosphäre zu meinen absoluten Lieblingen! Da ich immer offen für neues bin, musste diese Neuinterpretation aus Curtis Sittenfelds Feder natürlich von mir gelesen werden.   "„Im Gegensatz zu eurer Mutter ist es mir egal, wen irgendeine von euch heiratet oder, offen gesagt, ob ihr überhaupt heiratet“ antwortete Mr. Bennet." (Seite 23)   Die Lebensumstände und den Alltag hat Curtis Sittenfeld den gegenwärtigen Gegebenheiten angepasst. Jane ist Yogalehrerin und lebt gemeinsam mit ihrer Schwester Lizzy, die sich den Lebensunterhalt als Journalistin verdient, in New York. Chip Bingley und sein Freund Fitzwilliam Darcy üben den angesehenen Beruf des Arztes aus und geben damit das passende Objekt für eine, in Mrs. Bennets Augen, perfekte Partie ab. Durch die Erkrankung von Mr. Bennet zieht es die Schwestern in die Kleinstadt wo sie Bekanntschaft mit Bingley und Darcy machen und die Geschichte nimmt ihren Lauf.   Natürlich drängt sich bei so einer Neuinterpretation immer der direkte Vergleich mit dem Originalwerk auf. Für mich spielt Jane Austen in einer gesonderten Klasse, daher war mir von Anfang an klar, dass „Vermählung“ an einem anderen Maßstab zu messen ist. Meine einzige Erwartung an den Roman war gute Unterhaltung mit Jane Austen Flair – und diese wurden hier vollkommen erfüllt. Die Charaktere sind deutlich älter als in der Vorlage und wurden mit ein paar zur moderneren Zeit passenden Feinheiten ausgestattet, bei der teilweise zum schmunzeln überspitzten Darstellung wird Curtis Sittenfeld zu einer modernen Austen.   "Mary war, wie Liz längst festgestellt hatte, der lebende Beweis dafür, dass man ohne Weiteres unattraktiv und unsymphatisch sein konnte." (Seite 116)   Nach einem überzeugenden Beginn geht der rote Faden während des weiteren Verlaufes immer mehr verloren. Die Entwicklungen zwischen Lizzy und Darcy hatten nicht annähernd das Charisma des Originals. Das Konzept des Reality-TV in Kombination mit dem klassischen Ursprung geht leider auch nicht ganz auf. Zum Schluss brachte es eine sehr gekünstelte Empfindung mit sich. Deshalb bleibt es bei Curtis Sittenfelds „Vermählung“ bei einem amüsanten Unterhaltungsroman für zwischendurch. (Das Buch eignet sich daher auch prima als leichte Lektüre für den Urlaub.)   "„Und auch wenn du nicht eben mein Aussehen, meine Persönlichkeit und meine Familie beleidigt und dein Interesse an mir auf Sexualhormone geschoben hättest – sogar wenn du deine Zuneigung wie in normales menschliches Wesen ausgedrückt hättest, würde sich nichts daran ändern.“" (Seite 342)   Fazit   Eine lesenswerte Adaption, die Jane Austens Klassiker in die moderne Welt transferiert.

