Dreizehn Wünsche für einen Sommer
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Description
unvergesslichen Sommer
Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist verschwunden, einfach so. Keine Erklärung, kein Abschied, nichts. Das einzige Lebenszeichen, das Emily ein paar Tage später erhält, ist ein Brief mit einer merkwürdigen To-do-Liste. Da es das Einzige ist, was ihr von Sloane bleibt, macht sie sich daran, die Dinge auf der Liste abzuarbeiten. Äpfel pflücken in der Nacht? Kein Problem. Tanzen bis zum Morgengrauen? Klar, warum nicht. Einen Fremden küssen? Nacktbaden? Moment mal … Schnell wird Emily klar, dass Sloanes Liste sie ganz schön herausfordert. Doch als ihr unerwartet der gut aussehende Frank zu Hilfe kommt, steht ein unvergesslicher Sommer bevor …
Book Information
Author Description
Die international erfolgreiche Jugendbuchautorin Morgan Matson studierte Schreiben für junge Leser an der New School in New York. Road-Trips quer durchs Land sind ihre große Leidenschaft und sie hat schon drei Mal die USA durchreist ... bis jetzt. Geboren wurde sie an der Ostküste, lebt jetzt aber in Los Angeles.
Posts
Nachdem "Amy on the summer road" und "Vergiss den Sommer nicht" beides 5 Sterne Bücher für mich waren, hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Leider wurde ich enttäuscht. Die Charaktere waren mir zu flach, Sloane war mir absolut unsympathisch. Es gab keine richtige Spannungskurve, sondern nur ein monotones Abarbeiten der Liste. Die Liebesgeschichte kam mir viel zu kurz und emotional berühren konnte mich das Buch auch nicht. Es war eine ganz gute Geschichte, die man lesen kann aber nicht muss. Sommerfeeling hat sie bei mir zumindest verbreitet. 3/5 Sterne.
Bin zwar nicht die Zielgruppe, aber ...
Das hier war ne richtig süße Geschichte :) Erinnert sehr an John Greens Looking for Alaska und Paper Towns und hat mich ein bisschen wieder in die Zeit zwischen Abitur und erstes Semester zurück versetzt. Dieser eine Sommer, der absolut sorgenfrei war. In dem alle unbeschwert und erleichtert das Ende der Schulzeit gefeiert haben und voller Neugierde auf alles, was so kommt, gewartet haben. Anfangs fand ich die Protagonistin und ihre soziale Inkompetenz etwas nervig - sie konnte tatsächlich nichts machen, ohne jeden Atemzug zu hinterfragen und selbst ein einfaches Hallo war ihr unangenehm, aber das legt sich schnell und sie wird zunehmend mutiger und selbstbewusster. Denn genau darum gehts hier: Emilys beste Freundin hinterlässt ihr eine Liste mit all den Dingen, die sie diesen Sommer erleben soll, um selbstbewusster zu werden und sich neu zu entdecken. Es geht viel um "wer bin ich eigentlich?", die erste Liebe, neue Freundschaften und das erste Mal eigenen Wege zu gehen. War jetzt tatsächlich eine super schöne Sommerlektüre und kleine Zeitreise
Sommer,Sonne,Verluste...
Darum geht's: Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist verschwunden, einfach so. Keine Erklärung, kein Abschied, nichts. Das einzige Lebenszeichen, das Emily ein paar Tage später erhält, ist ein Brief mit einer merkwürdigen Liste, eine To-do-Liste wie es scheint. Soll Emily sich damit die Zeit bis zu Sloanes Rückkehr vertreiben? Da es das Einzige ist, was ihr von Sloane bleibt, macht sie sich daran, die Dinge auf der Liste abzuarbeiten. Äpfel pflücken in der Nacht? Kein Problem. Tanzen bis zum Morgengrauen? Klar, warum nicht. Einen Fremden küssen? Nacktbaden? Moment mal … Schnell wird Emily klar, dass Sloanes Liste sie ganz schön herausfordert. Doch als ihr unerwartet der gut aussehende Frank zu Hilfe kommt, steht ein unvergesslicher Sommer bevor … ----------------------------------------------------------- Meine Meinung: Eine Geschichte die sich um Verluste,Ängste sowie ein Neuanfang dreht. Emily erlebt wahrlich einen Neuanfang diesen Sommer. Voller Pläne die sie mit ihrer besten Freundin Sloane hatte,muss sie diesen Sommer leider doch anders als erwartet verbringen. Die Geschichte springt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Man erlebt wie Emily die To - Do Liste von Sloane abarbeitet. Es werden aber auch immer Momente von den beiden aufgegriffen die in der Vergangenheit passiert sind. Beide hatten eine tolle Freundschaft. Emily freundet sich diesen Sommer allerdings auch mit anderen tollen Leuten an. Diese wären Frank,Dawn und Collins. Somit erleben wir,wie Emily trotz Turbulenzen und Hindernissen trotzdem den Sommer ihres Lebens erlebt. Und es wäre auch kein Morgan Matson Buch,wäre kein Roadtrip inbegriffen. Denn auch diesen gibt es hier. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichten. Diese Geschichte ist allerdings die schwächste für mich. Manche Stellen waren leider ziemlich langatmig und ein paar Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet.

» Verdattert starrte ich auf die Buchstaben. Eine Liste von Sloane. Ich umklammerte sie so fest, dass meine Fingerspitzen ganz weiß wurden. 1.Einen Fremden küssen 2.Nackt baden 3. Etwas klauen … Es handelte sich um lauter verrücktes Zeug und bei den meisten Punkten hatte ich keine Ahnung, was sie bedeuten sollten. Aber sie würden mich zu Sloane bringen, davon war ich überzeugt. Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist wie vom Erdboden verschluckt, nur eine Liste hat sie hinterlassen. In der Hoffnung, Sloane durch die Erfüllung der Aufgaben wiederzufinden, macht sich Emily daran, einen Punkt nach dem anderen abzuhaken. Dass sie dabei die Liebe ihres Lebens findet, steht nicht auf dem Plan.« (Klappentext) Dieses Buch bietet mehr als eine simple Lovestory. Schon das Cover vermittelte mir ein gutes, sommerliches Gefühl. Auch beim Lesen blieb mir dieses Gefühl erhalten und so passt das Cover perfekt zu diesem Buch. Die Geschichte beginnt ohne große Einleitung, als Emily verzweifelt auf der Suche nach Sloane ist, sich mit den Verrücktheiten ihrer Eltern beschäftigen und auf ihren kleinen Bruder aufpassen muss. Der Leser lernt die Protagonistin als einen sehr zurückhaltenden und schüchternen Menschen kennen, für den einige Punkte auf Sloanes Liste eine große Herausforderung darstellen. Deswegen war ich sehr neugierig darauf, wie Emily die Punkte der Liste abarbeiten wird. Doch schnell wird beim Lesen klar, dass es nicht nur um das abhaken der Punkte geht. Auch die Liebesgeschichte, auf die man durch den Klappentext schließen kann, steht nicht im Vordergrund. Dieses Buch bietet eine wirklich facettenreiche Handlung. Einige Punkte werden schnell und kurz abgehakt, andere bieten eine längere, mal witzige, mal sehr emotionale, aber auf jeden Fall immer mitreißende Geschichte. Während Emily sich mit der Liste beschäftigt, verändert sich ihr Leben und auch sie selbst verändert sich und entwickelt sich weiter. So wird dem Leser und nach und nach ihr selbst klar, dass Sloane sich bei dieser Liste mehr gedacht hat, als für Emily eine einfache Beschäftigung zu schaffen. Das zeigen auch die Rückblicke, die in regelmäßigen Abständen Einblicke in die Entstehung und den Verlauf von Sloanes und Emilys Freundschaft geben. Anfangs war ich Sloane gegenüber sehr misstrauisch. Sie wirkte auf mich berechnend und schien Emily bewusst zu beeinflussen und zu verändern. Außerdem erschien Emily mir zu abhängig von dieser Freundschaft. Im Laufe der Geschichte hat sich meine Meinung bezüglich Sloane aber geändert. Durch die Rückblicke lernt man sie ebenso gut kennen wie Emily und erkennt den Wert ihrer Freundschaft. Insgesamt wirken alle Charaktere sehr authentisch und der Leser bekommt das Gefühl, sie wirklich zu kennen und schließt sie ins Herz. Letztendlich bietet „Dreizehn Wünsche für einen Sommer“ eine berührende Geschichte zum mitfühlen und auch mitleiden, die mit einigen witzigen Momenten aufwarten kann. Sie erzählt von Liebe, Freundschaft und dem Mut zur Veränderung. Obwohl die Auflösung um Sloanes Verschwinden am Ende nicht außerordentlich originell war, hat dieses Buch mich bis zur letzten Seite gepackt, sodass ich traurig war, als ich am Ende ankam. Mit diesem Buch hat mich die Autorin überzeugt, sodass ich auch weiterer ihrer Werke lesen werde. Ich vergebe fünf von fünf Sternen an dieses Buch und kann es nur weiterempfehlen, an Fans von Morgan Matson und ebenso an jene, die noch keins ihrer Bücher kennen. Außerdem an alle, die sich in der kalten Jahreszeit den Sommer zurückholen wollen.
3.5 Emily ist zu Beginn ein unheimlich schüchternes Mädchen, das so gut wie gar nicht aus sich herauskommt. Als ihre beste Freundin zu Beginn der Sommerferien von einem Tag auf den anderen unerreichbar verschwindet, scheint der Sommer gelaufen. Aber für Emily kommt alles ganz anders... Zu Beginn des Buches war ich etwas skeptisch, ob mir das Buch gefallen wird. Es ließ sich zwar gut lesen und die Story war auch unterhaltsam, aber irgendetwas das ich nicht benennen kann, fehlt mir. Zum Glück entwickelte sich das Buch zu einer schönen Sommergeschichte über Freundschaft, die erste Liebe und das eigene Ich zu finden. Der Schreibstil war wunderbar leicht und locker zu lesen und ich freue mich schon auf mein nächstes Morgan Matson Buch.
