The Iron Trial (Magisterium #1) (1)

The Iron Trial (Magisterium #1) (1)

Hardback
3.7104

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Description

From NEW YORK TIMES bestselling authors Holly Black and Cassandra Clare comes a riveting new series that defies what you think you know about the world of magic.
Most kids would do anything to pass the Iron Trial. Not Callum Hunt. He wants to fail. All his life, Call has been warned by his father to stay away from magic. If he succeeds at the Iron Trial and is admitted into the Magisterium, he is sure it can only mean bad things for him. So he tries his best to do his worst - and fails at failing. Now the Magisterium awaits him. It's a place that's both sensational and sinister, with dark ties to his past and a twisty path to his future. The Iron Trial is just the beginning, for the biggest test is still to come . . . From the remarkable imaginations of bestselling authors Holly Black and Cassandra Clare comes a heart-stopping, mind-blowing, pulse-pounding plunge into the magical unknown.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
304
Price
N/A

Posts

15
All
4

I I would describe it as a perfect book for fans of Harry Potter, Percy Jackson, etc. It's not as captivating as Cassandra Clare's former works but she and Holly Black worked together well to draw a fantastic world for children with problems of its own.

4

Although it was really slow at the beginning & kinda borinf as well, the plot-twists on the last 150 pages were just amazing. I really enjoyed the book & I can't wait for the next one to come out. 3.8/5 ★

2

Wie bei Kai Meyer zig Monster, die keinen Zweck erfüllen. Das Ende hält zwar eine Überraschung parat, überzeugt aber in seiner Logik nicht.

2

Didn't hold my interest for too long, the writing didn't convince me as to something will happen and it felt obvious somehow. Not continuing with the series.

4

Von Holly Black hatte ich bisher noch nie ein Buch gelesen, und die Bücher von Cassandra Clare haben mir bisher inhaltlich nicht so sehr gefallen. Und doch hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an Magisterium. Warum, kann ich nicht genau sagen. Vielleicht, weil das Cover so wundervoll ist. Oder weil es um Magie geht. Vorab möchte ich sagen: Meine Erwartungen wurden nicht wirklich enttäuscht, aber auch nicht zu 100% erfüllt. Es gab Dinge, die mich gestört haben, aber etwas an der Geschichte hat mich irgendwie auch gepackt. Es geht um Callum, der sein ganzes Leben von seinem Vater eingetrichtert bekommen hat, dass Magie etwas Schlechtes und Gefährliches ist. Trotzdem muss Call zu den Iron Trials, der Prüfung für junge Magier, damit sie am Magisterium aufgenommen werden und unterrichtet werden können. Call versucht mit Absicht, die Prüfungen zu vergeigen und eigentlich geht auch alles schief, was nur schief gehen kann. Aber trotzdem wird Callum für das Magisterium ausgewählt. In der unterirdischen Schule ist Call in einer Gruppe mit zwei anderen Jugendlichen: Tamara und Aaron. Auch wenn die Drei einen holprigen Start haben, entwickelt sich mit der Zeit zwischen ihnen eine wirklich schöne Freundschaft. Call ist ein etwas schwieriger Charakter. Er muss durch eine Verletzung sein ganzes Leben humpeln und wurde an seiner alten Schule dafür oft gehänselt. Er hat zwar gelernt, sich gegen solche Fieslinge zu wehren, aber oft merkt man, dass viel Wut in ihm steckt und er manchmal einfach nicht darüber nachdenkt, was er sagt. Das Magiesystem ist ein ganz eigenes. Oft habe ich schon Vergleiche zu Harry Potter gehört, aber für mich lässt es sich einfach nicht vergleichen. Das Magisterium kam mir viel dunkler vor (nicht nur, weil es unterirdisch ist). Es findet kein normaler Unterricht statt, sondern die Schüler werden in ihren Kleingruppen von ihrem Master trainiert. Was ich besonders interessant fand, ist, dass die Magier ihre Kraft aus den Elementen ziehen. Hier gibt es keine Zauberstäbe. Was mich ein bisschen gestört hat, waren die Zeitsprünge. Auch wenn das Buch Middle Grade ist, hätten die Autorinnen sich für ein Jahr ruhig ein bisschen mehr Zeit lassen können. Oft werden einige Tage ganz detailliert beschrieben und dann kommt wieder ein Zeitsprung von mehreren Wochen, teils sogar Monaten. Am Ende konnte ich einfach nicht glauben, dass Call jetzt schon sein erstes Jahr hinter sich haben sollte. Das Ende war für mich sehr überraschend. Ich wusste bereits, dass es irgendeinen Plottwist geben würde und habe beim Lesen die ganze Zeit gerätselt, was es sein könnte. Oft dachte ich auch, ich wäre schon drauf gekommen, aber damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das Ende macht mich wirklich neugierig auf die Fortsetzung dieser Reihe. Fazit: Für mich ein guter Start in eine neue 5-teilige Middle Grade-Reihe. Magie wird hier definitiv anders interpretiert, als bei Harry Potter. Ich habe so das Gefühl, dass dies hier eine Reihe sein könnte, die von Band zu Band besser wird. Eine Leseempfehlung für alle, die mit 12-jährigen Protagonisten klarkommen, die ab und an auch etwas eigensinnig sind.

