Dubrowskij
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Description
Book Information
Author Description
Alexander Sergejewitsch Puschkin, geboren am 6. Juni 1799 in Moskau und gestorben am 10. Februar 1837 in St. Petersburg, war ein russischer Schriftsteller. Er war zunächst Beamter im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in St. Petersburg und, da er sich sehr für das Theater interessierte, Mitglied literarischer Gesellschaften. Nachdem er Spottgedicht auf den Zaren und mehrere Staatsbeamte verfasst hatte, wurde er in die Verbannung nach Südrussland Geschichte, nach dem Tod des Zaren Alexander I. aber begnadigt. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören das Versepos ›Eugen Onegin‹ (1930) und eine Reihe von Erzählungen.
Posts
Wladimir Dubrowski ist ein junger und sorgloser Kornett. Er dient in der Garde und kümmert sich nicht um die Zukunft: Er spielt Karten, "verschuldet" sich und veranstaltet große Feste. Doch eines Tages erhält er einen Brief von seiner alten Nanny: Wladimirs Vater liegt im Sterben, und der reiche Alleinherrscher Troekurow nimmt ihm das Anwesen weg. Dubrowski eilt ins Dorf, um seinem Vater zu helfen, doch dort erwartet ihn das Schicksal eines Räubers und die Tochter seines Erzfeindes. Ein herzzerreißendes Ende, ganz im Stil der russischen Klassiker, in denen es kein Happy End gibt. Dennoch ein großartiges Werk von Puschkin, das jeder Klassikliebhaber lesen sollte.
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Alexander Sergejewitsch Puschkin, geboren am 6. Juni 1799 in Moskau und gestorben am 10. Februar 1837 in St. Petersburg, war ein russischer Schriftsteller. Er war zunächst Beamter im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in St. Petersburg und, da er sich sehr für das Theater interessierte, Mitglied literarischer Gesellschaften. Nachdem er Spottgedicht auf den Zaren und mehrere Staatsbeamte verfasst hatte, wurde er in die Verbannung nach Südrussland Geschichte, nach dem Tod des Zaren Alexander I. aber begnadigt. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören das Versepos ›Eugen Onegin‹ (1930) und eine Reihe von Erzählungen.
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Wladimir Dubrowski ist ein junger und sorgloser Kornett. Er dient in der Garde und kümmert sich nicht um die Zukunft: Er spielt Karten, "verschuldet" sich und veranstaltet große Feste. Doch eines Tages erhält er einen Brief von seiner alten Nanny: Wladimirs Vater liegt im Sterben, und der reiche Alleinherrscher Troekurow nimmt ihm das Anwesen weg. Dubrowski eilt ins Dorf, um seinem Vater zu helfen, doch dort erwartet ihn das Schicksal eines Räubers und die Tochter seines Erzfeindes. Ein herzzerreißendes Ende, ganz im Stil der russischen Klassiker, in denen es kein Happy End gibt. Dennoch ein großartiges Werk von Puschkin, das jeder Klassikliebhaber lesen sollte.







