Dope
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Description
New York City, 1950. Josephine (»Joe«) hat es nie leicht gehabt. Ihr Leben war schon verpfuscht, bevor es richtig begann. Eigentlich müsste sie längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft. Doch sie hat noch mal die Kurve gekriegt – und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben: Ein wohlhabendes Paar bietet Joe 1000 Dollar; sie soll dessen verschwundene Tochter wiederfinden, die offenbar in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet ist. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich ...
Book Information
Author Description
Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ganz okay
Ich fand die Geschichte etwas platt und langweilig, obwohl der Klappentext recht vielversprechend klang. Irgendwie hatte ich da mehr erwartet. Ich bin mit den Figuren, vor allem mit Joe, nicht so richtig warm geworden. Der Schreibstil war recht einfach und wirkte teilweise etwas wirr beziehungsweise abgehackt. Dadurch ist kein wirklicher Fluss entstanden.
Verstörende Geschichte
Das Buch endet heftig . Joe Flannigan – Ex-Junkie, Ex-Diebin, ganz allein – streift durch ein New York der 1950er, das so düster und kaputt ist wie sie selbst. Das Ganze wird hart und klar, ohne Trost, ohne Sentimentalität, beschrieben. Es ist ein Buch über Sucht, Scham und das schäbige Pflaster, auf dem manche weiterleben – weil sie es müssen. Auch wenn sie keine Hoffnung mehr haben.
Characteristics
1 reviews
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Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
New York City, 1950. Josephine (»Joe«) hat es nie leicht gehabt. Ihr Leben war schon verpfuscht, bevor es richtig begann. Eigentlich müsste sie längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft. Doch sie hat noch mal die Kurve gekriegt – und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben: Ein wohlhabendes Paar bietet Joe 1000 Dollar; sie soll dessen verschwundene Tochter wiederfinden, die offenbar in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet ist. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich ...
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Author Description
Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.
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Ganz okay
Ich fand die Geschichte etwas platt und langweilig, obwohl der Klappentext recht vielversprechend klang. Irgendwie hatte ich da mehr erwartet. Ich bin mit den Figuren, vor allem mit Joe, nicht so richtig warm geworden. Der Schreibstil war recht einfach und wirkte teilweise etwas wirr beziehungsweise abgehackt. Dadurch ist kein wirklicher Fluss entstanden.
Verstörende Geschichte
Das Buch endet heftig . Joe Flannigan – Ex-Junkie, Ex-Diebin, ganz allein – streift durch ein New York der 1950er, das so düster und kaputt ist wie sie selbst. Das Ganze wird hart und klar, ohne Trost, ohne Sentimentalität, beschrieben. Es ist ein Buch über Sucht, Scham und das schäbige Pflaster, auf dem manche weiterleben – weil sie es müssen. Auch wenn sie keine Hoffnung mehr haben.






