Die verheimlichte Tochter
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Description
Ein tragisches Familiengeheimnis, eine malerische griechische Insel – und die große Liebe. Soraya Lane verführt auch mit ihrem dritten Familiengeheimnis-Roman zum Träumen , wenn sich die 30-jährige Ella aus London auf Spurensuche nach Griechenland begibt.
Schon lange hat Ella das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Es erscheint ihr wie ein Zeichen, als sie von einem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine mysteriöse Schachtel überreicht bekommt, auf der der Name ihrer verstorbenen Großmutter steht. Die Schachtel enthält lediglich ein verblichenes Foto aus Griechenland und ein altes Notenblatt.
Ella nimmt sich spontan eine Auszeit, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Bei ihren Recherchen zu dem Notenblatt lernt sie den charmanten Musiker Gabriel kennen, der das Lied darauf erkennt. Das Foto wiederum führt Ella auf eine kleine griechische Insel. In einem malerisch gelegenen Häuschen am türkisblauen Meer entdeckt sie nicht nur ihre lange vernachlässigte Kreativität wieder: Zusammen mit Gabriel kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis um eine verbotene Liebe. Kann das Erbe ihrer Großmutter Ella auch einen neuen Weg in die Zukunft weisen?
»Die verheimlichte Tochter« ist der dritte Familiengeheimnis-Roman der ergreifenden Bestseller-Saga »Die verlorenen Töchter« von Soraya Lane.
Jede der geheimnisvoll-atmosphärischen Liebesgeschichten entführt an einen Sehnsuchtsort und erzählt, wie eine von sieben jungen Frauen das Erbe ihrer Großmutter ergründet – perfekte Unterhaltung für Leser*innen von Lucinda Riley oder Katherine Webb.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die verlorene Tochter (Italien) Die vermisste Tochter (Kuba) Die verheimlichte Tochter (Griechenland) Die verborgene Tochter (Genfersee) Die verschwundene Tochter (Paris) Die verlassene Tochter (Argentinien)Book Information
Author Description
Schon als Kind träumte Soraya Lane davon, Schriftstellerin zu werden. Heute ist ihr Traum wahr geworden. Ihr Zuhause ist eine ständige Quelle der Inspiration, denn Soraya Lane lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen umgeben von vielen Tieren auf einer kleinen Farm in Neuseeland. Mehr Informationen unter: sorayalane.com
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Wenn ihr Schmerz ein Geschenk beinhaltete, dann der Umstand, dass, selbst Mutter geworden zu sein, so viele Erinnerungen an ihre eigene Mama zurückgebracht hatte, Erinnerungen, von denen sie gefürchtet hatte, sie verloren zu haben.“ Der dritte Teil der „verlorene Tochter“-Reihe und ich muss sagen meine Skepsis ist unbegründet, dass sie einfach eine Kopie der Schwestern Reihe wäre. Die Reihe hat ihren ganz eigenen Charme aber den gleichen Zauber. Teil zwei war ich irgendwie zu faul eine Rezension zu schreiben aber nun bin ich hier wieder dabei😂🫶🏼 Teil drei spielt in London und Griechenland. Es zeigt eine tolle Geschichte einer Familienzusammenführung, tolle Werte besonders für Frauen und den Sinn immer an sich und an seine große Liebe zu glauben auf. Ich freue mich schon richtig doll auf Teil vier und kann es kaum erwarten wie es weiter geht, da der cliffhanger am Ende meine Neugier sehr geweckt hat! Ein ganz toller Teil der Reihe, die mich wirklich sehr überzeugt hat, dass sie kein Abklatsch einer anderen Reihe ist!
Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Griechenland. Taschentücher!!!
Der dritte Teil dieser Reihe ist wieder sehr gelungen. Wir begleiten Ella auf ihrer Reise in die Vergangenheit und Alex, die diese Vergangenheit ist. Die Personen sind sehr gefühlvoll ausgearbeitet und man erfährt viele Emotionen während des lesens. Ich bin tatsächlich begeistert von den liebenswürdeigen Charaktären, aber auch eine Abscheu gegen eine bestimmte Person macht das Buch lebendig. Das Setting in London und Griechenland hat mir sehr gefallen, denn obwohl es wenig beschrieben wurde war die Atmosphäre auf jeden Fall vorhanden. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass hier die beiden weiblichen Hautprotagonisten an ihren Fähigkeiten zweifeln und dann der Klischeehafte Partner kommt, der sie ermutigt... das finde ich etwas schade Ansonsten bin ich sehr gespannt, was in den nächten Teilen passiert.
Dies ist bereits der dritte Band der Serie rund um die verlorenen Töchter. Ich fand die Vorgänger überaus toll und so freute ich mich auf eine neue Suche und Reise. Wir begleiten hier Ella. Die Kunsthändlerin wäre eigentlich gerne Malerin, jedoch hat das Leben ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die kleine Schachtel mit den Hinweisen zur Vergangenheit ihrer Grossmutter lässt sie nicht los und so macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Anfangs helfen ihr ein paar Zufälle weiter und sie trifft ihren Jugendschwarm Gabriel wieder. Der Musiker unterstützt sie sehr und eine Liebesgeschichte beginnt. Der zweite Erzählstrang widmet sich Alexandra, welche in Griechenland lebt. Als sie ihr Vater nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter nach London zu ihrer Tante verfrachtet, ändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen. Sie wird wunderbar in die Familie aufgenommen und entdeckt ihre Liebe zur Musik. Der Erzählstil der Autorin ist sehr bild- und detailreich. Ich konnte mir die Umgebung wunderbar vorstellen und schwelgte regelrecht im Buch. Die Protagonisten sind alle sehr authentisch und lebhaft gezeichnet und ihre Geschichten ging mir ans Herz. Beide Erzählstränge sind emotional und spannend. Das Landestypische in Griechenland kam in diesem Buch etwas zu kurz, was ich schade fand. Die Geschichte hat mich aber gefangen genommen und mir wunderbare Lesestunden beschert. Der Schluss gibt einen ganz kleinen Hinweis auf den nächsten Band, wobei mir sehr gefiel, dass Mia, die Enkelin von Hope ein paarmal vorgekommen ist und es aussieht, als spiele sie im nächsten Band auch eine kleine Rolle. Ich freue mich darauf und empfehle die Serie gerne uneingeschränkt weiter.
