Ein Gefühl von Hoffnung
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Description
Im Ruhrgebiet des Jahres 1959 rauchen noch überall die Schlote, aber die Kohlekrise hat bereits eingesetzt, und unruhige Zeiten werfen ihre Schatten voraus. Die junge Buchhändlerin Inge wohnt immer noch in Oma Mines Siedlungshäuschen, ebenso wie ihre 17-jährige Schwester Bärbel, die mit ihrem rebellischen Verhalten häufig für Ärger sorgt. Schon lange steht fest, dass Inge in diesem Jahr endlich ihren Jugendfreund heiraten und eigene Wege gehen wird. Ein wohlgeordnetes Leben liegt vor ihr. Doch dann bahnen sich Konflikte an, die den Zusammenhalt in der Familie auf eine harte Probe stellen ...
Book Information
Author Description
Geboren und aufgewachsen am Rande des Kohlenpotts, hat Eva Völler sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Juristin ihre Brötchen, bevor sie ihr Hobby zum Beruf machte. Mit den beiden Romanen über das Ruhrgebiet und seine Bewohner — Ein Traum vom Glück und Ein Gefühl von Hoffnung — hat sie sich einen Herzenswunsch erfüllt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wie unter Freunden, so vertraut!
Ich mochte bereits den 1. Teil der Ruhrpottsaga sehr gern und diesmal war es ein bisschen wie Heimkommen. Die Figuren bereits alle bekannt und vertraut und gleichzeitig so herrlich normal. All die Sorgen, Nöte, Freuden, Hoffnung der damaligen Zeit werden von Menschen verkörpert, die du und ich sein könnten. Die Themen, die diesmal angesprochen wurden, waren oft ernst, traurig, aber immer mit dem Gefühl "So ist das Leben nun mal". Inge ist nach dem Tod ihrer Mutter über sich hinausgewachsen und ist die Hauptperson dieses Buches und sie erweist sich als absolut würdig für diese Rolle. Ein wirklich schönes Buch, so angenehm normal und ohne großen Reißer...es war mir ein Vergnügen und ich freu mich schon auf den 3. Teil!
Ein toller 2. Teil der Trilogie. Das Ende hat mich emotional richtig fertig gemacht. Was da los war müsst Ihr selbst lesen. Alles in allem ein schöne Geschichte aus dem Leben von Inge und ihren Lieben. Diesmal gab es einen Tick weniger Einblick in den Bergbau, dafür wurden viel Zeitgeist und damals aktuelle Ereignisse eingewoben. Der Beginn des Zechensterbens wurde angerissen und ein Fokus lag auf dem Schulsystem und seinen "Besonderheiten". Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und hätte wieder gut und gerne auf den Romance-Anteil verzichten können. Zumindest größtenteils.
„Ein Gefühl von Hoffnung“ von Eva Völler knüpft atmosphärisch stark an den ersten Band an, auch wenn er insgesamt etwas schwächer wirkt. Dennoch schafft es die Autorin, eine Geschichte zu erzählen, die einen emotional immer wieder trifft und tief berührt. Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist die enorme Bandbreite an Gefühlen, die darin mitschwingen: Glück, Trauer, Wut, Ungerechtigkeit und Hoffnung liegen oft dicht beieinander und machen die Handlung unglaublich lebendig. Besonders spannend fand ich die Entwicklung zwischen Inge und Johannes. Zu Beginn hatte ich wirklich Sorge, dass sich ihre Beziehung in eine sehr schwierige oder sogar unangenehme Richtung entwickelt. Diese Unsicherheit hat das Lesen zunächst etwas nervös gemacht. Umso schöner war es dann zu sehen, dass Eva Völler einen Weg wählt, der nachvollziehbar und am Ende doch stimmig ist. Die beiden wachsen an ihren Erfahrungen, und ihre Dynamik bekommt mehr Tiefe, als ich anfangs erwartet hätte. Insgesamt wirkt der zweite Band etwas ruhiger und weniger kraftvoll als der erste, dafür aber emotional komplexer. Die Themen sind schwer, die Konflikte intensiv, und dennoch findet die Autorin immer wieder kleine Lichtblicke, die das Buch warm und hoffnungsvoll machen. Trotz kleiner Schwächen bleibt die Geschichte fesselnd – sie lässt einen mitfühlen, mitleiden und mitträumen. Und genau deshalb freue ich mich umso mehr auf den finalen Band, der hoffentlich all die offenen Fäden zusammenführt und dieser emotionalen Reise einen würdigen Abschluss gibt.

