Die unsichtbare Bibliothek
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Description
ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...
Book Information
Author Description
Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt in Nordengland.
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𝑬𝒊𝒏 𝒈𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒊𝒆𝒈 𝒊𝒏 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒏𝒆𝒖𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆
gelesen 21.2.26 - 5.3.26 Titel und Cover haben mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang vielversprechend - daher habe ich zugeschlagen und wurde nicht enttäuscht Die Grundidee einer Bibliothek in der seltene Bücher gesammelt werden, die in den unterschiedlichsten Welten beschafft werden, war für mich sehr interessant und auch einmal etwas neues. Es dauerte etwas bis ich mit den Figuren warm geworden bin und ich mir einen Überblick über die Magie und die Welten verschafft habe, da irgendwie nicht allzu viel erklärt wird und man die Infos quasi nur nebenbei bekommt, aber ich bin trotzdem relativ schnell ins Lesen gekommen und finde vor allem Kai als Protagonisten sehr interessant und bin schon gespannt was wir noch alles in den weiteren Bänden über ihn erfahren werden. Auch alle anderen Personen scheinen das eine oder andere Geheimnis zu haben und da es sich um eine längere Reihe handelt bin ich schon gespannt was hier noch alles auf mich zukommt und wie viele fremde Welten ich noch gemeinsam mit Irene und Kai besuchen werde. Auch den Gegenspieler finde ich sehr interessant und hoffe ich erfahre noch mehr über seine Beweggründe Da ich ja auch sehr gerne Krimis und Thriller lese war dieser Genre-Mix für mich sehr gelungen und ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe - Teil 2 habe ich mir gleich nach dem beenden von diesem Buch besorgt 🤩 hoffentlich liegt es nicht wieder so lange am SuB wie dieses Buch 🤭

Die Geschichte dreht sich um eine unsichtbare Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Der Bibliothekarin Irene wird der Auftrag erteilt, sich mit dem Lehrling Kai in eine Parallelwelt zu begeben, um ein Märchenbuch der Gebrüder Grimm zu sichern. In dieser Welt aber herrscht das Chaos und es passieren alle möglichen Dinge. Ein alter Erzfeind der Bibliothek, Elfen und Geheimgesellschaften wollen das Buch ebenfalls. Die Jagd beginnt. Das Buch ist gut geschrieben und enthält viele Handlungen. Die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen, obwohl ich sie manchmal richtig nervig fand. Auch hinterließ das Buch mehr Fragen als Antworten. Ich hoffe, dass ich im zweiten Band einige beantworten kann.
Ich habe mich verliebt - ab der Hälfe
„Die unsichtbare Bibliothek“ habe ich mal zum Geburtstag geschenkt bekommen und ich weiß nicht wieso, aber geschenkte Bücher werden bei mir die erste Zeit seltsamerweise ignoriert. Aber da es mir an anderen berauschenden Werken mangelte und mich besagte geschenkte Bücher regelmäßig traurig anschauen, entschied ich mich, eins von ihnen zu lesen. Ehrlich gesagt: In dem Alter, zu dem ich es geschenkt bekommen habe, hätte ich das vermutlich nicht verstanden - ich verstehe es jetzt noch nicht mal vollständig. Aber das ist voll in Ordnung, ohnehin gibt es ja noch einige weitere Teile. Mit den Schachtelsätzen und den vielen alten Wörtern muss man erstmal klarkommen lernen und gerade, als ich schon festlegte, das wird einfach nur eine schnell hinter mich zu bringende Qual, wurde es wirklich einfacher. Mit ganz viel Fantasie ist das ein „Sherlock Holmes“ trifft auf „Harry Potter“ - irgendwie. Um fünf Ecken. Der Anfang ist wirklich zäh und wenn man nur einmal abschweift, kann man die letzten zwei Seiten neu lesen, aber wenn man sich daran erstmal gewöhnt hat, wird es tatsächlich ziemlich gut. Ich mag die Hauptprotagonisten und hin und wieder war es auf pragmatische Art humorvoll. Ich denke, ich lese den zweiten Teil auch. Nachdem er mich lange genug traurig aus dem Bücherregal angehimmelt hat 🤓🥺
Wunderbare Sprache, wunderbare Welt. Ich freue mich sehr auf das was sich hier zusammenspinnt. Es ist spannend und kurzweilig.
