Do Not Feed the Bear

Do Not Feed the Bear

Hardback
4.070

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Description

'Beguiling and astute' Sarah Winman

'Astoundingly good' Deborah Moggach

'Wonderfully redemptive' Sarah Haywood

A life-affirming novel about broken but loving families, people making mistakes but doing their best, grief and getting stuck - for readers of ELEANOR OLIPHANT and THE TROUBLE WITH GOATS AND SHEEP

On her forty-seventh birthday, Sydney Smith stands on a rooftop and prepares to jump...

Sydney is a cartoonist and freerunner. Feet constantly twitching, always teetering on the edge of life, she's never come to terms with the event that ripped her family apart when she was ten years old. And so, on a birthday that she doesn't want to celebrate, she returns alone to St Ives to face up to her guilt and grief. It's a trip that turns out to be life-changing - and not only for herself.

DO NOT FEED THE BEAR is a book about lives not yet lived, about the kindness of others and about how, when our worlds stop, we find a way to keep on moving.

Readers love Do Not Feed the Bear:

'I loved each and every moment of this book and feel bereft it has come to an end'

'Obsessed with how beautiful this book is! Keep flicking back to reread some passages as love them so much! What a treat of a book'

'Wow, what a joyous and hope-inducing read'

'I can't put it down - it's funny and tender and clever and I love it'

'It might break your heart a little bit first, but eventually it will put it back together and wrap it in a comforting snuggly blanket'

'Rich in poignant emotion and a truly mesmerising and addictive read'

'Swept me up into its pages; a book that I wanted to hug and cherish all the time I was reading'

'It's not just a book I read and reviewed. It's a book that read and reviewed me'

'If you're looking for a story that will make you smile by turns, be heart-lifting and heart-wrenching in a variety of ways but remain entirely beautiful for its honest look at life, then this is the book for you'

'Surprising, authentic and powerful, this book defies categorisation'

'Rachel Elliott has achieved something remarkable in this story of loss, regret and disappointment: she has created a tender, hopeful and uplifting novel, which I feel certain many readers will fall in love with'

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
352
Price
24.00 €

Posts

17
All
4

"Bären füttern verboten" ist ein einfühlsamer Roman über Tod, Trauer und das Leben; über Verlust, Schuldgefühlen und dem hilflosen Umgang damit. Eine Geschichte, die berührt, aber auch Hoffnung schenkt. Dabei hatte ich zu Anfang leichte Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, da sie scheinbar wahllos zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den einzelnen Protagonisten wechselt. Ab der Hälfte jedoch konnte ich das Buch dann aber nicht mehr aus der Hand legen und war in der Geschichte gefangen. Ein wirklich schöner und lesenswerter Roman für alle, die Geschichten mit Tiefgang lieben.

3.5

Dieses Buch von meinen „Uralt-SuB“ hat mich die letzten beiden Tage vor allem als Hörbuch begleitet. Ich mochte die Geschichte, sie ist stellenweise ganz lustig und fast ein bisschen philosophisch. Trotzdem wird sie mir wohl nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben…

4

Wer Bücher mit schrägen Protagonist*innen liebt, wird hier auf seine Kosten kommen. Mich hat es gut unterhalten

5

Ein Roman darüber, dass es nie zu spät ist, zu sich selbst zu finden. Tolle Sprache - leicht und traurig zugleich, ver-rückt im besten Sinn! Manchmal ist es nicht ganz leicht die Erzählstimme direkt zuzuordnen - aber dranbleiben!!

3

Wenn ich das Buch in wenigen Worten beschrieben sollte, würde ich wahrscheinlich mit anfänglich Verwirrend zum Ende doch ganz ok und zum Nachdenken anregend.

Für mich hat dieses Buch einen komischen Schreibstil, an den ich mich nur schwer „gewöhnen“ konnte. Klar er ist besonders und so einen Stil habe ich bisher nicht gesehen, aber dennoch war er komisch und hat mich leider nicht immer so leicht durch die Geschichte fliegen lassen. Auch habe ich etwas gebraucht, um das Buch quasi zu verstehen, die Geschichte du entdecken und zu verknüpfen. Die Geschichte wurde zwar aus Erzähler Sicht geschrieben, dennoch war es für mich nicht immer gleich eindeutig auf welche Person wir gerade schauen und “verfolgen”. Das bessert sich zum Ende, aber dadurch war es schwierig in das Buch, wie bereits erwähnt, reinzufinden.

