Eine Rose allein
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Description
» Eine Rose allein ist ein kleines Wunder, das uns zugeraunt wird.« Magazine LIRE
Rose hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Dann reißt ein unerwarteter Anruf sie aus ihrem Alltag: Sie soll für die Testamentseröffnung ihres Vaters nach Kyoto fliegen. Als sie widerwillig zustimmt, ahnt sie nicht, wie sehr das fremde Land mit seinen Tempeln und Zen-Gärten sie aufwühlen wird. Auf der Reise zu ihren Wurzeln begegnet sie Paul, der ebenfalls mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Die beiden nähern sich an und schenken einander die Kraft, die Schönheit des Lebens wiederzuentdecken.
»Ein Roman, wie es ihn nur selten gibt: schön, zart, intelligent.« Le Figaro Littéraire
Book Information
Author Description
Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, lebte einige Jahre in Kyoto und wohnt heute wieder in Frankreich. Ihr Roman ›Die Eleganz des Igels‹ wurde zu einem großen literarischen Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
Posts
Das Hörbuch „Eine Rose allein“ hat mich vor allem durch die wunderschöne, atmosphärische Lesung begeistert. Besonders die Gartenbeschreibungen in Kyoto sind ein Highlight – man kann die Ruhe und Schönheit förmlich spüren. Rose selbst steckt so sehr in ihrem eingefahrenen Leben fest, dass man das Gefühl hat sie kommt niemals aus diesem Trott heraus. Sie wirkt so unnahbar und eisig, aber warum? Genau das macht neugierig. Als sie nach dem Tod ihres Vaters nach Japan reist, beginnt für sie eine Reise zu sich selbst. Dabei gibt es viele nachdenkliche und berührende Momente, die toll beschrieben werden. Es ist ein eher ruhiges Buch, ohne große Spannung oder überraschende Wendungen – eher etwas für entspannte Stunden oder zum Abschalten zwischendurch. Es hat mich nicht umgehauen, aber es ist gut gemacht und definitiv hörenswert.
Hier kommt ein kleines, feines und poetisches Buch: Eine Rose allein Muriel Barbery Rose reist zur Testamentseröffnung ihres Vaters von Paris nach Kyōto. Ihren Vater hatte sie zu Lebzeiten nie kennengelernt. Einst hatte ihre französische Mutter in Kyōto eine Liebesaffäre mit einem Japaner und kehrte mit einem Baby unter dem Herzen zurück nach Frankreich. Rose ist Botanikerin, aber sie sieht schon lange keine Blumen mehr. Das Leben hat sie hart gemacht, sie ist wütend und jetzt, mit 40 Jahren, hat sie das Gefühl noch nie gelebt zu haben. Paul, der belgische Assistent ihres Vaters, nimmt sie freundlich in Empfang und zeigt ihr das wunderschöne Kyōto. Ganz langsam kommen sich Rose und Paul näher … Barbery lässt uns in das wunderschöne Kyōto eintauchen. Sie beschreibt die Tempel, Flora und Fauna in einer poetischen Sprache und lässt uns an der kleinen, zarten Liebesgeschichte teilhaben. „Ich dachte, es gehe nur darum zu überleben, aber vielleicht muss man sterben, um wiedergeboren zu werden“ (S.184) Meine Meinung: Mir hat das kleine Buch sehr gut gefallen, aber ich muss dazu sagen, dass ich bereits in Kyōto war. Da der jeweilige Name des Tempels und Zen-Gartens genannt wurde, wusste ich immer sofort, wo die Protagonistin sich befindet und so konnte ich ein weiters Mal durch die Zen-Gärten wandern und träumen. Fazit: Grosse Leseempfehlung für alle, die Poesie lieben und für diejenigen, die schon immer nach Kyōto wollten oder es bereits waren.

