Durch den Nimbus
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Description
Book Information
Author Description
Madeleine Puljic wurde 1986 in Oberösterreich geboren und absolvierte die Kunstschule in Wien. Heute lebt und schreibt sie als Hybridautorin in Hamburg. Ihre Fantasy- und Science-Fiction-Romane erscheinen sowohl in bekannten Verlagen als auch im Selbstverlag. Außerdem schreibt sie regelmäßig Horror- und SF-Heftromane, unter anderem für die Serie »Perry Rhodan«. Ihr Roman »Noras Welten - Durch den Nimbus« wurde 2017 mit dem Deutschen Selfpublishing-Preis ausgezeichnet.
Posts
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden. Es fällte mir an Spannung, zu mindestes im ersten Drittel des Buches. Aber je weiter ich kam, desto mehr und mehr hat die Geschichte mich gepackt. Die Reise durch die Welten geht weiter und es gesellt sich noch eine Partie dazu. Es taucht nämlich ein Weltenwächter auf der Nora an den Kragen will. Ob Nora gelingt alles zu retten was ihr wichtig ist? Das erste Buch hat mir ein klein bisschen besser gefallen als das zweite. Der Schreibstil ist weiterhin sehr bekömmlich. Eine nette Fantasy Geschichte.
Es hat etwas gefehlt, wodurch Fragen und Langeweile entstehen.
Optik 🪞 Das Schriftbild ist nicht schön, dafür sind hübsche Illustrationen enthalten. Das Cover sieht interessant aus. Positiv ➕ Ich mochte den Drachen sehr. Er ist frech, aber niedlich. Auch den sympathischen Bösewicht mochte ich und war auf seiner Seite. Die Autorin hat viele schöne Wörter benutzt, die teils passend altertümlich klingen. Ihr Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Er ist teilweise bisschen poetisch. Weniger positiv➖ Wenn Ben am Anfang auf Nora gehört hätte, wäre die Geschichte schon vorbei. Solche Anfänge mag ich persönlich nicht. Außerdem fand ich es merkwürdig, dass er ihr Therapeut ist. Ich bin erst spät mit der Handlung und den Charakteren warm geworden. Sie waren zu oberflächlich und selbst Nora bekommt erst spät Tiefe. Lieblingstextstellen💬 Nur noch eine Minute, nur noch einen Augenblick wollte sie bei ihm bleiben und verharren in dieser Seifenblase einer heilen Welt. Zielgruppe🎯 Fantasy-Leser, die etwas leichtes mit bisschen Kampf, bisschen Drama und bisschen Romance suchen

Eine interessante Idee mit „Jumanji“ vibes, Fantasy-Universum und Mittelalter-Setting. Wenn Nora liest, wird sie in die Welt der Bücher reingezogen. Das rauskommen aus den Büchern gestaltet sich schwieriger als gedacht. Nora hält ihre Gabe als Fluch und möchte das der Psychologe Ben Sie durch Hypnose das lesen vergessen lässt. Ben glaubt ihr natürlich nicht bis er eine Kostprobe erhält. Sie tauchen beide in eine Geschichte ein wo Rittern, Drachen und Magie existieren. Nora weiß das sie die Geschichte nicht verändern darf um aus der Geschichte wieder zu entkommen, leider passieren Dinge die die Geschichte grundlegend verändern. Unsere Protagonisten versuchen diese Missgeschicke wieder gerade zu biegen, was nicht so einfach ist. Die Geschichte ist relativ interessant. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden. Aber je weiter ich kam, desto interessanter wurde es. Im Grossen und ganzen ist das Buch okay, es ist recht einfach geschrieben und daher ein guter Zeitvertreib.
Fantasy für Einsteiger im Mittelalter ~Der Nimbus ist wie das Meer. Alle Wege sind offen ~ gelungener Auftakt einer Trilogie
Nora Winter hat ein Problem, sobald sie anfängt zu lesen, fällt sie selbst in das Buch, die Geschichte, hinein. Verzweifelt sucht sie den Psychologen Ben Pawell auf, der sie mittels Hypnose das Lesen verlernen lassen soll. Ben ist skeptisch und lässt Nora ihr Können vorführen. Durch einen Fehler seinerseits landen beide in der Fantasy Mittelalter Welt „Eldinor“ und es ist niemand am anderen Ende da, der das Buch wieder zuklappen und sie so befreien könnte. So sind beide dazu gezwungen der ursprünglichen Geschichte des Buches zu folgen, um vielleicht wieder hinaus zu kommen. Sie werden Zeugen davon wie Prinz Luar, der vermeidliche Held, von den Truppen seines Onkels Fürst Keldan, überwältigt und ins Verlies gesteckt wird . Luar soll zurücktreten, damit Keldan, der auch ein Magier ist und seinen Neffen für unfähig hält, regieren kann. Ben ist überzeugt davon, dass Luar der Held der Geschichte ist und bezeichnet ihn als „sympathischen Mistkerl“. Da stellt sich die Frage in welcher Welt die Helden grausam sind und Frauen schänden? Nora und Ben sind also der Überzeugung sie müssten dem Prinzen helfen, damit die Geschichte ihren ursprünglichen Verlauf annimmt. Nora hegen schnell Zweifel, denn sie entwickelt Sympathien für den attraktiven und charmanten Fürsten, der