1

Ich musste mich total durchquälen, obwohl es leicht zu lesen ist, machen es die Beschreibungen und oft die 3. Person sooooo langweilig zu lesen. Die spannenden Szenen zwischendurch reißen es dann auch nicht mehr raus. Ich werde mir mal die Bewertung der nächsten Bände ansehen, aber in nächster Zeit werde ich mir die nicht holen.

4

3,5⭐️ An sich eine nette Geschichte, die auf jeden Fall unerwartete Wendungen enthält und eine interessante Welt beschreibt. Trotzdem konnten die Charaktere mich nicht wirklich überzeugen, was vielleicht auch an ihrem jungen Alter liegen kann. Außerdem ist mir manchmal aufgefallen, dass ich ungern weiter gehört habe und die Handlung mich nicht immer packen konnte. Das Ende war meiner Meinung nach aber gelungen, weshalb ich neugierig auf Band 2 bin.

3

Ich fand das Buch als Einstieg in die Reihe ganz okay. Es ließ viele Fragen offen, wieso Alastair ihn mit Miri abwirft z.B. das fesselt einen noch etwas um die weiteres Teile lesen zu wollen. Aber im großen und ganzen hat sich das Buch bei mir sehr lange gezogen bis ich es wirklich durch hatte. Die Motivation das Buch wieder in die Hand zu nehmen, nachdem man einmal aufgehört hat, hat immer etwas gefehlt. Bisschen was für nebenbei und um in die Geschichte einzusteigen :)

5

Yes, it sounds like a mix between Harry Potter and The last airbender but I'm a sucker for those stories so I don't mind if it's a rip-off or not (in my opinion it's not. Neither magic schools were invented by JK Rowling nor controlling the elements was made up the legend of Aang. But I also don't think Hunger games invented the dystopian fiction ;). Just because somebody made a topic popular in mainstream media at a certain time, it's not "inventing" the genre)

