Elfenherz
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Description
Book Information
Posts
Leider enttäuschend, habe aber noch ein Funken Hoffnung für Band 3...
Ich hasse es eigentlich schlechte Bewertung zu schreiben deswegen fasse ich mich kurz. Es war leider sehr träge und langweilig und ich hatte seehr oft das verlangen das Buch abzubrechen. Der einzige Grund also warum ich den letzten Teil noch lesen werde ist, weil ich (so schlau wie ich bin) die ganze Reihe auf einmal gekauft habe, da alle anderen Bücher der Autorin mir super gefallen haben. Außerdem habe ich noch ein klein wenig Hoffnung, dass die 30 Euro die ich für diese Reihe ausgegeben habe mir nach dem Lesen des dritten Buches nicht ganz so sinnlos erscheinen.
Sooo so gut. Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Es fühlt sich dabei an, als würde ich durch die Geschichte schwimmen und ab und an anhalten, wenn mich eine Szene berührt. Ich hätte so gern mehr erfahren, wohin es die Charaktere treibt und wie es ihnen ergeht. Eine weitere tolle Story die rasant zu einem tollen Ende führt und einen glücklich und atemlos zurücklässt.
Eigentlich liebe ich Holly Blacks Elfengeschichten, hier gab es jedoch einen großen Fokus auf Drogenkonsum und Sucht, der nicht nur sehr detailliert beschrieben wurde, sondern auch einen Großteil der Handlung ausgemacht hat. Das habe ich so nicht erwartet und auch wenn es sich später in die Handlung einfügte, war es für mich teils sehr irritierend zu lesen.
Schöne Geschichte mit Elfen
Bei der Geschichte erlebt man wie eine Mutter ihre Tochter vergraulen kann. Das Leben auf der Straße ist ein Abenteuer. Val erlebt viel mysteriöse Abenteuer. Die Geschichte beinhaltet auch etwas Krimi. Val kämpft auch für ihre neue Liebe. Eine echt gute Mischung und der Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Für wilde und wütende Mädchen
Ich mochte die Geschichte wirklich gern. Es hat sich für mich wie eine Mischung aus Urban Fantasy, Coming of age und Krimi gelesen. Die Gefühlswelt von Val hat mich sehr berührt. Wohin mit all der Wut, vor allem als junge Frau? Wohin mit all der Wut, weil man nirgends so recht hinpasst?
Der Schreibstil hat mich mehr abgeholt als beim Vorgänger Teil, allerdings hat mich Vals Geschichte nicht so sehr gecatcht, wobei es trotzdem spannend blieb und mich ein paar ungeahnte Wendungen immer wieder zum Staunen gebracht haben. Nach dem ich jetzt auch den dritten Teil schon gelesen habe, gefällt mir, wie sich dieser Teil hier darin einfügt 🙂
Das Buch ist anders als ich es erwartet habe. Es ist eine Sidecharacter story aus dem Vorherigen teil „Elfenkönigin". Es geht genauer gesagt um Val die von der Elfendroge „Nimmer" Abhängig wird, weil sie in New York neue Bekanntschaften (unter anderem mit Luis) macht. Die anderen Teile waren dennoch besser, trotzdem war es cool auch mal einen anderen einblick zu bekommen.
War okay. Leider hat mir hier die Spannung aus den ersten beiden Teilen gefehlt. Bis auf das Ende fand ich es auch sehr langwierig und eintönig, weil gefühlt immer das gleiche passiert ist. Keine Ahnung wieso der Teil zu der Reihe gehört, denn bis auf Luis und Riobens hat nichts daran mit den ersten beiden zu tun. Fand ich schade.
Trübselig und doch fesselnd
Auch nach 303 Seiten weiß ich nicht wie ich das Buch beschreiben soll. Es war recht enttäuschend festzustellen, dass die Geschichte von Roiben und Kaye schon nach dem zweiten Band beendet war. In der Annahme, dass es sich um eine Reihe von drei Teilen handelt, hatte ich nicht damit gerechnet auf einmal Vals Geschichte zu lesen. Das hat mir den Einstieg sehr erschwert. Auch konnte ich mit der ersten Hälfte über ihre Obdachlosigkeit und Drogenabhängigkeit wenig anfangen. Es hat mich heruntergezogen und die Frage aufkommen lassen, wohin die Geschichte denn will. Das letzte Drittel war aber wieder spannend zu lesen. Vor allem, als sich die Puzzleteile zusammengesetzt haben. An sich ist es kein schlechtes Buch. Es hat für mich nur nicht als fortsetzenden Band gepasst.