Nachdem der erste Band der Trilogie mit nicht so gut gefallen hatte, war ich sehr skeptisch. Allerdings wurde ich überrascht, der Schreibstil und auch die Erzählung wurden meiner Meinung nach wesentlich besser. Es sind viele damals aktuelle Themen in eine kleine Nachbarschaft gepackt, es ist aber trotzdem gut erzählt und ich fühle mich unterhalten.
Essen, Ende der Fünfziger. Mines Familie ist nach dem Tod von Katharina wieder auf die Füße gekommen, Inge hat die Schule verlassen und eine Lehre als Buchhändlerin gemacht. Johannes hat als Gewerkschafter Karriere gemacht, Jakob und Bärbel gehen noch zur Schule und selbst Karl hat Arbeit auf der Zeche gefunden. Und trotzdem läuft nicht alles rund. Sowohl Inges Beziehung zu Peter, als auch Johannes zu Hanna stehen auf wackligen Füßen. Bärbel und auch Jakob haben massive Probleme in der Schule mit Lehrern, die komplett rückwärtsgewandt unterrichten. Nach dem dramatischen Ende des ersten Bandes sind einige Jahre vergangen, der Familie scheint es besser zu gehen. Aber man merkt, dass jeder in vielen Dingen Kompromisse in seinem Leben macht. Es dauert eine ganze Weile, bis sich alles regelt und alle Schwierigkeiten ausgeräumt sind. Was mich wirklich sehr aufgebracht hat, waren die Lehrer von Jakob und Bärbel. Die Klassenlehrerin von Jakob versucht ihn auf Rechtshändigkeit umzuerziehen und will ihn auf eine Sonderschule schicken, weil er dem Unterricht nicht folgt. Allerdings ist Jakob hochbegabt und langweilt sich, aber das gibt es in der Welt dieser Lehrerin nicht. Und Bärbel hat einen Lehrer, der ein ehemaliger Nazi ist und seinen Unterricht entsprechend gestaltet. Als Bärbel gegen ihn aufbegehrt, droht ihr der Schulausschluß. Ich fand es sehr mutig von Bärbel hier nicht einfach den Mund zu halten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lies sich toll lesen und trotz der Schwierigkeiten hat man sich mit der Geschichte wohl gefühlt. Das Ende war wirklich herzzerreißend und hat mich das Buch mit einem tiefen Seufzer schließen lassen. Gerne hätte ich die Familie weiter begleitet. Von mir daher eine unbedingte Leseempfehlung!
„Ein Traum vom Glück“, der Auftakt der Ruhrpott-Saga hatte mich nicht so ganz überzeugt, da ich Inge aber als vielversprechenden Charakter empfand, habe ich der Reihe eine weitere Chance gegeben. Zum Glück! Schon nach wenigen Seiten war mir klar, dass ich „Ein Gefühl von Hoffnung“ sicherlich mit 5 Sternen bewerten werde und diese Ahnung hat sich zum Schluss auch bewahrheitet. Die Geschichte hat mich sehr schnell abgeholt und konnte mich durchgängig fesseln. Seit dem ersten Band sind mehrere Jahre vergangen. Inge, die im Zentrum dieses Teils steht, ist mittlerweile 23 Jahre alt. Sie ist eine sehr pflichtbewusste junge Frau und ihre jüngeren Geschwister, ihr kriegsversehrter Vater und ihr Beruf als Buchhändlerin halten sie ordentlich auf Trapp. Auch die Liebesgeschichte, die die Autorin einbaut, ist wunderbar romantisch. Ich fand zwar den „Partnertausch“ ein wenig Soap-Opera mäßig aber ich mochte die Charaktere so gerne und habe beiden die Daumen gedrückt. Neben Inge ist insbesondere auch Johannes ein toller Protagonist. Er ist immer hilfsbereit, egal ob es um Familie oder Nachbarn geht. Jeder kann sich bedingungslos auf ihn verlassen und man wünscht sich, auch so einen Johannes im Leben zu haben. „Ein Traum vom Glück“ ist ein sehr authentisches Portrait einer Familie Ende der 50er Jahre, zwischen Aufschwung und Geldsorgen, neuen und alten Konventionen. Es ist auch eine Geschichte voller Zusammenhalt und engen Familienbanden. Ein wirklich toller, lesenswerter Schmöker. Ich freue mich, dass es noch einen dritten Teil gibt.