4

Eigentlich spielt es für mich keine Rolle, was Cassandra Clare schreibt. Selbst wenn sie ein Buch über zwei sprechende Kartoffeln schreiben würde, würde ich es lesen. Ich liebe sie; ich liebe diese Autorin einfach. Sie und ihre Geschichten, ihre Charaktere und vor allen Dingen ihren Schreibstil und ihren wunderbaren Humor, den sie immer so gekonnt in die Dialoge zwischen ihren Protagonisten einpflegt. Auch wenn sie ständig in aller Munde ist wegen der Plagiatsvorwürfe und viele Leser sie deswegen nicht mögen - das ist mir absolut egal. Trotz allem, was ihr vorgeworfen wird, gehört sie zu meinem TOP-Lieblingsautoren überhaupt und ich bezweifle, dass sich das jemals ändern wird. Auch ihr gemeinsames Projekt mit Holly Black stand somit auf meiner Wunschliste und ich habe mich tierisch gefreut, als man es mir zu Weihnachten geschenkt hat. Widerstehen konnte ich dem Buch nicht - deshalb habe ich es auch umgehend gelesen und ja, entgegen der Behauptung vieler anderer - mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Bereits vom Äußeren her ist dieses Buch ein echtes Schmuckstück. Der bronzefarbene Buchschnitt verleiht dem Buch das gewisse Etwas und auch die schimmernden Farben auf dem Cover selbst sind ein richtiger Hingucker. Auch die Tatsache, dass man das Buch auch auf den Kopf stellen und der Text noch immer lesbar ist, ist großartig. Dieses Buch ist ein absolutes Schmuckstück und wertet jedes Bücherregal auf. Mit dem Design konnte mich das Buch von Anfang an begeistert - wobei ich zugeben muss, dass mir mehr und mehr auch das englische Cover gefällt, weshalb ich mir jetzt auch die englische Ausgabe bestellt habe. Grundsätzlich lese ich die Bücher von Cassandra Clare sowieso am liebsten auf Englisch. Vorab möchte ich noch erwähnen, dass ich diese ganzen Beschwerden, von wegen Cassandra Clare und Holly Black hätten sowohl Idee, als auch diverse weitere Aspekte die Geschichte betreffend von Joanne K. Rowling's Harry Potter Reihe abgekupfert. Hier kann ich nur sagen, dass mich das doch sehr verärgert. Heutzutage kann man einfach nichts Neues mehr erfinden; irgendwie gibt es alles schon einmal - man kann höchstens etwas abändern, was hinzufügen, was besser oder was schlechter machen, aber wirklich was Neues zu erschaffen ist doch heute beinahe unmöglich. Es ist Schwachsinn zu behaupten, Cassandra Clare und Holly Black hätten Ideen von Joanne K. Rowling geklaut bzw. abgeguckt. Nur weil es um einen Zauberlehrling geht? Nur weil es um eine Zauberschule geht? Mag ja sein, aber das sind dann schon die einzigen Gemeinsamkeiten, die die Bücher haben. Jedes Buch hat irgendwie Ähnlichkeit mit einem anderen Buch, einem Film, etc. pp. also lasst doch dieses Hasserei sein. Genießt einfach das Buch und hört auf, ständig Vergleiche zu ziehen, wo überhaupt keine sind. Bereits mit dem Prolog konnten mich die beiden Autorinnen absolut in ihren Bann ziehen. Sie haben mich neugierig gemacht auf das, was geschehen ist und was noch geschehen wird. Bereits zu Beginn dieses Buches war diese mystische und geheimnisvolle Atmosphäre gegeben; vermischt mit ein bisschen Dunkelheit, Magie, Leben und Tot. Ich war gleich gefangen in dieser Welt und war unglaublich neugierig auf das, was mir die kommenden Seiten noch so zu bieten hatten. Allerdings musste ich nach den ersten paar Seiten dann allerdings feststellen, dass ich mich so gar nicht mit Call, dem Hauptprotagonisten, anfreunden konnte. Für mich entsprach er einem Charakter, mit dem ich mich niemals anfreunden könnte; niemand, den ich im echten Leben mögen würde. Von daher fiel es mir anfangs etwas schwer, mit ihm mitzufiebern und ihn auf seiner Geschichte zu begleiten. Er hat mich regelrecht auf die Palme gebracht und mich endlos genervt. Auch muss ich sagen, dass mir zu Beginn des Buches die Magie ein wenig gefehlt hat. Call hasste die Magie. Niemals wollte er in diese Schule; hat angestrengt versucht, den "Einstellungstest" zu boykottieren und ihn absichtlich zu vermasseln - alles aufgrund der schrecklichen und grausamen Geschichten, die sein Vater, der ebenfalls Magier ist/war, erzählt hat. Doch die Magie kam hier noch nicht so sonderlich zum Vorschein und für meinen Geschmack ein kleines bisschen zu kurz. Erst im Verlauf der Geschichte hat sich das geändert. Call hat mehr dazu gelernt, hat neue Freunde kennen gelernt, die ich - im Gegensatz zu Call - von Anfang an sehr gerne mochte. Aaron und Tamara sind wirklich sehr interessante Protagonisten und tun Call unheimlich gut. Man kann richtig mitverfolgen, wie Call sich verändert; wie er dazu lernt, seine Einstellung gegenüber der Magie ändert und endlich einmal Spaß an seinem Leben findet. Man hatte irgendwie das Gefühl, dass er all die Zeit von seinem Vater unterdrückt wurde. Vielleicht nicht wirklich im negativem Sinne; vielleicht nur deshalb weil er seinen Sohn beschützen wollte, doch dieses "Gefangensein" hat ihm alles andere als gut getan und man merkte förmlich, wie er von Seite zu Seite anfing, sich freier zu fühlen und plötzlich zu einem nicht mehr ganz so nervigen und interessanten Charakter wurde. Das Setting hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, obwohl ich mich anfangs erst daran gewöhnen musste. Ich mag es nicht wirklich unter der Erde zu sein, ich hasse den Gedanken daran und selbst in Parkhäusern fahre ich lieber stundenlang in den oberen Etagen umher, auf der Suche nach einem freien Parkplatz, anstatt mich in irgend eines der Kellergeschosse zu stellen. Doch die unterirdische Welt, wie Cassandra Clare und Holly Black sie erschaffen haben, voll von dunklen Höhlen, Elemenetariern, leuchtenden Kristallen, geheimnisvollen Räumen und Stalaktiten ist wirklich mehr als beeindruckend. Auch die Unterbringung der fünf Elemente (Feuer, Wasser, Luft, Erde und Chaos) war wirklich toll. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und macht durchgehend Sinn. Die Verbindung zwischen der Vergangenheit und Gegenwart ist wirklich sehr gut ausgearbeitet und auch die Spannung bleibt stehts aufrecht erhalten und wird von Seite zu Seite größer - bis hin zu einem Twist, mit dem ich nicht gerechnet hätte und der mich wirklich sehr überrascht hat, allerdings auch unglaublich dazu beigetragen hat, dass mir das Buch noch besser gefallen hat. Alles in allem hat mich das Buch wirklich sehr begeistern können. Mal mehr und mal weniger interessante und spannende Charaktere, eine toller Plot, eine mystische und magische Atmosphäre die das Buch durch die sehr gute Umsetzung von Cassandra Clare und Holly Black zu einem regelrechten Lesevergnügen macht. Auch der Schreibstil bzw. die Schreibstile sind sehr angenehm und jeweils passend zum Alter der Protagonisten als auch passend zur Geschichte. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen - natürlich gab es auch hier ein paar Ecken und Kanten doch ich bin mir sicher, dass die beiden Autorinnen es schaffen werden, diese spätestens mit dem zweiten Band abzurunden. Ich hatte sehr viel Spaß während des Lesens und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Und wenn man einfach mal aufhören würde, dieses Buch mit Harry Potter zu vergleichen hätten sicherlich noch viel mehr Leute Spaß an der Geschichte. Ich kann dieses Buch jedenfalls nur weiterempfehlen und hoffe, dass noch sehr viele andere Leser begeistert sein werden von dieser hübschen, magischen und interessanten Geschichte.