"Die verheimlichte Tochter" ist ein schöner Unterhaltungsroman zum Abschalten und Entspannen. Er ist flüssig geschrieben und lässt sich leicht lesen, könnte man auch gut in den Sommerurlaub mit nehmen. Er ist wieder in zwei Zeitebenen geschrieben. Im dritten Band der Reihe bekommt Ella diese geheimnisvolle Schachtel mit den Namen ihrer Großmutter und macht sich auf Spurensuche nach Griechenland um das Familiengeheimnis aufzudecken. In der Vergangenheit geht es um die Lebens- und Liebesgeschichte von Alexandra. Er hat mir gut gefallen, mir hat nur etwas Tiefe und gefehlt und ein bisschen mehr vom Setting in Griechenland wäre auch schön gewesen. Leseempfehlung !
Es hat mich zu Tränen gerührt
Auch der dritte Band der Reihe überzeugt mit einem wunderschönen Setting – dieses Mal zwischen den sonnendurchfluteten Landschaften Griechenlands und dem lebendigen London. Die Schauplätze sind atmosphärisch beschrieben und verleihen der Geschichte eine besondere Stimmung. Die Handlung ist spannend und berührend zugleich, mit einem unerwarteten Plottwist– erneut gelingt es Soraya Lane, eine starke emotionale Verbindung zu ihren Figuren aufzubauen. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Geschichten der einzelnen Bände stehen bisher unabhängig nebeneinander. Ich würde mir wünschen, dass sich im nächsten Teil vielleicht eine Verbindung zwischen den Figuren andeutet – was vielleicht der Fall sein könnte (ohne zu viel zu verraten). Die verheimlichte Tochter ist ein weiteres gelungenes Buch dieser gefühlvollen Reihe. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band!
Der 3. Band der Reihe um die verschwundenen Töchter führt auf der Suche nach einem Familiengeheimnis nach Griechenland. Wiederum wurden in einem Kistchen Hinweise auf die echten Eltern hinterlassen, nachdem ein Mädchen adoptiert wurde. Die Geschichte ist sehr schön, liest/hört sich flüssig weg. Manches ist mir persönlich ein bisschen zu kitschig, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. Es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, die ich durchaus empfehlen kann.
Schlechter als Band 1 u. 2 Band 3/6 📚
In diesem Buch geht es um Ella, die die Geschichte um ihre Großmutter aufklären will, nachdem sie von ihr eine geheimnisvolle Schachtel vermacht bekommt. Während ihrer Nachforschungen trifft sie auf Gabriel ... 💗 Band 3 von 6. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Geschichten der Töchter-Reihe gleich sind, obwohl sie es nicht sind 😅 Es wurde mal wieder die Geschichte der Großmutter recherchiert und währenddessen wird auf einen Mann getroffen. Es gab wieder zwei Erzählstränge - die aus der Gegenwart und der Vergangenheit aus Sicht der Großmutter. Fazit: Nach drei Bänden brauche ich eine Pause der Reihe 😂 trotzdem - ein gutes & gelungener Band 👍
Sehr lesenswert
Ein tolle Fortsetzung der Reihe, auch wenn ich fand, dass mit in dem Band etwas das Feuer gefehlt hat, dass heißt ich fand es etwas schwächer als den Vorgängerband. Aber alles in einem fast das selbe Schema wie gewohnt. Nur dass man in dem Band völlig falsch lag mit der Vermutung. Das wird am Ende des Buches aufgeklärt. Aber wieder eine schöne und emotionale Liebes bzw. Familiengeschichte, die das Herz berührt.
Sehr schöner folge band, es sollen mal 8 Bänder werden, dies war band 3 und es war wieder eine schöne Reise in jeglicher Hinsicht, ich finde das mit der Vergangenheit und Gegenwart wie es sich nach und nach zuspitzt echt toll. Tolle Charakter und immer wirklich traurige Schicksalsschläge. Ich freue mich schon wie das alles weitergeht und werde die weiteren Bände auch lesen, alle die Lucinda Riley, 7 Schwestern Reihe mögen, kann man diese Bücher Reihe wärmstens empfehlen. Das einzige was ich empfinde, das man es ruhig noch bisschen ausschweifender erzählen könnte von den Gegenden und so. Aber ansonsten tolles Buch, sowie Reihe. 🌟
Verwobene Geschichten und unerfüllte Träume 🎻
Dieser Band hat mich wieder einmal wirklich in seinen Bann gezogen, dank der sehr atmosphärischen Erzählungen und dem schönen Schreibstil, den Soraya Lane so meisterhaft beherrscht. Die kurzen Kapitel, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln, halten die Geschichte abwechslungsreich und spannend. Man taucht tief in die Familiengeschichte ein und erlebt die beiden Zeitstränge und die Familientragödie hautnah mit. Besonders gefallen hat mir die Art und Weise, wie hier die Schauplätze und die Emotionen der Charaktere beschrieben wurden - man fühlt sich direkt in die Szenen hineinversetzt. Allerdings hätte ich gerne mehr von Elles Liebesgeschichte gehört. Was ist am Ende aus ihrem Traum und der Galerie geworden? Diese Fragen blieben für mich ein wenig offen und hätten meiner Meinung nach noch weiter ausgeführt werden können. Auch über den Vergangenheitspart hätte ich gerne mehr erfahren. Wie ging es den Cousinen und der Tante weiter? An manchen Stellen hätten gerne noch etwas ausschweifender erzählt werden können. Die Charaktere sind wieder einmal wundervoll gestaltet. Einer der Charaktere hat mich extrem genervt - was auch so vorgesehen war. Es ist einfach nur tragisch und traurig, wie Alexandra von eben dieser Person behandelt wird, ich war teilweise echt schockiert, wie kalt und skrupellos manche Leute doch sein können. Ein weiterer Pluspunkt: Man erfährt etwas mehr über Hope. Ich bin gespannt, was sich hier noch im Laufe der Reihe ergeben wird. Man bekommt hier und da ein paar Häppchen serviert, und ich freue mich darauf zu sehen, wohin ihre Reise geht. Insgesamt ist der dritte Band der Reihe ein toller Fortsetzung. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Für alle Fans der "Die sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley kann ich diese Serie nur wärmstens empfehlen. Soraya Lane hat erneut bewiesen, dass sie meisterhaft Geschichten weben kann, die einen nicht mehr loslassen. Also, schnappt euch das Buch und taucht ein in die Welt der verlorenen Schwestern! Ihr werdet es nicht bereuen.