Ein interessantes Buch für zwischendurch, speziell, wenn man familiäre Wurzeln in der Gegend hat. Ich habe doch sehr viel wiedererkannt, was mir meine Oma früher erzählt hat. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar mehr Graustufen gewünscht (speziell bei den Lehrern), einige Figuren waren doch zu sehr schwarz-weiß. In Summe aber passte der Roman für mich und ich werde wohl Teil 3 auch noch lesen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Im Ruhrgebiet des Jahres 1959 rauchen noch überall die Schlote, aber die Kohlekrise hat bereits eingesetzt, und unruhige Zeiten werfen ihre Schatten voraus. Die junge Buchhändlerin Inge wohnt immer noch in Oma Mines Siedlungshäuschen, ebenso wie ihre 17-jährige Schwester Bärbel, die mit ihrem rebellischen Verhalten häufig für Ärger sorgt. Schon lange steht fest, dass Inge in diesem Jahr endlich ihren Jugendfreund heiraten und eigene Wege gehen wird. Ein wohlgeordnetes Leben liegt vor ihr. Doch dann bahnen sich Konflikte an, die den Zusammenhalt in der Familie auf eine harte Probe stellen ...
Book Information
Author Description
Geboren und aufgewachsen am Rande des Kohlenpotts, hat Eva Völler sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Juristin ihre Brötchen, bevor sie ihr Hobby zum Beruf machte. Mit den beiden Romanen über das Ruhrgebiet und seine Bewohner — Ein Traum vom Glück und Ein Gefühl von Hoffnung — hat sie sich einen Herzenswunsch erfüllt.
Posts
Wie unter Freunden, so vertraut!
Ich mochte bereits den 1. Teil der Ruhrpottsaga sehr gern und diesmal war es ein bisschen wie Heimkommen. Die Figuren bereits alle bekannt und vertraut und gleichzeitig so herrlich normal. All die Sorgen, Nöte, Freuden, Hoffnung der damaligen Zeit werden von Menschen verkörpert, die du und ich sein könnten. Die Themen, die diesmal angesprochen wurden, waren oft ernst, traurig, aber immer mit dem Gefühl "So ist das Leben nun mal". Inge ist nach dem Tod ihrer Mutter über sich hinausgewachsen und ist die Hauptperson dieses Buches und sie erweist sich als absolut würdig für diese Rolle. Ein wirklich schönes Buch, so angenehm normal und ohne großen Reißer...es war mir ein Vergnügen und ich freu mich schon auf den 3. Teil!
Ein toller 2. Teil der Trilogie. Das Ende hat mich emotional richtig fertig gemacht. Was da los war müsst Ihr selbst lesen. Alles in allem ein schöne Geschichte aus dem Leben von Inge und ihren Lieben. Diesmal gab es einen Tick weniger Einblick in den Bergbau, dafür wurden viel Zeitgeist und damals aktuelle Ereignisse eingewoben. Der Beginn des Zechensterbens wurde angerissen und ein Fokus lag auf dem Schulsystem und seinen "Besonderheiten". Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und hätte wieder gut und gerne auf den Romance-Anteil verzichten können. Zumindest größtenteils.
„Ein Gefühl von Hoffnung“ von Eva Völler knüpft atmosphärisch stark an den ersten Band an, auch wenn er insgesamt etwas schwächer wirkt. Dennoch schafft es die Autorin, eine Geschichte zu erzählen, die einen emotional immer wieder trifft und tief berührt. Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist die enorme Bandbreite an Gefühlen, die darin mitschwingen: Glück, Trauer, Wut, Ungerechtigkeit und Hoffnung liegen oft dicht beieinander und machen die Handlung unglaublich lebendig. Besonders spannend fand ich die Entwicklung zwischen Inge und Johannes. Zu Beginn hatte ich wirklich Sorge, dass sich ihre Beziehung in eine sehr schwierige oder sogar unangenehme Richtung entwickelt. Diese Unsicherheit hat das Lesen zunächst etwas nervös gemacht. Umso schöner war es dann zu sehen, dass Eva Völler einen Weg wählt, der nachvollziehbar und am Ende doch stimmig ist. Die beiden wachsen an ihren Erfahrungen, und ihre Dynamik bekommt mehr Tiefe, als ich anfangs erwartet hätte. Insgesamt wirkt der zweite Band etwas ruhiger und weniger kraftvoll als der erste, dafür aber emotional komplexer. Die Themen sind schwer, die Konflikte intensiv, und dennoch findet die Autorin immer wieder kleine Lichtblicke, die das Buch warm und hoffnungsvoll machen. Trotz kleiner Schwächen bleibt die Geschichte fesselnd – sie lässt einen mitfühlen, mitleiden und mitträumen. Und genau deshalb freue ich mich umso mehr auf den finalen Band, der hoffentlich all die offenen Fäden zusammenführt und dieser emotionalen Reise einen würdigen Abschluss gibt.