Die unsichtbare Bibliothek ist keine typische Abenteuergeschichte, weil es in großen Teilen eher um detektivisches Arbeiten und Denken geht. Doch entbehrt der Verlauf der Dinge mit nichten immer mal wieder lustige oder halsbrecherische Aktionen und gerade gegen Ende fühlt es sich glücklicherweise ein bisschen wie ein Indiana Jones Abenteuer an. Irene Winters bereist Welten um Schätze zu bergen, die sonst verloren gehen würden, und sie zu archivieren, außerdem befriedigt sie so auch ihre detektivische Neugierde ;) Diese Schätze sind natürlich Bücher, denn ihr Arbeitgeber ist die interdimensionale, unsichtbare Bibliothek. Ihr neuester Auftrag macht ihr Bauchschmerzen: nicht nur, dass sie in eine vom Chaos verseuchte Welt ausgesandt wird, dazu hängt man ihr auch noch einen Lehrling ans Bein (den sie viel zu sympathisch findet) und das Briefing fällt obendrein noch sehr unzureichend aus... Das Buch lebt von seinen Dialogen und Schlussfolgerungen, vom Gebrauch der Sprache, vom moralischen Kompass seiner Charaktere und dem beugen von Regeln. An Spannung fehlt es aber auch nicht, Irene, Kai und Vale müssen mehrfach um ihr Leben fürchten und ihre Geistfähigkeit in stressigen Situationen unter Beweis stellen. Insgesamt ein kurioses, stolzes Leseabenteuer für Bücherfans bei dem selbst am Ende noch die Frage bleibt...wem kann man eigentlich vertrauen?! Zum Glück gibt es eine Fortsetzung,bestimmt werde ich die auch irgendwann lesen :)
Da steckt so viel Potenzial drin
Bibliothek+Magie+geheimnissvoll = eigentlich genau mein Ding. Die Seiten der Welt von Kai Meyer hab ich verschlungen, bei dieser Reihe von Genevieve Cogman bin ich bis Band 3 gekommen und habe dann in der Mitte des Buches aufgegeben. Ich finde die unsichtbare Bibliothek (also den Ort) an sich super interessant, die reisenden Bibliothekare und die viktorianisch angehauchte Welt auch… Trotzdem hat mich keiner der 3 Bände so richtig abgeholt. Dies lag auch nicht am Schreibstil, der ist angenehm zu lesen. Irgendwie hat mich schon der Einstieg ziemlich enttäuscht, da kein langsames eintauchen in diese Welt stattfindet und auch die Figuren in dem Buch bleiben für mich blass und austauschbar. Ich hab nix gegen viel Action in Fantasy Romanen, aber hier sorgte dies bei mir dazu, dass ich wirklich nicht in Ruhe auf einem der Stühle in der unsichtbaren Bibliothek Platz nehmen konnte und wollte. Schade. Hatte mir sehr viel von der Reihe versprochen und auch wegen vieler Empfehlungen zugegriffen- leider echt nix für mich 😔.

Grundidee genial Umsetzung mager
Ich habe das Buch tapfer bis zum Ende gelesen – aber es war leider nicht meins. Die Grundidee der Bibliothek, die zwischen den Welten reist und seltene Bücher sichert, klang spannend, doch die Umsetzung zog sich für mich wie Kaugummi. Die Handlung wirkte überladen, es wurden ständig neue Elemente und Begriffe eingeführt, aber kaum etwas davon befriedigend aufgelöst. Die Figuren – besonders Irene – blieben mir seltsam fern, und obwohl gegen Ende mehr Fahrt aufgenommen wird, war ich zu dem Zeitpunkt bereits raus. Der Abschluss ließ viele Fragen offen, vermutlich, um neugierig auf Band 2 zu machen – bei mir hat es das Gegenteil bewirkt. Positiv hervorzuheben ist der Einfallsreichtum der Welt, und dass es gegen Ende tatsächlich noch spannender wurde. Aber das reicht für mich leider nicht aus, um weiterzulesen. Geschrieben mit ChatGPT da ich mich bei der App ständig ausgeheult habe 🤣🤣🤣
Alles beginnt mit einem Buch... in einer unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit ist, werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht
Das Buch ist das erste einer Reihe, die bereits einige Bände umfasst und schon einige Jährchen auf dem Buckel hat. Deswegen brauche ich , so denke ich, nicht näher auf den Inhalt des ersten Bandes dieser Reihe eingehen. Als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen habe, war ich ziemlich verwirrt. Ich bin so gar nicht in die Geschichte 'reingekommen. Fantasy ist auch so gar nicht meine Welt, so dass ich kurz davor war, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich das nicht getan. Als ich die ersten Kapitel beendet und in der eigentlichen Story des Buches angekommen bin, hat es mich erwischt. Ich liebe die Hauptprotagonistin, mag ihren geheimnisvollen Lehrling und war nach kurzer Zeit so in der Geschichte, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Ich finde auch die Sprache nicht gestellt oder schwierig, im Gegenteil, ich mag den Erzählstil sehr. Und ich habe mir vorgenommen, die anderen Bände auch nach und nach zu lesen Anscheinend bin ich doch etwas Fanasy-Fan 😊
Eine Agentin, die für eine interdimensionale Bibliothek Aufträge erledigt? Shut up and take my money! Das Buch ist sprachlich teilweise etwas gehobener unterwegs, es dauert zumindest manchmal lang, es zu lesen und auch wirklich zu verstehen. Der Schreibstil ist teilweise nicht leicht und doch mag ich es sehr. Man bekommt eine vielschichtige Welt und da das Buch auf das Thema Sprache so sehr eingeht, holt es mich sehr ab. Ich habe das Buch noch einmal gelesen, weil ich jetzt die Reihe komplett habe und in einem Rutsch lesen möchte. Ich mag es auch nach Jahren noch immer sehr und freue mich, die Protagonistin Irene weiter zu begleiten!
