Dumm gegessen!
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Description
Was haben Tiefkühlpizza, Superfood und Vegetarismus/Veganismus mit Demenz und Alzheimer zu tun? In seinem aktuellen Sachbuch beschreibt Deutschlands führender Nahrungskritiker, wie unsere Nahrungsmittel und die Art unserer Ernährung die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns herabsetzen.
Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Das menschliche Gehirn schrumpft - es ist heute weniger leistungsfähig und altert schneller als in früheren Zeiten. Damit steigt die Gefahr, an Alzheimer und Demenz zu erkranken. Der entscheidende Grund dafür ist unsere Ernährung, sagt der Nahrungskritiker Hans-Ulrich Grimm. Und zwar nicht nur die klassische Ernährung. Auch Vegetarismus und Veganismus schaden langfristig unserem Gehirn.
Hans-Ulrich Grimm zeigt, warum das so ist und in welchen Nahrungsmitteln die Gefahren lauern. Er weiß, welche Ernährung wir brauchen, um bis ins hohe Alter ein fittes Gehirn nutzen zu können, und er sagt uns auch, welche Rolle Superfood dabei spielt - Hans-Ulrich Grimms Weckruf ist aktive Gesundheitsvorsorge für unser Gehirn durch praktisches Ernährungs-Wissen. Sein Credo: Alzheimer und Demenz sind kein Schicksal! Wir haben es selbst in der Hand, wie sich unser Gehirn entwickelt!
Book Information
Author Description
Dr. Hans-Ulrich Grimm ist Journalist und Autor. Seine jahrelangen Recherchen in der Welt der industrialisierten Nahrungsmittel bewegten ihn, sämtliche Erzeugnisse von Nestlé, Knorr & Co aus den Küchenregalen zu verbannen, zugunsten frischer Ware von Märkten und Bauern. Seine Erkenntnis: Genuss und Gesundheit gehören zusammen.Grimms Bücher sind Bestseller. Allein „Die Suppe lügt“ ist in einer Gesamtauflage von über 250.000 Exemplaren erschienen und gilt mittlerweile als Klassiker der modernen Nahrungskritik. Zuletzt sind bei Droemer "Echtes Essen. Der Anti-Aging-Kompass" und "Dumm gegessen! Wie uns die Nahrungsindustrie um den Verstand bringt" erschienen. Hans-Ulrich Grimm lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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„Wie uns die Nahrungsindustrie um den Verstand bringt“ lautet der provokante Untertitel des Buches, der gleich mein Interesse weckte. Die Menschen werden immer älter, aber das menschliche Gehirn schrumpft und ist heute weniger leistungsfähig. Es altert sogar schneller als in früheren Zeiten, warnen neueste wissenschaftliche Untersuchungen. Die geistige Performance lässt nach, es steigt die Gefahr, an Alzheimer und Demenz zu erkranken und schon bei den Schülern lässt die geistige Leistungsfähigkeit seit 1999 immer mehr nach. Der entscheidende Grund dafür ist unsere Ernährung, sagt der Nahrungskritiker Dr. Hans-Ulrich Grimm, der seine jahrelangen Recherchen in der Welt der industrialisierten Nahrungsmittel bereits in zahlreichen Bestsellern präsentiert hat. In seinem neuen Buch hat er Wissenswertes aus mehreren neuen Forschungsdisziplinen zusammengetragen, die sich mit dem Gehirn beschäftigen, zum Beispiel die Hirnernährungswissenschaft (Nutritional Neuroscience), bei der es um die Ernährung des Gehirns ganz generell oder die Ernährungspsychiatrie (Nutritional Psychiatry), bei der es um die Folgen der Nahrung für die Psyche, das Verhalten und den Charakter geht. Hans-Ulrich Grimm zeigt, wo