Ein Stück Tod, bitte! | Ein englischer Cosy Crime
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Description
Book Information
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Eine süße Story zum Miträtseln ♥️
Die Lehrerin Margret kann es nicht fassen, dass ihr Freund Robert einfach, während eines Backwettbewerbes, tot umfällt. Irgendwas muss doch dahinter stecken! Gemeinsam mit ihrer Freundin Elisabeth und ihrem Neffen Benjamin geht sie auf die Suche nach Beweisen, um den vermeintlichen Mord aufzuklären. Kuchen, Tee und ein interessanter Mordfall - wenn das nicht nach cozy crime schreit! Margret ist eine etwas schrullige aber ziemlich coole Protagonistin, die den anderen in der Geschichte mit ihrem Biss und ihrer Neugier gehörig auf die Nerven geht. Ich hatte eine Menge Spaß beim miträtseln, vor allem bei Margrets waghalsigen Aktionen… Man hat von Anfang an geahnt: das wird doch sowas von schief gehen - was für einige Schmunzler gesorgt hat 😁 Das Ende hab ich zwar zwischendurch schon erahnt gehabt, aber dennoch ganz viel Spaß beim raten gehabt. Eine Empfehlung für jeden Cozy Crime Fan 😍
Das Buch ist sehr locker aber spannend geschrieben. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.. Robert stirbt bei einem Backwettbewerb, angeblich eines natürlichen Todes... Doch seine Freundin Maggi glaubt nicht daran, gemeinsam mit ihrem Neffen Benjamin und ihrer Freundin Elisabeth versucht sie den Fall zu lösen.. Aber nicht mal der Inspektor glaubt ihr... Jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie den Täter gefunden hat stellt sich raus hmm ne vielleicht doch nicht... Eine der Personen, die sie beschuldigt gibt ihr unwissend den Tipp wie sie weiter machen kann... Und so kann sie den Mörder überführen...
“Ein Stück Tod, bitte” oder “ Ein Fall für Margret Pagnum” . Nach seinem letzten Thriller schlägt Marc Stroot in seinem neuen Cosy Crime eher sanftere Töne an. Ein Mordfall darf es aber dennoch sein. Diesmal im Stil von Miss Marple und das macht er ausgesprochen gut. Ich hoffe, Maggie und Benji dürfen nochmal auf Pirsch gehen. Der Schreibstil des Autors ist unglaublich fesselnd und bildgewaltig. Die Atmosphäre ist zwar etwas drückend und auch ganz leicht düster, aber es ist wohl dosiert bemessen. Margret Pagnum ist einfach das Herzstück dieses Romans und ich liebe sie abgöttisch. Sie lässt sich keine Butter vom Brot nehmen und agiert äußerst souverän und voller Finesse. Manchmal vielleicht etwas aufdringlich und penetrant, aber dabei immer liebenswert. So dass man ihr nie böse sein kann. Generell mag ich eigentlich alle Charaktere total gern. Jeder hat seine Geheimnisse. Manchmal mehr, manchmal weniger, was sie im Endeffekt auch ausmacht. Zudem sind sie überaus authentisch und greifbar. Nur unser Toter, der liebe Robert ,war immer ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Wer es atmosphärisch mag, der ist hier genau richtig. Ich kam, sah, mummelte mich ein und kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Wenn ein Backwettbewerb zur Todesfalle wird. Auch da kann mitunter scharf geschossen werden. Wie man hier sieht. Doch wer bringt jemanden um, den eigentlich alle lieben? Verzwickt. An Verdächtigen mangelt es jedoch keine Sekunde. Ich kann nicht sagen, dass es besonders nervenaufreibend war. Aber unglaublich spannend, amüsant und herzlich. Und vor allem hab ich mich unglaublich wohl gefühlt in Little Maine. Die kleine Ortschaft ist sehr zauberhaft und versprüht ungeheuer viel Charme. Es ist erstaunlich, welch dunkle Geheimnisse hier unter der Oberfläche brodeln. Dabei ist es fast schon bewundernswert, dass diese so lange verborgen bleiben können. Die Auflösung selbst hat mich gar nicht mal so überrascht. Denn sie trug viel Leid, Bitterkeit und Wut in sich. Was mir schon zu denken gab. Denn man kann nie in einen Menschen hineinsehen und schon gar nicht, vermag man dessen Schmerz und Stille Qual zu spüren. Der Autor spricht damit auch eine sehr interessante Thematik an, was definitiv nicht ohne ist. Denn der Mensch kann nur ein gewisses Maß ertragen, irgendwann ist die Überlaufkante erreicht und dann eskaliert alles im Bruchteil einer Sekunde. Ist das verwerflich. Jein. Denn alles hat seinen Ursprung und sein Ende. Ich bin absolut begeistert. Cosy Crime, wie man es liebt. Fazit: Marc Stroot konnte mich mit seinem ersten Cosy Crime direkt begeistern. Atmosphärisch, charmant und äußerst amüsant. Ein amüsanter Krimi, der so einiges in Petto hat und niemals Langeweile aufkommen lässt. Unbedingt mehr davon.