Spannende Story mit schlechter Umsetzung
Die Story hat sich vielversprechend angehört und war auch eigentlich spannend. Nur wurde der Lesefluss durch unendliche Dialoge und langatmige Beschreibungen geschmälert. Die im Ansatz aufgebaute Spannung wurde dadurch leider immer wieder zunichte gemacht. Ein langer Atem ist hier notwendig
Neue Lieblingsreihe unlocked?
In drei Worten: Ich fand’s MEGA! Die Charaktere (die mal etwas erwachsener und „ausgelernt“ sind), das Magiesystem (die Sprache und die unterschiedlichen Talente der nicht menschlichen Spezies), die nicht menschlichen Spezies (!), der Weltbau (die Bib, das viktorianische London, das Multiversum …). Es war wirklich ein sehr vielversprechender Anfang. Zwei Kleinigkeiten haben mich gestört (deshalb keine 5 Sterne): Zu einem war die Übersetzung an einigen Stellen nicht so gut und vor allem bei der wörtlichen Rede klang das manchmal etwas hölzern und unnatürlich (Nachtrag: in Band 2 nur noch ein bisschen und ab Band 3 gar nicht mehr). Und die Hauptperson wurde mir ein bisschen zu wenig optisch beschrieben. Es ganz lange keine Angabe zu Haar- und Hautfarbe etc. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ich fand’s insgesamt super!
Die unsichtbare Bibliothek Autor: Genevieve Cogman Verlag: Bastei Lübbe Klappentext: ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm'schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ... Meine Meinung: Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Buch beendet habt und ihr dann nicht wisst, wie ihr es einordnen sollt? So ging es mir mit "Die unsichtbare Bibliothek" Es war jetzt nicht kroten schlecht, aber es hat mich auch nicht gerade vom Hocker gehauen. Die Story an sich finde ich gut und der Start ist gelungen. Dazwischen war es recht langatmig und die Dinge überschlagen sich so sehr, dass ich am Ende doch sehr verwirrt da stand. Obwohl es bei mir ein paar Verwirrungen ausgelöst hat, lies es sich dennoch gut lesen, trotz der langatmigen Stellen. Die haben es doch etwas entschleunigt. Um mir ein besseres Urteil bilden zu können, muss ich wohl weiter lesen.
A bit boring in the middle, but great in the beginning and the end. Loved the main characters. Really enjoyed the idea of the story and the whole book but think it could have been realised better. I will still read the second book though, because I am really interested in seeing where Irenes story will go.Edit 01/19: I never started reading the second one and probably never will. Lost my interest in this story completely.
Ich wollte gern, dass es funkt. Wirklich. Viele Eckpunkte gefallen mir auch tatsächlich gut: Die Liebe zu Büchern, Detektivgeschichte, komplexe Weltgestaltung. Aber irgendwie musste ich beim Lesen ständig an die anderen Bücher denken, die ich gern lesen würde. Letztlich fand ich einiges zu kompliziert, anderes wieder zu hölzern. Ich muss allerdings auch anführen, dass ich gerade irgendwie nicht (mehr) in der Lebensphase für das Abtauchen in 8-teilige Fantasyreihen bin… jedenfalls nicht, wenn sie mich nicht vom Hocker reißt.
Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Die Autorin ist sprachlich sehr gewandt und es ist eine interessante Geschichte, aber der Spannungsbogen hielt sich recht flach. Stellenweise war es mir etwas zäh und die dauernd erklärenden Dialoge etwas trocken. Am Ende eines Kapitels hatte ich so oft das Gefühl, dass es jetzt richtig spannend wird. Was dann aber nicht so war. Dazu kam, dass ich weder Irene, noch Kai sonderlich sympathisch fand. Nicht, dass sie unsympathisch waren. Sie waren einfach... Da. Es kamen keine großen Gefühle beim Lesen auf, ich hab nicht das Gefühl gehabt in die Geschichte zu versinken... Naja. Man kann es lesen, muss es aber nicht.