Inhalt: Emily und Sloane sind beste Freundinnen, die jedes noch so kleine Geheimnis miteinander teilen - das zumindest glaubt Emily fest. Doch als Emily eines Tages das Haus von Sloane leer vorfindet, ohne dass Sloane ihr gesagt hätte, wohin sie fährt oder wann sie wiederkommt, muss sich Emily eingestehen, dass ihre beste Freundin ihr vielleicht doch nicht immer alles anvertraut hat. Das Letzte was ihr bleibt ist eine Postkarte, mit dreizehn Aufgaben für einen Sommer. Aufgaben, die Emily ängstigen, Aufgaben, die sie herausfordern, Aufgaben, denen sie sich unbedingt stellen will, in der Hoffnung, dann ihre Freundin zurück zu bekommen. Und so beginnt für Emily ein ganz anderer, verrückter und emotionaler Sommer, voller Abenteuer, Geheimnisse und neuer Freundschaften. Meinung: Morgan Matson gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Warum? Weil ihre Geschichten echt sind, voller Gefühl, nicht übertrieben und ganz nah am Leben. In meinen Augen schreibt sie die perfekten Sommerbücher, die meist zwar ein schwieriges Thema behandeln, aber auch pure Lebensbejahung ausdrücken. Voller Neugier, voller Vorfreude stürzte ich mich deshalb auf: "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" und wurde, wider erwarten, von der Autorin überrascht. Das Jugendbuch folgt dem üblichen Matson-Stil, ist aber auch ganz anders. Im Zentrum der Geschichte steht die schüchterne Emily, die Teil einer lauten, verrückten und künstlerischen Familie ist und sich vollends durch ihre beste Freundin Sloane definiert. Als Sloane dann plötzlich am Anfang des Sommers verschwindet und nur eine Postkarte für Emily hinterlässt, mit dreizehn Aufgaben, ist Emily das erste Mal seit langer Zeit wieder alleine, ist sie wieder einsam und weiß nicht, was sie tun soll. Sloane hat immer versucht alles aus ihr raus zu kitzeln: Regeln brechen, Scherze aushecken, Grenzen überschreiten - das war Sloane. Jetzt ist sie weg und zurück bleibt ein Mädchen, das Entscheidungen zerdenkt und den Kontakt zu anderen scheut, die niemals, unter keinen Umständen die Regeln brechen oder Grenzen überschreiten würde. Sie ist eine Hauptfigur, auf die man sich als Leser gerne einlässt, die man aber auch oft an den Schultern packen, schütteln und wachrütteln würde. Zu Beginn des Buches fällt es deshalb zunächst schwer, sich an ihre Figur zu gewöhnen, aber je tiefer man in die Geschichte schlittert, je mehr man zusammen mit Emily erlebt, je mehr man sie kennenlernt, desto mehr kann man sich auf sie einlassen und ehe man sich versieht, hat man sie bereits in sein Leserherz geschlossen, hofft und bangt mit ihr und geht mit ihr gemeinsam auf die Suche nach ihrer besten Freundin. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern des Genres, steht hier nicht die Liebesgeschichte im Fokus. Vielmehr geht es ganz und gar um die Charakterentwicklung der Protagonistin. Die Liebesgeschichte, ebenso wie viele andere Elemente, sind hier lediglich unterstützende Nebenfiguren, welche zwar in das Leben von Emily einfließen, dort jedoch keine Hauptrolle übernehmen. Klingt langweilig? Ganz und gar nicht. Schon auf den ersten Seiten der Geschichte lernt man ein sehr schüchternes Mädchen kennen, die ganz im Schatten ihrer Freundin steht und selbst gar nicht so richtig zu wissen scheint, wer sie ist, wer sie sein kann, aber auch wer sie sein möchte. Die Entwicklung von ihr mitzuerleben, die fernab und unabhängig von anderen Figuren stattfindet, ist nicht nur authentisch, sondern verleiht diesem Buch auch seine besondere Atmosphäre. Doch trotz all dieser gelungenen Elemente, konnte mich das Werk leider nicht auf voller Linie überzeugen. Grund dafür: einige Fragen sind am Ende der Geschichte leider unbeantwortet geblieben. Generell kam das Ende viel zu plötzlich, was angesichts der Seitenlänge definitiv zu umgehen gewesen wäre. Demnach nicht das beste Werk von Morgan Matson, aber trotzdem im altbekannten Matson-Stil. Mit dem üblich flüssigen und mitreißenden Schreibstil, einer wunderbaren Geschichte, authentisches Figuren und einem ebenso authentischen Plot, sowie einer versteckten Botschaft an das Leben. Fazit: "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" ist ein klassisches Jugendbuch mit Matson-Feeling. Eine Geschichte, die tief bewegt, die mitreißt, wachrüttelt und eine Botschaft an das Leben vermittelt: Jeder Moment ist kostbar und manchmal muss man etwas riskieren, um das große Glück zu finden, um sich selbst zu finden. Auch wenn das Werk einige Schwächen aufweist, kommt während der knapp fünfhundert Seiten nie ein Gefühl von Langeweile auf. Stattdessen fliegen die Seiten nur so dahin und ehe man sich versieht, hält man bereits die Letzte zwischen seinen Fingern, saugt die letzten Buchstaben auf, beendet eine herzerwärmende Geschichte und ist traurig, dass man sich bis zum Erscheinen des nächsten Matson-Buchs noch etwas gedulden muss.
Eigene Meinung: Cover: Hier haben wir einmal ein sehr passendes Cover. Man sieht Emily und Sloane in ihren guten Tagen Eis essen. Sommerlich leichtes Feeling kommt rüber. Das Cover kann Inhalt und Atmosphäre des Buches gut einfangen. Inhalt/Geschichte: Nachdem ich von ihrem Debüt nicht ganz überzeugt war, aber immer noch gut unterhalten gefühlt habe, hab ich erneut ein Buch von Morgan Matson zur Hand genommen. Und was soll ich sagen? Es war leider ähnlich durchschnittlich. Die Geschichte kommt ins Rollen durch das Verschwinden von Sloane, Emilys bester Freundin. Als sie dann eine Liste findet, die ihre Freundin für sie erstellt hat, begleiten wir Emily auf der Suche nach sich selbst. Dabei reift Emily im Laufe des Buches immer mehr zu eine selbstbewussten jungen Frau, lernt neue Freunde kennen und findet ihre Unabhängigkeit. Doch um diese Wandlung deutlich zu machen, starten wir in das Buch mit einer überaus “grauen Maus”. Womit wir schon bei den Charakteren wären. Das ganze Buch über wird nun gerätselt, was wohl mit Sloane passiert sein könnte, die Auflösung ist dann leider einfach. Das Ende war ein bisschen enttäuschend. Charaktere: Emily ist die Hauptfigur, der wir die ganze Zeit folgen. Sie reift von der “grauen Maus” zur selbstbewussten jungen Frau. Doch da liegt das Problem. Zu extrem sind die Ausgangssituaion und das Ergebnis. Man fragt sich die ganze Zeit, wieso sie eine so selbstbewusste Freundin wie Sloane hatte. Sie hat sich ja fast schon hinter ihr versteckt und nur durch sie gelebt, durch ihre Taten und ihre Erzählungen. Somit wusste sie gar nicht, wer sie selbst eigentlich noch war. Daher hab ich nicht richtig verstanden, was an einer solchen Freundschaft so toll ist. Ihre Entwicklung war dann positiv mitanzusehen, so dass das Buch dann zur Mitte hin besser wurde. Beim Abarbeiten der Liste lernt sie Frank kennen. Der war mir richtig sympathisch und mal ein nicht ganz so typischer Loveinterest. Klassensprecher, Streber, rothaarig. Die Interaktionen zwischen ihm und Emily war meist erfrischend und herzerwärmend. Stil/Gliederung: Die Kapitel waren anfangs etwas lang, wurden im Verlauf aber immer kürzer. Der sprachliche Stil war wieder angenehm und flüssig zu lesen. Fazit: Auch dieses Buch von Morgan Watson hat mich unterhalten, war leicht und beschwingt. Ein richtiges Sommerbuch. Doch so richtig toll fand ich auch dieses nicht, eher durchschnittlich. Doch auch “Second Chance Summer” werde ich wohl noch lesen, denn mir gefällt ihr sprachlicher Stil und man sieht ihr Potential.
Morgan Matson ist einfach eine meiner Lieblingsautorinnen. Auch dieses Buch hier bildet da keine Ausnahme. Als Emilys beste Freundin Sloane spurlos verschwindet, ist sie am Boden zerstört. Einige Tage später bekommt sie einen Brief: Eine To do-Liste von Sloane. Die Aufgaben darauf verlangen Emily einiges ab, denn sie ist eher schüchtern und zurückhaltend. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und Rückblenden, die oft eingesetzt werden, um einen Punkt auf der Liste zu erklären. Schon aus diesen Rückblenden lässt sich erkennen, was für eine tolle Freundschaft Sloane und Emily verband. Bei ihren Versuchen, die Dinge auf der Liste abzuhaken findet Emily einige neue Freunde. Darunter ist Frank Porter, der Schulsprecher ist und sich auch sonst für alles Mögliche einsetzt. Ich muss es nun wirklich mal sagen – Morgan Matson hat einfach ein wahnsinniges Talent, tolle Charaktere zu erschaffen. Auf Klischees wird vollständig verzichtet. Auch wenn Emily eher ruhig ist und nicht so sehr auffällt (was nicht negativ ist, ich konnte mich gut in sie hinein versetzen), gibt es dafür genug andere Charaktere, die mit all ihren Eigenarten die Geschichte beleben. Besonders gemocht habe ich Emilys Familie. Ihre Eltern schreiben Theaterstücke und sind immer ein bisschen verpeilt. Ihr kleiner Bruder klettert immer und überall hoch und erschreckt die Leute damit. Vor allem ist immer etwas los. Auch, dass Emilys Auto kein Dach hat… solche Kleinigkeiten machen Matsons Bücher einfach zu etwas Besonderem. Die Liebesgeschichte steht hier nicht so sehr im Hintergrund, wie bei Amy on the Summer Road, eher so wie bei Vergiss den Sommer nicht. Vor allem geht es darum, Emily beim wachsen an den Aufgaben zuzusehen. Und das hat richtig Spaß gemacht. Fazit: Insgesamt kann ich dieses und jedes andere Buch von Morgan Matson einfach nur weiter empfehlen. Es gibt immer tolle Charaktere und originelle Geschichten, die einen einfach Schmunzeln lassen. Die Idee mit der Bucket List fand ich besonders toll und ich wollte stets wissen, wie es weiter geht. Das Buch erscheint noch diesen Monat auf Deutsch. Unbedingt lesen!
