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Crime

Dreizehn Gäste

3.3(14)
Language
German
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About the book

»Eine Delikatesse für Fans klassischer englischer Krimis!« Madame

»Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen.«

Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Darunter befinden sich eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Krimiautorin sowie die schöne und mysteriöse Witwe Nadine Leveridge. Da diese am örtlichen Bahnhof einen Verletzten aufliest und kurzerhand mit nach Bragley Court nimmt, erhöht sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Dreizehn. Und tatsächlich lässt das Verhängnis nicht lange auf sich warten. Als erst ein Gemälde zerstört und dann ein Mann ermordet aufgefunden wird, ruft man die Polizei. Doch kann Kriminalinspektor Kendall ans Licht bringen, welcher der Gäste ein dunkles Geheimnis birgt?

Editions (2)

ISBN9783608984224
PublisherKlett-Cotta
Publication Date03/13/21
Pages352

Reviews & Ratings

14 ratings

7 reviews

3.3

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  • buchstaben_im_kopf
    buchstaben_im_kopf

    120 Followers

    2.5

    Naja…

    Zu viele Personen. Der Plott - das Ende - sehr konstruiert und ziemlich weit hergeholt, finde ich. Spannung gibt es in der Geschichte GAR NICHT! Das einzig Gute war der Schreibstil mit dem trockenen Humor. Aber sonst hat mich das Buch jetzt nicht so wirklich unterhalten. Das andere Buch des Autors „Geheimnis in weiß“ ist mega gut, weshalb ich mit hohen Erwartungen an „Dreizehn Gäste“ herangegangen bin. Schade.

    May 19, 2024

  • silverline991
    silverline991

    241 Followers

    4.0

    Super für alle, die mal was „älteres“ Lesen wollen. Das Buch ist von 1936 und hat daher einen sehr nostalgischen Flair. Dazu ist es eine kurzweilige Geschichte, die sich gut weglesen lässt.

    Oct 1, 2023

  • buechernoodle
    buechernoodle

    45 Followers

    Tja, da wollte ich wieder einmal einen kurzweiligen Krimi lesen und scheiterte leider. Ich bin ja ein großer Fan klassischer, englischer Krimis und probiere in dem Genre auch gerne mir unbekannte Autoren aus. Der Krimi stammt aus dem Jahr 1936, hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist ein typischer „Wodunit“ Krimi. 13 Gäste treffen sich in einem Landhaus und, welch eine Überraschung, einer stirbt. Ich liebe solch ein Setting und bin eigentlich immer sofort dabei. Doch hier kam ich einfach nicht in das Buch. Vielleicht waren es doch einfach ein paar zu viele Leute, zu viele Gespräche und angedeutete Verflechtungen? Jedenfalls fehlte mir die Geduld, ich wollte nicht so viel Smalltalk und kam nicht einmal bis zum ersten (vermutlichen) Mord. Doch das Gute ist: Das Buch wandert bereits in gute Lesehände weiter und vielleicht werde ich dann erfahren, wer der Mörder oder die Mörderin war.

    Oct 3, 2025

3 of 7 reviews

Author

About J. Jefferson Farjeon

Joseph Jefferson Farjeon (1883–1955) verfasste mehr als sechzig Krimis und Thriller im goldenen Zeitalter der britischen Kriminalliteratur. Für seine Zeitgenossin Dorothy L. Sayers war Farjeon »unübertroffen in der gruseligen Darstellung mysteriöser Abenteuer«. Sein Theaterstück »Number Seventeen« wurde von Alfred Hitchcock unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.

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