Ugodno sam iznenađen. Zaintrigirao me je naslov pa sam krenuo čitati, a da ništa nisam znao o njoj. I to je bio pun pogodak. Dosta lagana za čitati, ali je opet puna akcije i misterije da se listovi sami okreću. Kraj napravljen da serijal može ići u neogled, a da opet djeluje zadnjimljivo sta bi se moglo desiti. Zanimljiva je mješavina žarnova, od kojih steampunk najviše prevladava, ali ovdje ima i detektivske priče, ima vukodlaka, vilenjaka, cudna alternativna historija. Ma skroz šašava kombinacija da je opet dobra. Možda je petica malo povisoka, ali meni je bilo veoma veoma dobra. 5*
Der Anfang ist grandios und die geheimnisvolle Bibliothek mit den Parallelwelten und deren Büchern ungemein verheißungsvoll. Konnte es kaum aus der Hand legen und wäre am liebsten direkt ins Buch hinein gekrochen. Später befinden wir uns leider ziemlich lang außerhalb der Bibliothek, was nicht ganz so spannend und dann eher eine Krimigeschichte im Steampunkgewand ist. Trotzdem macht es jede Menge Spaß den Charakteren zu folgen und langsam auch mehr über die Bibliothek und deren Magie zu lernen. Was mich direkt verlockt gleich mit Teil 2 weiter zu machen, auch wenn die Geschichte des ersten Bands gut abgeschlossen ist.
Eine Liebeserklärung an Bücher und Sprache 💫
Wer Bücher, Magie und Sprache liebt, wird sich in der Welt der unsichtbaren Bibliothek wohlfühlen, auch wenn es eine Weile dauern wird. Die Geschichte braucht Zeit, um wirkliche Spannung aufzubauen und Sympathie für ihre Charaktere zu wecken, die ersten 100 Seiten ziehen sich etwas und die Protagonistin wirkt farblos. Auch ist die Sprache an einigen Stellen etwas sehr hochgestochen und unhandlich (die Protagonistin "blafft" häufiger, was meist weder zu sonstigen Sprache, der Situation oder ihr passt). Gibt man dieser Geschichte dennoch eine Chance, so kommen Wendungen und Spannung auf, die Charaktere werden sympathischer und man hat Lust, sich auf den nächsten Band einzulassen. Ich hoffe, dass sich die Charaktere in den nächsten Bänden der Reihe entwickeln und dass sie einem noch mehr ans Herz wachsen. Die Ideen, Charaktere und die offenen Fragen haben auf jeden Fall Potenzial :)
Ich liebe Bibliotheken, Literatur und freue mich über jede weibliche Hauptfigur, die mehr machen darf, als verzückt zu schauen, wie die Männer die ganze Arbeit erledigen. Auch wenn Irene trotzdem vor allem von Männern umgeben ist, deren Aufgabe - zumindest im Fall ihres Studenten Kai - es zu sein scheint sie zu beschützen, habe ich "Die unsichtbare Bibliothek" wirklich gerne gelesen. Allein schon, weil Irene als Bibliothekarin nicht nur Bücher verwaltet, sondern aktiv in allen Parallelwelten, die hier existieren, danach suchen darf. Außerdem ist sie nicht ganz so passiv, wie es bei meiner obigen Kritik erscheinen mag. Auch wenn ich zugebe, das ich mir mehr Frauen gewünscht hätte. Denn die Konstellation 2 Männer und eine Frau taucht irgendwie in Fantasyliteratur sehr häufig auf. Ok aber ich wollte jetzt eigentlich zu meiner Lobeshymne zurückehren: Die ganze Welt in der die Handlung spielt hat mir von Anfang an gefallen. Schon allein, weil es so viele verschiedene Ausgaben eines Buches geben kann, wie es Welten gibt. Ich stellt mir sofort die Frage, wie dieses oder jenes Lieblingsbuch von mir aussehen könnte. Das allein hat mir schon sehr viel Spaß bereitet und obwohl man quasi in diese Welt hineingeworfen wird, habe ich mich schnell zurechtgefunden und pudelwohl gefühlt. Allein die Grundidee lässt mir als jemand, die selbst eine Ausbildung in einer Bibliothek gemacht hat, das Herz aufgehen. Aber da ist ein weiterer Aspekt, den ich persönlich super wichtig finde und der für mich tatsächlich ein bisschen den kleinen Unterschied gemacht hat. Die Macht von Sprache. Welche Auswirkungen Sprache hat, das ist ein wichtiger Punkt in der Handlung und vor allem für Irene. Denn Sie nutzt durch ihre Ausbildung als Bibliothekarin eine Sprache, die nur von Bibliothekaren*innen aus eben genau dieser unsichtbaren Bibliothek genutzt werden kann. Wenn sie dies tut, kann sie damit