mir als Lesende „Barnabas Vibes“ (Prinzessin Fantaghiro) vermittelt hat und den jeder eher als Held ausmachen würde, denn schließlich hat er nur Gutes im Sinn mit Eldinor und den Lebewesen darin. Besonders haben mir Noras Interaktionen mit dem kleinen Drachen Rashuk gefallen, dem sie mit Ben gemeinsam gleich zu Beginn begegnen. Der kleine, freche Drache war meiner Meinung nach sogar das Highlight. Er ist ein Kundschafter für den Fürsten und eng mit ihm verbunden. Ein weiterer Hinweis dafür, wer hier der Gute in der Geschichte ist. Nora kommt im Verlauf nicht nur Keldan näher, sie kommt auch dahinter was es mit ihren Fähigkeiten auf sich hat. Sie ist eine Weltenwandlerin und den Teil mit dem Buch im Buch empfand ich auch als clever. Nora ahnt noch nicht, wen sie durch ihr Springen in Bücher (Welten) auf den Plan ruft… Ben entwickelt sich im Verlauf jedoch zu einem zweiten Widersacher. Im Grunde ist er schlimmer als der Prinz. Er wurde zunehmend ekelhafter und bezeichnet Nora sogar als „Schlampe“. Sei es die Verzweiflung die ihn dazu treibt, oder gar Eifersucht, die seinen Charakter so fürchterlich unausstehlich werden lässt. Für einen Psychologen benimmt er sich ziemlich irrational. Nora trägt ihm gegenüber keine Verantwortung. Sie kannten sich gerade einmal 2 Stunden bevor sie gemeinsam dank ihm in Eldinor gelandet sind. Also welche Ansprüche hat er ihr gegenüber überhaupt zu stellen? Die Autorin hat für den Roman einen Selfpublishing Preis gewonnen und nach dem Lesen kann ich auch verstehen warum. Ich will einfach mehr von Nora, Keldan, Rashuk, Eldinor erfahren.
Noras Welten 2
Habe diese Buch gesehen ohne gewusst zu haben das es der zweite Band war. Egal, rein kam ich trotzdem. Die Idee der Geschichte finde ich Mega doch die Umsetzung eher ein geht so. Mir persönlich war es hier und da ein wenig zu schleichend. Von Xsartos hätte ich gerne mehr gehabt und Keldan war mir nicht wirklich sehr sympathisch. Trotz alledem die Charaktere sind gut beschrieben, die Schreibweise ist auch wirklich gut, ich bin gespannt auf den dritten Teil ☺️ Ausbaufähige 3,5 Sterne ⭐️

Nora hat ein Problem: Wenn sie ein Buch liest, fällt sie mitten in die Geschichte hinein und ist all den Gefahren, die dort lauern, ausgesetzt. Mit Hilfe des Therapeuten Ben, versucht sie eine Lösung zu finden, doch dann passiert es ... Sie landen beide in einer Welt voll Ritter, Magier & Drachen. Und kein Ausweg ist in Sicht. ~ Ich habe wirklich wahnsinnig auf Band 2 gefreut!
Nora Winter hat eine besondere Gabe, sie kann sich in Geschichten lesen. Leider erweist sich diese Gabe eher als Last, denn sie kann diese nicht kontrollieren. Sie beschließt sich zu drastischen Maßnahmen, der Hypnosetherapeut soll ihr die Fähigkeit zu lesen nehmen. Der glaubt ihr erst einmal nicht und als Nora in seiner Praxis Probe liest, landen beide in dem Fantasybuch Eldinor. Ihre oberste Priorität ist es, wieder aus der Geschichte zu gelangen, was gar nicht so einfach ist, weil Nora nicht weiß wie sie das anstellen soll. Stattdessen haben sie durch ihr Auftauchen erst einmal die Geschichte ganz schön durcheinander gebracht und versuchen jetzt, diese wieder in die richtige Bahn zu lenken. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Fantasytrilogie. Das Thema “in Bücher springen” ist ja nicht neu und ich war gespannt wie die Autorin es umsetzen wird. Das Buch hatte ich schon länger auf meiner Wunschliste, schon als die Autorin es noch selbst verlegt hat. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Ben und Nora. Die Geschichte geht zuerst rasant voran und ehe man sich versieht, befindet sich die beiden schon in der Geschichte. Die Grundidee fand ich wirklich gut, leider konnte mich das Buch aber nur mäßig begeistern, was an verschiedenen Dingen lag. Erst einmal zog sich die Handlung zu sehr für mich. Nachdem die beiden in Eldinor angekommen sind, geht es fast nur noch darum, wie sie die Geschichte beeinflussen können, damit sie wieder herauskommen können. Das fand ich leider sehr langweilig. Außerdem fand ich, dass Nora und Ben sich zu sehr angefeindet haben, statt zusammen zu arbeiten, die beiden haben sich ständig gestritten, was mich sehr genervt hat. Ich persönlich finde ja, der Charakter Ben war einfach nur überflüssig, er hatte letztendlich keine Bedeutung für das Vorankommen in der Geschichte. Insgesamt wäre es besser gewesen, wenn die Autorin sich mehr auf die Gabe von Nora und deren Herkunft beschränkt hätte. Das hätte mir besser gefallen. Es gibt keinen Cliffhanger, aber einige roten Fäden, die noch offen sind. Ich werde die Reihe aber nicht weiter lesen. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.