Wenn ich das Buch in wenigen Worten beschrieben sollte, würde ich wahrscheinlich mit anfänglich Verwirrend zum Ende doch ganz ok und zum Nachdenken anregend.
4

Ein ruhiges, nachdenkliches Buch voller Dramatik und Hoffnung., nachdem man sich „geheilt“ und mit der Welt versöhnt fühlt.

5

Dieses Buch berührt mein Herz mit all der Hoffnung und Liebe zwischen Verlust und Irrwegen. Ganz großartig sind die Figuren. Charaktervoll, kantig, liebenswert.

5

Nach über 30 Jahren kehrt die Freerunnerin Sidney an den Ort zurück, an dem ihre Mutter bei einem Unfall starb, den Sydney als Kind mitverschuldet hat und worüber sie nie hinweggekommen ist. Dort trifft sie auf andere Menschen, deren Leben auch an einem Punkt ist, dass es eigentlich nicht mehr weiter geht. Sie alle sind so sonderlich wie sie. Ein weiterer Unfall bringt sie alle zusammen und zusammen ist es plötzlich gar nicht mehr so schwer..... Die Kombination aus skurrilen Persönlichkeiten (inklusive der Hunde, die auch "zu Wort kommen") und Warmherzigkeit macht das Buch zu einem zwar zum Teil sehr traurigen, aber gleichzeitig lebensbejahenden und herzerwärmenden Buch nach dessen Ende man für einen Moment das Gefühl hat, dass alles gut wird. Sehr lesenswert!

5

Ein Buch, dass mich direkt ins Herz getroffen hat. In diesem Jahr war ich noch auf der Suche nach meinem Highlight, hier ist es.

3

Am Anfang sehr verwirrend, starke Sprachbilder,

5

Protagonistin Sydney flieht vor ihrer Vergangenheit in die Küstenstadt St. Ives, wo sich die Geschichten verletzter Menschen berühren. Der Roman besticht durch poetische Sprache, psychologische Tiefe und leise Hoffnung.

5

Ein sehr schöner Roman. Ich liebe es sehr, wenn man anfangs verschiedene Protagonisten kennenlernt und sich nach und nach in der Geschichte herausstellt, dass sie alle irgendwie miteinander etwas zu tun haben. Hier fügt sich definitiv alles schön zusammen. Habe ich unglaublich gerne gelesen.

3.5

Traurig…

•Buchrezi• 😓 Zum Inhalt: Sydney ist Freerunnerin und ständig unter Spannung. Sie hat vor vielen Jahren ihre geliebte Mutter Ila durch einen tragischen Unfall verloren und sie denkt, dass sie daran schuld ist… ihren Vater, ihren Bruder und ihre Freundin liebt sie, aber irgendwie hält sie jeden auf Distanz, ist schnell gereizt. Sie flüchtet an ihrem Geburtstag nach St. Ives, zu dem Küstenstädtchen, wo ihre Familie vor vielen Jahren zerbrochen ist. Howard ist Sydneys Vater. Er liebt Ila immer noch sehr. Sie war und ist die Liebe seines Lebens. Warum verstehen das die Leute nicht? Maria lebt in St. Ives und ist unglücklich verheiratet. Das lodernde Feuer, welches sie in ihrer Ehe so vermisst, kommt nur zum Vorschein, wenn bei ihrem Mann die Sicherungen durchbrennen. Er ist das Sinnbild eines toxischen Mannes. Alles was Maria macht ist falsch, sogar wenn sie ihm Blumen vom Markt mitbringt, die sie in all den Jahren nicht einmal von ihm bekommen hat. So kann es nicht weitergehen… Bell, Marias Tochter ist 29 Jahre alt, ihre Schulfreunde haben den Küstenort verlassen, aber Bell wird hier dringend gebraucht, denkt sie. Von ihrem geliebten Hund Stuart, von ihren Eltern, von der Buchhandlung, in der sie arbeitet… alle Geschichten finden im Laufe der Story auf wundersame Weise zusammen und führen zu der Erkenntnis, dass Einsamkeit auf Dauer eben doch nicht glücklich macht. Mein Fazit: Zu Beginn der Geschichte habe ich gedacht, wo will das Buch hin? Kurze Kapitel, ständiger Wechsel zwischen den einzelnen Protagonisten, doch irgendwann war ich drin. Mittendrin in einer Geschichte voller Trauer, Einsamkeit, falschen Entscheidungen und Selbstvorwürfen. Reden hilft, habe ich oft gedacht. Doch jeder Einzelne ist so gefangen in seinen eigenen Gedanken, dass es im ersten Moment so scheint, dass neben ihnen gar kein Platz ist. Doch der Platz ist da, man muss es nur zulassen. Alle beschriebenen Menschen in diesem Buch, haben mich berührt. Konnte ich ihr handeln nachvollziehen… ich weiß es nicht. Ein sehr melancholischer Roman, der mich tief berührt und traurig gemacht hat. Hier trifft man ganz bestimmt auf skurrile Charaktere, aber zum Schmunzeln gab es wenig, bis auf Stuart, dem Hund. Ich vergebe 🐶🐶🐶 1/2 von fünf 🐶en. Ich mochte das Buch, aber leider lastet es sehr schwer… wobei das Ende mich dann doch versöhnlich zurückgelassen hat.