Unbedingt im Sommer lesen ☀️
Band 3 der Reihe führt uns diesmal nach Griechenland. Auch diesmal gibt es wieder zwei Handlungen - die Vergangenheit rund um Alexandra und Ellas Gegenwart. Auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Die Geschichte unterscheidet sich diesmal leicht von den Vorgängern. Lässt sich leicht lesen. Eine Empfehlung für alle Lucinda Riley Fans. ✨

Auch Ella erhält aus dem Nachlass von Hope Berenson ein Kästchen, das, wie sie glaubt, einst für ihre erst vor Kurzem verstorbene Großmutter vorgesehen war. Der Inhalt, ein altes Foto und ein Notenblatt geben ihr Rätsel auf. Über Umwege trifft sie auf einen Violinisten, ihren alten Freund und Jugendschwarm Gabriel, der ihr bei der Suche helfen soll und so führen sie erste Spuren nach Griechenland. Mit „Die verheimlichte Tochter“ hat Soraya Lane in ihrer Saga um die verlorenen Töchter eine Geschichte geschaffen, die irgendwie anders ist als die Bände, die ich bisher aus dieser Saga gelesen habe. Eines sei zunächst vorangestellt, der Klappentext der 1. Auflage des Taschenbuches ist fehlerhaft und führt vielleicht beim Lesen zunächst zu Irritationen. In diesem Teil ist der Handlungsstrang in der Vergangenheit doch sehr präsent. Hier geht es um die junge Griechin Alexandra und den englischen Musiker Bernard. Die aufkeimende Liebe scheitert jedoch, als Alexandra merkt, dass sie schwanger ist. Von ihrem Vater unter Druck gesetzt, verlässt Alexandra Bernard kommentarlos. Der Handlungsstrang in der Gegenwart erzählt von Ellas Suche, auch nach sich selbst. Denn irgendwie hatte sie schon immer das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Aber dieser Erzählstrang bildet in diesem Band nur eine nachgeordnete Rolle. Die Geschichte ist kurzweilig und schnell zu lesen. Jedoch kommt in Bezug auf das Umfeld kaum Atmosphäre auf und die Schauplätze in Griechenland und England werden nur schemenhaft beschrieben. Alles in allem ist jedoch eine Geschichte entstanden, die etwas anders ist und gut unterhält. Eine weitere Etappe um das Rätsel, um Hope Berenson zu lösen? Ich bin schon gespannt.
Ein toller Wohlfühlroman absolut Lesenswert
Die verheimlichte Tochter von Soraya Lane ist der dritte Teil ihrer „Die Verlorenen Töchter“ Reihe. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können gut separat gelesen werden. In diesem Teil werden die Leser ins malerische Griechenland entführt. Es ist ein emotionaler, bewegender und spannender Wohlfühlroman. Er erinnert in der Art etwas an die Sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley. Soraya Lane hat einen angenehmen, bildhaften Schreibstil. Sie schafft es die Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Das Buch hat Tiefe und viel Gefühl. Gerade zum Ende hin war es sehr bewegend. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. So haben wir einen Gegenwartsstrang und einen der in der Vergangenheit spielt, diese führen am Ende zusammen. Durch den Wechsel in den Zeiten bekommt das Buch seine eigene Dynamik und Spannung. Man liest quasi zwei Geschichten die am Ende zusammenführen. Mir waren die Protagonisten alle sehr sympathisch. Sie sind authentisch und lebhaft beschrieben. So konnte ich gut mit Alexandra und Ella mitfühlen. Was mir gut gefallen hat ist, dass die Autorin diesmal nicht ganz so weit in die Vergangenheit gegangen ist. Auch der Aufbau ist diesmal etwas anders als in den ersten beiden Teilen. Dies fand ich gerade für Leser der Reihe sehr schön. Allerdings stimmt der Klapptext nicht mit dem Inhalt des Buches überein. Es gibt keinen Pianisten Namens Matthew in dem Buch. Ich hätte mir etwas mehr zu den Beschreibungen und Hintergründen zu Griechenland gewünscht. Es gibt zwar schöne Beschreibungen aber alles in allem kam es in diesem Buch etwas kurz. In den ersten beiden Teilen waren die Länder etwas präsenter. Ein toller Wohlfühlroman der zum Träumen einlädt und eine bewegende Geschichte hat.

Auch Band 3 hat mich wieder absolut mitgerissen
Ella ist 30 Jahre und steht mit beiden Beinen voll im Leben. Dennoch hat sie das Gefühl, dass ihr etwas fehlt. Als ihr eine kleine Holzschachtel, in der sich ein altes Foto und ein Notenblatt befindet, von einem ehemaligen Frauenhaus in London überreicht bekommt, steht sie vor einem großen Rätsel. Dieses führt sie nach einiger Zeit ins malerische Griechenland, wo sie nicht nur ihre schon immer in ihr schlummernde Kreativität wieder für sich entdeckt. Gemeinsam mit einem charmanten Pianisten, kommt sie langsam einer tragischen Familiengeschichte und einer verbotenen Liebe auf die Spur. Ob das Erbe von Ellas Großmutter ihr den Weg in die Zukunft weisen kann? Puuh, was soll ich sagen… diese Buchreihe ist einfach fantastisch und macht wahnsinnig viel Spaß zu lesen. Hier fiebert man von Anfang bis Ende komplett mit und taucht ein, in eine wunderschöne aber auch traurige Familiengeschichte. Der Schreibstil ist großartig und unfassbar bildlich. Man fühlt sich absolut mittendrin und hat das Gefühl, die Orte und Protagonisten hautnah zu erleben. Ein wundervolles Setting und zauberhafte Charaktere, reißen einen mit und lassen einen erst am Ende wieder los. Doch auch wenn die Geschichte abgeschlossen ist, so beginnt bereits die Nächste… Voller Vorfreude auf den nächsten Band, der am 30.12.2024 erscheint, empfehle ich euch von Herzen diese spannende und tiefgründige Geschichte!