Nachdem der erste Band der Trilogie mit nicht so gut gefallen hatte, war ich sehr skeptisch. Allerdings wurde ich überrascht, der Schreibstil und auch die Erzählung wurden meiner Meinung nach wesentlich besser. Es sind viele damals aktuelle Themen in eine kleine Nachbarschaft gepackt, es ist aber trotzdem gut erzählt und ich fühle mich unterhalten.
Essen, Ende der Fünfziger. Mines Familie ist nach dem Tod von Katharina wieder auf die Füße gekommen, Inge hat die Schule verlassen und eine Lehre als Buchhändlerin gemacht. Johannes hat als Gewerkschafter Karriere gemacht, Jakob und Bärbel gehen noch zur Schule und selbst Karl hat Arbeit auf der Zeche gefunden. Und trotzdem läuft nicht alles rund. Sowohl Inges Beziehung zu Peter, als auch Johannes zu Hanna stehen auf wackligen Füßen. Bärbel und auch Jakob haben massive Probleme in der Schule mit Lehrern, die komplett rückwärtsgewandt unterrichten. Nach dem dramatischen Ende des ersten Bandes sind einige Jahre vergangen, der Familie scheint es besser zu gehen. Aber man merkt, dass jeder in vielen Dingen Kompromisse in seinem Leben macht. Es dauert eine ganze Weile, bis sich alles regelt und alle Schwierigkeiten ausgeräumt sind. Was mich wirklich sehr aufgebracht hat, waren die Lehrer von Jakob und Bärbel. Die Klassenlehrerin von Jakob versucht ihn auf Rechtshändigkeit umzuerziehen und will ihn auf eine Sonderschule schicken, weil er dem Unterricht nicht folgt. Allerdings ist Jakob hochbegabt und langweilt sich, aber das gibt es in der Welt dieser Lehrerin nicht. Und Bärbel hat einen Lehrer, der ein ehemaliger Nazi ist und seinen Unterricht entsprechend gestaltet. Als Bärbel gegen ihn aufbegehrt, droht ihr der Schulausschluß. Ich fand es sehr mutig von Bärbel hier nicht einfach den Mund zu halten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lies sich toll lesen und trotz der Schwierigkeiten hat man sich mit der Geschichte wohl gefühlt. Das Ende war wirklich herzzerreißend und hat mich das Buch mit einem tiefen Seufzer schließen lassen. Gerne hätte ich die Familie weiter begleitet. Von mir daher eine unbedingte Leseempfehlung!
„Ein Traum vom Glück“, der Auftakt der Ruhrpott-Saga hatte mich nicht so ganz überzeugt, da ich Inge aber als vielversprechenden Charakter empfand, habe ich der Reihe eine weitere Chance gegeben. Zum Glück! Schon nach wenigen Seiten war mir klar, dass ich „Ein Gefühl von Hoffnung“ sicherlich mit 5 Sternen bewerten werde und diese Ahnung hat sich zum Schluss auch bewahrheitet. Die Geschichte hat mich sehr schnell abgeholt und konnte mich durchgängig fesseln. Seit dem ersten Band sind mehrere Jahre vergangen. Inge, die im Zentrum dieses Teils steht, ist mittlerweile 23 Jahre alt. Sie ist eine sehr pflichtbewusste junge Frau und ihre jüngeren Geschwister, ihr kriegsversehrter Vater und ihr Beruf als Buchhändlerin halten sie ordentlich auf Trapp. Auch die Liebesgeschichte, die die Autorin einbaut, ist wunderbar romantisch. Ich fand zwar den „Partnertausch“ ein wenig Soap-Opera mäßig aber ich mochte die Charaktere so gerne und habe beiden die Daumen gedrückt. Neben Inge ist insbesondere auch Johannes ein toller Protagonist. Er ist immer hilfsbereit, egal ob es um Familie oder Nachbarn geht. Jeder kann sich bedingungslos auf ihn verlassen und man wünscht sich, auch so einen Johannes im Leben zu haben. „Ein Traum vom Glück“ ist ein sehr authentisches Portrait einer Familie Ende der 50er Jahre, zwischen Aufschwung und Geldsorgen, neuen und alten Konventionen. Es ist auch eine Geschichte voller Zusammenhalt und engen Familienbanden. Ein wirklich toller, lesenswerter Schmöker. Ich freue mich, dass es noch einen dritten Teil gibt.
Ein interessantes Buch für zwischendurch, speziell, wenn man familiäre Wurzeln in der Gegend hat. Ich habe doch sehr viel wiedererkannt, was mir meine Oma früher erzählt hat. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar mehr Graustufen gewünscht (speziell bei den Lehrern), einige Figuren waren doch zu sehr schwarz-weiß. In Summe aber passte der Roman für mich und ich werde wohl Teil 3 auch noch lesen.
