Die Idee klang sehr vielversprechend. Alleine durchs Lesen katapultiert sich Nora mitten in die Handlung. Doch sie sieht ihre Begabung nicht als Geschenk, sondern als Fluch an und bittet den Psychologen Ben um Hilfe. Dieser erklärt sich nach anfänglicher Skepsis bereit, seiner Patientin unter die Arme zu greifen und ihre Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen. Durch ein Missgeschick landen die beiden in einer Fantasiewelt, wo man nur schwer zwischen dem Guten und Bösen unterscheiden kann. Wer Feind ist, wer Freund ist und wem man Vertrauen schenken kann, ist nicht immer eindeutig zu sagen und schon bald verstricken sich Nora und Ben in Intrigen, Liebeleien und in eine blutige Schlacht um Leben und Tod. ACHTUNG SPOILER Das Buch las sich sehr flüssig und ich habe es verschlungen. Mir gefiel das Konzept, aber das Ende liess viele Fragen offen. Zunächst war ich, ganz ehrlich, ein wenig geschockt über Bens Entwicklung. Er hat keine tragende Rolle gespielt und nicht viel zum Handlungsverlauf beigetragen, aber dass er zu einem aufbrausenden und gewalttätigen Rüpel mutiert, der Nora sogar eine „Schlampe“ nennt, fand ich gewagt. Ich konnte mit diesem unangenehmen Zeitgenossen nicht viel anfangen, bis ich an meinen Lieblingsfilm „Cube“ dachte und da entdeckte ich gewisse Parallelen. Genau wie Ben, war auch Quentin im Film anfangs ein netter Cop, der seine Mitgefangenen sicher aus dem Würfel befreien wollte. Doch je länger man einer Gefahr ausgesetzt ist, je mehr man sich bewusst wird, dass man so schnell nicht entkommen kann und die Lösung des Rätsels nicht auf der Hand liegt, desto aggressiver und unberechenbarer wird man und genau diese Veränderungen zeigten sich auch bei Ben. In dieser Geschichte schwingt natürlich auch etwas Liebe mit. Nach so vielen YA-Romanen hatte ich gewisse Klischee-Erwartungen und erhoffte mir ein Happy End zwischen Ben und Nora, doch die Autorin bricht alle gängigen love story-Regeln und überrascht immer wieder aufs Neue. Sie spannt die Leser regelrecht auf die Folter und baut gekonnt Wendungen ein, die erstaunen und sprachlos machen. Was mir gefehlt hat, ist eine nähere und etwas detailliertere Erklärung zu Noras Vergangenheit und ihren Bezug zur Grossmutter und dem Anhänger, den Nora um den Hals trägt. Man erfährt einige Fetzen über eine Diebin, über die Wanderinnen und den Nimbus, aber es floss noch nicht zu einer Gesamtkomposition zusammen und hinterliess Lücken, die hoffentlich mit den Fortsetzungen gefüllt werden. Schade, dass Nora nur in eine Welt „fällt“, denn wenn man das Cover liest, erwartet man eine Hetzjagd durch verschiedene Klassiker und Lesestücke, was dem Ganzen viel mehr Action verliehen hätte. Zusammenfassend fand ich den Auftakt sehr gelungen und warte schon voller Vorfreude auf den zweiten Band, der im März 2020 erscheinen wird. Die Geschichte bietet viel Diskussionsstoff, Magie und Humor. Von mir erhält „Noras Welten“ 4/5 Sternen.
Der Einstieg 'Ein Einstieg ohne Klimmbimm' Das Buch startet sofort und ich wurde gleich in die Geschichte rein katapultiert. So habe ich die wichtigen Personen und Dinge im Laufe der ersten paar Seiten gleich kennengelernt. Das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Sie bringt genug, aber nicht zu viele Details in ihre Schilderungen. Leider hatte es in dem Buch für mich zu wenig Spannung, denn immer, wenn es wirklich interessant wurde, haben die Charaktere wieder begonnen zu überlegen, ob das die richtige Lösung für ihr Problem sein könnte. Dadurch erschien mir das Buch leider manchmal echt langatmig. Die Charaktere Leider kann ich hier nicht viel positives finden. Ich mochte die Charaktere zwar irgendwie, aber sie hatten ziemlich wenig Tiefgang, hatten sehr oft selbstzweifel, welche irgendwann sehr nervig waren und konnten an allem etwas negatives finden. Die Hauptcharaktere Nora und Ben wurden meiner Meinung nach zu dumm dargestellt, so gibt es zum Beispiel Situationen, in denen sie etwas mehr Weitsicht hätten zeigen können. Nora schien auf mich extrem egoistisch zu sein, was für mich unverständlich ist, denn eigentlich passt dies nicht wirklich auf ihre Beschreibung. Ben wurde aufgrund des Egoismus von Nora immer wütender, was ich ja verstehen kann, es machte ihn aber durch seine Handlungen aus der Wut heraus leider auch immer unsympathischer. So konnte ich den Charakteren leider nicht viel abgewinnen und mochte sie gegen Ende des Buches eigentlich nicht mehr. Die Nebenrollen in diesem Buch sind, wie das Wort schon sagt, wirklich nur Nebenrollen. Die Story In diesem Buch fallen die Charaktere in eine andere Geschichte. Leider geschieht dies schon sehr früh. Dies fand ich schade, denn ich hätte gerne noch mehr/ verschiedene andere Bücher 'ausprobiert'. Ausserdem hat mir leider das Buch, in welches Nora und Ben fallen, nicht sonderlich gefallen. Es war zwar ein Fantasy-Buch, doch auch da konnte ich den Charakteren und den Eigenheiten nur wenig abgewinnen. Am Ende des Buches gibt es einen guten, spannenden Cliffhanger, ich weiss jedoch noch nicht ob ich Band 2 lesen möchte. Mein Fazit Ich habe das Buch wegen dem tollen Klappentext und dem schönen Cover gekauft. Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen, leider ging es ab da rapide bergab. Spätestens nach den ersten Zickereien fand ich die Hauptpersonen eher mühsam und den Verlauf der Geschichte eher träge. Für mich leider kein Buch, welches mich gefesselt hat. Dies liegt aber wohl hauptsächlich daran, dass ich den Charakteren wenig abgewinnen konnte. Von mir gibt es für die schöne Idee, bei der mir einiges in der Umsetzung gefehlt hat, 3 Sterne. Details zum Buch: 336 Seiten Piper Verlag Erscheinungsdatum: 02.04.2019 Teil 1 der Reihe "Noras Welten"