Ein Cosy Crime mit spannenden Enthüllungen
Ein gemütlicher Krimi zum abschalten. Die Enthüllungen der Geheimnisse und vor allem Margret Pagnum die nicht locker lässt, weiter ermittelt und sogar das ein oder andere illegale tut, verleihen dem ganzen einen eigenen Charme. Zu anfang wirkten die Konversationen der einzelnen Charaktere abgeackt. Wahrscheinlich aufgrund dessen, dass noch nicht zu viele Infos offenbart werden sollten. Und von der Logik erschließt sich mir wirklich nicht warum bei einem öffentlichen Backwettbewerb nicht als erstes Foto- und Videoaufnahmen gesichtet werden. Aber da ist Margret Pagnum einfach nicht technisch versiert. Leseempfehlung für alle, die abschalten wollen und Urlaub in einer Cosy Kleinstadt machen wollen.
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Eine süße Story zum Miträtseln ♥️
Die Lehrerin Margret kann es nicht fassen, dass ihr Freund Robert einfach, während eines Backwettbewerbes, tot umfällt. Irgendwas muss doch dahinter stecken! Gemeinsam mit ihrer Freundin Elisabeth und ihrem Neffen Benjamin geht sie auf die Suche nach Beweisen, um den vermeintlichen Mord aufzuklären. Kuchen, Tee und ein interessanter Mordfall - wenn das nicht nach cozy crime schreit! Margret ist eine etwas schrullige aber ziemlich coole Protagonistin, die den anderen in der Geschichte mit ihrem Biss und ihrer Neugier gehörig auf die Nerven geht. Ich hatte eine Menge Spaß beim miträtseln, vor allem bei Margrets waghalsigen Aktionen… Man hat von Anfang an geahnt: das wird doch sowas von schief gehen - was für einige Schmunzler gesorgt hat 😁 Das Ende hab ich zwar zwischendurch schon erahnt gehabt, aber dennoch ganz viel Spaß beim raten gehabt. Eine Empfehlung für jeden Cozy Crime Fan 😍
Das Buch ist sehr locker aber spannend geschrieben. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.. Robert stirbt bei einem Backwettbewerb, angeblich eines natürlichen Todes... Doch seine Freundin Maggi glaubt nicht daran, gemeinsam mit ihrem Neffen Benjamin und ihrer Freundin Elisabeth versucht sie den Fall zu lösen.. Aber nicht mal der Inspektor glaubt ihr... Jedes Mal, wenn sie denkt, dass sie den Täter gefunden hat stellt sich raus hmm ne vielleicht doch nicht... Eine der Personen, die sie beschuldigt gibt ihr unwissend den Tipp wie sie weiter machen kann... Und so kann sie den Mörder überführen...