Sehr emotionale Fortsetzung der Töchter-Reihe von Soraya Lane
War wieder ein Highlight, wirklich schön geschriebenes Buch. Sehr interessant erzählt und flüssig geschrieben. Allerdings hätte ich mir manche Ereignisse doch etwas ausführlicher geschrieben gewünscht. Diese Passagen hätten das Buch noch viel spannender und realistischer Erscheinen lassen. Trotzdem hat es sehr gut gefallen. Freue mich schon auf das nächste den die letzten Seiten, erzeugen Neugierde.

Schöner Generationen-Roman über Liebe und Familie. Schön geschrieben, guter Roman für Entspannung zwischendurch.
HANDLUNG Ella liebt die Kunst und hat es geschafft mit 30 mit ihrer eigenen Kunstgallerie erfolgreich zu sein. Nur das Malen selber hat sie seit dem Tod ihres Bruders aufgegeben. Als sie nach dem Tod ihrer Großmutter ein kleines Holzschächtelchen mit einem Foto zweier Frauen und Noten bekommt, nimmt sich Ella spontan eine Auszeit und macht sich auf den Weg das Rätsel zu lösen. Wer sind die zwei Frauen und was hat es mit den Noten auf sich? Ihre Suche führt sie nicht nur auf eine wunderschöne griechische Insel, sondern auch zu ihrer Liebe zum Malen und zu Gabriel. Einem Geiger, der ihr Herz höher schlagen lässt und ihr bei der Suche hilft. Einer Suche, die eine tragisches Familiengeheimnis über eine verbotene Liebe um ihre Großmutter enthüllt... MEINUNG So schön ich das Buch fand, muss ich leider sagen, dass ich sehr enttäuscht vom Klappentext war. Der führt sehr in die irre und hat mir leider auch von der schönen Geschichte etwas genommen. Denn es ist ganz groß von der griechischen Königsfamilie die Rede, die auch vorkommt, um die es im Grunde aber nicht geht. Und noch viel schlimmer. Es ist die Rede von dem charmanten Pianisten Mathew, der im gesamten Buch nicht vorkommt. Denn gemeint ist der charmante Violinist Gabriel ... Mir hat an dem Buch gefallen, dass zwei Geschichten erzählt werden. Die sehr verwobene Geschichte von Alexandras Jugend in der Vergangenheit, und Ellas Geschichte in der Gegenwart, die sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit macht und dabei so manches über sich selbst lernt. Insbesondere Alexandras Geschichte hat es mir angetan. Auf Ellas Geschichte konnte ich mich nicht ganz einlassen. Zum Teil natürlich dem Klappentext geschuldet, aber auch hat Gabriel nicht meine hundertprozentige Sympathie bekommen, was es mir schwer macht mit der Liebe mitzufiebern. Alexandras Geschichte war dagegen sehr bewegend und berührend. Ich mochte alles daran. Die Familie ihrer Tante, Bernard und Alexandra selber. Auch wenn es natürlich sehr tragisch war... Wie beide Geschichten ineinander verwoben waren, war gut gemacht. Auch der Schreibstil war sehr flüssig und gut zu lesen, sodass ich super in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hat mir in der Gegenwart etwas Tiefgründigkeit gefehlt, dennoch war es ein sehr schöner Roman, den man gut zur Entspannung lesen kann. Wer Familiengeschichten aus der Vergangenheit liebt, ist hier richtig aufgehoben. Ausschweifende Beschreibungen von Griechenland oder tiefgründige Botschaften zum Nachdenken, findet man hier aber eher nicht. Es ist Band 3 einer 8-teiligen Reihe. Zwar kommen immer wieder mal Charaktere von anderen Geschichten vor, die man aber nicht kennen muss. Es kann aber unabhängig voneinander gelesen werden. Ich kannte auch kein anderes der Bücher.
Träume
Dies ist nun schon der dritte Band der Reihe “Die verlorenen Töchter” von Soraya Lane. Da mich die ersten beiden Bände total begeistern konnten, musste nun auch der dritte Band gelesen werden. Soraya Lane konnte mich auch mit diesem Band wieder total begeistern & in ihren Bann ziehen. Schon beim Cover angefangen, diese ist einfach wunderschön. Wie es schon bei den Bänden vorher war, taucht man auch Hier wieder tief in die Familiengeschichte ein. Es wird in Gegenwart & Vergangenheit erzählt. Das man die Story besser nachvollziehen kann, dazu laufen beide Zeitstränge nebeneinander. Die Protagonisten sind toll herausgearbeitet, auch wenn man nicht jeden mögen kann. Stellenweise hätte die Story gerne noch ein bisschen länger sein können. Denn die eine oder andere Frage ist dann leider doch offen geblieben. Was eventuell auch so sein soll, denn es kommen ja noch ein paar Teile. Die Autorin hat einen tollen, flüssigen, spannenden, leichten & angenehmen Schreibstil. Freu mich schon jetzt auf den nächsten Teil, auch wenn es noch ein bisschen dauert.

Schöne Geschichte
In diesem Teil von Soraya Lane erfährt man ein kleines bisschen mehr über die Geschichte von Hopes House beziehungsweise Mia, die Enkelin von Hope. Das hat mir sehr gut gefallen. Außerdem fand ich auch die Geschichte von Alexandra und Bernhard und Ella und Gabriel sehr schön. Gegen Ende wurde es für mich schon sehr emotional und ich musste ein paar Tränen verdrücken. Mir gefällt, wie die Bücher von Soraya Lane zeitlich immer zwischen den zwei Geschichten wechseln. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt …
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein tragisches Familiengeheimnis, eine malerische griechische Insel – und die große Liebe. Soraya Lane verführt auch mit ihrem dritten Familiengeheimnis-Roman zum Träumen , wenn sich die 30-jährige Ella aus London auf Spurensuche nach Griechenland begibt.