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Zu Beginn sollte ich direkt sagen, dass ich Jane Austen liebe und Stolz und Vorurteil mein Lieblingsbuch ist. Ich weiß nicht, ob Vermählung mich begeistert hätte, wenn ich das Original nicht kennen würde, aber ich kenne und liebe es nun mal und daher hat Vermählung mich mehr als enttäuscht. Es hat mich entsetzt, was hier aus den Figuren, die ich liebe, gemacht wurde. Obwohl ich die ersten hundert Seiten unsicher war, ob ich den Schreibstil mag oder nicht, fand ich ihn letztendlich doch angenehm. Es wird sehr ausführlich beschrieben und die Sachen beim Namen genannt. Einige Sätze konnten mich sogar zum Lachen bringen. Selbst an die Tatsache, dass einige Kapitel nur eine halbe Seite lang waren, habe ich mich mit der Zeit gewöhnt. Auch fand ich zu Beginn die Ideen ganz toll. Ich war gespannt darauf, wie sich die Bennet Schwestern und deren Mutter sich wohl in der heutigen Zeit verhalten werden. Wie sich ein Wickham heutzutage verhalten müsste, um wie im Original so bei Darcy in Ungnade zu fallen. Und natürlich wie sich die Liebe zwischen Jane und Bingley bzw. Lizzy und Darcy entwickelt. Das Alter der Bennet Schwestern wurde hier im Roman deutlich angehoben, sodass aus einer 21-jährigen eine 38-jährige Lizzy wurde. Den Grund dahinter konnte ich allerdings gut verstehen. Sind doch die jüngsten Geschwister im Original grade mal 16 Jahre alt und mit solch einem Alter wäre deren Handlungsstrang in der Adaption gar nicht möglich. Was ich allerdings gar nicht nachvollziehen konnte, war die Darstellung der Charaktere. Natürlich war ich darauf eingestellt, dass andere Probleme die Familie belasten und dass die Charakterzüge der Personen auch durch anderes Verhalten dargestellt werden muss, da wir in der heutigen Zeit andere Moralvorstellungen haben als Anfang des 19. Jahrhundert. Aber es war mir entweder viel zu übertrieben dargestellt oder es kam viel zu viel zusammen. Ich fand keine einzige Person am Ende mehr sympathisch. Mr Bennet scheint sich hier wirklich für gar nichts zu interessieren. Nicht mal, die Tatsache, dass sie bankrott sind, scheint ihn in irgendeiner Art und Weise zu bekümmern. Aus Mrs Bennet wurde eine kaufsüchtige, antisemitische, rassistische, homophobe Frau gemacht, die nur auf Geld und ihren guten Ruf aus ist. Lydia und Kitty schienen mir trotz ihrer Abhängigkeit vom elterlichen Geld nicht annähernd so naiv und kindlich, wie im Original, aber Sympathie konnte ich für sie durch ihr Verhalten auch nicht entwickeln. Jane fand ich anfangs gut getroffen, bis sie sich mit Bingley ausgesprochen hatte und dann die merkwürdige Bacheloridee kam. Beim letzten Kapitel über Mary konnte ich einfach nicht glauben, was ich da lese. Gut, eigentlich habe ich das ganze Buch über ständig mit dem Kopf geschüttelt und musste es mehrmals zur Seite legen, um zu verarbeiten, was ich da grad gelesen habe. Kurz gesagten, wurden aus allen Schwestern (bis auf Jane) richtige Zicken gemacht. Vor allem bei Lizzy tat mir das im Herzen weh, weil ich als Fan natürlich ein ganz anderes Bild von ihr habe und es hier einfach nicht wiederfand. Ihre Darstellung hat mich am meisten enttäuscht. Ich fand sie anstrengend und die Dialoge mit Darcy waren für mich nur Beleidigungen. Ich habe als Leser nicht den Zauber zwischen den beiden gespürt, wie ich ihn kenne. Die Liebesgeschichte konnte ich demnach einfach nicht abkaufen. Auch die Beziehung zu ihren Schwestern oder ihrer besten Freundin Charlotte wurde hier ins Gegenteil verkehrt oder nur oberflächlich angekratzt. Mir hat die Tiefe gefehlt. Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 600 Seiten lang ist und sich alles nur um Lizzy, ihre Familie, deren Probleme und um die Liebesgeschichten dreht, dann fällt die Oberflächlichkeit schon sehr auf. Fazit Anfangs fand ich die Ideen sehr interessant, da ich diese Adaption aber ständig mit dem Original verglichen habe, wurde es mir auf Dauer zu viel und zu lächerlich. Wäre dieses Buch kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es abgebrochen. Fans von Jane Austen würde ich von diesem Buch abraten, allen anderen könnte es vielleicht gefallen, da sie keinen Vergleich ziehen können.