die Gefahren lauern. Es fehlt an hirnwichtigen Nährstoffen, dafür gibt es eine Flut neuer Schadstoffe, Chemikalien, Zusatzstoffe und auch mehr Zucker, mehr Salz und dazu völlig neuartige Problemstoffe, die durch die industrielle Produktion überhaupt erst entstehen. Der entscheidende Punkt ist, ob das herrschende Ernährungssystem die Versorgung des Gehirns begünstigt und die grauen Zellen schützt – oder sie schädigt. Die Probleme entstehen erst durch die Extrempraktiken der Lebensmittelkonzerne, durch die eigens konstruierte ultraverarbeitete Nahrung, für die es oft nicht einmal ein Vorbild in der Natur gibt – und durch ihren wachsenden Anteil an der Versorgung. Hans-Ulrich Grimm erklärt, was manche Stoffe fürs Gehirn problematisch werden lässt, wozu sie eingesetzt werden und wie sie in der Zutatenliste gefunden werden können. Dabei macht er auch nicht davor halt die Lebensmittelkonzerne und deren Produkte zum Teil namentlich zu benennen. Fast beschleicht einen beim Lesen das schlechte Gewissen, weil man vieles einfach kennt und vielleicht sogar gern konsumiert hat. Und als hätte man es nicht längst geahnt, bekommt man nun schwarz auf weiß bestätigt, dass man sich damit nichts Gesundes gegönnt hat. Aber der Autor schafft es die Dringlichkeit eines Umdenkens zu vermitteln. Nötig ist eine umfassende Ernährungswende, auch ein Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Nahrung, ein neuer Begriff von Lebensmittelsicherheit, der auch den Grad der industriellen Verarbeitung als Risikofaktor anerkennt. Das Beste ist und bleibt halt selbst zu kochen, frisch und regional, nach Jahreszeiten, „viel Obst, viel Gemüse, ein bisschen Fleisch, etwas Fisch, wenig Zucker, keine Chemie, also kein Fast Food, keine Fertiggerichte, keine Softdrinks. Frisch zubereitet, hohe Qualität bei den Rohstoffen, glückliche Tiere.“ Das klingt nicht nach umwälzenden neuen Erkenntnissen und doch habe ich viel Bemerkenswertes und auch einiges Neue in dem Buch erfahren können, so dass ich es Lesern empfehlen kann, die sich für die Thematik interessieren.
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Was haben Tiefkühlpizza, Superfood und Vegetarismus/Veganismus mit Demenz und Alzheimer zu tun? In seinem aktuellen Sachbuch beschreibt Deutschlands führender Nahrungskritiker, wie unsere Nahrungsmittel und die Art unserer Ernährung die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns herabsetzen.
Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Das menschliche Gehirn schrumpft - es ist heute weniger leistungsfähig und altert schneller als in früheren Zeiten. Damit steigt die Gefahr, an Alzheimer und Demenz zu erkranken. Der entscheidende Grund dafür ist unsere Ernährung, sagt der Nahrungskritiker Hans-Ulrich Grimm. Und zwar nicht nur die klassische Ernährung. Auch Vegetarismus und Veganismus schaden langfristig unserem Gehirn.
Hans-Ulrich Grimm zeigt, warum das so ist und in welchen Nahrungsmitteln die Gefahren lauern. Er weiß, welche Ernährung wir brauchen, um bis ins hohe Alter ein fittes Gehirn nutzen zu können, und er sagt uns auch, welche Rolle Superfood dabei spielt - Hans-Ulrich Grimms Weckruf ist aktive Gesundheitsvorsorge für unser Gehirn durch praktisches Ernährungs-Wissen. Sein Credo: Alzheimer und Demenz sind kein Schicksal! Wir haben es selbst in der Hand, wie sich unser Gehirn entwickelt!
