Einen Herbst und einen Winter lang
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Description
Der Auftakt zur neuen Familiensaga über eine große Liebe und die gesellschaftlichen Schranken der Kaiserzeit von Kindle-#1-Bestsellerautorin Margit Steinborn
Du hast mich gesucht. Einen Herbst und einen Winter lang …
Berlin, 1908. Nirgendwo sonst prallen die sozialen Gegensätze der Klassengesellschaft so aufeinander wie hier: Die Oberschicht feiert rauschende Feste, während die Arbeiterschaft in ärmlichen Verhältnissen ihr Leben fristet.
Nach einem Unfall des Vaters in der Maschinenfabrik Wittmann droht Isa und ihrer Familie das soziale Elend. Doch die kämpferische Isa gibt sich nicht geschlagen. Unter den wachen Augen des gewitzten Nachbarsjungen Viktor gehen sie und ihr kleiner Bruder Moritz zum Alexanderplatz, um zu betteln. Ein tragisches Ereignis führt Isa dort eines Tages mit dem zwei Jahre älteren Henning Wittmann zusammen. Sie ahnt nicht, dass auch das Leben des Industriellensohns seine Schattenseiten hat, und obwohl sie weiß, dass Welten zwischen ihr und dem hilfsbereiten Jungen liegen, hofft sie, ihn wiederzusehen.
Auch Henning, der sich gegen die Fesseln wehrt, die seine Familie ihm anlegt, kann die Bettelkinder vom Alexanderplatz nicht vergessen und macht sich auf die Suche nach ihnen.
Book Information
Posts
Der erste Band der Stadtlichter Reihe war für mich zugleich das erste Buch der Autorin und wird sicherlich nicht das letzte sein. Ab der ersten Seite zog mich Margit Steinborn mit ihrem sehr bildhaften und tief gehenden Schreibstil in den Bann, so dass ich das Buch wirklich kaum zur Seite legen konnte. Beim Lesen entstand mir wirklich ein Bild der Protagonisten vor Augen was mich fortan nicht mehr losließ. Dabei gelang es der Autorin sehr gut die Unterschiede zwischen der Oberschicht und der Arbeiterklasse der damaligen Zeit an mich als Leser zu bringen, so dass ich wahrlich Gänsehaut bekam. Tränen der Trauer und gleichzeitig Tränen der Freude begleiteten mich in dem Buch fast durchgehend. Die Handlung des Buches war einfach aufgebaut und doch schaffte es die Autorin mich an der einen oder anderen Stelle noch mit gewissen Wendungen zu überraschen, die sich absolut harmonisch in die Geschichte einfügten. Die Protagonisten waren authentisch und gaben der Geschichte genau die richtige Tiefe. Definitiv eine Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen.

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Der Auftakt zur neuen Familiensaga über eine große Liebe und die gesellschaftlichen Schranken der Kaiserzeit von Kindle-#1-Bestsellerautorin Margit Steinborn
Du hast mich gesucht. Einen Herbst und einen Winter lang …
Berlin, 1908. Nirgendwo sonst prallen die sozialen Gegensätze der Klassengesellschaft so aufeinander wie hier: Die Oberschicht feiert rauschende Feste, während die Arbeiterschaft in ärmlichen Verhältnissen ihr Leben fristet.
Nach einem Unfall des Vaters in der Maschinenfabrik Wittmann droht Isa und ihrer Familie das soziale Elend. Doch die kämpferische Isa gibt sich nicht geschlagen. Unter den wachen Augen des gewitzten Nachbarsjungen Viktor gehen sie und ihr kleiner Bruder Moritz zum Alexanderplatz, um zu betteln. Ein tragisches Ereignis führt Isa dort eines Tages mit dem zwei Jahre älteren Henning Wittmann zusammen. Sie ahnt nicht, dass auch das Leben des Industriellensohns seine Schattenseiten hat, und obwohl sie weiß, dass Welten zwischen ihr und dem hilfsbereiten Jungen liegen, hofft sie, ihn wiederzusehen.
Auch Henning, der sich gegen die Fesseln wehrt, die seine Familie ihm anlegt, kann die Bettelkinder vom Alexanderplatz nicht vergessen und macht sich auf die Suche nach ihnen.
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Der erste Band der Stadtlichter Reihe war für mich zugleich das erste Buch der Autorin und wird sicherlich nicht das letzte sein. Ab der ersten Seite zog mich Margit Steinborn mit ihrem sehr bildhaften und tief gehenden Schreibstil in den Bann, so dass ich das Buch wirklich kaum zur Seite legen konnte. Beim Lesen entstand mir wirklich ein Bild der Protagonisten vor Augen was mich fortan nicht mehr losließ. Dabei gelang es der Autorin sehr gut die Unterschiede zwischen der Oberschicht und der Arbeiterklasse der damaligen Zeit an mich als Leser zu bringen, so dass ich wahrlich Gänsehaut bekam. Tränen der Trauer und gleichzeitig Tränen der Freude begleiteten mich in dem Buch fast durchgehend. Die Handlung des Buches war einfach aufgebaut und doch schaffte es die Autorin mich an der einen oder anderen Stelle noch mit gewissen Wendungen zu überraschen, die sich absolut harmonisch in die Geschichte einfügten. Die Protagonisten waren authentisch und gaben der Geschichte genau die richtige Tiefe. Definitiv eine Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen.








