Einsteins Traum
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Book Information
Author Description
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.
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Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.
Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.
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Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.
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Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.
Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.