Emilys beste Freundin Sloane verschwindet am Anfang der Sommerferien spurlos. Ihr Haus steht leer und das Auto ihrer Eltern ist weg. Alles deutet auf einen spontanen Urlaub oder Umzug hin, doch die Ungewissheit nagt an Emily. Zwei Wochen später erhält sie einen Brief von Sloane, zwar ohne jegliche Erklärung, dafür mit einer Aufgabenliste. Dreizehn Punkte soll Emily darauf abhaken und auf diesem Weg begleiten wir sie. Morgan Matson hat sich wieder selbst übertroffen. Amy on the Summer Road und Vergiss den Sommer nicht habe ich geradezu verschlungen und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist der perfekte Jugend-Sommerroman, humorvoll und wunderschön zugleich. Die Charakter sind absolut lebendig, was dafür sorgt, dass man sich ihnen sofort nahe fühlt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und nach und nach erfährt man immer mehr über jeden noch so kleinen Nebencharakter. Die Anekdoten sind dabei gut platziert und alles andere als überflüssig oder übertrieben. Alles ist authentisch, sympathisch, passt und vermittelt ein wohliges Gefühl! Sloanes Liste ist total inspirierend. Darauf stehen Aufgaben wie Nacktbaden, die Nacht durchtanzen oder reiten gehen. Die meisten Aufgaben fordern Emily mit ihren Ängsten und Unsicherheiten heraus und locken sie etwas aus der Reserve. Ihre Entwicklung fand ich dabei sehr schön, denn anfangs traut sie sich kaum an die erste Aufgabe heran, gegen Ende ist sie fast schon übermütig und stürzt sich mit ihren neu gewonnenen Freunden ins Abenteuer. Nicht nur durch die dreizehn Aufgaben an sich kann man sich inspirieren lassen, sondern auch von Emilys sonstigen Sommeraktivitäten. Darunter fallen beispielsweise Indoor-Camping und der Besuch eines Autokinos. Schöne Ideen, die es auf auch meine persönliche Sommer-To-Do-Liste schaffen! Insgesamt ist die Geschichte total süß, spannend und wunderschön. Emily stellt sich ihren Ängsten, freundet sich mit sehr sympathischen Charakteren an und erlebt einen wunderbaren Sommer. Auch die Liebesgeschichte mit Frank ist sehr zart und feinfühlig und verdrängt Sloanes Liste keineswegs. Wie gewohnt bei Morgan Matson verzichtet das Cover auf Gesichter, sodass Raum für eigene Vorstellungen bleibt. Ein rundum gelungener Sommerroman. Fazit Morgan Matson ist und bleibt für mich die Königin der süßen Sommerromane! Die Charakter sind interessant und sympathisch und man begleitet Emily sehr gerne durch ihre Sommerferien. Sloanes Aufgaben sind spannend und inspirierend und Emilys neue Freunde sorgen dafür, dass man beim Lesen durchweg ein Lächeln im Gesicht und ein zufriedenes Gefühl im Herzen hat. Absolute Empfehlung mit vollen 5 Sternen. (Juni 2016)
"Dreizehn Wünsche für einen Sommer" lag eine gefühlte Ewigkeit auf meinem SUB. Jetzt habe ich es aber endlich gelesen. An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Atmosphäre war schön locker und sommerlich und die Idee der Liste fand ich ziemlich cool. Einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch. Allerdings muss ich auch sagen, dass es eben nicht mehr war als das. Zeitweise war ich echt genervt von der Protagonistin (Emily), da diese in einigen Szenen doch sehr abhängig von ihrer Freundin war. Ich persönlich fand das übertrieben. Zum Glück entwickelt sich Emily im Laufe der Geschichte. Von mir gibt es 3/5 Sterne für dieses Buch. Wer einfach mal abschalten möchte ist mit "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" gut beraten.
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/11/04/rezension-dreizehn-wunsche-fur-einen-sommer/ Meine Gedanken zum Buch: Endlich wieder ein Matson Buch!! Das sagt doch alles, oder? Ich habe lange darauf gewartet und hier ein Buch wie ‚Amy on the Summer Road‘ erwartet, das ich noch immer abgöttisch liebe. Dieses Buch hier ist zwar schwächer, aber besser als das letzte Buch, das ich von Matson gelesen habe und reiht sich daher in die Mitte ein. Hier geht es darum, dass sich die Hauptprota namens Emily selbst findet, denn sie ist wirklich etwas verloren, wenn man das so sagen darf.^^ Sie ist sehr schüchtern, versteckt sich immer hinter ihrer besten Freundin Sloane, definiert sich nur über sie und sie es ist fast so, als wäre sie keine eigenständige Person, sondern immer nur die Freundin von Sloane. Aber Emily stört das nicht, sondern sie ist froh darüber, dadurch muss sie nämlich nie im Mittelpunkt stehen und Dinge tun, die sie sich nicht traut. Doch dann, Anfang der Sommerferien verschwindet Sloane, aber hinterlässt Emily eine Liste von Dingen, die sie im Sommer erledigen muss, wie nackt baden, einen Fremden küssen, einen Jamie umarmen usw. usf. Natürlich stürzt sich Emily nicht sofort auf die Liste, da das ihrem ganzen verschreckten Charakter widerspricht, aber irgendwann packt sie es doch an und findet dabei nicht nur neue, wichtige Freunde, sondern auch sich selbst. Ich persönlich fand die Idee, ähnlich fast schon wie eine Pucket List, richtig gut und war gespannt in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Zwar habe ich es mir etwas anders vorgestellt, mit mehr Romanze, aber diese Selbstfindung von Emily war toll gemacht, auch wenn Jungs weniger eine Rolle spielten, sondern es mehr um Emily ging. Nur der Anfang war leider nicht ganz nach meiner Vorliebe, da Emily sich doch sehr, sehr, sehr von Sloane abhängig gemacht hat und ihr Verhalten daher oft etwas nervig und zu übertrieben dargestellt war. Zum Glück änderte sich ihr Verhalten jedoch von Kapitel zu Kapitel und sie hat sich zu einem tollen Charakter entfalten, wodurch man ihre gesamte Entwicklung noch besser sehen konnte. Außerdem mochte ich im Buch sehr gerne ihren kleinen Bruder Beckett, oder Dawn und vor allem – eh klar, Frank, obwohl er mir am Anfang zu adrett und perfekt erschien, daher fand ich es schön, ihn auch später manchmal anders zu sehen: verwirrt, verstrubelt, vor den Kopf gestoßen usw. Besonders seine Höhenangst zu Beginn fand ich eigentlich ganz knuffig.^^ Und nun zum Schreibstil: Ich mag es einfach wie Matson schreibt, das man gleich vorneweg in die Geschichte gerissen wird und der Schreibstil einen ganz leicht durch die Geschichte trägt, ohne irgendwann zu dick aufzutragen oder zu viel zu sein. Er ist wie eine sanfte Welle und ich bewundere sie dafür. Genauso toll finde ich ihre Charaktere, also nicht jetzt unbedingt nur die Hauptcharaktere, sondern den gesamten verrückten, aber echten Haufen aus verschiedenen Charakteren. Ihre Figuren wirken immer so realistisch, nicht gekünstelt und so aus dem Leben gegriffen, dass man schnell vergisst, dass sie bloß erfunden sind. *toll* Zum Ende kann ich nur sagen, dass ich doch eine kleine winzige Spur enttäuscht war, weil wirklich nur eine kleine Mini-Romanze vorgekommen ist und ich glaube im ganzen Buch nur zwei mickrige Küssen waren. Und ihr wisst, ich brauche da manchmal ein bisschen mehr, bzw. mehr Gefühl dabei. Das hat mir etwas gefehlt, war aber das einzige, was mich wirklich sehr gestört hat. Außerdem war es an gewissen Stellen machmal etwas langatmig, aber durch den Schreibstil ist man schnell darüber hinweggekommen. Cover: Ein nettes, aber auch etwas neutrales Cover, das der deutsche Verlag gewählt hat. Zwar hat mir auf dem ersten Blick das englische Cover auch nicht so gut gefallen, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man sofort Sloane und Emily darauf, sogar mit den richtigen Brillen und sie essen auch Eis darauf. *toll* Daher fand ich das englische Cover toll und hätte mir besser gefallen. All in All: Wieder einmal beweist Matson welch tolles Schreibtalent sie ist, die eine Geschichte aus dem Ärmel schüttelt, die wie eine Erzählung aus dem Leben, von echten Menschen wirkt und nicht so, als wäre alles nur ausgedacht. Es ist beinahe so, als würde mir diese Geschichte eine Freundin erzählen, der es selbst passiert wäre und das ist wirklich eine grandiose Gabe. Die Charaktere waren liebenswert und am Ende war man enttäuscht, weil es schon zu Ende ist, da das Buch so schnell zu lesen war.