“Ein Stück Tod, bitte” oder “ Ein Fall für Margret Pagnum” . Nach seinem letzten Thriller schlägt Marc Stroot in seinem neuen Cosy Crime eher sanftere Töne an. Ein Mordfall darf es aber dennoch sein. Diesmal im Stil von Miss Marple und das macht er ausgesprochen gut. Ich hoffe, Maggie und Benji dürfen nochmal auf Pirsch gehen. Der Schreibstil des Autors ist unglaublich fesselnd und bildgewaltig. Die Atmosphäre ist zwar etwas drückend und auch ganz leicht düster, aber es ist wohl dosiert bemessen. Margret Pagnum ist einfach das Herzstück dieses Romans und ich liebe sie abgöttisch. Sie lässt sich keine Butter vom Brot nehmen und agiert äußerst souverän und voller Finesse. Manchmal vielleicht etwas aufdringlich und penetrant, aber dabei immer liebenswert. So dass man ihr nie böse sein kann. Generell mag ich eigentlich alle Charaktere total gern. Jeder hat seine Geheimnisse. Manchmal mehr, manchmal weniger, was sie im Endeffekt auch ausmacht. Zudem sind sie überaus authentisch und greifbar. Nur unser Toter, der liebe Robert ,war immer ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Wer es atmosphärisch mag, der ist hier genau richtig. Ich kam, sah, mummelte mich ein und kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Wenn ein Backwettbewerb zur Todesfalle wird. Auch da kann mitunter scharf geschossen werden. Wie man hier sieht. Doch wer bringt jemanden um, den eigentlich alle lieben? Verzwickt. An Verdächtigen mangelt es jedoch keine Sekunde. Ich kann nicht sagen, dass es besonders nervenaufreibend war. Aber unglaublich spannend, amüsant und herzlich. Und vor allem hab ich mich unglaublich wohl gefühlt in Little Maine. Die kleine Ortschaft ist sehr zauberhaft und versprüht ungeheuer viel Charme. Es ist erstaunlich, welch dunkle Geheimnisse hier unter der Oberfläche brodeln. Dabei ist es fast schon bewundernswert, dass diese so lange verborgen bleiben können. Die Auflösung selbst hat mich gar nicht mal so überrascht. Denn sie trug viel Leid, Bitterkeit und Wut in sich. Was mir schon zu denken gab. Denn man kann nie in einen Menschen hineinsehen und schon gar nicht, vermag man dessen Schmerz und Stille Qual zu spüren. Der Autor spricht damit auch eine sehr interessante Thematik an, was definitiv nicht ohne ist. Denn der Mensch kann nur ein gewisses Maß ertragen, irgendwann ist die Überlaufkante erreicht und dann eskaliert alles im Bruchteil einer Sekunde. Ist das verwerflich. Jein. Denn alles hat seinen Ursprung und sein Ende. Ich bin absolut begeistert. Cosy Crime, wie man es liebt. Fazit: Marc Stroot konnte mich mit seinem ersten Cosy Crime direkt begeistern. Atmosphärisch, charmant und äußerst amüsant. Ein amüsanter Krimi, der so einiges in Petto hat und niemals Langeweile aufkommen lässt. Unbedingt mehr davon.

Ein Cosy Crime mit spannenden Enthüllungen
Ein gemütlicher Krimi zum abschalten. Die Enthüllungen der Geheimnisse und vor allem Margret Pagnum die nicht locker lässt, weiter ermittelt und sogar das ein oder andere illegale tut, verleihen dem ganzen einen eigenen Charme. Zu anfang wirkten die Konversationen der einzelnen Charaktere abgeackt. Wahrscheinlich aufgrund dessen, dass noch nicht zu viele Infos offenbart werden sollten. Und von der Logik erschließt sich mir wirklich nicht warum bei einem öffentlichen Backwettbewerb nicht als erstes Foto- und Videoaufnahmen gesichtet werden. Aber da ist Margret Pagnum einfach nicht technisch versiert. Leseempfehlung für alle, die abschalten wollen und Urlaub in einer Cosy Kleinstadt machen wollen.