Mit dem zweiten Band der Noras Welten Reihe durfte ich erneut mit Nora im wahrsten Sinne des Wortes durch Bücher reisen. Außerdem wartet eine neue Gefahr auf sie - der Weltenwächter Xsartos, welcher um jeden Preis verhindern will, dass Nora in weitere Welten reist und damit ihre Kristallstruktur zerstört. Besonders hat mir neben Nora selbst der Drache Rashuk mit seiner frechen Art gefallen, umso glücklicher war ich darüber, dass er in Band zwei eine größere Rolle als in Band eins spielt. Außerdem hat mir am besten die Stelle gefallen, an welcher !Achtung Spoiler! Keldan und Rashuk dem Pizzaboten die Tür öffnen und der arme Mann noch mit einem Schwer von diesen bedroht wird !Spoiler Ende! Das Ende noch dazu war sehr episch gestaltet! Etwas enttäuscht war ich von den Welten, die Nora bereist hat, natürlich sollten die Welten schlecht geschrieben wirken und doch konnte ich vor allem in Welt eins nicht die richtige Geschichte sehen, welche Nora nun verändern sollte. Des Weiteren hat mit der Schreibstil gut gefallen, locker, an gegebenen Stellen lustig und man konnte den Gedanken des Charakters, aus wessen Sicht gerade geschrieben wurde leicht folgen, genauso wie der Story an sich.

In Band drei - und damit auch dem letzten Teil der Noras Welten Reihe erlebt man erneut ein neues Abendtafel mit Nora und bekommt gleichzeitig die Sichtweise einer anderen Nebelwanderin. Die Geschichte zog sich meiner Meinung nach etwas in die Länge doch durch die Witze in der Geschichte wird das ganze wieder lockerer wodurch sie auch nicht an Spannung verliert. Tiefe wurde dem Buch durch die Triggerthemen gegeben die angesprochen wurden welche ich jedoch an dieser Stelle nicht weiter ausführen möchte um Spoiler zu vermeiden. So richtig spannend wurde es jedoch erst auf den letzten ca 50 Seiten, was ich etwas schade fand. Das Ende an sich war eine wahre Achterbahn der Gefühle. Schweren Herzens muss ich mich nun von dieser Welt verabschieden.

Abgebrochen auf Seite 188. Die Handlung hat mich einfach nicht gepackt, die Charaktere haben sich seltsam distanziert angefühlt, fast wie austauschbare Pappkameraden, mit denen ich keine Beziehung aufbauen konnte. Die Handlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar und von der Beschreibung des Klappentextes ausgehend hatte ich mir etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt.
Wir Reisen mit Nora in diesem Buch in ein Buch. Gemeinsam mit dem Psychologen Ben wollte sie eigentlich ihre Fähigkeit oder Fluch, wie man es nimmt in den Griff bekommen. Denn durch das Lesen kann sie unbeabsichtigt in deren Geschichten Fallen. Doch durch ein Missgeschick landen nun beide in der Welt von Eldinor und müssen einen Weg hinaus finden..
Der Einstieg in Noras Welten fiel mir zunächst etwas schwer, da ich einige Zeit brauchte, um mich in die Geschichte und die Welt hineinzufinden. Doch sobald dieser Punkt überwunden war, hat mich das Buch wirklich positiv überrascht. Die Handlung entwickelt sich spannend und hält einen mit interessanten Wendungen und gut aufgebauter Atmosphäre bei der Stange. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Geschichte nach und nach entfaltet und dabei immer fesselnder wird. Nachdem mich der Mittel- und Endteil so gut mitgerissen haben, steht für mich fest: Ich werde definitiv auch den zweiten Teil lesen.
Nun, da wir durch den ersten Band einen Hauch einer Ahnung von Noras tatsächlichen Fähigkeiten haben, legen wir richtig los in Band 2. Wir stürzen durch viele Geschichten, immer verfolgt vom Weltenwächter. Ben fehlt mir tatsächlich und die Beziehung zu Keldan kann ich immer noch nicht wirklich nachvollziehen. Ich bin sehe gespannt, was uns in Band 3 erwartet! Es sind nun einige offene Cliffhanger und die Frage nach ihrer Grossmutter ist noch nicht vollständig geklärt. Es bleibt spannend!
Du schlägst ein Buch auf und bist plötzlich Teil der Geschichte. Der Klappentext hat sich so gut angehört und ich wollte daher unbedingt dieses Buch lesen. Leider war die Umsetzung von der Idee nicht so gut. Nora war mir von Anfang an unsympathisch und hat mich mit ihrem egoistischem Verhalten einfach nur genervt. Ben tat mir einfach nur leid und ich habe so gehofft, dass die Geschichte für ihn gut ausgeht. Mit den anderen Charakteren bin ich nicht warm geworden. Es hat den Charakteren an Tiefe gefehlt. Für mich hat der erste Band gereicht. Ich werde die anderen beiden Bände nicht lesen. Mich intressiert es nicht, wie es mit Nora und den anderen weiter geht.