june 2016: this book made me so happy!! at first i was afraid it might turn out a bit cliché but that part was really ok. loved the beautiful friendships and the summery mood. plus it had a love interest i actually crushed on a little (and that doesn't happen too often). the only problem is that my life feels very boring in comparison :') _______________________ september 2017: i've now read "since you've been gone" twice and i have to say that i liked it even better this time! last year i gave it 4 stars but now i've decided that it's actually perfect because of how it made me feel, because the characters, relationships, the structure and the writing style, were just amazing. the only thing that bothers me a little is the misunderstanding with frank at the end because i feel like it could have been easily resolved. but you know...whatever. i just love it
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/11/04/rezension-dreizehn-wunsche-fur-einen-sommer/ Meine Gedanken zum Buch: Endlich wieder ein Matson Buch!! Das sagt doch alles, oder? Ich habe lange darauf gewartet und hier ein Buch wie ‚Amy on the Summer Road‘ erwartet, das ich noch immer abgöttisch liebe. Dieses Buch hier ist zwar schwächer, aber besser als das letzte Buch, das ich von Matson gelesen habe und reiht sich daher in die Mitte ein. Hier geht es darum, dass sich die Hauptprota namens Emily selbst findet, denn sie ist wirklich etwas verloren, wenn man das so sagen darf.^^ Sie ist sehr schüchtern, versteckt sich immer hinter ihrer besten Freundin Sloane, definiert sich nur über sie und sie es ist fast so, als wäre sie keine eigenständige Person, sondern immer nur die Freundin von Sloane. Aber Emily stört das nicht, sondern sie ist froh darüber, dadurch muss sie nämlich nie im Mittelpunkt stehen und Dinge tun, die sie sich nicht traut. Doch dann, Anfang der Sommerferien verschwindet Sloane, aber hinterlässt Emily eine Liste von Dingen, die sie im Sommer erledigen muss, wie nackt baden, einen Fremden küssen, einen Jamie umarmen usw. usf. Natürlich stürzt sich Emily nicht sofort auf die Liste, da das ihrem ganzen verschreckten Charakter widerspricht, aber irgendwann packt sie es doch an und findet dabei nicht nur neue, wichtige Freunde, sondern auch sich selbst. Ich persönlich fand die Idee, ähnlich fast schon wie eine Pucket List, richtig gut und war gespannt in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Zwar habe ich es mir etwas anders vorgestellt, mit mehr Romanze, aber diese Selbstfindung von Emily war toll gemacht, auch wenn Jungs weniger eine Rolle spielten, sondern es mehr um Emily ging. Nur der Anfang war leider nicht ganz nach meiner Vorliebe, da Emily sich doch sehr, sehr, sehr von Sloane abhängig gemacht hat und ihr Verhalten daher oft etwas nervig und zu übertrieben dargestellt war. Zum Glück änderte sich ihr Verhalten jedoch von Kapitel zu Kapitel und sie hat sich zu einem tollen Charakter entfalten, wodurch man ihre gesamte Entwicklung noch besser sehen konnte. Außerdem mochte ich im Buch sehr gerne ihren kleinen Bruder Beckett, oder Dawn und vor allem – eh klar, Frank, obwohl er mir am Anfang zu adrett und perfekt erschien, daher fand ich es schön, ihn auch später manchmal anders zu sehen: verwirrt, verstrubelt, vor den Kopf gestoßen usw. Besonders seine Höhenangst zu Beginn fand ich eigentlich ganz knuffig.^^ Und nun zum Schreibstil: Ich mag es einfach wie Matson schreibt, das man gleich vorneweg in die Geschichte gerissen wird und der Schreibstil einen ganz leicht durch die Geschichte trägt, ohne irgendwann zu dick aufzutragen oder zu viel zu sein. Er ist wie eine sanfte Welle und ich bewundere sie dafür. Genauso toll finde ich ihre Charaktere, also nicht jetzt unbedingt nur die Hauptcharaktere, sondern den gesamten verrückten, aber echten Haufen aus verschiedenen Charakteren. Ihre Figuren wirken immer so realistisch, nicht gekünstelt und so aus dem Leben gegriffen, dass man schnell vergisst, dass sie bloß erfunden sind. *toll* Zum Ende kann ich nur sagen, dass ich doch eine kleine winzige Spur enttäuscht war, weil wirklich nur eine kleine Mini-Romanze vorgekommen ist und ich glaube im ganzen Buch nur zwei mickrige Küssen waren. Und ihr wisst, ich brauche da manchmal ein bisschen mehr, bzw. mehr Gefühl dabei. Das hat mir etwas gefehlt, war aber das einzige, was mich wirklich sehr gestört hat. Außerdem war es an gewissen Stellen machmal etwas langatmig, aber durch den Schreibstil ist man schnell darüber hinweggekommen. Cover: Ein nettes, aber auch etwas neutrales Cover, das der deutsche Verlag gewählt hat. Zwar hat mir auf dem ersten Blick das englische Cover auch nicht so gut gefallen, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man sofort Sloane und Emily darauf, sogar mit den richtigen Brillen und sie essen auch Eis darauf. *toll* Daher fand ich das englische Cover toll und hätte mir besser gefallen. All in All: Wieder einmal beweist Matson welch tolles Schreibtalent sie ist, die eine Geschichte aus dem Ärmel schüttelt, die wie eine Erzählung aus dem Leben, von echten Menschen wirkt und nicht so, als wäre alles nur ausgedacht. Es ist beinahe so, als würde mir diese Geschichte eine Freundin erzählen, der es selbst passiert wäre und das ist wirklich eine grandiose Gabe. Die Charaktere waren liebenswert und am Ende war man enttäuscht, weil es schon zu Ende ist, da das Buch so schnell zu lesen war.
Dreizehn Wünsche für einen Sommer war für mich eine unglaublich süße, luftigleichte Lektüre, die ein herrliches Sommerfeeling erzeugt. Wir begegnen Emily, der äußerst sympathischen Protagonistin mit der Klapperkiste von einem Auto und einer etwas chaotischen Familie. Ihre beste Freundin ist Sloane, zu der Emily aufblickt, die jedoch seit Beginn der Sommerferien spurlos verschwunden zu sein scheint. Nur eine Liste mit Dingen, die Emily zu erledigen hat ist zurückgeblieben. Ganz im Gegensatz zu Emily steht der "perfekte" und ordentliche Frank, Schulsprecher und Umweltaktivist. Niemals hätte ich zu Beginn des Buches gedacht, dass ich so einen Menschen gern haben könnte, aber wie man sich doch täuschen kann! Mir gefällt es sehr, dass es in der Geschichte eine so deutliche Entwicklung gibt und man Emily praktisch dabei zusehen kann wie sie erwachsener, reifer und unabhängiger wird. Sowohl Musik als auch Sport spielen ebenfalls eine kleine, aber nicht unwichtige Rolle in der Geschichte und ich fühle mich richtig motiviert demnächst einmal Laufen zu gehen :D Der Schreibstil ist angenehm locker und auch das Erzähltempo schreitet eher gemächlich voran, als dass man nur so durch die Handlung rast. Besonders toll hat mir gefallen, wie fast schon unauffällig immer nach und nach neue Nebencharaktere eingeführt wurden, welche dann aber relevant für die Geschichte waren. Jeder von ihnen hat eine eigene ganz spezielle Persönlichkeit und man bekommt den Eindruck sie alle fast persönlich zu kennen. Was mich am Anfang sehr gestört hat, war Emilys scheinbare Abhängigkeit von ihrer besten Freundin, denn nichts konnte sie ohne sie, ohne sie war sie unsichtbar, ohne sie wollte niemand etwas mit ihr unternehmen. Jedoch war vielleicht gerade dieses etwas Übertriebene um Emilys Verwandlung im Laufe des Buches erkennen zu können. Das Ende (so ca. die letzten 10 Seiten) hat mir leider nicht so wirklich zu gesagt und ich hätte mir für Emily einen anderen Abschluss gewünscht. ACHTUNG SPOILERGEFAHR!! Ein kompletter Neuanfang ohne Sloane hätte ihr sicherlich besser getan. Und im Laufe des Buches habe zumindest ich als Leser einiges an Hass auf dieses Mädchen aufgebaut, das ihre beste Freundin so mies behandelt, ja sie quasi schon unterdrückt hat. Nein, ich hätte Sloane sicherlich nicht alles verziehen und hätte mir dies auch von Emily gewünscht. SPOILER ENDE Die Geschichte in sich ist als Einzelband perfekt und hat meiner Meinung nach auch genau die richtige Länge. FAZIT Eine herrliche Sommerlektüre, die sich allerdings auch perfekt bei etwas düsterem Wetter für ein nettes Sommerfeeling lesen lässt. Wer auf der Suche nach Literatur über süße Liebe und echte Freundschaft ist kann mit Dreizehn Wünsche für einen Sommer nichts falsch machen!
Publicado originalmente: El Extraño Gato del Cuento Cuando terminas un libro de Morgan Matson, la nostalgia es parte de tus emociones finales. Y las ganas de abrazar a alguien, en este caso: a tu mejor amiga. A veces hay libros que sientes fueron escritos sobre ti, sobre una experiencia que viviste, te sorprende como el escritor puede ponerle nombre a las emociones que no estabas seguro sentiste o a las cuales simplemente no le querías poner nombre, como puede trasladar esos pensamientos que no has querido profundizar, eso me ha pasado con Since You've Been Gone. Un libro que ha sido un poco aterrador leer por lo personal que lo sentí. Cómo Morgan nos tiene acostumbrados, nos trae una narración adictiva, una dónde no te das cuenta los muy (de verdad bastante) largos que puedan ser los capítulos o párrafos, siempre resalto que soy una lectora perezosa y prefiero los libros dónde el diálogo predomine porque es más fácil leerlo, pero no con Morgan. En Since You've Been Gone te da unos dos primeros capítulos que suman más o menos noventa páginas, las cuáles no vas a notar porque pedirás más. Disfruté cada párrafo largo, cada diálogo preciso, cada recuerdo. Sin duda, los libros de Morgan no solo se leen, son una experiencia. Al principio, tenía cierto recelo con la historia, la sinopsis y los vistazos que se nos da al principio sobre Sloane parecen bastante tópicas, la chica perdida que intenta poner buena cara a todo pero llega un momento dónde solo cae. Estaba aterrada que sobre eso, porque si eso pasara, las probabilidades que las esperanzas de Emily sobre encontrar Sloane al final sean extremadamente dolorosas. Oh, Emily. Es extraño pero me sentí identificada con las dos. Sloane con su desaparición y Emily con su timidez, o el hecho que las dos hayan tenido que mudarse mucho y no tener del todo raíces y sentirse un poco abrumada cuando de repente encuentras personas constantes en tu vida, sentirse aterrado de las despedidas. Otra de las cosas que me encanta de Morgan es que no pierde la inocencia en sus libros, con tanto New Adult y libro muy explícito ahora último, es extraño y bastante agradable leer una historia dónde los adolescentes son eso, adolescentes, quizá sea demasiado ingenuo de mi parte pero me gusta creer que no hay necesidad de ir (del todo) al lado oscuro para tener diversión. Since You've Been Gone no es un libro de ponis y arcoíris, al contrario, es solo la manera de Morgan Matson sobre cómo contarte una historia que hace algo más este libro. Gracias Morgan por un libro que necesita mucho en este momento, un libro dónde el romance no es esencial para hacer interesante el libro, hay uno y es tan real, los que hemos experimentado a Morgan sabemos que con ella no hay insta love y que el romance solo algo de segundo plano, gracias por darme un libro que me hizo llorar en momentos bastante extraños, como les dije, este libro ha sido muy personal, desde la historia hasta la manera de cómo tratar ciertos temas en el libro. Gracias Morgan. Twitter || Blog || Pinterest || Goodreads
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unvergesslichen Sommer
Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist verschwunden, einfach so. Keine Erklärung, kein Abschied, nichts. Das einzige Lebenszeichen, das Emily ein paar Tage später erhält, ist ein Brief mit einer merkwürdigen To-do-Liste. Da es das Einzige ist, was ihr von Sloane bleibt, macht sie sich daran, die Dinge auf der Liste abzuarbeiten. Äpfel pflücken in der Nacht? Kein Problem. Tanzen bis zum Morgengrauen? Klar, warum nicht. Einen Fremden küssen? Nacktbaden? Moment mal … Schnell wird Emily klar, dass Sloanes Liste sie ganz schön herausfordert. Doch als ihr unerwartet der gut aussehende Frank zu Hilfe kommt, steht ein unvergesslicher Sommer bevor …
Book Information
Author Description
Die international erfolgreiche Jugendbuchautorin Morgan Matson studierte Schreiben für junge Leser an der New School in New York. Road-Trips quer durchs Land sind ihre große Leidenschaft und sie hat schon drei Mal die USA durchreist ... bis jetzt. Geboren wurde sie an der Ostküste, lebt jetzt aber in Los Angeles.