Schon lange hat Ella das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Es erscheint ihr wie ein Zeichen, als sie von einem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine mysteriöse Schachtel überreicht bekommt, auf der der Name ihrer verstorbenen Großmutter steht. Die Schachtel enthält lediglich ein verblichenes Foto aus Griechenland und ein altes Notenblatt.
Ella nimmt sich spontan eine Auszeit, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Bei ihren Recherchen zu dem Notenblatt lernt sie den charmanten Musiker Gabriel kennen, der das Lied darauf erkennt. Das Foto wiederum führt Ella auf eine kleine griechische Insel. In einem malerisch gelegenen Häuschen am türkisblauen Meer entdeckt sie nicht nur ihre lange vernachlässigte Kreativität wieder: Zusammen mit Gabriel kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis um eine verbotene Liebe. Kann das Erbe ihrer Großmutter Ella auch einen neuen Weg in die Zukunft weisen?
»Die verheimlichte Tochter« ist der dritte Familiengeheimnis-Roman der ergreifenden Bestseller-Saga »Die verlorenen Töchter« von Soraya Lane.
Jede der geheimnisvoll-atmosphärischen Liebesgeschichten entführt an einen Sehnsuchtsort und erzählt, wie eine von sieben jungen Frauen das Erbe ihrer Großmutter ergründet – perfekte Unterhaltung für Leser*innen von Lucinda Riley oder Katherine Webb.
Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die verlorene Tochter (Italien) Die vermisste Tochter (Kuba) Die verheimlichte Tochter (Griechenland) Die verborgene Tochter (Genfersee) Die verschwundene Tochter (Paris) Die verlassene Tochter (Argentinien)Book Information
Author Description
Schon als Kind träumte Soraya Lane davon, Schriftstellerin zu werden. Heute ist ihr Traum wahr geworden. Ihr Zuhause ist eine ständige Quelle der Inspiration, denn Soraya Lane lebt mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen umgeben von vielen Tieren auf einer kleinen Farm in Neuseeland. Mehr Informationen unter: sorayalane.com
Posts
„Wenn ihr Schmerz ein Geschenk beinhaltete, dann der Umstand, dass, selbst Mutter geworden zu sein, so viele Erinnerungen an ihre eigene Mama zurückgebracht hatte, Erinnerungen, von denen sie gefürchtet hatte, sie verloren zu haben.“ Der dritte Teil der „verlorene Tochter“-Reihe und ich muss sagen meine Skepsis ist unbegründet, dass sie einfach eine Kopie der Schwestern Reihe wäre. Die Reihe hat ihren ganz eigenen Charme aber den gleichen Zauber. Teil zwei war ich irgendwie zu faul eine Rezension zu schreiben aber nun bin ich hier wieder dabei😂🫶🏼 Teil drei spielt in London und Griechenland. Es zeigt eine tolle Geschichte einer Familienzusammenführung, tolle Werte besonders für Frauen und den Sinn immer an sich und an seine große Liebe zu glauben auf. Ich freue mich schon richtig doll auf Teil vier und kann es kaum erwarten wie es weiter geht, da der cliffhanger am Ende meine Neugier sehr geweckt hat! Ein ganz toller Teil der Reihe, die mich wirklich sehr überzeugt hat, dass sie kein Abklatsch einer anderen Reihe ist!
Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Griechenland. Taschentücher!!!
Der dritte Teil dieser Reihe ist wieder sehr gelungen. Wir begleiten Ella auf ihrer Reise in die Vergangenheit und Alex, die diese Vergangenheit ist. Die Personen sind sehr gefühlvoll ausgearbeitet und man erfährt viele Emotionen während des lesens. Ich bin tatsächlich begeistert von den liebenswürdeigen Charaktären, aber auch eine Abscheu gegen eine bestimmte Person macht das Buch lebendig. Das Setting in London und Griechenland hat mir sehr gefallen, denn obwohl es wenig beschrieben wurde war die Atmosphäre auf jeden Fall vorhanden. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass hier die beiden weiblichen Hautprotagonisten an ihren Fähigkeiten zweifeln und dann der Klischeehafte Partner kommt, der sie ermutigt... das finde ich etwas schade Ansonsten bin ich sehr gespannt, was in den nächten Teilen passiert.
Dies ist bereits der dritte Band der Serie rund um die verlorenen Töchter. Ich fand die Vorgänger überaus toll und so freute ich mich auf eine neue Suche und Reise. Wir begleiten hier Ella. Die Kunsthändlerin wäre eigentlich gerne Malerin, jedoch hat das Leben ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die kleine Schachtel mit den Hinweisen zur Vergangenheit ihrer Grossmutter lässt sie nicht los und so macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Anfangs helfen ihr ein paar Zufälle weiter und sie trifft ihren Jugendschwarm Gabriel wieder. Der Musiker unterstützt sie sehr und eine Liebesgeschichte beginnt. Der zweite Erzählstrang widmet sich Alexandra, welche in Griechenland lebt. Als sie ihr Vater nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter nach London zu ihrer Tante verfrachtet, ändert sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen. Sie wird wunderbar in die Familie aufgenommen und entdeckt ihre Liebe zur Musik. Der Erzählstil der Autorin ist sehr bild- und detailreich. Ich konnte mir die Umgebung wunderbar vorstellen und schwelgte regelrecht im Buch. Die Protagonisten sind alle sehr authentisch und lebhaft gezeichnet und ihre Geschichten ging mir ans Herz. Beide Erzählstränge sind emotional und spannend. Das Landestypische in Griechenland kam in diesem Buch etwas zu kurz, was ich schade fand. Die Geschichte hat mich aber gefangen genommen und mir wunderbare Lesestunden beschert. Der Schluss gibt einen ganz kleinen Hinweis auf den nächsten Band, wobei mir sehr gefiel, dass Mia, die Enkelin von Hope ein paarmal vorgekommen ist und es aussieht, als spiele sie im nächsten Band auch eine kleine Rolle. Ich freue mich darauf und empfehle die Serie gerne uneingeschränkt weiter.
