Blick ins Buch

Biografien

Einsteins Traum

3,0(4)
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Deutsch
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Über das Buch

«In diesem Band sind Arbeiten gesammelt, die ich zwischen 1976 und 1992 geschrieben habe – autobiographische Skizzen, wissenschaftsphilosophische Überlegungen und Versuche zu erklären, warum mich die Physik und das Universum so faszinieren. (…)
Da diese Arbeiten über einen Zeitraum von sechzehn Jahren entstanden, geben sie den jeweiligen Stand meines Wissens wieder, das sich, wie ich hoffe, im Laufe der Jahre erweitert hat. Ich nenne deshalb die Daten und die Anlässe, für die die Texte geschrieben wurden. Da jeder als in sich abgeschlossene Einheit konzipiert war, kommt es unweigerlich zu einem gewissen Maß an Wiederholungen. Ganz ist mir der Versuch, sie zu beseitigen, nicht gelungen. (…)
Die wissenschaftlichen Artikel in diesem Buch sind in der Überzeugung geschrieben worden, daß das Universum von einer Ordnung bestimmt wird, die wir heute nur teilweise erkennen, die wir aber in einer nicht allzu fernen Zukunft möglicherweise vollständig verstehen werden. Es mag sein, daß diese Hoffnung ein Luftschloß ist; vielleicht gibt es keine endgültige Theorie, und selbst wenn, so bleibt sie uns unter Umständen verschlossen. Aber es ist auf jeden Fall besser, nach umfassendem Verständnis zu streben, als am menschlichen Geist zu verzweifeln.»
Stephen Hawking
31. März 1993

Editionen (4)

ISBN9783688111169
VerlagROWOHLT Repertoire
Erscheinungsdatum22.06.18
Seitenzahl190

Rezensionen & Bewertungen

4 Bewertungen

2 Rezensionen

3,0

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  • semjon
    semjon

    73 Follower

    2,0

    Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.

    23. Feb. 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    2,0

    Wenn man die kurze Geschichte der Zeit gelesen hat, dann erübrigt sich dieses Buch meiner Ansicht nach. Es handelt sich um eine Sammlung von Essays, die inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt sind. Ja, manche Ausführungen, wie z.B. die Erklärung der Relativitätstheorien wiederholen sich sogar wortwörtlich in den einzelnen Kapiteln und sind absolut redundant. Das Buch beginnt mit einem autobiografischen Abschnitt, der relativ lieblos herunter erzählt wird. Da merkt man, dass Hawking Wissenschaftler, aber kein Romancier ist. Zudem erklärt er mehrmals, dass es sich hier um ein populärwissenschaftliches Buch handelt, welches den Leser in einfachen Worten die Zusammenhänge im Universum erklären soll. Er kann nichts für meine Unwissenheit, aber über weite Strecken konnte ich nur fasziniert zu hören, mit was sich Menschen so beschäftigen. Meine Begeisterung für die Astrophysik wurde nicht geweckt. Ja, mein Gott, dann ist Raum und Zeit halt gekrümmt und die imaginäre Zeit der Schlüssel zum Verständnis. Ich habe es auch nach mehrmalige Erklären immer noch nicht verstanden. Und der Humor von Hawking, ist so vorhersehbar und billig, dass dies nicht zur Erheiterung beitrug.

    14. Apr. 2024

Autorin / Autor

Über Stephen Hawking

Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er „Lucasischer Professor für Mathematik“ im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.

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