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Author Description
Dr. Hans-Ulrich Grimm ist Journalist und Autor. Seine jahrelangen Recherchen in der Welt der industrialisierten Nahrungsmittel bewegten ihn, sämtliche Erzeugnisse von Nestlé, Knorr & Co aus den Küchenregalen zu verbannen, zugunsten frischer Ware von Märkten und Bauern. Seine Erkenntnis: Genuss und Gesundheit gehören zusammen.Grimms Bücher sind Bestseller. Allein „Die Suppe lügt“ ist in einer Gesamtauflage von über 250.000 Exemplaren erschienen und gilt mittlerweile als Klassiker der modernen Nahrungskritik. Zuletzt sind bei Droemer "Echtes Essen. Der Anti-Aging-Kompass" und "Dumm gegessen! Wie uns die Nahrungsindustrie um den Verstand bringt" erschienen. Hans-Ulrich Grimm lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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„Wie uns die Nahrungsindustrie um den Verstand bringt“ lautet der provokante Untertitel des Buches, der gleich mein Interesse weckte. Die Menschen werden immer älter, aber das menschliche Gehirn schrumpft und ist heute weniger leistungsfähig. Es altert sogar schneller als in früheren Zeiten, warnen neueste wissenschaftliche Untersuchungen. Die geistige Performance lässt nach, es steigt die Gefahr, an Alzheimer und Demenz zu erkranken und schon bei den Schülern lässt die geistige Leistungsfähigkeit seit 1999 immer mehr nach. Der entscheidende Grund dafür ist unsere Ernährung, sagt der Nahrungskritiker Dr. Hans-Ulrich Grimm, der seine jahrelangen Recherchen in der Welt der industrialisierten Nahrungsmittel bereits in zahlreichen Bestsellern präsentiert hat. In seinem neuen Buch hat er Wissenswertes aus mehreren neuen Forschungsdisziplinen zusammengetragen, die sich mit dem Gehirn beschäftigen, zum Beispiel die Hirnernährungswissenschaft (Nutritional Neuroscience), bei der es um die Ernährung des Gehirns ganz generell oder die Ernährungspsychiatrie (Nutritional Psychiatry), bei der es um die Folgen der Nahrung für die Psyche, das Verhalten und den Charakter geht. Hans-Ulrich Grimm zeigt, wo die Gefahren lauern. Es fehlt an hirnwichtigen Nährstoffen, dafür gibt es eine Flut neuer Schadstoffe, Chemikalien, Zusatzstoffe und auch mehr Zucker, mehr Salz und dazu völlig neuartige Problemstoffe, die durch die industrielle Produktion überhaupt erst entstehen. Der entscheidende Punkt ist, ob das herrschende Ernährungssystem die Versorgung des Gehirns begünstigt und die grauen Zellen schützt – oder sie schädigt. Die Probleme entstehen erst durch die Extrempraktiken der Lebensmittelkonzerne, durch die eigens konstruierte ultraverarbeitete Nahrung, für die es oft nicht einmal ein Vorbild in der Natur gibt – und durch ihren wachsenden Anteil an der Versorgung. Hans-Ulrich Grimm erklärt, was manche Stoffe fürs Gehirn problematisch werden lässt, wozu sie eingesetzt werden und wie sie in der Zutatenliste gefunden werden können. Dabei macht er auch nicht davor halt die Lebensmittelkonzerne und deren Produkte zum Teil namentlich zu benennen. Fast beschleicht einen beim Lesen das schlechte Gewissen, weil man vieles einfach kennt und vielleicht sogar gern konsumiert hat. Und als hätte man es nicht längst geahnt, bekommt man nun schwarz auf weiß bestätigt, dass man sich damit nichts Gesundes gegönnt hat. Aber der Autor schafft es die Dringlichkeit eines Umdenkens zu vermitteln. Nötig ist eine umfassende Ernährungswende, auch ein Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Nahrung, ein neuer Begriff von Lebensmittelsicherheit, der auch den Grad der industriellen Verarbeitung als Risikofaktor anerkennt. Das Beste ist und bleibt halt selbst zu kochen, frisch und regional, nach Jahreszeiten, „viel Obst, viel Gemüse, ein bisschen Fleisch, etwas Fisch, wenig Zucker, keine Chemie, also kein Fast Food, keine Fertiggerichte, keine Softdrinks. Frisch zubereitet, hohe Qualität bei den Rohstoffen, glückliche Tiere.“ Das klingt nicht nach umwälzenden neuen Erkenntnissen und doch habe ich viel Bemerkenswertes und auch einiges Neue in dem Buch erfahren können, so dass ich es Lesern empfehlen kann, die sich für die Thematik interessieren.




