Verstörende Geschichte
Das Buch endet heftig . Joe Flannigan – Ex-Junkie, Ex-Diebin, ganz allein – streift durch ein New York der 1950er, das so düster und kaputt ist wie sie selbst. Das Ganze wird hart und klar, ohne Trost, ohne Sentimentalität, beschrieben. Es ist ein Buch über Sucht, Scham und das schäbige Pflaster, auf dem manche weiterleben – weil sie es müssen. Auch wenn sie keine Hoffnung mehr haben.