4

Nach St. Ives wollte Sydney eigentlich nie wieder kommen. Diesen Vorsatz bricht sie an ihrem 47. Geburtstag. Alleine, ohne jemanden Bescheid zu geben, mietet sie sich in einem kleinen Hotel ein und geht im Ort ihrer Leidenschaft nach: Freerunning. Nach jahrelangem Training fällt es ihr nicht schwer von Dach zu Dach, von Mauer zu Mauer, von Vorsprung zu Vorsprung zu hechten.  Über den Dächern der Stadt beobachtet sie die Menschen und auch unten wird Sydney entdeckt und gesehen. Schon bald gibt es im Internet Bilder von ihr und jeder hat seine eigene Meinung zu ihrem Auftreten.  In diesem kleinen Ort, der bei Urlaubern aus der ganzen Welt beliebt ist, leben die Einwohner oft unbemerkt. Maria, die scheinbar nur in ihren Träumen wirklich lebt und alleine ihrem "Tagebuch des Schweigens" ihr Seelenleben anvertraut. Mit 29 Jahren wohnt ihre Tochter Belle noch zu Hause und arbeitet in einem kleinen Buchladen, wo auch Dexter eher unscheinbar jeden Tag zur Arbeit erscheint.  Im ersten Teil springt die Autorin von Figur zu Figur. Erzählt mal aus Marias Sichtweise, dann wieder als Belle und sogar als Hund. Diese Sprünge haben mich sehr an Sydney erinnert, die auch von Ort zu Ort hüpft.  Im zweiten Teil beruhigt sich die Schreibweise. Bleibt länger an einem Ort und damit erhalten wir längere Einblicke in die jeweilige Figur. Howard erzählt von seiner großen Liebe Ila, Sydneys Mutter. In Bruchstücken wird die Geschichte von Ila, Howard und Sydney zusammengesetzt. Gefühle brechen sich ihren Weg aus dem Schweigen.  "Bären füttern verboten" wurde von einer Freundin in einer wundervollen Besprechung empfohlen und ich kann mich ihrem Eindruck nur anschließen. Eine Geschichte, die berührt und voller Melancholie, Trauer, unterschwelliger nie ausgesprochener Wut und vor allem Schweigen ist. Sie lässt mich jedoch nicht hoffnungslos zurück, sondern gibt Hoffnung auf einen angemessenen Schlußstrich und damit auch auf einen Neuanfang. Für den es bekanntlich niemals zu spät ist. 

5

Toller Schreibstil, humorvoll, toll zum Entspannen und weglesen. Ein bisschen Mariana-Leky-Vibes meiner Meinung nach.

4

Ein schöner Schmöker

3

3,5 Sterne. Es war eins meiner ersten Hörbücher und so weiß ich nicht, ob es am Buch oder an mir lag, aber in der ersten Hälfte fiel es mir noch recht schwer, zwischen den unterschiedlichen Personen zu unterscheiden. Zu oft kam in mir ein "wer war das nochmal?" auf. Erst im letzten Drittel gewinnt die Geschichte ein bisschen an Fahrt und die Protagonist:innen wuchsen mir ans Herz. Insgesamt hätte es für mich tiefer in die einzelnen Charaktere und ihre Leben gehen können. Alles in allem habe ich es aber gerne gehört, gelesen von Anette Frier.

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