"Die verheimlichte Tochter" ist ein schöner Unterhaltungsroman zum Abschalten und Entspannen. Er ist flüssig geschrieben und lässt sich leicht lesen, könnte man auch gut in den Sommerurlaub mit nehmen. Er ist wieder in zwei Zeitebenen geschrieben. Im dritten Band der Reihe bekommt Ella diese geheimnisvolle Schachtel mit den Namen ihrer Großmutter und macht sich auf Spurensuche nach Griechenland um das Familiengeheimnis aufzudecken. In der Vergangenheit geht es um die Lebens- und Liebesgeschichte von Alexandra. Er hat mir gut gefallen, mir hat nur etwas Tiefe und gefehlt und ein bisschen mehr vom Setting in Griechenland wäre auch schön gewesen. Leseempfehlung !
Es hat mich zu Tränen gerührt
Auch der dritte Band der Reihe überzeugt mit einem wunderschönen Setting – dieses Mal zwischen den sonnendurchfluteten Landschaften Griechenlands und dem lebendigen London. Die Schauplätze sind atmosphärisch beschrieben und verleihen der Geschichte eine besondere Stimmung. Die Handlung ist spannend und berührend zugleich, mit einem unerwarteten Plottwist– erneut gelingt es Soraya Lane, eine starke emotionale Verbindung zu ihren Figuren aufzubauen. Ein kleiner Wermutstropfen: Die Geschichten der einzelnen Bände stehen bisher unabhängig nebeneinander. Ich würde mir wünschen, dass sich im nächsten Teil vielleicht eine Verbindung zwischen den Figuren andeutet – was vielleicht der Fall sein könnte (ohne zu viel zu verraten). Die verheimlichte Tochter ist ein weiteres gelungenes Buch dieser gefühlvollen Reihe. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band!
Der 3. Band der Reihe um die verschwundenen Töchter führt auf der Suche nach einem Familiengeheimnis nach Griechenland. Wiederum wurden in einem Kistchen Hinweise auf die echten Eltern hinterlassen, nachdem ein Mädchen adoptiert wurde. Die Geschichte ist sehr schön, liest/hört sich flüssig weg. Manches ist mir persönlich ein bisschen zu kitschig, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. Es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, die ich durchaus empfehlen kann.
Schlechter als Band 1 u. 2 Band 3/6 📚
In diesem Buch geht es um Ella, die die Geschichte um ihre Großmutter aufklären will, nachdem sie von ihr eine geheimnisvolle Schachtel vermacht bekommt. Während ihrer Nachforschungen trifft sie auf Gabriel ... 💗 Band 3 von 6. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Geschichten der Töchter-Reihe gleich sind, obwohl sie es nicht sind 😅 Es wurde mal wieder die Geschichte der Großmutter recherchiert und währenddessen wird auf einen Mann getroffen. Es gab wieder zwei Erzählstränge - die aus der Gegenwart und der Vergangenheit aus Sicht der Großmutter. Fazit: Nach drei Bänden brauche ich eine Pause der Reihe 😂 trotzdem - ein gutes & gelungener Band 👍
Sehr lesenswert
Ein tolle Fortsetzung der Reihe, auch wenn ich fand, dass mit in dem Band etwas das Feuer gefehlt hat, dass heißt ich fand es etwas schwächer als den Vorgängerband. Aber alles in einem fast das selbe Schema wie gewohnt. Nur dass man in dem Band völlig falsch lag mit der Vermutung. Das wird am Ende des Buches aufgeklärt. Aber wieder eine schöne und emotionale Liebes bzw. Familiengeschichte, die das Herz berührt.
Sehr schöner folge band, es sollen mal 8 Bänder werden, dies war band 3 und es war wieder eine schöne Reise in jeglicher Hinsicht, ich finde das mit der Vergangenheit und Gegenwart wie es sich nach und nach zuspitzt echt toll. Tolle Charakter und immer wirklich traurige Schicksalsschläge. Ich freue mich schon wie das alles weitergeht und werde die weiteren Bände auch lesen, alle die Lucinda Riley, 7 Schwestern Reihe mögen, kann man diese Bücher Reihe wärmstens empfehlen. Das einzige was ich empfinde, das man es ruhig noch bisschen ausschweifender erzählen könnte von den Gegenden und so. Aber ansonsten tolles Buch, sowie Reihe. 🌟
Verwobene Geschichten und unerfüllte Träume 🎻
Dieser Band hat mich wieder einmal wirklich in seinen Bann gezogen, dank der sehr atmosphärischen Erzählungen und dem schönen Schreibstil, den Soraya Lane so meisterhaft beherrscht. Die kurzen Kapitel, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechseln, halten die Geschichte abwechslungsreich und spannend. Man taucht tief in die Familiengeschichte ein und erlebt die beiden Zeitstränge und die Familientragödie hautnah mit. Besonders gefallen hat mir die Art und Weise, wie hier die Schauplätze und die Emotionen der Charaktere beschrieben wurden - man fühlt sich direkt in die Szenen hineinversetzt. Allerdings hätte ich gerne mehr von Elles Liebesgeschichte gehört. Was ist am Ende aus ihrem Traum und der Galerie geworden? Diese Fragen blieben für mich ein wenig offen und hätten meiner Meinung nach noch weiter ausgeführt werden können. Auch über den Vergangenheitspart hätte ich gerne mehr erfahren. Wie ging es den Cousinen und der Tante weiter? An manchen Stellen hätten gerne noch etwas ausschweifender erzählt werden können. Die Charaktere sind wieder einmal wundervoll gestaltet. Einer der Charaktere hat mich extrem genervt - was auch so vorgesehen war. Es ist einfach nur tragisch und traurig, wie Alexandra von eben dieser Person behandelt wird, ich war teilweise echt schockiert, wie kalt und skrupellos manche Leute doch sein können. Ein weiterer Pluspunkt: Man erfährt etwas mehr über Hope. Ich bin gespannt, was sich hier noch im Laufe der Reihe ergeben wird. Man bekommt hier und da ein paar Häppchen serviert, und ich freue mich darauf zu sehen, wohin ihre Reise geht. Insgesamt ist der dritte Band der Reihe ein toller Fortsetzung. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Für alle Fans der "Die sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley kann ich diese Serie nur wärmstens empfehlen. Soraya Lane hat erneut bewiesen, dass sie meisterhaft Geschichten weben kann, die einen nicht mehr loslassen. Also, schnappt euch das Buch und taucht ein in die Welt der verlorenen Schwestern! Ihr werdet es nicht bereuen.