Dinge verändern, es hat immer konkrete Auswirkungen. Sprache und wie sie ihre Macht entfaltet spielt daher eine große Rolle, wird dabei aber eher als Teilaspekt der bibliothekarischen Arbeit eingeführt. Ich finde das deshalb interessant umgesetzt, weil für uns Sprache ein wichtiges Kommunikationsmittel darstellt und wir oftmals nur nebenbei bemerken, das was und wie wir es sagen, Auswirkungen hat. Meine klaren Präferenzen liegen momentan auf Irene und einer weiteren Bibliothekarin - Bradamant, die als Gegengewicht zu der als moralisch integer dargestellten Irene, einen schönen Kontrast bildet. Irenes Mitstreiter Kai ist für mich nun ja, ein bisschen langweilig, trotz der interessanten Wendung die ihn betrifft, ist er halt mal wieder unverschämt gut aussehend und klar, so ein bissl unnahbar und ein Traumtyp *gähn* Da ist der gute Detektiv Vale, der den beiden in London zur Seite steht, schon interessanter. Aber ich gebe zu, das liegt für mich daran das es deutliche Sherlock Holmes Parallelen gibt und ich liebe diese Figur einfach. Die Schurken dieses Bandes - und ganz klar auch der Oberbösewicht den ich hier aber nicht verraten werde - gefallen mir ausgesprochen gut und sind daher selbstverständlich für den restlichen Spaß, an der Handlung, zuständig. Klar merkt man aber auch, dies ist der erste Band einer Reihe. Ein paar Dinge werden erstmal erklärt, was aber auch dazu führt das man zumindest in groben Zügen weiß, welches Konzept hinter der Bibliothek steckt und auch, wie hier Magie und Realität verstanden werden. Die Figuren haben noch genug Raum, um sich weiter zu entwickeln und es wird noch längst nicht alles offen gelegt. Ich bin schon sehr neugierig, was ich in den nächsten Bänden noch so erfahren werde! Fazit: Für mich hat sich die Lektüre so richtig gelohnt. Ich habe total gerne weiter gelesen und konnte damit kaum aufhören. Gerade die Mischung aus Büchern, literarischen Anspielungen, die Macht der Sprache, das alles hat mich überzeugt. Dazu eine sympathische Hauptfigur die mich durch ihre Liebe zu Büchern schnell für sich einnehmen konnte. Gut das der zweite Band schon bereit liegt! Zur bessren Einordnung: Ich würde 3,5 Punkte von 5 geben. Es ist also noch Luft nach oben, macht aber wirklich Spaß!
Sicher, manchmal erweckt es tatsächlich einen etwas unrunden Eindruck, aber das geht für ein Erstlingswerk völlig in Ordnung. Doch abgesehen davon habe ich mich prächtig amüsiert. Ein abwechslungsreiches Universum, welches da vor uns ausgebreitet wird. Beachtlich wie die Autorin es erreicht mit gängigen Stilmitteln und allseits bekannten Phänomenen etwas völlig neues zu erschaffen und den Leser (jedenfalls mich) beständig bei der Stange zu halten. Außerdem steht dieses Buch schließlich auch als Ouvertüre für ein mehrbändiges Erlebnis. So kann die eine Seite sich vorfreuen und die andere Seite sich eventuell noch etwas steigern. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-die-unsichtbare-bibliothek/
Dieses Review wird nicht ohne Zitate auskommen. Zwar sprach mich das Cover von Anfang an an, aber ich hatte nicht allzu viel erwartet. Zu meiner Überraschung wurde ich dann in ein turbulentes Abenteuer in einer wirklich außergewöhnlichen Welt hineingezogen, mit einzigartigen und sympathischen Charakteren und vielen überraschenden Wendungen. Irene ist eine Bibliothekarin. Ihre Aufträge sind es, Bücher in den Welten einzusammeln (manchmal auch zu stehlen) und in die unsichtbare Bibliothek zwischen den Welten zu bringen, ihrem Zuhause. Nachdem man auf den ersten Seiten erfährt, wie ein Auftrag aussieht, der (einigermaßen) gut ausgeht, ist der nächste schon von Anfang an ungewöhnlich. Angefangen von ihrem neuen Assistenten bis hin zur Einmischung einer anderen Bibliothekarin geht es rasant weiter in einer Welt mit Luftschiffen, Elfen, Vampiren, Werwölfen und technischen Errungenschaften, die mit Magie konkurrieren und koexistieren. Gemeinsam mit Kai trifft sie bald auf den Detektiv Vale. "VALE!" Die hallende Stimme der Kreatur dröhnte die Straße herunter. "BEREITE DICH DARAUF