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Rezension | Vermählung von Curtis Sittenfeld Beschreibung   Mrs. Bennet hat fünf Töchter und sorgt sich vor allem um die Vermählung mit dem jeweils Richtigen der Selbigen. Die älteste Tochter Jane hat mit ihren knapp 30 Jahren gute Aussichten auf die Hand des attraktiven Arztes Chip Bingley, der durch die Realityshow „Vermählung“ bekannt wurde und nach seiner erfolglosen Suche nach der Liebe auf Jane trifft.   Janes Schwester Liz freut sich über das Glück des bezaubernden Paares. Mit Chips bestem Freund Fitzwilliam Darcy wird sie jedoch nicht so recht warm. So scheint es zumindest auf den ersten Blick…   Meine Meinung   Der neueste Roman von Curtis Sittenfeld trägt den Titel „Vermählung“ und erschien im Rahmen des Austen Projekts. Die Autorin hat die wohl beliebteste Geschichte der englischen Kultschriftstellerin Jane Austen, „Stolz und Vorurteil“, in einen modernen Schauplatz verpflanzt. Dabei bleibt sie den Namen und Persönlichkeiten des Originals sowie dem Plot recht treu, es ist sogar auch die ein oder andere Anspielung auf die damaligen gesellschaftlichen Sitten zu entdecken (so deutet z. B. Darcy eine Verbeugung an).   An mir ist ein großer Jane Austen Fan verloren gegangen. Die Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy in „Stolz und Vorurteil“ gehört mit seiner spritzigen, erfrischenden Atmosphäre zu meinen absoluten Lieblingen! Da ich immer offen für neues bin, musste diese Neuinterpretation aus Curtis Sittenfelds Feder natürlich von mir gelesen werden.   "„Im Gegensatz zu eurer Mutter ist es mir egal, wen irgendeine von euch heiratet oder, offen gesagt, ob ihr überhaupt heiratet“ antwortete Mr. Bennet." (Seite 23)   Die Lebensumstände und den Alltag hat Curtis Sittenfeld den gegenwärtigen Gegebenheiten angepasst. Jane ist Yogalehrerin und lebt gemeinsam mit ihrer Schwester Lizzy, die sich den Lebensunterhalt als Journalistin verdient, in New York. Chip Bingley und sein Freund Fitzwilliam Darcy üben den angesehenen Beruf des Arztes aus und geben damit das passende Objekt für eine, in Mrs. Bennets Augen, perfekte Partie ab. Durch die Erkrankung von Mr. Bennet zieht es die Schwestern in die Kleinstadt wo sie Bekanntschaft mit Bingley und Darcy machen und die Geschichte nimmt ihren Lauf.   Natürlich drängt sich bei so einer Neuinterpretation immer der direkte Vergleich mit dem Originalwerk auf. Für mich spielt Jane Austen in einer gesonderten Klasse, daher war mir von Anfang an klar, dass „Vermählung“ an einem anderen Maßstab zu messen ist. Meine einzige Erwartung an den Roman war gute Unterhaltung mit Jane Austen Flair – und diese wurden hier vollkommen erfüllt. Die Charaktere sind deutlich älter als in der Vorlage und wurden mit ein paar zur moderneren Zeit passenden Feinheiten ausgestattet, bei der teilweise zum schmunzeln überspitzten Darstellung wird Curtis Sittenfeld zu einer modernen Austen.   "Mary war, wie Liz längst festgestellt hatte, der lebende Beweis dafür, dass man ohne Weiteres unattraktiv und unsymphatisch sein konnte." (Seite 116)   Nach einem überzeugenden Beginn geht der rote Faden während des weiteren Verlaufes immer mehr verloren. Die Entwicklungen zwischen Lizzy und Darcy hatten nicht annähernd das Charisma des Originals. Das Konzept des Reality-TV in Kombination mit dem klassischen Ursprung geht leider auch nicht ganz auf. Zum Schluss brachte es eine sehr gekünstelte Empfindung mit sich. Deshalb bleibt es bei Curtis Sittenfelds „Vermählung“ bei einem amüsanten Unterhaltungsroman für zwischendurch. (Das Buch eignet sich daher auch prima als leichte Lektüre für den Urlaub.)   "„Und auch wenn du nicht eben mein Aussehen, meine Persönlichkeit und meine Familie beleidigt und dein Interesse an mir auf Sexualhormone geschoben hättest – sogar wenn du deine Zuneigung wie in normales menschliches Wesen ausgedrückt hättest, würde sich nichts daran ändern.“" (Seite 342)   Fazit   Eine lesenswerte Adaption, die Jane Austens Klassiker in die moderne Welt transferiert.

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