Posts
Nachdem "Amy on the summer road" und "Vergiss den Sommer nicht" beides 5 Sterne Bücher für mich waren, hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Leider wurde ich enttäuscht. Die Charaktere waren mir zu flach, Sloane war mir absolut unsympathisch. Es gab keine richtige Spannungskurve, sondern nur ein monotones Abarbeiten der Liste. Die Liebesgeschichte kam mir viel zu kurz und emotional berühren konnte mich das Buch auch nicht. Es war eine ganz gute Geschichte, die man lesen kann aber nicht muss. Sommerfeeling hat sie bei mir zumindest verbreitet. 3/5 Sterne.
Bin zwar nicht die Zielgruppe, aber ...
Das hier war ne richtig süße Geschichte :) Erinnert sehr an John Greens Looking for Alaska und Paper Towns und hat mich ein bisschen wieder in die Zeit zwischen Abitur und erstes Semester zurück versetzt. Dieser eine Sommer, der absolut sorgenfrei war. In dem alle unbeschwert und erleichtert das Ende der Schulzeit gefeiert haben und voller Neugierde auf alles, was so kommt, gewartet haben. Anfangs fand ich die Protagonistin und ihre soziale Inkompetenz etwas nervig - sie konnte tatsächlich nichts machen, ohne jeden Atemzug zu hinterfragen und selbst ein einfaches Hallo war ihr unangenehm, aber das legt sich schnell und sie wird zunehmend mutiger und selbstbewusster. Denn genau darum gehts hier: Emilys beste Freundin hinterlässt ihr eine Liste mit all den Dingen, die sie diesen Sommer erleben soll, um selbstbewusster zu werden und sich neu zu entdecken. Es geht viel um "wer bin ich eigentlich?", die erste Liebe, neue Freundschaften und das erste Mal eigenen Wege zu gehen. War jetzt tatsächlich eine super schöne Sommerlektüre und kleine Zeitreise
Sommer,Sonne,Verluste...
Darum geht's: Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist verschwunden, einfach so. Keine Erklärung, kein Abschied, nichts. Das einzige Lebenszeichen, das Emily ein paar Tage später erhält, ist ein Brief mit einer merkwürdigen Liste, eine To-do-Liste wie es scheint. Soll Emily sich damit die Zeit bis zu Sloanes Rückkehr vertreiben? Da es das Einzige ist, was ihr von Sloane bleibt, macht sie sich daran, die Dinge auf der Liste abzuarbeiten. Äpfel pflücken in der Nacht? Kein Problem. Tanzen bis zum Morgengrauen? Klar, warum nicht. Einen Fremden küssen? Nacktbaden? Moment mal … Schnell wird Emily klar, dass Sloanes Liste sie ganz schön herausfordert. Doch als ihr unerwartet der gut aussehende Frank zu Hilfe kommt, steht ein unvergesslicher Sommer bevor … ----------------------------------------------------------- Meine Meinung: Eine Geschichte die sich um Verluste,Ängste sowie ein Neuanfang dreht. Emily erlebt wahrlich einen Neuanfang diesen Sommer. Voller Pläne die sie mit ihrer besten Freundin Sloane hatte,muss sie diesen Sommer leider doch anders als erwartet verbringen. Die Geschichte springt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Man erlebt wie Emily die To - Do Liste von Sloane abarbeitet. Es werden aber auch immer Momente von den beiden aufgegriffen die in der Vergangenheit passiert sind. Beide hatten eine tolle Freundschaft. Emily freundet sich diesen Sommer allerdings auch mit anderen tollen Leuten an. Diese wären Frank,Dawn und Collins. Somit erleben wir,wie Emily trotz Turbulenzen und Hindernissen trotzdem den Sommer ihres Lebens erlebt. Und es wäre auch kein Morgan Matson Buch,wäre kein Roadtrip inbegriffen. Denn auch diesen gibt es hier. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichten. Diese Geschichte ist allerdings die schwächste für mich. Manche Stellen waren leider ziemlich langatmig und ein paar Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet.

» Verdattert starrte ich auf die Buchstaben. Eine Liste von Sloane. Ich umklammerte sie so fest, dass meine Fingerspitzen ganz weiß wurden. 1.Einen Fremden küssen 2.Nackt baden 3. Etwas klauen … Es handelte sich um lauter verrücktes Zeug und bei den meisten Punkten hatte ich keine Ahnung, was sie bedeuten sollten. Aber sie würden mich zu Sloane bringen, davon war ich überzeugt. Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist wie vom Erdboden verschluckt, nur eine Liste hat sie hinterlassen. In der Hoffnung, Sloane durch die Erfüllung der Aufgaben wiederzufinden, macht sich Emily daran, einen Punkt nach dem anderen abzuhaken. Dass sie dabei die Liebe ihres Lebens findet, steht nicht auf dem Plan.« (Klappentext) Dieses Buch bietet mehr als eine simple Lovestory. Schon das Cover vermittelte mir ein gutes, sommerliches Gefühl. Auch beim Lesen blieb mir dieses Gefühl erhalten und so passt das Cover perfekt zu diesem Buch. Die Geschichte beginnt ohne große Einleitung, als Emily verzweifelt auf der Suche nach Sloane ist, sich mit den Verrücktheiten ihrer Eltern beschäftigen und auf ihren kleinen Bruder aufpassen muss. Der Leser lernt die Protagonistin als einen sehr zurückhaltenden und schüchternen Menschen kennen, für den einige Punkte auf Sloanes Liste eine große Herausforderung darstellen. Deswegen war ich sehr neugierig darauf, wie Emily die Punkte der Liste abarbeiten wird. Doch schnell wird beim Lesen klar, dass es nicht nur um das abhaken der Punkte geht. Auch die Liebesgeschichte, auf die man durch den Klappentext schließen kann, steht nicht im Vordergrund. Dieses Buch bietet eine wirklich facettenreiche Handlung. Einige Punkte werden schnell und kurz abgehakt, andere bieten eine längere, mal witzige, mal sehr emotionale, aber auf jeden Fall immer mitreißende Geschichte. Während Emily sich mit der Liste beschäftigt, verändert sich ihr Leben und auch sie selbst verändert sich und entwickelt sich weiter. So wird dem Leser und nach und nach ihr selbst klar, dass Sloane sich bei dieser Liste mehr gedacht hat, als für Emily eine einfache Beschäftigung zu schaffen. Das zeigen auch die Rückblicke, die in regelmäßigen Abständen Einblicke in die Entstehung und den Verlauf von Sloanes und Emilys Freundschaft geben. Anfangs war ich Sloane gegenüber sehr misstrauisch. Sie wirkte auf mich berechnend und schien Emily bewusst zu beeinflussen und zu verändern. Außerdem erschien Emily mir zu abhängig von dieser Freundschaft. Im Laufe der Geschichte hat sich meine Meinung bezüglich Sloane aber geändert. Durch die Rückblicke lernt man sie ebenso gut kennen wie Emily und erkennt den Wert ihrer Freundschaft. Insgesamt wirken alle Charaktere sehr authentisch und der Leser bekommt das Gefühl, sie wirklich zu kennen und schließt sie ins Herz. Letztendlich bietet „Dreizehn Wünsche für einen Sommer“ eine berührende Geschichte zum mitfühlen und auch mitleiden, die mit einigen witzigen Momenten aufwarten kann. Sie erzählt von Liebe, Freundschaft und dem Mut zur Veränderung. Obwohl die Auflösung um Sloanes Verschwinden am Ende nicht außerordentlich originell war, hat dieses Buch mich bis zur letzten Seite gepackt, sodass ich traurig war, als ich am Ende ankam. Mit diesem Buch hat mich die Autorin überzeugt, sodass ich auch weiterer ihrer Werke lesen werde. Ich vergebe fünf von fünf Sternen an dieses Buch und kann es nur weiterempfehlen, an Fans von Morgan Matson und ebenso an jene, die noch keins ihrer Bücher kennen. Außerdem an alle, die sich in der kalten Jahreszeit den Sommer zurückholen wollen.
3.5 Emily ist zu Beginn ein unheimlich schüchternes Mädchen, das so gut wie gar nicht aus sich herauskommt. Als ihre beste Freundin zu Beginn der Sommerferien von einem Tag auf den anderen unerreichbar verschwindet, scheint der Sommer gelaufen. Aber für Emily kommt alles ganz anders... Zu Beginn des Buches war ich etwas skeptisch, ob mir das Buch gefallen wird. Es ließ sich zwar gut lesen und die Story war auch unterhaltsam, aber irgendetwas das ich nicht benennen kann, fehlt mir. Zum Glück entwickelte sich das Buch zu einer schönen Sommergeschichte über Freundschaft, die erste Liebe und das eigene Ich zu finden. Der Schreibstil war wunderbar leicht und locker zu lesen und ich freue mich schon auf mein nächstes Morgan Matson Buch.