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Madeleine Puljic wurde 1986 in Oberösterreich geboren und absolvierte die Kunstschule in Wien. Heute lebt und schreibt sie als Hybridautorin in Hamburg. Ihre Fantasy- und Science-Fiction-Romane erscheinen sowohl in bekannten Verlagen als auch im Selbstverlag. Außerdem schreibt sie regelmäßig Horror- und SF-Heftromane, unter anderem für die Serie »Perry Rhodan«. Ihr Roman »Noras Welten - Durch den Nimbus« wurde 2017 mit dem Deutschen Selfpublishing-Preis ausgezeichnet.
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Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden. Es fällte mir an Spannung, zu mindestes im ersten Drittel des Buches. Aber je weiter ich kam, desto mehr und mehr hat die Geschichte mich gepackt. Die Reise durch die Welten geht weiter und es gesellt sich noch eine Partie dazu. Es taucht nämlich ein Weltenwächter auf der Nora an den Kragen will. Ob Nora gelingt alles zu retten was ihr wichtig ist? Das erste Buch hat mir ein klein bisschen besser gefallen als das zweite. Der Schreibstil ist weiterhin sehr bekömmlich. Eine nette Fantasy Geschichte.
Es hat etwas gefehlt, wodurch Fragen und Langeweile entstehen.
Optik 🪞 Das Schriftbild ist nicht schön, dafür sind hübsche Illustrationen enthalten. Das Cover sieht interessant aus. Positiv ➕ Ich mochte den Drachen sehr. Er ist frech, aber niedlich. Auch den sympathischen Bösewicht mochte ich und war auf seiner Seite. Die Autorin hat viele schöne Wörter benutzt, die teils passend altertümlich klingen. Ihr Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Er ist teilweise bisschen poetisch. Weniger positiv➖ Wenn Ben am Anfang auf Nora gehört hätte, wäre die Geschichte schon vorbei. Solche Anfänge mag ich persönlich nicht. Außerdem fand ich es merkwürdig, dass er ihr Therapeut ist. Ich bin erst spät mit der Handlung und den Charakteren warm geworden. Sie waren zu oberflächlich und selbst Nora bekommt erst spät Tiefe. Lieblingstextstellen💬 Nur noch eine Minute, nur noch einen Augenblick wollte sie bei ihm bleiben und verharren in dieser Seifenblase einer heilen Welt. Zielgruppe🎯 Fantasy-Leser, die etwas leichtes mit bisschen Kampf, bisschen Drama und bisschen Romance suchen

Eine interessante Idee mit „Jumanji“ vibes, Fantasy-Universum und Mittelalter-Setting. Wenn Nora liest, wird sie in die Welt der Bücher reingezogen. Das rauskommen aus den Büchern gestaltet sich schwieriger als gedacht. Nora hält ihre Gabe als Fluch und möchte das der Psychologe Ben Sie durch Hypnose das lesen vergessen lässt. Ben glaubt ihr natürlich nicht bis er eine Kostprobe erhält. Sie tauchen beide in eine Geschichte ein wo Rittern, Drachen und Magie existieren. Nora weiß das sie die Geschichte nicht verändern darf um aus der Geschichte wieder zu entkommen, leider passieren Dinge die die Geschichte grundlegend verändern. Unsere Protagonisten versuchen diese Missgeschicke wieder gerade zu biegen, was nicht so einfach ist. Die Geschichte ist relativ interessant. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Geschichte hineinzufinden. Aber je weiter ich kam, desto interessanter wurde es. Im Grossen und ganzen ist das Buch okay, es ist recht einfach geschrieben und daher ein guter Zeitvertreib.
Fantasy für Einsteiger im Mittelalter ~Der Nimbus ist wie das Meer. Alle Wege sind offen ~ gelungener Auftakt einer Trilogie
Nora Winter hat ein Problem, sobald sie anfängt zu lesen, fällt sie selbst in das Buch, die Geschichte, hinein. Verzweifelt sucht sie den Psychologen Ben Pawell auf, der sie mittels Hypnose das Lesen verlernen lassen soll. Ben ist skeptisch und lässt Nora ihr Können vorführen. Durch einen Fehler seinerseits landen beide in der Fantasy Mittelalter Welt „Eldinor“ und es ist niemand am anderen Ende da, der das Buch wieder zuklappen und sie so befreien könnte. So sind beide dazu gezwungen der ursprünglichen Geschichte des Buches zu folgen, um vielleicht wieder hinaus zu kommen. Sie werden Zeugen davon wie Prinz Luar, der vermeidliche Held, von den Truppen seines Onkels Fürst Keldan, überwältigt und ins Verlies gesteckt wird . Luar soll zurücktreten, damit Keldan, der auch ein Magier ist und seinen Neffen für unfähig hält, regieren kann. Ben ist überzeugt davon, dass Luar der Held der Geschichte ist und bezeichnet ihn als „sympathischen Mistkerl“. Da stellt sich die Frage in welcher Welt die Helden grausam sind und Frauen schänden? Nora und Ben sind also der Überzeugung sie müssten dem Prinzen helfen, damit die Geschichte ihren ursprünglichen Verlauf annimmt. Nora hegen schnell Zweifel, denn sie entwickelt Sympathien für den attraktiven und charmanten Fürsten, der mir als Lesende „Barnabas Vibes“ (Prinzessin Fantaghiro) vermittelt hat und den jeder eher als Held ausmachen würde, denn schließlich hat er nur Gutes im Sinn mit Eldinor und den Lebewesen darin. Besonders haben mir Noras Interaktionen mit dem kleinen Drachen Rashuk gefallen, dem sie mit Ben gemeinsam gleich zu Beginn begegnen. Der kleine, freche Drache war meiner Meinung nach sogar das Highlight. Er ist ein Kundschafter für den Fürsten und eng mit ihm verbunden. Ein weiterer Hinweis dafür, wer hier der Gute in der Geschichte ist. Nora kommt im Verlauf nicht nur Keldan näher, sie kommt auch dahinter was es mit ihren Fähigkeiten auf sich hat. Sie ist eine Weltenwandlerin und den Teil mit dem Buch im Buch empfand ich auch als clever. Nora ahnt noch nicht, wen sie durch ihr Springen in Bücher (Welten) auf den Plan ruft… Ben entwickelt sich im Verlauf jedoch zu einem zweiten Widersacher. Im Grunde ist er schlimmer als der Prinz. Er wurde zunehmend ekelhafter und bezeichnet Nora sogar als „Schlampe“. Sei es die Verzweiflung die ihn dazu treibt, oder gar Eifersucht, die seinen Charakter so fürchterlich unausstehlich werden lässt. Für einen Psychologen benimmt er sich ziemlich irrational. Nora trägt ihm gegenüber keine Verantwortung. Sie kannten sich gerade einmal 2 Stunden bevor sie gemeinsam dank ihm in Eldinor gelandet sind. Also welche Ansprüche hat er ihr gegenüber überhaupt zu stellen? Die Autorin hat für den Roman einen Selfpublishing Preis gewonnen und nach dem Lesen kann ich auch verstehen warum. Ich will einfach mehr von Nora, Keldan, Rashuk, Eldinor erfahren.
