Im Schein des Regenbogens
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Mich hat diese Geschichte berührt und an manchen Stellen kamen mir die Tränen. Leo ist Reporter und soll eine Reportage über die Präsidentenwahl schreiben, aber sein Nachbar Max geht ihm mit seinen Katons im Haus und einer lauten Party auf die Nerven. Am nächsten Morgen weckt ihn seine Chefin weil er für einen kranken Kollegen einspringen muss und eine Reportage über Lola LaRue schreiben soll. Obwohl er selber homusexuell ist mag der die Szene nicht sonderlich. Nimmt aber an damit er seine Interviews machen darf. Als er sieht wer Lola wirklich ist, ist er erstmal entsetzt. Genau wie Lola. Sie erklärt ihm was es ihr bedeutet Lola zu sein und er lässt sich gezwungenermaßen ein. Unterwegs muss er noch einiges über sich ergehen lassen, aber er merkt immer mehr das es ok ist. Nach der Party erzählt Lola ihm von sich und wir es sich für ihn anfühlt wenn andere der ihren bei den Beschimpfungen mit machen. Nämlich wie verrat. Leo hat an diesem Tag viel über sich und aber die Queercomunity gelernt und sieht es nun mit anderen Augen. Durch Leo und seine Erfahrungen mit Michael sieht man sehr gut wie eine einzige Person eine ganze Szene in den Dreck ziehen kann. Ich fand es sehr schön mit anzusehen wie Leo nach und nach immer mehr aus sich raus gekommen Ist und sich Lola und den anderen geöffnet hat.
Eine wundervolle Kurzgeschichte
Eigentlich bin ich wirklich kein Fan von Kurzgeschichten, doch diese hat mich total begeistert. Wir haben hier einen Protagonisten der schon Mitten im Leben steht, weiß das er schwul ist und sein Umfeld weiß das auch. Nur mit der queeren Szene kann er so gar nichts anfangen. Nun bekommt er neue Einblicke. Ein locker, leichter Schreibstil und sehr sympathische Charaktere. Tolle Sprüche und Zitate, die mich haben schmunzeln lassen. Hab es so gerne gelesen.

Super geeignet für Menschen, die sich mehr mit der queeren Community beschäftigen wollen
Die Zwischenmenschlichen Gefühle sind toll beschrieben. Und auch das der Protagonist Leo seine Komfortzone eigentlich nicht verlassen möchte, da habe ich richtig mitgefühlt. Besonders der Abschluss fasst die Entwicklung von Leo nochmal gut zusammen und stößt zum reflektieren an.
Schöne Kurzgeschichte
Wart ihr schon mal auf dem CSD? Ich noch nicht, aber durch die Kurzgeschichte bekommt einen guten Einblick. Der Journalist Leo begleitet die Drag Queen Lola. Zunächst hat er gar kein Bock, bis er eines besseren belehrt wird. Eine Geschichte über Mut, zu sich selbst finden und Freundschaft. Es hätte gerne noch länger gehen dürfen, weil ich gar nicht wollte, dass die Geschichte aufhört.😊
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Mich hat diese Geschichte berührt und an manchen Stellen kamen mir die Tränen. Leo ist Reporter und soll eine Reportage über die Präsidentenwahl schreiben, aber sein Nachbar Max geht ihm mit seinen Katons im Haus und einer lauten Party auf die Nerven. Am nächsten Morgen weckt ihn seine Chefin weil er für einen kranken Kollegen einspringen muss und eine Reportage über Lola LaRue schreiben soll. Obwohl er selber homusexuell ist mag der die Szene nicht sonderlich. Nimmt aber an damit er seine Interviews machen darf. Als er sieht wer Lola wirklich ist, ist er erstmal entsetzt. Genau wie Lola. Sie erklärt ihm was es ihr bedeutet Lola zu sein und er lässt sich gezwungenermaßen ein. Unterwegs muss er noch einiges über sich ergehen lassen, aber er merkt immer mehr das es ok ist. Nach der Party erzählt Lola ihm von sich und wir es sich für ihn anfühlt wenn andere der ihren bei den Beschimpfungen mit machen. Nämlich wie verrat. Leo hat an diesem Tag viel über sich und aber die Queercomunity gelernt und sieht es nun mit anderen Augen. Durch Leo und seine Erfahrungen mit Michael sieht man sehr gut wie eine einzige Person eine ganze Szene in den Dreck ziehen kann. Ich fand es sehr schön mit anzusehen wie Leo nach und nach immer mehr aus sich raus gekommen Ist und sich Lola und den anderen geöffnet hat.
Eine wundervolle Kurzgeschichte
Eigentlich bin ich wirklich kein Fan von Kurzgeschichten, doch diese hat mich total begeistert. Wir haben hier einen Protagonisten der schon Mitten im Leben steht, weiß das er schwul ist und sein Umfeld weiß das auch. Nur mit der queeren Szene kann er so gar nichts anfangen. Nun bekommt er neue Einblicke. Ein locker, leichter Schreibstil und sehr sympathische Charaktere. Tolle Sprüche und Zitate, die mich haben schmunzeln lassen. Hab es so gerne gelesen.

Super geeignet für Menschen, die sich mehr mit der queeren Community beschäftigen wollen
Die Zwischenmenschlichen Gefühle sind toll beschrieben. Und auch das der Protagonist Leo seine Komfortzone eigentlich nicht verlassen möchte, da habe ich richtig mitgefühlt. Besonders der Abschluss fasst die Entwicklung von Leo nochmal gut zusammen und stößt zum reflektieren an.
Schöne Kurzgeschichte
Wart ihr schon mal auf dem CSD? Ich noch nicht, aber durch die Kurzgeschichte bekommt einen guten Einblick. Der Journalist Leo begleitet die Drag Queen Lola. Zunächst hat er gar kein Bock, bis er eines besseren belehrt wird. Eine Geschichte über Mut, zu sich selbst finden und Freundschaft. Es hätte gerne noch länger gehen dürfen, weil ich gar nicht wollte, dass die Geschichte aufhört.😊