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Leider enttäuschend, habe aber noch ein Funken Hoffnung für Band 3...
Ich hasse es eigentlich schlechte Bewertung zu schreiben deswegen fasse ich mich kurz. Es war leider sehr träge und langweilig und ich hatte seehr oft das verlangen das Buch abzubrechen. Der einzige Grund also warum ich den letzten Teil noch lesen werde ist, weil ich (so schlau wie ich bin) die ganze Reihe auf einmal gekauft habe, da alle anderen Bücher der Autorin mir super gefallen haben. Außerdem habe ich noch ein klein wenig Hoffnung, dass die 30 Euro die ich für diese Reihe ausgegeben habe mir nach dem Lesen des dritten Buches nicht ganz so sinnlos erscheinen.
Sooo so gut. Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Es fühlt sich dabei an, als würde ich durch die Geschichte schwimmen und ab und an anhalten, wenn mich eine Szene berührt. Ich hätte so gern mehr erfahren, wohin es die Charaktere treibt und wie es ihnen ergeht. Eine weitere tolle Story die rasant zu einem tollen Ende führt und einen glücklich und atemlos zurücklässt.
Eigentlich liebe ich Holly Blacks Elfengeschichten, hier gab es jedoch einen großen Fokus auf Drogenkonsum und Sucht, der nicht nur sehr detailliert beschrieben wurde, sondern auch einen Großteil der Handlung ausgemacht hat. Das habe ich so nicht erwartet und auch wenn es sich später in die Handlung einfügte, war es für mich teils sehr irritierend zu lesen.
Schöne Geschichte mit Elfen
Bei der Geschichte erlebt man wie eine Mutter ihre Tochter vergraulen kann. Das Leben auf der Straße ist ein Abenteuer. Val erlebt viel mysteriöse Abenteuer. Die Geschichte beinhaltet auch etwas Krimi. Val kämpft auch für ihre neue Liebe. Eine echt gute Mischung und der Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Für wilde und wütende Mädchen
Ich mochte die Geschichte wirklich gern. Es hat sich für mich wie eine Mischung aus Urban Fantasy, Coming of age und Krimi gelesen. Die Gefühlswelt von Val hat mich sehr berührt. Wohin mit all der Wut, vor allem als junge Frau? Wohin mit all der Wut, weil man nirgends so recht hinpasst?
Der Schreibstil hat mich mehr abgeholt als beim Vorgänger Teil, allerdings hat mich Vals Geschichte nicht so sehr gecatcht, wobei es trotzdem spannend blieb und mich ein paar ungeahnte Wendungen immer wieder zum Staunen gebracht haben. Nach dem ich jetzt auch den dritten Teil schon gelesen habe, gefällt mir, wie sich dieser Teil hier darin einfügt 🙂
Das Buch ist anders als ich es erwartet habe. Es ist eine Sidecharacter story aus dem Vorherigen teil „Elfenkönigin". Es geht genauer gesagt um Val die von der Elfendroge „Nimmer" Abhängig wird, weil sie in New York neue Bekanntschaften (unter anderem mit Luis) macht. Die anderen Teile waren dennoch besser, trotzdem war es cool auch mal einen anderen einblick zu bekommen.
War okay. Leider hat mir hier die Spannung aus den ersten beiden Teilen gefehlt. Bis auf das Ende fand ich es auch sehr langwierig und eintönig, weil gefühlt immer das gleiche passiert ist. Keine Ahnung wieso der Teil zu der Reihe gehört, denn bis auf Luis und Riobens hat nichts daran mit den ersten beiden zu tun. Fand ich schade.
Trübselig und doch fesselnd
Auch nach 303 Seiten weiß ich nicht wie ich das Buch beschreiben soll. Es war recht enttäuschend festzustellen, dass die Geschichte von Roiben und Kaye schon nach dem zweiten Band beendet war. In der Annahme, dass es sich um eine Reihe von drei Teilen handelt, hatte ich nicht damit gerechnet auf einmal Vals Geschichte zu lesen. Das hat mir den Einstieg sehr erschwert. Auch konnte ich mit der ersten Hälfte über ihre Obdachlosigkeit und Drogenabhängigkeit wenig anfangen. Es hat mich heruntergezogen und die Frage aufkommen lassen, wohin die Geschichte denn will. Das letzte Drittel war aber wieder spannend zu lesen. Vor allem, als sich die Puzzleteile zusammengesetzt haben. An sich ist es kein schlechtes Buch. Es hat für mich nur nicht als fortsetzenden Band gepasst.
