Noras Welten 2
Habe diese Buch gesehen ohne gewusst zu haben das es der zweite Band war. Egal, rein kam ich trotzdem. Die Idee der Geschichte finde ich Mega doch die Umsetzung eher ein geht so. Mir persönlich war es hier und da ein wenig zu schleichend. Von Xsartos hätte ich gerne mehr gehabt und Keldan war mir nicht wirklich sehr sympathisch. Trotz alledem die Charaktere sind gut beschrieben, die Schreibweise ist auch wirklich gut, ich bin gespannt auf den dritten Teil ☺️ Ausbaufähige 3,5 Sterne ⭐️

Nora hat ein Problem: Wenn sie ein Buch liest, fällt sie mitten in die Geschichte hinein und ist all den Gefahren, die dort lauern, ausgesetzt. Mit Hilfe des Therapeuten Ben, versucht sie eine Lösung zu finden, doch dann passiert es ... Sie landen beide in einer Welt voll Ritter, Magier & Drachen. Und kein Ausweg ist in Sicht. ~ Ich habe wirklich wahnsinnig auf Band 2 gefreut!
Nora Winter hat eine besondere Gabe, sie kann sich in Geschichten lesen. Leider erweist sich diese Gabe eher als Last, denn sie kann diese nicht kontrollieren. Sie beschließt sich zu drastischen Maßnahmen, der Hypnosetherapeut soll ihr die Fähigkeit zu lesen nehmen. Der glaubt ihr erst einmal nicht und als Nora in seiner Praxis Probe liest, landen beide in dem Fantasybuch Eldinor. Ihre oberste Priorität ist es, wieder aus der Geschichte zu gelangen, was gar nicht so einfach ist, weil Nora nicht weiß wie sie das anstellen soll. Stattdessen haben sie durch ihr Auftauchen erst einmal die Geschichte ganz schön durcheinander gebracht und versuchen jetzt, diese wieder in die richtige Bahn zu lenken. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Fantasytrilogie. Das Thema “in Bücher springen” ist ja nicht neu und ich war gespannt wie die Autorin es umsetzen wird. Das Buch hatte ich schon länger auf meiner Wunschliste, schon als die Autorin es noch selbst verlegt hat. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Ben und Nora. Die Geschichte geht zuerst rasant voran und ehe man sich versieht, befindet sich die beiden schon in der Geschichte. Die Grundidee fand ich wirklich gut, leider konnte mich das Buch aber nur mäßig begeistern, was an verschiedenen Dingen lag. Erst einmal zog sich die Handlung zu sehr für mich. Nachdem die beiden in Eldinor angekommen sind, geht es fast nur noch darum, wie sie die Geschichte beeinflussen können, damit sie wieder herauskommen können. Das fand ich leider sehr langweilig. Außerdem fand ich, dass Nora und Ben sich zu sehr angefeindet haben, statt zusammen zu arbeiten, die beiden haben sich ständig gestritten, was mich sehr genervt hat. Ich persönlich finde ja, der Charakter Ben war einfach nur überflüssig, er hatte letztendlich keine Bedeutung für das Vorankommen in der Geschichte. Insgesamt wäre es besser gewesen, wenn die Autorin sich mehr auf die Gabe von Nora und deren Herkunft beschränkt hätte. Das hätte mir besser gefallen. Es gibt keinen Cliffhanger, aber einige roten Fäden, die noch offen sind. Ich werde die Reihe aber nicht weiter lesen. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.
