Dreizehn Gäste
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Description
»Eine Delikatesse für Fans klassischer englischer Krimis!« Madame
»Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen.«
Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Darunter befinden sich eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Krimiautorin sowie die schöne und mysteriöse Witwe Nadine Leveridge. Da diese am örtlichen Bahnhof einen Verletzten aufliest und kurzerhand mit nach Bragley Court nimmt, erhöht sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Dreizehn. Und tatsächlich lässt das Verhängnis nicht lange auf sich warten. Als erst ein Gemälde zerstört und dann ein Mann ermordet aufgefunden wird, ruft man die Polizei. Doch kann Kriminalinspektor Kendall ans Licht bringen, welcher der Gäste ein dunkles Geheimnis birgt?
Book Information
Author Description
Joseph Jefferson Farjeon (1883–1955) verfasste mehr als sechzig Krimis und Thriller im goldenen Zeitalter der britischen Kriminalliteratur. Für seine Zeitgenossin Dorothy L. Sayers war Farjeon »unübertroffen in der gruseligen Darstellung mysteriöser Abenteuer«. Sein Theaterstück »Number Seventeen« wurde von Alfred Hitchcock unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.
Posts
Naja…
Zu viele Personen. Der Plott - das Ende - sehr konstruiert und ziemlich weit hergeholt, finde ich. Spannung gibt es in der Geschichte GAR NICHT! Das einzig Gute war der Schreibstil mit dem trockenen Humor. Aber sonst hat mich das Buch jetzt nicht so wirklich unterhalten. Das andere Buch des Autors „Geheimnis in weiß“ ist mega gut, weshalb ich mit hohen Erwartungen an „Dreizehn Gäste“ herangegangen bin. Schade.
Tja, da wollte ich wieder einmal einen kurzweiligen Krimi lesen und scheiterte leider. Ich bin ja ein großer Fan klassischer, englischer Krimis und probiere in dem Genre auch gerne mir unbekannte Autoren aus. Der Krimi stammt aus dem Jahr 1936, hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist ein typischer „Wodunit“ Krimi. 13 Gäste treffen sich in einem Landhaus und, welch eine Überraschung, einer stirbt. Ich liebe solch ein Setting und bin eigentlich immer sofort dabei. Doch hier kam ich einfach nicht in das Buch. Vielleicht waren es doch einfach ein paar zu viele Leute, zu viele Gespräche und angedeutete Verflechtungen? Jedenfalls fehlte mir die Geduld, ich wollte nicht so viel Smalltalk und kam nicht einmal bis zum ersten (vermutlichen) Mord. Doch das Gute ist: Das Buch wandert bereits in gute Lesehände weiter und vielleicht werde ich dann erfahren, wer der Mörder oder die Mörderin war.
Am Anfang war ich kurz davor das Buch wegen des Schreibstils abzubrechen, aber ich bin dran geblieben und fand es dann eigentlich ganz spannend und den Krimi an sich ganz gut. Ich hatte mich ab der Hälfte auch an die Art des Autoren gewöhnt. Empfehlen würd ich es nur wenn man mal reingelesen hat und einem der Stil zumindest ein bisschen zusagt.
Ein perfekter murder mistery Roman fürs mitfiebern und miträtseln. Die Charaktere sind wunderbare, ausgearbeitete Persönlichkeiten. Einer interessanter als der andere und j. Jefferson Farjeon hat es geschafft persönliche Krisen und Abgründe mit Leidenschaft und Drama zu verbinden. Im Grunde bietet das Buch genau das, was es verspricht und was man erwartet. An manchen stellen etwas klischeehaft und zu inszeniert aber genau richtig für alle Krimifans, die gerne das Rätsel lösen wollen.