Unbedingt im Sommer lesen ☀️
Band 3 der Reihe führt uns diesmal nach Griechenland. Auch diesmal gibt es wieder zwei Handlungen - die Vergangenheit rund um Alexandra und Ellas Gegenwart. Auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Die Geschichte unterscheidet sich diesmal leicht von den Vorgängern. Lässt sich leicht lesen. Eine Empfehlung für alle Lucinda Riley Fans. ✨

Auch Ella erhält aus dem Nachlass von Hope Berenson ein Kästchen, das, wie sie glaubt, einst für ihre erst vor Kurzem verstorbene Großmutter vorgesehen war. Der Inhalt, ein altes Foto und ein Notenblatt geben ihr Rätsel auf. Über Umwege trifft sie auf einen Violinisten, ihren alten Freund und Jugendschwarm Gabriel, der ihr bei der Suche helfen soll und so führen sie erste Spuren nach Griechenland. Mit „Die verheimlichte Tochter“ hat Soraya Lane in ihrer Saga um die verlorenen Töchter eine Geschichte geschaffen, die irgendwie anders ist als die Bände, die ich bisher aus dieser Saga gelesen habe. Eines sei zunächst vorangestellt, der Klappentext der 1. Auflage des Taschenbuches ist fehlerhaft und führt vielleicht beim Lesen zunächst zu Irritationen. In diesem Teil ist der Handlungsstrang in der Vergangenheit doch sehr präsent. Hier geht es um die junge Griechin Alexandra und den englischen Musiker Bernard. Die aufkeimende Liebe scheitert jedoch, als Alexandra merkt, dass sie schwanger ist. Von ihrem Vater unter Druck gesetzt, verlässt Alexandra Bernard kommentarlos. Der Handlungsstrang in der Gegenwart erzählt von Ellas Suche, auch nach sich selbst. Denn irgendwie hatte sie schon immer das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Aber dieser Erzählstrang bildet in diesem Band nur eine nachgeordnete Rolle. Die Geschichte ist kurzweilig und schnell zu lesen. Jedoch kommt in Bezug auf das Umfeld kaum Atmosphäre auf und die Schauplätze in Griechenland und England werden nur schemenhaft beschrieben. Alles in allem ist jedoch eine Geschichte entstanden, die etwas anders ist und gut unterhält. Eine weitere Etappe um das Rätsel, um Hope Berenson zu lösen? Ich bin schon gespannt.
Ein toller Wohlfühlroman absolut Lesenswert
Die verheimlichte Tochter von Soraya Lane ist der dritte Teil ihrer „Die Verlorenen Töchter“ Reihe. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können gut separat gelesen werden. In diesem Teil werden die Leser ins malerische Griechenland entführt. Es ist ein emotionaler, bewegender und spannender Wohlfühlroman. Er erinnert in der Art etwas an die Sieben Schwestern Reihe von Lucinda Riley. Soraya Lane hat einen angenehmen, bildhaften Schreibstil. Sie schafft es die Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Das Buch hat Tiefe und viel Gefühl. Gerade zum Ende hin war es sehr bewegend. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. So haben wir einen Gegenwartsstrang und einen der in der Vergangenheit spielt, diese führen am Ende zusammen. Durch den Wechsel in den Zeiten bekommt das Buch seine eigene Dynamik und Spannung. Man liest quasi zwei Geschichten die am Ende zusammenführen. Mir waren die Protagonisten alle sehr sympathisch. Sie sind authentisch und lebhaft beschrieben. So konnte ich gut mit Alexandra und Ella mitfühlen. Was mir gut gefallen hat ist, dass die Autorin diesmal nicht ganz so weit in die Vergangenheit gegangen ist. Auch der Aufbau ist diesmal etwas anders als in den ersten beiden Teilen. Dies fand ich gerade für Leser der Reihe sehr schön. Allerdings stimmt der Klapptext nicht mit dem Inhalt des Buches überein. Es gibt keinen Pianisten Namens Matthew in dem Buch. Ich hätte mir etwas mehr zu den Beschreibungen und Hintergründen zu Griechenland gewünscht. Es gibt zwar schöne Beschreibungen aber alles in allem kam es in diesem Buch etwas kurz. In den ersten beiden Teilen waren die Länder etwas präsenter. Ein toller Wohlfühlroman der zum Träumen einlädt und eine bewegende Geschichte hat.

Auch Band 3 hat mich wieder absolut mitgerissen
Ella ist 30 Jahre und steht mit beiden Beinen voll im Leben. Dennoch hat sie das Gefühl, dass ihr etwas fehlt. Als ihr eine kleine Holzschachtel, in der sich ein altes Foto und ein Notenblatt befindet, von einem ehemaligen Frauenhaus in London überreicht bekommt, steht sie vor einem großen Rätsel. Dieses führt sie nach einiger Zeit ins malerische Griechenland, wo sie nicht nur ihre schon immer in ihr schlummernde Kreativität wieder für sich entdeckt. Gemeinsam mit einem charmanten Pianisten, kommt sie langsam einer tragischen Familiengeschichte und einer verbotenen Liebe auf die Spur. Ob das Erbe von Ellas Großmutter ihr den Weg in die Zukunft weisen kann? Puuh, was soll ich sagen… diese Buchreihe ist einfach fantastisch und macht wahnsinnig viel Spaß zu lesen. Hier fiebert man von Anfang bis Ende komplett mit und taucht ein, in eine wunderschöne aber auch traurige Familiengeschichte. Der Schreibstil ist großartig und unfassbar bildlich. Man fühlt sich absolut mittendrin und hat das Gefühl, die Orte und Protagonisten hautnah zu erleben. Ein wundervolles Setting und zauberhafte Charaktere, reißen einen mit und lassen einen erst am Ende wieder los. Doch auch wenn die Geschichte abgeschlossen ist, so beginnt bereits die Nächste… Voller Vorfreude auf den nächsten Band, der am 30.12.2024 erscheint, empfehle ich euch von Herzen diese spannende und tiefgründige Geschichte!