Die Idee klang sehr vielversprechend. Alleine durchs Lesen katapultiert sich Nora mitten in die Handlung. Doch sie sieht ihre Begabung nicht als Geschenk, sondern als Fluch an und bittet den Psychologen Ben um Hilfe. Dieser erklärt sich nach anfänglicher Skepsis bereit, seiner Patientin unter die Arme zu greifen und ihre Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen. Durch ein Missgeschick landen die beiden in einer Fantasiewelt, wo man nur schwer zwischen dem Guten und Bösen unterscheiden kann. Wer Feind ist, wer Freund ist und wem man Vertrauen schenken kann, ist nicht immer eindeutig zu sagen und schon bald verstricken sich Nora und Ben in Intrigen, Liebeleien und in eine blutige Schlacht um Leben und Tod. ACHTUNG SPOILER Das Buch las sich sehr flüssig und ich habe es verschlungen. Mir gefiel das Konzept, aber das Ende liess viele Fragen offen. Zunächst war ich, ganz ehrlich, ein wenig geschockt über Bens Entwicklung. Er hat keine tragende Rolle gespielt und nicht viel zum Handlungsverlauf beigetragen, aber dass er zu einem aufbrausenden und gewalttätigen Rüpel mutiert, der Nora sogar eine „Schlampe“ nennt, fand ich gewagt. Ich konnte mit diesem unangenehmen Zeitgenossen nicht viel anfangen, bis ich an meinen Lieblingsfilm „Cube“ dachte und da entdeckte ich gewisse Parallelen. Genau wie Ben, war auch Quentin im Film anfangs ein netter Cop, der seine Mitgefangenen sicher aus dem Würfel befreien wollte. Doch je länger man einer Gefahr ausgesetzt ist, je mehr man sich bewusst wird, dass man so schnell nicht entkommen kann und die Lösung des Rätsels nicht auf der Hand liegt, desto aggressiver und unberechenbarer wird man und genau diese Veränderungen zeigten sich auch bei Ben. In dieser Geschichte schwingt natürlich auch etwas Liebe mit. Nach so vielen YA-Romanen hatte ich gewisse Klischee-Erwartungen und erhoffte mir ein Happy End zwischen Ben und Nora, doch die Autorin bricht alle gängigen love story-Regeln und überrascht immer wieder aufs Neue. Sie spannt die Leser regelrecht auf die Folter und baut gekonnt Wendungen ein, die erstaunen und sprachlos machen. Was mir gefehlt hat, ist eine nähere und etwas detailliertere Erklärung zu Noras Vergangenheit und ihren Bezug zur Grossmutter und dem Anhänger, den Nora um den Hals trägt. Man erfährt einige Fetzen über eine Diebin, über die Wanderinnen und den Nimbus, aber es floss noch nicht zu einer Gesamtkomposition zusammen und hinterliess Lücken, die hoffentlich mit den Fortsetzungen gefüllt werden. Schade, dass Nora nur in eine Welt „fällt“, denn wenn man das Cover liest, erwartet man eine Hetzjagd durch verschiedene Klassiker und Lesestücke, was dem Ganzen viel mehr Action verliehen hätte. Zusammenfassend fand ich den Auftakt sehr gelungen und warte schon voller Vorfreude auf den zweiten Band, der im März 2020 erscheinen wird. Die Geschichte bietet viel Diskussionsstoff, Magie und Humor. Von mir erhält „Noras Welten“ 4/5 Sternen.
Der Einstieg 'Ein Einstieg ohne Klimmbimm' Das Buch startet sofort und ich wurde gleich in die Geschichte rein katapultiert. So habe ich die wichtigen Personen und Dinge im Laufe der ersten paar Seiten gleich kennengelernt. Das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Sie bringt genug, aber nicht zu viele Details in ihre Schilderungen. Leider hatte es in dem Buch für mich zu wenig Spannung, denn immer, wenn es wirklich interessant wurde, haben die Charaktere wieder begonnen zu überlegen, ob das die richtige Lösung für ihr Problem sein könnte. Dadurch erschien mir das Buch leider manchmal echt langatmig. Die Charaktere Leider kann ich hier nicht viel positives finden. Ich mochte die Charaktere zwar irgendwie, aber sie hatten ziemlich wenig Tiefgang, hatten sehr oft selbstzweifel, welche irgendwann sehr nervig waren und konnten an allem etwas negatives finden. Die Hauptcharaktere Nora und Ben wurden meiner Meinung nach zu dumm dargestellt, so gibt es zum Beispiel Situationen, in denen sie etwas mehr Weitsicht hätten zeigen können. Nora schien auf mich extrem egoistisch zu sein, was für mich unverständlich ist, denn eigentlich passt dies nicht wirklich auf ihre Beschreibung. Ben wurde aufgrund des Egoismus von Nora immer wütender, was ich ja verstehen kann, es machte ihn aber durch seine Handlungen aus der Wut heraus leider auch immer unsympathischer. So konnte ich den Charakteren leider nicht viel abgewinnen und mochte sie gegen Ende des Buches eigentlich nicht mehr. Die Nebenrollen in diesem Buch sind, wie das Wort schon sagt, wirklich nur Nebenrollen. Die Story In diesem Buch fallen die Charaktere in eine andere Geschichte. Leider geschieht dies schon sehr früh. Dies fand ich schade, denn ich hätte gerne noch mehr/ verschiedene andere Bücher 'ausprobiert'. Ausserdem hat mir leider das Buch, in welches Nora und Ben fallen, nicht sonderlich gefallen. Es war zwar ein Fantasy-Buch, doch auch da konnte ich den Charakteren und den Eigenheiten nur wenig abgewinnen. Am Ende des Buches gibt es einen guten, spannenden Cliffhanger, ich weiss jedoch noch nicht ob ich Band 2 lesen möchte. Mein Fazit Ich habe das Buch wegen dem tollen Klappentext und dem schönen Cover gekauft. Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen, leider ging es ab da rapide bergab. Spätestens nach den ersten Zickereien fand ich die Hauptpersonen eher mühsam und den Verlauf der Geschichte eher träge. Für mich leider kein Buch, welches mich gefesselt hat. Dies liegt aber wohl hauptsächlich daran, dass ich den Charakteren wenig abgewinnen konnte. Von mir gibt es für die schöne Idee, bei der mir einiges in der Umsetzung gefehlt hat, 3 Sterne. Details zum Buch: 336 Seiten Piper Verlag Erscheinungsdatum: 02.04.2019 Teil 1 der Reihe "Noras Welten"
