In des Waldes düstren Gründen
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Description
Carl Finch leidet an chronischem Geldmangel. Schon immer. Er bittet seine Stiefschwester Harriet um Hilfe, die ihm auch zusteht, wie er denkt. Denn sein Vater hat ihr das große Herrenhaus der Familie in Gloucestershire vermacht, und Carl ist mehr oder weniger leer ausgegangen. Als Carls Leiche daraufhin in einem Waldstück beim Herrenhaus gefunden wird, beginnen Campbell und Carter zu ermitteln und stoßen rasch auf eine Wand aus Lügen - und viele Verdächtige ...
Book Information
Author Description
Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe, von denen 15 Bände vorliegen und die mit der Jessica-Campbell-Reihe fortgesetzt wird, sowie der siebenbändigen Fran-Varady-Reihe. Außerdem schreibt sie die Lizzie-Martin-und-Benjamin-Ross-Reihe, die im viktorianischen England spielt und von der bisher fünf Romane erschienen sind.
Posts
Carl Finch leidet wie immer unter chronischem Geldmangel. Und diesmal hat er tatsächlich auch Menschen im Nacken, die ihm auch mit körperlichen Folgen drohen. Daher startet er einen weiteren Versuch seine Stiefschwester dazu zu bewegen ihm noch einmal Geld zu geben. Nur leider läuft irgendetwas schief und Carl wird in der Nähe seines ehemaligen Zuhauses tot im Wald gefunden. Auf den ersten Blick Selbstmord, doch bald stellt sich heraus, dass das nicht sein kann. Ann Granger liefert mit „In des Waldes dürstren Gründen“ wieder einen klassisch englischen Krimi. Die Polizei ermittelt, in dem sie Zeugen immer wieder befragt und aus den Aussagen ihre Schlüsse zieht. Nach und nach wird das Bild dessen was passiert ist immer klarer. Harriet, ihr Mann Guy und ihre Freundin Tessa sind typische englische Landbewohner, die der Polizei gegenüber sehr misstrauisch sind und am liebsten alles unter sich regeln würden. Da wird es für Jessica Campell und ihre Kollegen schwierig Informationen zu dem zu bekommen was eigentlich passiert ist. Schnell wird klar, dass die Informationen nur sehr ausgewählt geteilt werden. In diesem Band wird das Privatleben von Superintendent Carter, dessen Frau in Frankreich und die Tochter in einem Internat leben, thematisiert. Und auch Beziehungen der Kollegen untereinander werden weiter beleuchtet. Mir hat dieser klassische Ermittlerkrimi wieder gut gefallen. Es wird viel Tee getrunken, und das Wetter ist meistens eher ungemütlich. Das perfekte Buch für einen Nachmittag mit Tee und Decke auf der Couch. Von daher von mir eine Leseempfehlung.
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Carl Finch leidet an chronischem Geldmangel. Schon immer. Er bittet seine Stiefschwester Harriet um Hilfe, die ihm auch zusteht, wie er denkt. Denn sein Vater hat ihr das große Herrenhaus der Familie in Gloucestershire vermacht, und Carl ist mehr oder weniger leer ausgegangen. Als Carls Leiche daraufhin in einem Waldstück beim Herrenhaus gefunden wird, beginnen Campbell und Carter zu ermitteln und stoßen rasch auf eine Wand aus Lügen - und viele Verdächtige ...
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Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe, von denen 15 Bände vorliegen und die mit der Jessica-Campbell-Reihe fortgesetzt wird, sowie der siebenbändigen Fran-Varady-Reihe. Außerdem schreibt sie die Lizzie-Martin-und-Benjamin-Ross-Reihe, die im viktorianischen England spielt und von der bisher fünf Romane erschienen sind.
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Carl Finch leidet wie immer unter chronischem Geldmangel. Und diesmal hat er tatsächlich auch Menschen im Nacken, die ihm auch mit körperlichen Folgen drohen. Daher startet er einen weiteren Versuch seine Stiefschwester dazu zu bewegen ihm noch einmal Geld zu geben. Nur leider läuft irgendetwas schief und Carl wird in der Nähe seines ehemaligen Zuhauses tot im Wald gefunden. Auf den ersten Blick Selbstmord, doch bald stellt sich heraus, dass das nicht sein kann. Ann Granger liefert mit „In des Waldes dürstren Gründen“ wieder einen klassisch englischen Krimi. Die Polizei ermittelt, in dem sie Zeugen immer wieder befragt und aus den Aussagen ihre Schlüsse zieht. Nach und nach wird das Bild dessen was passiert ist immer klarer. Harriet, ihr Mann Guy und ihre Freundin Tessa sind typische englische Landbewohner, die der Polizei gegenüber sehr misstrauisch sind und am liebsten alles unter sich regeln würden. Da wird es für Jessica Campell und ihre Kollegen schwierig Informationen zu dem zu bekommen was eigentlich passiert ist. Schnell wird klar, dass die Informationen nur sehr ausgewählt geteilt werden. In diesem Band wird das Privatleben von Superintendent Carter, dessen Frau in Frankreich und die Tochter in einem Internat leben, thematisiert. Und auch Beziehungen der Kollegen untereinander werden weiter beleuchtet. Mir hat dieser klassische Ermittlerkrimi wieder gut gefallen. Es wird viel Tee getrunken, und das Wetter ist meistens eher ungemütlich. Das perfekte Buch für einen Nachmittag mit Tee und Decke auf der Couch. Von daher von mir eine Leseempfehlung.