3

Allgemeines Titel: "Magisterium - Der Weg ins Labyrinth" Autor: Cassandra Clare und Holly Black ISBN: 978384660047 Preis: 14,99 € Format: Hardcover Verlag: One Verlag (Link zum Verlag) Veröffentlichungsdatum: 14.11.2014 Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren Klappentext Callum hat es nicht leicht: Er hat ein lahmes Bein, zu viel Grips, ein loses Mundwerk und ist dazu noch erst 12 Jahre alt. Und außerdem ein angehender Zauberlehrling. Im Magisterium von Master Rufus soll er die Geheimnisse der Magie erkunden. Doch weder die Schule noch der Meister wirken besonders vertrauenserweckend. Und Callum soll Recht behalten: Das erste Schuljahr entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Gut dass der junge Magier neue Freunde findet, die ihm bei seinen unheimlichen Abenteuern beistehen... Meinung Alles in allem hat mir das Buch Spaß gemacht, mich aber irgendwie auch nicht umhauen können. Angefangen beim Schreibstil: dieser ist sehr flüssig und einfach fantastisch - man muss dazu sagen, dass ich aber auch nichts anderes erwartet habe. Ich kenne Cassandra Clares Schreibstil und liebe diesen einfach - ich muss mir demnächst unbedingt ein Buch von Holly Black schnappen, denn ich glaube, dass Sie mich wirklich fesseln kann (aber das ist ein anderes Thema). Die Charaktere an sich haben mir eigentlich alle gut gefallen - Callum unser Protagonist hat wirklich eine große Klappe und konnte mich nicht nur einmal zum schmunzeln bringen. Allerdings sein Vater: ich weiß nicht was ich von Ihm halten soll, denn wenn ich an auch nur an Ihn denke habe ich eine riesige Wut in mir. Mal schauen wie dieser Charakter sich in den nächsten Bänden entwickeln wird und sich meine Wut legen wird... Master Rufus konnte mich ebenfalls wirklich überzeugen, ich mochte Ihn ziemlich schnell und bin auch hier gespannt, in wie weit sich dieser Charakter weiterentwickelt - ich glaube nämlich, dass er einige Geheimnisse mit sich rumträgt. Calls neue Freunde fand ich auch sehr sympathisch, aber man merkt Ihnen teilweise noch an, dass Sie eben erst 12 sind - was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da mir das von Anfang an bewusst war. Dennoch haben Sie an den, meiner Meinung nach wichtigen Stellen, sehr reif und bewusst gehandelt. Zur Handlung an sich: diese konnte mich ziemlich unterhalten. Ich hatte gehört, dass viele Leute sich an "Harry Potter" erinnert fühlten und ich muss sagen: das hat es mich an manchen Stellen auch. Man kann das Rad nicht neu erfinden und desegen finde es absolut in Ordnung, dass es sich eben an manchen Stellen ähnelt - zudem kann man auch einzelne Charakter aus diesem Buch an welche aus "Harry Potter" koppeln. Dennoch muss ich sagen: die Geschichte konnte mich zwar unterhalten und hat Spaß gemacht, aber wirklich umgehauen hat Sie mich nicht. Das Ende, so etwa die letzten 30 Seiten, hatte es nochmal in sich und da hab ich auch wirklich mitgefiebert - zudem gab es zwei Plot Twists mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte und ziemlich überrascht war. Was das Ende angeht, ich war etwas skeptisch, als ein gewisses Ereignis passiert ist und bin ziemlich gespannt, wie genau das jetzt weiter behandelt wird... Zudem können wir mal diesen Cliffhanger am Ende des Buches besprechen? Ich bin froh, dass ich den nächsten Band zur Hand habe! Was mir positiv an der Geschichte aufgefallen ist, dass es sich auch um Calls "Behinderung" dreht und diese auch mit Ihren nicht so schönen Seiten thematisiert wird - ganz ganz großes Lob an dieser Stelle. Das fand ich wirklich toll! Fazit Insgesamt bekommt das Buch somit 3,5-4 von 5 Sterne von mir. Generell hat mir das Buch schon gefallen, mich aber nicht von den Socken gehauen (hab ich jetzt ja wohl schon oft genug angemerkt ;)) - dennoch möchte ich diese Reihe weiterlesen. Ich liebe den Schreibstil von Cassandra Clare und Holly Black einfach und es wäre zu schade, diesen nicht auch weiter zu genießen. Zudem glaube ich, dass auf jeden Fall noch einige weiter Abenteuer auf die Freunde und Master Rufus zukommen werden.