VOR, DEINEM UNTERGANG ENTGEGENZUTRETEN!" "Aha", sagte Vale munter, "es ist für mich." Kai blickte gekränkt. "Das Ding könnte uns miteinander verwechselt haben", meinte er. "Vielleicht ist es hinter mir her." (S. 110) Die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Irene und Kai, Irene und Bradamant, aber auch Irene und Vale oder Kai und Vale sind alle sehr dezent, aber fein ausgearbeitet. Niemand ist perfekt, aber alle Figuren sind dreidimensional genug, dass niemand schwarz oder weiß ist, und Geheimnisse gibt es obendrauf auch noch. Zudem gefällt mir der Schreibstil von Cogman sehr gut. Es liest sich immer flüssig, leicht und teilweise witzig, so dass es nicht schwer fällt, wieder einzusteigen oder alles in einem Stück zu lesen. Schach gegen Großmeister zu spielen, die sich sicher sind, dich zu besiegen, war eine Sache: Dabei lernte man einiges über Schach und starb nicht. In einen Kampf mit jemandem zu geraten, der einen - auf unschöne Weise - umbrachte, würde einen nichts Nützliches lehren, es sei denn, es gäbe so etwas wie Reinkarnation wirklich. (S. 359-360) Und außerdem noch ein großes Plus: Die Hauptfigur ist eine Bibliothekarin! Die ganze Handlung und Prämisse dreht sich darum, dass sie ein Buch besorgen muss - geht es für Bibliophile noch besser? Gleichzeitig wird auch das hinterfragt, denn Vale, als Bewohner einer einzigen Welt geizt nicht mit kritischen Fragen zur Legitimation und moralischen Bewandnis der ganzen Mission. Überhaupt war sie doch sicherlich mehr als bloß eine Buchdiebin? Oder bestand der einzige echte Unterschied zwischen ihr und Bradamant darin, dass Bradamant in schwarzem Leder gut aussah? (S. 341) Eine ganz klare Leseempfehlung! Auch wenn hier noch einige Bände der Reihe folgen, gibt es keinen Cliffhanger und man kann "Die unsichtbare Bibliothek" auch ganz gediegen als Einteiler lesen. Nur wird man am Schluss vermutlich ebenso wie ich noch mehr wollen ...
Ich dachte erst, es könnte eine Geschichte wie im Film "The Quest" sein, allerdings spielte sich die Handlung doch anders ab. Die Story ist sehr fantasiereich, aber auch zum Teil verwirrend, sodass manche Absätze zweimal gelesen werden müssen. Es gibt noch Fortsetzungen, mich hat es aber nicht genug gecatched, um diese zu lesen.
Das erste Drittel war eher ein durchkämpfen, spätestens ab der Hälfte hat mich aber die Spannung gepackt. Es wurden einmal alle Fantasy-Klischees ausgepackt, was zum Teil etwas abstrakt ist, mit der Zeit aber doch Spaß macht. Ich hab großen Gefallen an dem Buch gefunden und das letzte Drittel durchgesuchtet. Wer Spaß an Büchern über Bücher, Fantasy und Detektivgeschichten hat ist hier gut aufgehoben.
Große Enttäuschung
Das war definitiv eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch. Vor allem Irene konnte ich gar nichts abgewinnen. Der Schreibstil war leider auch gar nicht meins. Ich kam nur schleppend voran. Die Geschichte selbst hat mich nicht abgeholt und auch nicht fesseln können. Im Prinzip habe ich das Buch nur ausgelesen, weil ich es nun mal gekauft habe. Ich kann es leider absolut nicht empfehlen.
Dieses Buch ist meine Überraschung des Jahres! Wenn es nicht durch die 12er Challenge auf meiner Leseliste gestanden hätte, weiß ich nicht, ob ich wirklich dazu gegriffen hätte. Dafür lag das Buch schon viel zu lange auf dem SuB. Aber ich war absolut positiv begeistert. Die Geschichte hatte so viel Tiefe, Humor und Abwechslung, dass ich mich gar nicht mehr von meinem Hörbuch lösen konnte. Das englische Hörbuch ist mit einem bezaubernden britischen Akzent eingesprochen und hatte mich schon nach ein paar Minuten verzaubert. Gleichzeitig war die Handlung so abwechslungsreich aufgebaut, dass ich absolut nicht vorhersehen konnte, was noch passieren würde. Und das ist bei meinem Bücherkonsum inzwischen leider eher selten. Am liebsten hätte ich auch direkt mit Band zwei weitergemacht, aber A bin ich nicht die beste Reihenleserin und B musste ich mich zuerst um die restlichen Bücher meiner Jahreschallenge kümmern. Band zwei folgt dann aber im nächsten Jahr!