Inhalt: Emily und Sloane sind beste Freundinnen, die jedes noch so kleine Geheimnis miteinander teilen - das zumindest glaubt Emily fest. Doch als Emily eines Tages das Haus von Sloane leer vorfindet, ohne dass Sloane ihr gesagt hätte, wohin sie fährt oder wann sie wiederkommt, muss sich Emily eingestehen, dass ihre beste Freundin ihr vielleicht doch nicht immer alles anvertraut hat. Das Letzte was ihr bleibt ist eine Postkarte, mit dreizehn Aufgaben für einen Sommer. Aufgaben, die Emily ängstigen, Aufgaben, die sie herausfordern, Aufgaben, denen sie sich unbedingt stellen will, in der Hoffnung, dann ihre Freundin zurück zu bekommen. Und so beginnt für Emily ein ganz anderer, verrückter und emotionaler Sommer, voller Abenteuer, Geheimnisse und neuer Freundschaften. Meinung: Morgan Matson gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Warum? Weil ihre Geschichten echt sind, voller Gefühl, nicht übertrieben und ganz nah am Leben. In meinen Augen schreibt sie die perfekten Sommerbücher, die meist zwar ein schwieriges Thema behandeln, aber auch pure Lebensbejahung ausdrücken. Voller Neugier, voller Vorfreude stürzte ich mich deshalb auf: "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" und wurde, wider erwarten, von der Autorin überrascht. Das Jugendbuch folgt dem üblichen Matson-Stil, ist aber auch ganz anders. Im Zentrum der Geschichte steht die schüchterne Emily, die Teil einer lauten, verrückten und künstlerischen Familie ist und sich vollends durch ihre beste Freundin Sloane definiert. Als Sloane dann plötzlich am Anfang des Sommers verschwindet und nur eine Postkarte für Emily hinterlässt, mit dreizehn Aufgaben, ist Emily das erste Mal seit langer Zeit wieder alleine, ist sie wieder einsam und weiß nicht, was sie tun soll. Sloane hat immer versucht alles aus ihr raus zu kitzeln: Regeln brechen, Scherze aushecken, Grenzen überschreiten - das war Sloane. Jetzt ist sie weg und zurück bleibt ein Mädchen, das Entscheidungen zerdenkt und den Kontakt zu anderen scheut, die niemals, unter keinen Umständen die Regeln brechen oder Grenzen überschreiten würde. Sie ist eine Hauptfigur, auf die man sich als Leser gerne einlässt, die man aber auch oft an den Schultern packen, schütteln und wachrütteln würde. Zu Beginn des Buches fällt es deshalb zunächst schwer, sich an ihre Figur zu gewöhnen, aber je tiefer man in die Geschichte schlittert, je mehr man zusammen mit Emily erlebt, je mehr man sie kennenlernt, desto mehr kann man sich auf sie einlassen und ehe man sich versieht, hat man sie bereits in sein Leserherz geschlossen, hofft und bangt mit ihr und geht mit ihr gemeinsam auf die Suche nach ihrer besten Freundin. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern des Genres, steht hier nicht die Liebesgeschichte im Fokus. Vielmehr geht es ganz und gar um die Charakterentwicklung der Protagonistin. Die Liebesgeschichte, ebenso wie viele andere Elemente, sind hier lediglich unterstützende Nebenfiguren, welche zwar in das Leben von Emily einfließen, dort jedoch keine Hauptrolle übernehmen. Klingt langweilig? Ganz und gar nicht. Schon auf den ersten Seiten der Geschichte lernt man ein sehr schüchternes Mädchen kennen, die ganz im Schatten ihrer Freundin steht und selbst gar nicht so richtig zu wissen scheint, wer sie ist, wer sie sein kann, aber auch wer sie sein möchte. Die Entwicklung von ihr mitzuerleben, die fernab und unabhängig von anderen Figuren stattfindet, ist nicht nur authentisch, sondern verleiht diesem Buch auch seine besondere Atmosphäre. Doch trotz all dieser gelungenen Elemente, konnte mich das Werk leider nicht auf voller Linie überzeugen. Grund dafür: einige Fragen sind am Ende der Geschichte leider unbeantwortet geblieben. Generell kam das Ende viel zu plötzlich, was angesichts der Seitenlänge definitiv zu umgehen gewesen wäre. Demnach nicht das beste Werk von Morgan Matson, aber trotzdem im altbekannten Matson-Stil. Mit dem üblich flüssigen und mitreißenden Schreibstil, einer wunderbaren Geschichte, authentisches Figuren und einem ebenso authentischen Plot, sowie einer versteckten Botschaft an das Leben. Fazit: "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" ist ein klassisches Jugendbuch mit Matson-Feeling. Eine Geschichte, die tief bewegt, die mitreißt, wachrüttelt und eine Botschaft an das Leben vermittelt: Jeder Moment ist kostbar und manchmal muss man etwas riskieren, um das große Glück zu finden, um sich selbst zu finden. Auch wenn das Werk einige Schwächen aufweist, kommt während der knapp fünfhundert Seiten nie ein Gefühl von Langeweile auf. Stattdessen fliegen die Seiten nur so dahin und ehe man sich versieht, hält man bereits die Letzte zwischen seinen Fingern, saugt die letzten Buchstaben auf, beendet eine herzerwärmende Geschichte und ist traurig, dass man sich bis zum Erscheinen des nächsten Matson-Buchs noch etwas gedulden muss.
Eigene Meinung: Cover: Hier haben wir einmal ein sehr passendes Cover. Man sieht Emily und Sloane in ihren guten Tagen Eis essen. Sommerlich leichtes Feeling kommt rüber. Das Cover kann Inhalt und Atmosphäre des Buches gut einfangen. Inhalt/Geschichte: Nachdem ich von ihrem Debüt nicht ganz überzeugt war, aber immer noch gut unterhalten gefühlt habe, hab ich erneut ein Buch von Morgan Matson zur Hand genommen. Und was soll ich sagen? Es war leider ähnlich durchschnittlich. Die Geschichte kommt ins Rollen durch das Verschwinden von Sloane, Emilys bester Freundin. Als sie dann eine Liste findet, die ihre Freundin für sie erstellt hat, begleiten wir Emily auf der Suche nach sich selbst. Dabei reift Emily im Laufe des Buches immer mehr zu eine selbstbewussten jungen Frau, lernt neue Freunde kennen und findet ihre Unabhängigkeit. Doch um diese Wandlung deutlich zu machen, starten wir in das Buch mit einer überaus “grauen Maus”. Womit wir schon bei den Charakteren wären. Das ganze Buch über wird nun gerätselt, was wohl mit Sloane passiert sein könnte, die Auflösung ist dann leider einfach. Das Ende war ein bisschen enttäuschend. Charaktere: Emily ist die Hauptfigur, der wir die ganze Zeit folgen. Sie reift von der “grauen Maus” zur selbstbewussten jungen Frau. Doch da liegt das Problem. Zu extrem sind die Ausgangssituaion und das Ergebnis. Man fragt sich die ganze Zeit, wieso sie eine so selbstbewusste Freundin wie Sloane hatte. Sie hat sich ja fast schon hinter ihr versteckt und nur durch sie gelebt, durch ihre Taten und ihre Erzählungen. Somit wusste sie gar nicht, wer sie selbst eigentlich noch war. Daher hab ich nicht richtig verstanden, was an einer solchen Freundschaft so toll ist. Ihre Entwicklung war dann positiv mitanzusehen, so dass das Buch dann zur Mitte hin besser wurde. Beim Abarbeiten der Liste lernt sie Frank kennen. Der war mir richtig sympathisch und mal ein nicht ganz so typischer Loveinterest. Klassensprecher, Streber, rothaarig. Die Interaktionen zwischen ihm und Emily war meist erfrischend und herzerwärmend. Stil/Gliederung: Die Kapitel waren anfangs etwas lang, wurden im Verlauf aber immer kürzer. Der sprachliche Stil war wieder angenehm und flüssig zu lesen. Fazit: Auch dieses Buch von Morgan Watson hat mich unterhalten, war leicht und beschwingt. Ein richtiges Sommerbuch. Doch so richtig toll fand ich auch dieses nicht, eher durchschnittlich. Doch auch “Second Chance Summer” werde ich wohl noch lesen, denn mir gefällt ihr sprachlicher Stil und man sieht ihr Potential.
Morgan Matson ist einfach eine meiner Lieblingsautorinnen. Auch dieses Buch hier bildet da keine Ausnahme. Als Emilys beste Freundin Sloane spurlos verschwindet, ist sie am Boden zerstört. Einige Tage später bekommt sie einen Brief: Eine To do-Liste von Sloane. Die Aufgaben darauf verlangen Emily einiges ab, denn sie ist eher schüchtern und zurückhaltend. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und Rückblenden, die oft eingesetzt werden, um einen Punkt auf der Liste zu erklären. Schon aus diesen Rückblenden lässt sich erkennen, was für eine tolle Freundschaft Sloane und Emily verband. Bei ihren Versuchen, die Dinge auf der Liste abzuhaken findet Emily einige neue Freunde. Darunter ist Frank Porter, der Schulsprecher ist und sich auch sonst für alles Mögliche einsetzt. Ich muss es nun wirklich mal sagen – Morgan Matson hat einfach ein wahnsinniges Talent, tolle Charaktere zu erschaffen. Auf Klischees wird vollständig verzichtet. Auch wenn Emily eher ruhig ist und nicht so sehr auffällt (was nicht negativ ist, ich konnte mich gut in sie hinein versetzen), gibt es dafür genug andere Charaktere, die mit all ihren Eigenarten die Geschichte beleben. Besonders gemocht habe ich Emilys Familie. Ihre Eltern schreiben Theaterstücke und sind immer ein bisschen verpeilt. Ihr kleiner Bruder klettert immer und überall hoch und erschreckt die Leute damit. Vor allem ist immer etwas los. Auch, dass Emilys Auto kein Dach hat… solche Kleinigkeiten machen Matsons Bücher einfach zu etwas Besonderem. Die Liebesgeschichte steht hier nicht so sehr im Hintergrund, wie bei Amy on the Summer Road, eher so wie bei Vergiss den Sommer nicht. Vor allem geht es darum, Emily beim wachsen an den Aufgaben zuzusehen. Und das hat richtig Spaß gemacht. Fazit: Insgesamt kann ich dieses und jedes andere Buch von Morgan Matson einfach nur weiter empfehlen. Es gibt immer tolle Charaktere und originelle Geschichten, die einen einfach Schmunzeln lassen. Die Idee mit der Bucket List fand ich besonders toll und ich wollte stets wissen, wie es weiter geht. Das Buch erscheint noch diesen Monat auf Deutsch. Unbedingt lesen!