3

Enttäuschung ist bei mir das, was nach dem Lesen vom ersten Band der Magisterium-Reihe übrig bleibt. Das liegt vor allem daran, dass das Buch meiner nach zwar richtig gut begonnen hat, ich aber mit der Entwicklung der Geschichte nicht so richtig warm werden konnte. Das erste Kapitel, in dem von Alister erzählt wird, der seine Frau tot auffindet, nachdem sie einem Kriegsmassaker zum Opfer gefallen ist, hat mir wirklich gut gefallen. Auch Cals anfängliche Schwierigkeiten mit seinem Dasein als Magier schlossen sich dem an. Aber je weiter sich die Geschichte fortsetzt, desto mehr hatte ich den Drang entweder den Charakteren oder den Autorinnen selbst zu sagen, wie skurril und unglaubhaft die Geschehnisse mehr und mehr wirken. Nur ein Beispiel dafür sind Cals Problem mit seinem Bein, das scheinbar willkürlich in seiner Ausprägung zu wanken scheint. Auch war ich erstaunt, als zum ersten Mal erwähnt wurde, dass die Schüler im Eisenjahr 12 Jahre alt sind, da ihre Verhaltens- und Ausdrucksweise meiner Meinung nach teilweise viel älter geklungen hat. Entweder das oder sie, vor allem Callum, haben sich unglaublich naiv benommen. Als Abschluss muss ich aber trotzdem sagen, dass ich das Magisterium an sich und die Art wie die Magie in dieser Reihe dargestellt wird, ganz interessant (aber manchmal doch verwirrend finde). Außerdem hat mir die Figur der Tamara ganz gut gefallen und Cals Haustier Mordo, den ich auch ziemlich süß finde. Insgesamt kann ich aber keinesfalls mehr als 3 Sterne vergeben, da mich einige Dinge zu sehr gestört haben. Ich will aber immer noch wissen, wohin sich die Geschichte entwickelt und werde mir den zweiten Teil vornehmen.

3

I can definitely see why everyone is comparing this to Harry Potter, but to me it bears more resemblance to the PJO series. I guess there are only so many tropes you can put into your teen wizard novel, but the feeling of "Ive already read that" took away from my enjoyment of the book.

4

dieses Buch war wirklich magisch toll!! Natürlich bestehen einige Parallelen zu Harry Potter, was mich persönlich aber nicht sehr gestört hat, da für mich jede Geschichte für sich steht. In New Adult Romanen geht es auch immer um das selbe Grundthema. Mir waren die Protagonisten wirklich sympathisch und die Handlung war fast durchgängig spannend. Die Überraschung am Ende bzw. Auflösung einer Tatsache fand ich toll gewählt! Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und fand die eingespielte Musik sogar positiv, viele haben dies als nervig empfinden. Teil 2 wartet schon in meiner Audible Bibliothek und steht quasi schon in den Start Löchern, vielleicht kann der nächste Teil mich ja noch mehr überzeugen

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