Durcheinandertal
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Description
Book Information
Author Description
Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen ›Der Richter und sein Henker‹, ›Der Verdacht‹, ›Die Panne‹ und ›Das Versprechen‹, weltberühmt mit den Komödien ›Der Besuch der alten Dame‹ und ›Die Physiker‹. Den Abschluss seines umfassenden Werks schuf er mit den ›Stoffen‹, worin er Autobiografisches mit Essayistischem verband. Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchâtel.
Posts
Triggerwarnung: R*pe So sehr es mich auch schmerzt, ich kann diesem Buch einfach keine drei Sterne geben. Ich habe versucht, es durch Dürrenmatts Sicht zu lesen. Ich liebe seinen kritischen Blick, er lässt an niemandem ein gutes Haar, hat aber auch sehr viel Humor und Sprachwitz. Auch habe ich versucht, das Buch zeitlich einzuordnen. Textfragmente lassen sich bis in die 60er zurückverflogen. Damals ging das vielleicht noch. Aber ich kam nicht umhin, den Text aus meiner sensibilisierten Sicht des 21. Jahrhunderts zu lesen. Und deswegen kann ich einfach nicht gutheissen, wie hier mit dem Thema der Vergewaltigung umgegangen wird. Auch kann ich darüber nicht lachen, oder witzige Untertöne hinzufügen. Weil es einfach nichts zu Lachen gibt. Auch das Gaslightning ist für mich absolut unvertretbar. Nennt mich ruhig woke, ich steh dazu. Immerhin mochte ich den Hund sehr gerne.
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Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen ›Der Richter und sein Henker‹, ›Der Verdacht‹, ›Die Panne‹ und ›Das Versprechen‹, weltberühmt mit den Komödien ›Der Besuch der alten Dame‹ und ›Die Physiker‹. Den Abschluss seines umfassenden Werks schuf er mit den ›Stoffen‹, worin er Autobiografisches mit Essayistischem verband. Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchâtel.
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Triggerwarnung: R*pe So sehr es mich auch schmerzt, ich kann diesem Buch einfach keine drei Sterne geben. Ich habe versucht, es durch Dürrenmatts Sicht zu lesen. Ich liebe seinen kritischen Blick, er lässt an niemandem ein gutes Haar, hat aber auch sehr viel Humor und Sprachwitz. Auch habe ich versucht, das Buch zeitlich einzuordnen. Textfragmente lassen sich bis in die 60er zurückverflogen. Damals ging das vielleicht noch. Aber ich kam nicht umhin, den Text aus meiner sensibilisierten Sicht des 21. Jahrhunderts zu lesen. Und deswegen kann ich einfach nicht gutheissen, wie hier mit dem Thema der Vergewaltigung umgegangen wird. Auch kann ich darüber nicht lachen, oder witzige Untertöne hinzufügen. Weil es einfach nichts zu Lachen gibt. Auch das Gaslightning ist für mich absolut unvertretbar. Nennt mich ruhig woke, ich steh dazu. Immerhin mochte ich den Hund sehr gerne.