Emilys beste Freundin Sloane verschwindet am Anfang der Sommerferien spurlos. Ihr Haus steht leer und das Auto ihrer Eltern ist weg. Alles deutet auf einen spontanen Urlaub oder Umzug hin, doch die Ungewissheit nagt an Emily. Zwei Wochen später erhält sie einen Brief von Sloane, zwar ohne jegliche Erklärung, dafür mit einer Aufgabenliste. Dreizehn Punkte soll Emily darauf abhaken und auf diesem Weg begleiten wir sie. Morgan Matson hat sich wieder selbst übertroffen. Amy on the Summer Road und Vergiss den Sommer nicht habe ich geradezu verschlungen und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist der perfekte Jugend-Sommerroman, humorvoll und wunderschön zugleich. Die Charakter sind absolut lebendig, was dafür sorgt, dass man sich ihnen sofort nahe fühlt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und nach und nach erfährt man immer mehr über jeden noch so kleinen Nebencharakter. Die Anekdoten sind dabei gut platziert und alles andere als überflüssig oder übertrieben. Alles ist authentisch, sympathisch, passt und vermittelt ein wohliges Gefühl! Sloanes Liste ist total inspirierend. Darauf stehen Aufgaben wie Nacktbaden, die Nacht durchtanzen oder reiten gehen. Die meisten Aufgaben fordern Emily mit ihren Ängsten und Unsicherheiten heraus und locken sie etwas aus der Reserve. Ihre Entwicklung fand ich dabei sehr schön, denn anfangs traut sie sich kaum an die erste Aufgabe heran, gegen Ende ist sie fast schon übermütig und stürzt sich mit ihren neu gewonnenen Freunden ins Abenteuer. Nicht nur durch die dreizehn Aufgaben an sich kann man sich inspirieren lassen, sondern auch von Emilys sonstigen Sommeraktivitäten. Darunter fallen beispielsweise Indoor-Camping und der Besuch eines Autokinos. Schöne Ideen, die es auf auch meine persönliche Sommer-To-Do-Liste schaffen! Insgesamt ist die Geschichte total süß, spannend und wunderschön. Emily stellt sich ihren Ängsten, freundet sich mit sehr sympathischen Charakteren an und erlebt einen wunderbaren Sommer. Auch die Liebesgeschichte mit Frank ist sehr zart und feinfühlig und verdrängt Sloanes Liste keineswegs. Wie gewohnt bei Morgan Matson verzichtet das Cover auf Gesichter, sodass Raum für eigene Vorstellungen bleibt. Ein rundum gelungener Sommerroman. Fazit Morgan Matson ist und bleibt für mich die Königin der süßen Sommerromane! Die Charakter sind interessant und sympathisch und man begleitet Emily sehr gerne durch ihre Sommerferien. Sloanes Aufgaben sind spannend und inspirierend und Emilys neue Freunde sorgen dafür, dass man beim Lesen durchweg ein Lächeln im Gesicht und ein zufriedenes Gefühl im Herzen hat. Absolute Empfehlung mit vollen 5 Sternen. (Juni 2016)
"Dreizehn Wünsche für einen Sommer" lag eine gefühlte Ewigkeit auf meinem SUB. Jetzt habe ich es aber endlich gelesen. An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Atmosphäre war schön locker und sommerlich und die Idee der Liste fand ich ziemlich cool. Einfach eine schöne Lektüre für zwischendurch. Allerdings muss ich auch sagen, dass es eben nicht mehr war als das. Zeitweise war ich echt genervt von der Protagonistin (Emily), da diese in einigen Szenen doch sehr abhängig von ihrer Freundin war. Ich persönlich fand das übertrieben. Zum Glück entwickelt sich Emily im Laufe der Geschichte. Von mir gibt es 3/5 Sterne für dieses Buch. Wer einfach mal abschalten möchte ist mit "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" gut beraten.
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/11/04/rezension-dreizehn-wunsche-fur-einen-sommer/ Meine Gedanken zum Buch: Endlich wieder ein Matson Buch!! Das sagt doch alles, oder? Ich habe lange darauf gewartet und hier ein Buch wie ‚Amy on the Summer Road‘ erwartet, das ich noch immer abgöttisch liebe. Dieses Buch hier ist zwar schwächer, aber besser als das letzte Buch, das ich von Matson gelesen habe und reiht sich daher in die Mitte ein. Hier geht es darum, dass sich die Hauptprota namens Emily selbst findet, denn sie ist wirklich etwas verloren, wenn man das so sagen darf.^^ Sie ist sehr schüchtern, versteckt sich immer hinter ihrer besten Freundin Sloane, definiert sich nur über sie und sie es ist fast so, als wäre sie keine eigenständige Person, sondern immer nur die Freundin von Sloane. Aber Emily stört das nicht, sondern sie ist froh darüber, dadurch muss sie nämlich nie im Mittelpunkt stehen und Dinge tun, die sie sich nicht traut. Doch dann, Anfang der Sommerferien verschwindet Sloane, aber hinterlässt Emily eine Liste von Dingen, die sie im Sommer erledigen muss, wie nackt baden, einen Fremden küssen, einen Jamie umarmen usw. usf. Natürlich stürzt sich Emily nicht sofort auf die Liste, da das ihrem ganzen verschreckten Charakter widerspricht, aber irgendwann packt sie es doch an und findet dabei nicht nur neue, wichtige Freunde, sondern auch sich selbst. Ich persönlich fand die Idee, ähnlich fast schon wie eine Pucket List, richtig gut und war gespannt in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Zwar habe ich es mir etwas anders vorgestellt, mit mehr Romanze, aber diese Selbstfindung von Emily war toll gemacht, auch wenn Jungs weniger eine Rolle spielten, sondern es mehr um Emily ging. Nur der Anfang war leider nicht ganz nach meiner Vorliebe, da Emily sich doch sehr, sehr, sehr von Sloane abhängig gemacht hat und ihr Verhalten daher oft etwas nervig und zu übertrieben dargestellt war. Zum Glück änderte sich ihr Verhalten jedoch von Kapitel zu Kapitel und sie hat sich zu einem tollen Charakter entfalten, wodurch man ihre gesamte Entwicklung noch besser sehen konnte. Außerdem mochte ich im Buch sehr gerne ihren kleinen Bruder Beckett, oder Dawn und vor allem – eh klar, Frank, obwohl er mir am Anfang zu adrett und perfekt erschien, daher fand ich es schön, ihn auch später manchmal anders zu sehen: verwirrt, verstrubelt, vor den Kopf gestoßen usw. Besonders seine Höhenangst zu Beginn fand ich eigentlich ganz knuffig.^^ Und nun zum Schreibstil: Ich mag es einfach wie Matson schreibt, das man gleich vorneweg in die Geschichte gerissen wird und der Schreibstil einen ganz leicht durch die Geschichte trägt, ohne irgendwann zu dick aufzutragen oder zu viel zu sein. Er ist wie eine sanfte Welle und ich bewundere sie dafür. Genauso toll finde ich ihre Charaktere, also nicht jetzt unbedingt nur die Hauptcharaktere, sondern den gesamten verrückten, aber echten Haufen aus verschiedenen Charakteren. Ihre Figuren wirken immer so realistisch, nicht gekünstelt und so aus dem Leben gegriffen, dass man schnell vergisst, dass sie bloß erfunden sind. *toll* Zum Ende kann ich nur sagen, dass ich doch eine kleine winzige Spur enttäuscht war, weil wirklich nur eine kleine Mini-Romanze vorgekommen ist und ich glaube im ganzen Buch nur zwei mickrige Küssen waren. Und ihr wisst, ich brauche da manchmal ein bisschen mehr, bzw. mehr Gefühl dabei. Das hat mir etwas gefehlt, war aber das einzige, was mich wirklich sehr gestört hat. Außerdem war es an gewissen Stellen machmal etwas langatmig, aber durch den Schreibstil ist man schnell darüber hinweggekommen. Cover: Ein nettes, aber auch etwas neutrales Cover, das der deutsche Verlag gewählt hat. Zwar hat mir auf dem ersten Blick das englische Cover auch nicht so gut gefallen, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man sofort Sloane und Emily darauf, sogar mit den richtigen Brillen und sie essen auch Eis darauf. *toll* Daher fand ich das englische Cover toll und hätte mir besser gefallen. All in All: Wieder einmal beweist Matson welch tolles Schreibtalent sie ist, die eine Geschichte aus dem Ärmel schüttelt, die wie eine Erzählung aus dem Leben, von echten Menschen wirkt und nicht so, als wäre alles nur ausgedacht. Es ist beinahe so, als würde mir diese Geschichte eine Freundin erzählen, der es selbst passiert wäre und das ist wirklich eine grandiose Gabe. Die Charaktere waren liebenswert und am Ende war man enttäuscht, weil es schon zu Ende ist, da das Buch so schnell zu lesen war.