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»Eine Delikatesse für Fans klassischer englischer Krimis!« Madame
»Kein Beobachter, der sich in Unkenntnis der Situation befand, hätte vermutet, dass der Tod ganz in der Nähe lauerte und nur wenig entfernt vom Funkeln des Tafelsilbers und dem Stimmengewirr zwei Opfer stumm auf dem Boden des Ateliers lagen.«
Zwölf Gäste hat Lord Aveling zu einer Party auf sein Landgut Bragley Court geladen. Darunter befinden sich eine Schauspielerin, ein Journalist, eine Krimiautorin sowie die schöne und mysteriöse Witwe Nadine Leveridge. Da diese am örtlichen Bahnhof einen Verletzten aufliest und kurzerhand mit nach Bragley Court nimmt, erhöht sich die Zahl der Anwesenden unvorhergesehen auf die unglückbringende Dreizehn. Und tatsächlich lässt das Verhängnis nicht lange auf sich warten. Als erst ein Gemälde zerstört und dann ein Mann ermordet aufgefunden wird, ruft man die Polizei. Doch kann Kriminalinspektor Kendall ans Licht bringen, welcher der Gäste ein dunkles Geheimnis birgt?
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Joseph Jefferson Farjeon (1883–1955) verfasste mehr als sechzig Krimis und Thriller im goldenen Zeitalter der britischen Kriminalliteratur. Für seine Zeitgenossin Dorothy L. Sayers war Farjeon »unübertroffen in der gruseligen Darstellung mysteriöser Abenteuer«. Sein Theaterstück »Number Seventeen« wurde von Alfred Hitchcock unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.
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Naja…
Zu viele Personen. Der Plott - das Ende - sehr konstruiert und ziemlich weit hergeholt, finde ich. Spannung gibt es in der Geschichte GAR NICHT! Das einzig Gute war der Schreibstil mit dem trockenen Humor. Aber sonst hat mich das Buch jetzt nicht so wirklich unterhalten. Das andere Buch des Autors „Geheimnis in weiß“ ist mega gut, weshalb ich mit hohen Erwartungen an „Dreizehn Gäste“ herangegangen bin. Schade.
Tja, da wollte ich wieder einmal einen kurzweiligen Krimi lesen und scheiterte leider. Ich bin ja ein großer Fan klassischer, englischer Krimis und probiere in dem Genre auch gerne mir unbekannte Autoren aus. Der Krimi stammt aus dem Jahr 1936, hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel und ist ein typischer „Wodunit“ Krimi. 13 Gäste treffen sich in einem Landhaus und, welch eine Überraschung, einer stirbt. Ich liebe solch ein Setting und bin eigentlich immer sofort dabei. Doch hier kam ich einfach nicht in das Buch. Vielleicht waren es doch einfach ein paar zu viele Leute, zu viele Gespräche und angedeutete Verflechtungen? Jedenfalls fehlte mir die Geduld, ich wollte nicht so viel Smalltalk und kam nicht einmal bis zum ersten (vermutlichen) Mord. Doch das Gute ist: Das Buch wandert bereits in gute Lesehände weiter und vielleicht werde ich dann erfahren, wer der Mörder oder die Mörderin war.
Am Anfang war ich kurz davor das Buch wegen des Schreibstils abzubrechen, aber ich bin dran geblieben und fand es dann eigentlich ganz spannend und den Krimi an sich ganz gut. Ich hatte mich ab der Hälfte auch an die Art des Autoren gewöhnt. Empfehlen würd ich es nur wenn man mal reingelesen hat und einem der Stil zumindest ein bisschen zusagt.
Ein perfekter murder mistery Roman fürs mitfiebern und miträtseln. Die Charaktere sind wunderbare, ausgearbeitete Persönlichkeiten. Einer interessanter als der andere und j. Jefferson Farjeon hat es geschafft persönliche Krisen und Abgründe mit Leidenschaft und Drama zu verbinden. Im Grunde bietet das Buch genau das, was es verspricht und was man erwartet. An manchen stellen etwas klischeehaft und zu inszeniert aber genau richtig für alle Krimifans, die gerne das Rätsel lösen wollen.










