Ein unerledigter Mord
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Description
Mitchell und Markby kehren aus dem Ruhestand zurück, um bei der Aufklärung eines lange zurückliegenden ungelösten Falles zu helfen.
Eigentlich kümmert sich Alan Markby in seinem Ruhestand höchstens noch um Gartenarbeiten. Doch als er von dem grausigen Fund seines Nachbarn Josh Browning hört, beginnen seine Alarmglocken zu schrillen. Die Geschichte weist auf den nie geklärten Fall einer spurlos verschwundenen jungen Frau hin. Zusammen mit seiner Frau Mitchell und mit Inspector Jess Campbell erforscht Markby das ungelöste Geheimnis. Sie sind fest entschlossen, diesmal den Täter zu fangen, der fast mit einem Mord davongekommen wäre.
Book Information
Posts
Alan Markby und seine Frau Meredith haben es sich in ihrem Ruhestand eingerichtet. Sie schreibt Krimis, er gärtnert, so wie er es immer geplant hat. Eines Tages erzählt ihm sein Helfer Josh, dass er mit seiner Schwester als Kind eine Leiche gefunden hat, dies aber nie gemeldet hat. Als Beweis hat er ein Armband, das seine Schwester der Leiche entwendet hatte. Markby erkennt schnell, dass das Opfer Teil eines Falles war, den er nie abschließen konnte. Er gibt die Informationen an die ehemaligen Kollegen in Bamford weiter und sorgt dafür, dass der Fall wieder neu aufgerollt wird. Ebenfalls beteiligt war damals an dem Fall Ian Carter, der nun Superintendent ist und auch er möchte diesen Fall lösen. Zusammen mit Jess Campbell macht er sich in Gloucestershire daran, den Informationen noch einmal nachzugehen. Ich fand es schön Alan Markby und seiner Frau noch einmal wieder zu begegnen. Sozusagen einen kleinen Blick in ihr Leben im Ruhestand werfen zu können. Markby ist eigentlich zufrieden, allerdings juckt es ihn doch sehr, bei den Ermittlungen mit zu helfen. Ian Carter ist dagegen nicht sehr begeistert, hat der alte Fall doch das Gefühl des Versagens bei ihm hinterlassen. Da ist es gut, dass Jess Campbell ihn immer wieder aufbaut und motiviert. Den Handlungstrang um die beiden fand ich auch sehr interessant, ich bin da schon auf weitere Bände mit den beiden gespannt. Der Fall an sich ist recht kniffelig und ich habe lange im Dunkeln getappt, was da wohl passiert sein mochte. Das Ende war dann aber absolut schlüssig und in sich komplett. Mir hat das Buch viel Vergnügen bereitet. Es ist ein typischer englischer Krimi mit Wohlfühlfaktor. Es war spannend und gleichzeitig auch einfach schön in das englische Leben einzutauchen. Ann Granger ist einfach ein Garant für tolle englische Krimis. Und die Cover der Reihe sind einfach grandios! Von mir daher eine Leseempfehlung!
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Mitchell und Markby kehren aus dem Ruhestand zurück, um bei der Aufklärung eines lange zurückliegenden ungelösten Falles zu helfen.
Eigentlich kümmert sich Alan Markby in seinem Ruhestand höchstens noch um Gartenarbeiten. Doch als er von dem grausigen Fund seines Nachbarn Josh Browning hört, beginnen seine Alarmglocken zu schrillen. Die Geschichte weist auf den nie geklärten Fall einer spurlos verschwundenen jungen Frau hin. Zusammen mit seiner Frau Mitchell und mit Inspector Jess Campbell erforscht Markby das ungelöste Geheimnis. Sie sind fest entschlossen, diesmal den Täter zu fangen, der fast mit einem Mord davongekommen wäre.
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Alan Markby und seine Frau Meredith haben es sich in ihrem Ruhestand eingerichtet. Sie schreibt Krimis, er gärtnert, so wie er es immer geplant hat. Eines Tages erzählt ihm sein Helfer Josh, dass er mit seiner Schwester als Kind eine Leiche gefunden hat, dies aber nie gemeldet hat. Als Beweis hat er ein Armband, das seine Schwester der Leiche entwendet hatte. Markby erkennt schnell, dass das Opfer Teil eines Falles war, den er nie abschließen konnte. Er gibt die Informationen an die ehemaligen Kollegen in Bamford weiter und sorgt dafür, dass der Fall wieder neu aufgerollt wird. Ebenfalls beteiligt war damals an dem Fall Ian Carter, der nun Superintendent ist und auch er möchte diesen Fall lösen. Zusammen mit Jess Campbell macht er sich in Gloucestershire daran, den Informationen noch einmal nachzugehen. Ich fand es schön Alan Markby und seiner Frau noch einmal wieder zu begegnen. Sozusagen einen kleinen Blick in ihr Leben im Ruhestand werfen zu können. Markby ist eigentlich zufrieden, allerdings juckt es ihn doch sehr, bei den Ermittlungen mit zu helfen. Ian Carter ist dagegen nicht sehr begeistert, hat der alte Fall doch das Gefühl des Versagens bei ihm hinterlassen. Da ist es gut, dass Jess Campbell ihn immer wieder aufbaut und motiviert. Den Handlungstrang um die beiden fand ich auch sehr interessant, ich bin da schon auf weitere Bände mit den beiden gespannt. Der Fall an sich ist recht kniffelig und ich habe lange im Dunkeln getappt, was da wohl passiert sein mochte. Das Ende war dann aber absolut schlüssig und in sich komplett. Mir hat das Buch viel Vergnügen bereitet. Es ist ein typischer englischer Krimi mit Wohlfühlfaktor. Es war spannend und gleichzeitig auch einfach schön in das englische Leben einzutauchen. Ann Granger ist einfach ein Garant für tolle englische Krimis. Und die Cover der Reihe sind einfach grandios! Von mir daher eine Leseempfehlung!