june 2016: this book made me so happy!! at first i was afraid it might turn out a bit cliché but that part was really ok. loved the beautiful friendships and the summery mood. plus it had a love interest i actually crushed on a little (and that doesn't happen too often). the only problem is that my life feels very boring in comparison :') _______________________ september 2017: i've now read "since you've been gone" twice and i have to say that i liked it even better this time! last year i gave it 4 stars but now i've decided that it's actually perfect because of how it made me feel, because the characters, relationships, the structure and the writing style, were just amazing. the only thing that bothers me a little is the misunderstanding with frank at the end because i feel like it could have been easily resolved. but you know...whatever. i just love it
http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/11/04/rezension-dreizehn-wunsche-fur-einen-sommer/ Meine Gedanken zum Buch: Endlich wieder ein Matson Buch!! Das sagt doch alles, oder? Ich habe lange darauf gewartet und hier ein Buch wie ‚Amy on the Summer Road‘ erwartet, das ich noch immer abgöttisch liebe. Dieses Buch hier ist zwar schwächer, aber besser als das letzte Buch, das ich von Matson gelesen habe und reiht sich daher in die Mitte ein. Hier geht es darum, dass sich die Hauptprota namens Emily selbst findet, denn sie ist wirklich etwas verloren, wenn man das so sagen darf.^^ Sie ist sehr schüchtern, versteckt sich immer hinter ihrer besten Freundin Sloane, definiert sich nur über sie und sie es ist fast so, als wäre sie keine eigenständige Person, sondern immer nur die Freundin von Sloane. Aber Emily stört das nicht, sondern sie ist froh darüber, dadurch muss sie nämlich nie im Mittelpunkt stehen und Dinge tun, die sie sich nicht traut. Doch dann, Anfang der Sommerferien verschwindet Sloane, aber hinterlässt Emily eine Liste von Dingen, die sie im Sommer erledigen muss, wie nackt baden, einen Fremden küssen, einen Jamie umarmen usw. usf. Natürlich stürzt sich Emily nicht sofort auf die Liste, da das ihrem ganzen verschreckten Charakter widerspricht, aber irgendwann packt sie es doch an und findet dabei nicht nur neue, wichtige Freunde, sondern auch sich selbst. Ich persönlich fand die Idee, ähnlich fast schon wie eine Pucket List, richtig gut und war gespannt in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Zwar habe ich es mir etwas anders vorgestellt, mit mehr Romanze, aber diese Selbstfindung von Emily war toll gemacht, auch wenn Jungs weniger eine Rolle spielten, sondern es mehr um Emily ging. Nur der Anfang war leider nicht ganz nach meiner Vorliebe, da Emily sich doch sehr, sehr, sehr von Sloane abhängig gemacht hat und ihr Verhalten daher oft etwas nervig und zu übertrieben dargestellt war. Zum Glück änderte sich ihr Verhalten jedoch von Kapitel zu Kapitel und sie hat sich zu einem tollen Charakter entfalten, wodurch man ihre gesamte Entwicklung noch besser sehen konnte. Außerdem mochte ich im Buch sehr gerne ihren kleinen Bruder Beckett, oder Dawn und vor allem – eh klar, Frank, obwohl er mir am Anfang zu adrett und perfekt erschien, daher fand ich es schön, ihn auch später manchmal anders zu sehen: verwirrt, verstrubelt, vor den Kopf gestoßen usw. Besonders seine Höhenangst zu Beginn fand ich eigentlich ganz knuffig.^^ Und nun zum Schreibstil: Ich mag es einfach wie Matson schreibt, das man gleich vorneweg in die Geschichte gerissen wird und der Schreibstil einen ganz leicht durch die Geschichte trägt, ohne irgendwann zu dick aufzutragen oder zu viel zu sein. Er ist wie eine sanfte Welle und ich bewundere sie dafür. Genauso toll finde ich ihre Charaktere, also nicht jetzt unbedingt nur die Hauptcharaktere, sondern den gesamten verrückten, aber echten Haufen aus verschiedenen Charakteren. Ihre Figuren wirken immer so realistisch, nicht gekünstelt und so aus dem Leben gegriffen, dass man schnell vergisst, dass sie bloß erfunden sind. *toll* Zum Ende kann ich nur sagen, dass ich doch eine kleine winzige Spur enttäuscht war, weil wirklich nur eine kleine Mini-Romanze vorgekommen ist und ich glaube im ganzen Buch nur zwei mickrige Küssen waren. Und ihr wisst, ich brauche da manchmal ein bisschen mehr, bzw. mehr Gefühl dabei. Das hat mir etwas gefehlt, war aber das einzige, was mich wirklich sehr gestört hat. Außerdem war es an gewissen Stellen machmal etwas langatmig, aber durch den Schreibstil ist man schnell darüber hinweggekommen. Cover: Ein nettes, aber auch etwas neutrales Cover, das der deutsche Verlag gewählt hat. Zwar hat mir auf dem ersten Blick das englische Cover auch nicht so gut gefallen, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man sofort Sloane und Emily darauf, sogar mit den richtigen Brillen und sie essen auch Eis darauf. *toll* Daher fand ich das englische Cover toll und hätte mir besser gefallen. All in All: Wieder einmal beweist Matson welch tolles Schreibtalent sie ist, die eine Geschichte aus dem Ärmel schüttelt, die wie eine Erzählung aus dem Leben, von echten Menschen wirkt und nicht so, als wäre alles nur ausgedacht. Es ist beinahe so, als würde mir diese Geschichte eine Freundin erzählen, der es selbst passiert wäre und das ist wirklich eine grandiose Gabe. Die Charaktere waren liebenswert und am Ende war man enttäuscht, weil es schon zu Ende ist, da das Buch so schnell zu lesen war.
Dreizehn Wünsche für einen Sommer war für mich eine unglaublich süße, luftigleichte Lektüre, die ein herrliches Sommerfeeling erzeugt. Wir begegnen Emily, der äußerst sympathischen Protagonistin mit der Klapperkiste von einem Auto und einer etwas chaotischen Familie. Ihre beste Freundin ist Sloane, zu der Emily aufblickt, die jedoch seit Beginn der Sommerferien spurlos verschwunden zu sein scheint. Nur eine Liste mit Dingen, die Emily zu erledigen hat ist zurückgeblieben. Ganz im Gegensatz zu Emily steht der "perfekte" und ordentliche Frank, Schulsprecher und Umweltaktivist. Niemals hätte ich zu Beginn des Buches gedacht, dass ich so einen Menschen gern haben könnte, aber wie man sich doch täuschen kann! Mir gefällt es sehr, dass es in der Geschichte eine so deutliche Entwicklung gibt und man Emily praktisch dabei zusehen kann wie sie erwachsener, reifer und unabhängiger wird. Sowohl Musik als auch Sport spielen ebenfalls eine kleine, aber nicht unwichtige Rolle in der Geschichte und ich fühle mich richtig motiviert demnächst einmal Laufen zu gehen :D Der Schreibstil ist angenehm locker und auch das Erzähltempo schreitet eher gemächlich voran, als dass man nur so durch die Handlung rast. Besonders toll hat mir gefallen, wie fast schon unauffällig immer nach und nach neue Nebencharaktere eingeführt wurden, welche dann aber relevant für die Geschichte waren. Jeder von ihnen hat eine eigene ganz spezielle Persönlichkeit und man bekommt den Eindruck sie alle fast persönlich zu kennen. Was mich am Anfang sehr gestört hat, war Emilys scheinbare Abhängigkeit von ihrer besten Freundin, denn nichts konnte sie ohne sie, ohne sie war sie unsichtbar, ohne sie wollte niemand etwas mit ihr unternehmen. Jedoch war vielleicht gerade dieses etwas Übertriebene um Emilys Verwandlung im Laufe des Buches erkennen zu können. Das Ende (so ca. die letzten 10 Seiten) hat mir leider nicht so wirklich zu gesagt und ich hätte mir für Emily einen anderen Abschluss gewünscht. ACHTUNG SPOILERGEFAHR!! Ein kompletter Neuanfang ohne Sloane hätte ihr sicherlich besser getan. Und im Laufe des Buches habe zumindest ich als Leser einiges an Hass auf dieses Mädchen aufgebaut, das ihre beste Freundin so mies behandelt, ja sie quasi schon unterdrückt hat. Nein, ich hätte Sloane sicherlich nicht alles verziehen und hätte mir dies auch von Emily gewünscht. SPOILER ENDE Die Geschichte in sich ist als Einzelband perfekt und hat meiner Meinung nach auch genau die richtige Länge. FAZIT Eine herrliche Sommerlektüre, die sich allerdings auch perfekt bei etwas düsterem Wetter für ein nettes Sommerfeeling lesen lässt. Wer auf der Suche nach Literatur über süße Liebe und echte Freundschaft ist kann mit Dreizehn Wünsche für einen Sommer nichts falsch machen!
Publicado originalmente: El Extraño Gato del Cuento Cuando terminas un libro de Morgan Matson, la nostalgia es parte de tus emociones finales. Y las ganas de abrazar a alguien, en este caso: a tu mejor amiga. A veces hay libros que sientes fueron escritos sobre ti, sobre una experiencia que viviste, te sorprende como el escritor puede ponerle nombre a las emociones que no estabas seguro sentiste o a las cuales simplemente no le querías poner nombre, como puede trasladar esos pensamientos que no has querido profundizar, eso me ha pasado con Since You've Been Gone. Un libro que ha sido un poco aterrador leer por lo personal que lo sentí. Cómo Morgan nos tiene acostumbrados, nos trae una narración adictiva, una dónde no te das cuenta los muy (de verdad bastante) largos que puedan ser los capítulos o párrafos, siempre resalto que soy una lectora perezosa y prefiero los libros dónde el diálogo predomine porque es más fácil leerlo, pero no con Morgan. En Since You've Been Gone te da unos dos primeros capítulos que suman más o menos noventa páginas, las cuáles no vas a notar porque pedirás más. Disfruté cada párrafo largo, cada diálogo preciso, cada recuerdo. Sin duda, los libros de Morgan no solo se leen, son una experiencia. Al principio, tenía cierto recelo con la historia, la sinopsis y los vistazos que se nos da al principio sobre Sloane parecen bastante tópicas, la chica perdida que intenta poner buena cara a todo pero llega un momento dónde solo cae. Estaba aterrada que sobre eso, porque si eso pasara, las probabilidades que las esperanzas de Emily sobre encontrar Sloane al final sean extremadamente dolorosas. Oh, Emily. Es extraño pero me sentí identificada con las dos. Sloane con su desaparición y Emily con su timidez, o el hecho que las dos hayan tenido que mudarse mucho y no tener del todo raíces y sentirse un poco abrumada cuando de repente encuentras personas constantes en tu vida, sentirse aterrado de las despedidas. Otra de las cosas que me encanta de Morgan es que no pierde la inocencia en sus libros, con tanto New Adult y libro muy explícito ahora último, es extraño y bastante agradable leer una historia dónde los adolescentes son eso, adolescentes, quizá sea demasiado ingenuo de mi parte pero me gusta creer que no hay necesidad de ir (del todo) al lado oscuro para tener diversión. Since You've Been Gone no es un libro de ponis y arcoíris, al contrario, es solo la manera de Morgan Matson sobre cómo contarte una historia que hace algo más este libro. Gracias Morgan por un libro que necesita mucho en este momento, un libro dónde el romance no es esencial para hacer interesante el libro, hay uno y es tan real, los que hemos experimentado a Morgan sabemos que con ella no hay insta love y que el romance solo algo de segundo plano, gracias por darme un libro que me hizo llorar en momentos bastante extraños, como les dije, este libro ha sido muy personal, desde la historia hasta la manera de cómo tratar ciertos temas en el libro. Gracias Morgan. Twitter || Blog || Pinterest || Goodreads