Rose ist 40 als sie zum ersten Mal nach Japan kommt, um das Erbe Ihres verstorbenen Vaters anzutreten. Zu Lebzeiten haben sie beiden sich nie kennen gelernt. Ist es möglich einen Menschen nach seinem Tod kennen, verstehen, Lieben zu lernen? Und prompt passiert Rose nicht nur das, sie trifft auch die Liebe ihres Lebens. Obwohl Barbery viele poetische Gleichnisse versucht, hat mich dieses Buch lange nicht so berührt wie die „Eleganz des Igels“
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» Eine Rose allein ist ein kleines Wunder, das uns zugeraunt wird.« Magazine LIRE
Rose hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Dann reißt ein unerwarteter Anruf sie aus ihrem Alltag: Sie soll für die Testamentseröffnung ihres Vaters nach Kyoto fliegen. Als sie widerwillig zustimmt, ahnt sie nicht, wie sehr das fremde Land mit seinen Tempeln und Zen-Gärten sie aufwühlen wird. Auf der Reise zu ihren Wurzeln begegnet sie Paul, der ebenfalls mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Die beiden nähern sich an und schenken einander die Kraft, die Schönheit des Lebens wiederzuentdecken.
»Ein Roman, wie es ihn nur selten gibt: schön, zart, intelligent.« Le Figaro Littéraire
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Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, lebte einige Jahre in Kyoto und wohnt heute wieder in Frankreich. Ihr Roman ›Die Eleganz des Igels‹ wurde zu einem großen literarischen Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
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Das Hörbuch „Eine Rose allein“ hat mich vor allem durch die wunderschöne, atmosphärische Lesung begeistert. Besonders die Gartenbeschreibungen in Kyoto sind ein Highlight – man kann die Ruhe und Schönheit förmlich spüren. Rose selbst steckt so sehr in ihrem eingefahrenen Leben fest, dass man das Gefühl hat sie kommt niemals aus diesem Trott heraus. Sie wirkt so unnahbar und eisig, aber warum? Genau das macht neugierig. Als sie nach dem Tod ihres Vaters nach Japan reist, beginnt für sie eine Reise zu sich selbst. Dabei gibt es viele nachdenkliche und berührende Momente, die toll beschrieben werden. Es ist ein eher ruhiges Buch, ohne große Spannung oder überraschende Wendungen – eher etwas für entspannte Stunden oder zum Abschalten zwischendurch. Es hat mich nicht umgehauen, aber es ist gut gemacht und definitiv hörenswert.
Hier kommt ein kleines, feines und poetisches Buch: Eine Rose allein Muriel Barbery Rose reist zur Testamentseröffnung ihres Vaters von Paris nach Kyōto. Ihren Vater hatte sie zu Lebzeiten nie kennengelernt. Einst hatte ihre französische Mutter in Kyōto eine Liebesaffäre mit einem Japaner und kehrte mit einem Baby unter dem Herzen zurück nach Frankreich. Rose ist Botanikerin, aber sie sieht schon lange keine Blumen mehr. Das Leben hat sie hart gemacht, sie ist wütend und jetzt, mit 40 Jahren, hat sie das Gefühl noch nie gelebt zu haben. Paul, der belgische Assistent ihres Vaters, nimmt sie freundlich in Empfang und zeigt ihr das wunderschöne Kyōto. Ganz langsam kommen sich Rose und Paul näher … Barbery lässt uns in das wunderschöne Kyōto eintauchen. Sie beschreibt die Tempel, Flora und Fauna in einer poetischen Sprache und lässt uns an der kleinen, zarten Liebesgeschichte teilhaben. „Ich dachte, es gehe nur darum zu überleben, aber vielleicht muss man sterben, um wiedergeboren zu werden“ (S.184) Meine Meinung: Mir hat das kleine Buch sehr gut gefallen, aber ich muss dazu sagen, dass ich bereits in Kyōto war. Da der jeweilige Name des Tempels und Zen-Gartens genannt wurde, wusste ich immer sofort, wo die Protagonistin sich befindet und so konnte ich ein weiters Mal durch die Zen-Gärten wandern und träumen. Fazit: Grosse Leseempfehlung für alle, die Poesie lieben und für diejenigen, die schon immer nach Kyōto wollten oder es bereits waren.

Rose ist 40 als sie zum ersten Mal nach Japan kommt, um das Erbe Ihres verstorbenen Vaters anzutreten. Zu Lebzeiten haben sie beiden sich nie kennen gelernt. Ist es möglich einen Menschen nach seinem Tod kennen, verstehen, Lieben zu lernen? Und prompt passiert Rose nicht nur das, sie trifft auch die Liebe ihres Lebens. Obwohl Barbery viele poetische Gleichnisse versucht, hat mich dieses Buch lange nicht so berührt wie die „Eleganz des Igels“