Kreativ, grandiose Idee, Genrenmix aus Fantasy und Steampunk, Krimi Vibes, nüchtern und langsam erzählt
5⭐ Diese Geschichte ist für alle Buchliebenden, die einen speziellen Schreibstil und ein langsames Erzähltempo lieben. Du musst dich auch für starke Krimi Vibes begeistern, gepaart mit einem bunten Genrenmix aus Fantasy und Steampunk. Wenn du leidenschaftliche Emotionen haben möchtest, wirst du hier nicht fündig. Es ist der Auftakt einer Reihe, kann aber als fast abgeschlossene Geschichte gesehen werden. Man begleitet die Bibliothekarin Irene auf einem heiklen Auftrag, gemeinsam mit ihrem Lehrling Kai. Die Aufgabe der unsichtbaren Bib ist es, Bücher aus diversen Parallelwelten zu sammeln, indem sie die auserwählten Bibliothekare aussendet diese dort zu beschaffen. Die Idee ist grandios und lässt damit schier unbegrenzte Möglichkeiten für Reisen in andere Welten zu. Drachen, Elfen, Maschinen, Magie und vieles mehr wird einem bei den Ermittlungen auf der Suche nach einem Buch geboten. Sherlock Holmes Vibes inklusive. Die Geheimnisse der Bib werden nur angekratzt, was Lust auf mehr macht. Was ich hervorheben möchte ist der Schreibstil (Deutsch, aus dem Engl. übersetzt). Selten sag ich das, doch der ist hier wirklich besonders. Oft geschwollen, ausufernd, langatmig, mit vielen Fremdwörtern und Ausdrücken, die zumindest mir nicht immer geläufig waren. (Muss ja nix heissen 😅) Es passt perfekt in die tolle Atmosphäre. Keine kitschige Romanze, aber kantige Charaktere. Ich mochte es wahnsinnig gerne, kann aber nachvollziehen, dass es manchen vl. etwas zäh vorkam. Für mich galt das nicht. Der Genrenmix war interessant, bietet soviele Möglichkeiten und hat meine Begeisterung für Bücher und Sprachen befeuert. Ich bin wahnsinnig gespannt mehr über die Hintergründe der Bib zu erfahren! Eine Bewerbung als Bibliothekarin geht von mit trotzdem nicht raus 😎 Das ist mir zu gefährlich. Die Drachen jedoch, würde ich gerne treffen 😍

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und man kann sich super in dem Buch verlieren. Perfekt für die nächsten regnerischen Herbsttage mit einer Tasse Tee/ Kaffee oder was ihr sonst so im Herbst gerne trinkt
In dem Buch geht es um Irene Winters, die mit einem Lehrling in eine Parallelwelt des Londons von 1812 Reisen muss. Ihre Mission der BIBLIOTHEK: eine seltene Version von den Gebrüdern Grimm besorgen. Schon am Anfang gibt es einige Hindernisse, denen sie sich stellen müssen. Und neben neuen Verbündeten treffen sie auch sehr schnell auf gefährliche Menschen, Elfen und ins Chaos geratene Dinge. Das Buch ist super gut geschrieben. Man kommt schnell in die Geschichte rein, obwohl es mal was anderes ist. Man merkt, dass sich Gedanken gemacht wurden beim Schreiben, denn auch die Basis auf der das Buch basiert ist sehr gut durchdacht und erfunden worden. Mir gefallen die Charaktere sehr gut, vor allem die Hauptfigur Irene Winters. Mir gefällt ihr Zwiespalt zwischen dem was sie denkt und dem wie sie sich nach außen geben mag, um vor allem vor Ihrem Lehrling zu zeigen, dass Alles gut ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal was anderes Lesen möchte und dem Mix zwischen spannend und cozy- in einem Buch, dass um ein Buch geht. Viel Spaß euch!