Sehr emotionale Fortsetzung der Töchter-Reihe von Soraya Lane
War wieder ein Highlight, wirklich schön geschriebenes Buch. Sehr interessant erzählt und flüssig geschrieben. Allerdings hätte ich mir manche Ereignisse doch etwas ausführlicher geschrieben gewünscht. Diese Passagen hätten das Buch noch viel spannender und realistischer Erscheinen lassen. Trotzdem hat es sehr gut gefallen. Freue mich schon auf das nächste den die letzten Seiten, erzeugen Neugierde.

Schöner Generationen-Roman über Liebe und Familie. Schön geschrieben, guter Roman für Entspannung zwischendurch.
HANDLUNG Ella liebt die Kunst und hat es geschafft mit 30 mit ihrer eigenen Kunstgallerie erfolgreich zu sein. Nur das Malen selber hat sie seit dem Tod ihres Bruders aufgegeben. Als sie nach dem Tod ihrer Großmutter ein kleines Holzschächtelchen mit einem Foto zweier Frauen und Noten bekommt, nimmt sich Ella spontan eine Auszeit und macht sich auf den Weg das Rätsel zu lösen. Wer sind die zwei Frauen und was hat es mit den Noten auf sich? Ihre Suche führt sie nicht nur auf eine wunderschöne griechische Insel, sondern auch zu ihrer Liebe zum Malen und zu Gabriel. Einem Geiger, der ihr Herz höher schlagen lässt und ihr bei der Suche hilft. Einer Suche, die eine tragisches Familiengeheimnis über eine verbotene Liebe um ihre Großmutter enthüllt... MEINUNG So schön ich das Buch fand, muss ich leider sagen, dass ich sehr enttäuscht vom Klappentext war. Der führt sehr in die irre und hat mir leider auch von der schönen Geschichte etwas genommen. Denn es ist ganz groß von der griechischen Königsfamilie die Rede, die auch vorkommt, um die es im Grunde aber nicht geht. Und noch viel schlimmer. Es ist die Rede von dem charmanten Pianisten Mathew, der im gesamten Buch nicht vorkommt. Denn gemeint ist der charmante Violinist Gabriel ... Mir hat an dem Buch gefallen, dass zwei Geschichten erzählt werden. Die sehr verwobene Geschichte von Alexandras Jugend in der Vergangenheit, und Ellas Geschichte in der Gegenwart, die sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit macht und dabei so manches über sich selbst lernt. Insbesondere Alexandras Geschichte hat es mir angetan. Auf Ellas Geschichte konnte ich mich nicht ganz einlassen. Zum Teil natürlich dem Klappentext geschuldet, aber auch hat Gabriel nicht meine hundertprozentige Sympathie bekommen, was es mir schwer macht mit der Liebe mitzufiebern. Alexandras Geschichte war dagegen sehr bewegend und berührend. Ich mochte alles daran. Die Familie ihrer Tante, Bernard und Alexandra selber. Auch wenn es natürlich sehr tragisch war... Wie beide Geschichten ineinander verwoben waren, war gut gemacht. Auch der Schreibstil war sehr flüssig und gut zu lesen, sodass ich super in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hat mir in der Gegenwart etwas Tiefgründigkeit gefehlt, dennoch war es ein sehr schöner Roman, den man gut zur Entspannung lesen kann. Wer Familiengeschichten aus der Vergangenheit liebt, ist hier richtig aufgehoben. Ausschweifende Beschreibungen von Griechenland oder tiefgründige Botschaften zum Nachdenken, findet man hier aber eher nicht. Es ist Band 3 einer 8-teiligen Reihe. Zwar kommen immer wieder mal Charaktere von anderen Geschichten vor, die man aber nicht kennen muss. Es kann aber unabhängig voneinander gelesen werden. Ich kannte auch kein anderes der Bücher.
Träume
Dies ist nun schon der dritte Band der Reihe “Die verlorenen Töchter” von Soraya Lane. Da mich die ersten beiden Bände total begeistern konnten, musste nun auch der dritte Band gelesen werden. Soraya Lane konnte mich auch mit diesem Band wieder total begeistern & in ihren Bann ziehen. Schon beim Cover angefangen, diese ist einfach wunderschön. Wie es schon bei den Bänden vorher war, taucht man auch Hier wieder tief in die Familiengeschichte ein. Es wird in Gegenwart & Vergangenheit erzählt. Das man die Story besser nachvollziehen kann, dazu laufen beide Zeitstränge nebeneinander. Die Protagonisten sind toll herausgearbeitet, auch wenn man nicht jeden mögen kann. Stellenweise hätte die Story gerne noch ein bisschen länger sein können. Denn die eine oder andere Frage ist dann leider doch offen geblieben. Was eventuell auch so sein soll, denn es kommen ja noch ein paar Teile. Die Autorin hat einen tollen, flüssigen, spannenden, leichten & angenehmen Schreibstil. Freu mich schon jetzt auf den nächsten Teil, auch wenn es noch ein bisschen dauert.

Schöne Geschichte
In diesem Teil von Soraya Lane erfährt man ein kleines bisschen mehr über die Geschichte von Hopes House beziehungsweise Mia, die Enkelin von Hope. Das hat mir sehr gut gefallen. Außerdem fand ich auch die Geschichte von Alexandra und Bernhard und Ella und Gabriel sehr schön. Gegen Ende wurde es für mich schon sehr emotional und ich musste ein paar Tränen verdrücken. Mir gefällt, wie die Bücher von Soraya Lane zeitlich immer zwischen den zwei Geschichten wechseln. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt …




