Mit dem zweiten Band der Noras Welten Reihe durfte ich erneut mit Nora im wahrsten Sinne des Wortes durch Bücher reisen. Außerdem wartet eine neue Gefahr auf sie - der Weltenwächter Xsartos, welcher um jeden Preis verhindern will, dass Nora in weitere Welten reist und damit ihre Kristallstruktur zerstört. Besonders hat mir neben Nora selbst der Drache Rashuk mit seiner frechen Art gefallen, umso glücklicher war ich darüber, dass er in Band zwei eine größere Rolle als in Band eins spielt. Außerdem hat mir am besten die Stelle gefallen, an welcher !Achtung Spoiler! Keldan und Rashuk dem Pizzaboten die Tür öffnen und der arme Mann noch mit einem Schwer von diesen bedroht wird !Spoiler Ende! Das Ende noch dazu war sehr episch gestaltet! Etwas enttäuscht war ich von den Welten, die Nora bereist hat, natürlich sollten die Welten schlecht geschrieben wirken und doch konnte ich vor allem in Welt eins nicht die richtige Geschichte sehen, welche Nora nun verändern sollte. Des Weiteren hat mit der Schreibstil gut gefallen, locker, an gegebenen Stellen lustig und man konnte den Gedanken des Charakters, aus wessen Sicht gerade geschrieben wurde leicht folgen, genauso wie der Story an sich.

In Band drei - und damit auch dem letzten Teil der Noras Welten Reihe erlebt man erneut ein neues Abendtafel mit Nora und bekommt gleichzeitig die Sichtweise einer anderen Nebelwanderin. Die Geschichte zog sich meiner Meinung nach etwas in die Länge doch durch die Witze in der Geschichte wird das ganze wieder lockerer wodurch sie auch nicht an Spannung verliert. Tiefe wurde dem Buch durch die Triggerthemen gegeben die angesprochen wurden welche ich jedoch an dieser Stelle nicht weiter ausführen möchte um Spoiler zu vermeiden. So richtig spannend wurde es jedoch erst auf den letzten ca 50 Seiten, was ich etwas schade fand. Das Ende an sich war eine wahre Achterbahn der Gefühle. Schweren Herzens muss ich mich nun von dieser Welt verabschieden.

Abgebrochen auf Seite 188. Die Handlung hat mich einfach nicht gepackt, die Charaktere haben sich seltsam distanziert angefühlt, fast wie austauschbare Pappkameraden, mit denen ich keine Beziehung aufbauen konnte. Die Handlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar und von der Beschreibung des Klappentextes ausgehend hatte ich mir etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt.
Wir Reisen mit Nora in diesem Buch in ein Buch. Gemeinsam mit dem Psychologen Ben wollte sie eigentlich ihre Fähigkeit oder Fluch, wie man es nimmt in den Griff bekommen. Denn durch das Lesen kann sie unbeabsichtigt in deren Geschichten Fallen. Doch durch ein Missgeschick landen nun beide in der Welt von Eldinor und müssen einen Weg hinaus finden..
Der Einstieg in Noras Welten fiel mir zunächst etwas schwer, da ich einige Zeit brauchte, um mich in die Geschichte und die Welt hineinzufinden. Doch sobald dieser Punkt überwunden war, hat mich das Buch wirklich positiv überrascht. Die Handlung entwickelt sich spannend und hält einen mit interessanten Wendungen und gut aufgebauter Atmosphäre bei der Stange. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Geschichte nach und nach entfaltet und dabei immer fesselnder wird. Nachdem mich der Mittel- und Endteil so gut mitgerissen haben, steht für mich fest: Ich werde definitiv auch den zweiten Teil lesen.
Nun, da wir durch den ersten Band einen Hauch einer Ahnung von Noras tatsächlichen Fähigkeiten haben, legen wir richtig los in Band 2. Wir stürzen durch viele Geschichten, immer verfolgt vom Weltenwächter. Ben fehlt mir tatsächlich und die Beziehung zu Keldan kann ich immer noch nicht wirklich nachvollziehen. Ich bin sehe gespannt, was uns in Band 3 erwartet! Es sind nun einige offene Cliffhanger und die Frage nach ihrer Grossmutter ist noch nicht vollständig geklärt. Es bleibt spannend!
Du schlägst ein Buch auf und bist plötzlich Teil der Geschichte. Der Klappentext hat sich so gut angehört und ich wollte daher unbedingt dieses Buch lesen. Leider war die Umsetzung von der Idee nicht so gut. Nora war mir von Anfang an unsympathisch und hat mich mit ihrem egoistischem Verhalten einfach nur genervt. Ben tat mir einfach nur leid und ich habe so gehofft, dass die Geschichte für ihn gut ausgeht. Mit den anderen Charakteren bin ich nicht warm geworden. Es hat den Charakteren an Tiefe gefehlt. Für mich hat der erste Band gereicht. Ich werde die anderen beiden Bände nicht lesen. Mich intressiert es nicht, wie es mit Nora und den anderen weiter geht.






