Umgeben von Büchern und keine ruhige Minute, um sie zu lesen
Eine Bibliothek die Bücher sammelt und das nicht nur aus jeder Zeit oder aus aller Welt, sondern wortwörtlich aus jeder Welt. Als Bibliothekarin umgeben von mehr Meisterwerken als man je lesen könnte, sollte Strafe genug sein. Nun Irene muss sich über ein kurzes Leben keine Gedanken machen, aber Zeit zum lesen findet sie doch keine und dann bekommt sie plötzlich einen Schüler, der nicht nur Zeit und Nerven beansprucht, sondern auch ein gefährliches Geheimnis verbirgt. Die beiden Hauptfiguren sind absolute Sturköpfe, die einige Zeit brauchen, um vernünftig miteinander auszukommen. Aber die Streitereien sind umso witziger. Zusammen mit Drachen und Elfen, die eher ungewöhnliche Gegenspieler sind, begleitet man eine die Bibliothekarin, deren Job so ganz anders ist als man es erwarten würde.
Sehr interessant, manchmal etwas langwierig.
Ich fand es schön, mal ein etwas anderes Fantasybuch zu lesen, welches es so noch nicht gibt. Die Charaktere sind sehr besonders und haben verschiedene Fähigkeiten. Ich find nur, dass es teilweise etwas langwierig ist zum Lesen, vor allem gegen Anfang. Doch es wird dann besser und macht wirklich Spaß in die Welt abzutauchen.
Hörbuchrezension Irene Winters ist eine Bibliothekarin und arbeitet für die Bibliothek. Die Bibliothek ist ein Ort außerhalb von Raum und Zeit, an dem das Wissen aller Welten gesammelt wird. Durch die Bibliothek gelangt man in verschiedene Welten, alle völlig unterschiedlich und faszinierend auf ihre eigene Art. Sie bekommt einen neuen Schüler zugewiesen, der sie in vielerlei Hinsicht überrascht. Ihr neuster Auftrag führt Irene ins viktorianische London, in dem es sowohl Vampire auch als Elfen gibt. Hier muss Irene eine besondere Ausgabe von Grimms Märchen ausfindig machen, was sich als sehr schwierig herausstellt. Denn auch andere sind hinter dem Buch her und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Das Buch hatte ich schon länger auf der Wunschliste und habe mich sehr darüber gefreut, dass es jetzt als Hörbuch erschienen ist. Gelesen wird es von Elisabeth Günther, die ich bisher nicht kannte. Ihre Stimme passt sehr gut zur Geschichte und konnte mich fesseln. Es handelt sich hier um den 1. Teil einer Reihe und ich muss gestehen, dass ich die Story am Anfang sehr verwirrend fand. Es gibt so viele verschiedene Charaktere, dass man schnell durcheinander kommt. Außerdem wird man einfach in die Handlung geworfen, die doch recht komplex ist, was ich ebenfalls sehr schwer verständlich fand. Die Autorin hat einen sehr ausschweifenden Schreibstil und es hätte dem Hörbuch gut getan, wenn es gekürzt gewesen wäre. So etwas sage ich nicht oft, aber hier wäre es einfach besser gewesen. Aber je mehr Informationen man erhalten hat und je weiter man in der Handlung voran kommt, um so besser hat mir das Hörbuch dann letztendlich gefallen. Die Grundidee fand ich sehr gelungen, eine Bibliothek als Zugang für viele Parallelwelten. Hier wimmelt es nur so von Werwölfen, Vampiren, Drachen, Elfen und vielem mehr, was sich sich nach vielen Abenteuern anhört. Die Welt, in die uns die Autorin im ersten Teil entführt ist das viktorianische London, aber mit Vampiren, Elfen, Werwölfen und einigen Steampunkelementen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Irene ist eine selbstbewusste Frau, die bereits sehr lange als Bibliothekarin arbeitet. Ihr neuer Assistent hat so seine Geheimnisse, die im Laufe der Handlung ans Licht kommen. Richtige Romantik gibt es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich hier im Laufe der Reihe noch etwas tun wird. Trotz meiner Kritik konnte mich das Hörbuch aber letztendlich sehr gut unterhalten. Ich vergebe 9 von 10 Punkte
Zuallererst: Ich möchte wirklich gern für die unsichtbare Bibliothek arbeiten. Und dann: Dies ist ein Fantasy-Buch, das anders ist. Toll anders: Genevieve Cogman hat man der unsichtbaren Bibliothek eine Welt erschaffen, die keinem anderen Buch gleicht, und dabei fasziniert. Irene ist eine Hauptfigur, mit der man irgendwie erst warm werden muss: Man lernt sie nur langsam kennen. Dennoch: Das Buch ist eine Empfehlung für jeden, der Fantasy-Bücher liebt, aber endlich mal etwas anderes lesen möchte als das typische Schema. Außerdem ist es wortgewandt geschrieben und unglaublich intelligent. Es fasziniert, das viktorianische London kennenzulernen und auch nach der Hälfte des Buchs hat man noch das Gefühl, erst einen Bruchteil über die unsichtbare Bibliothek zu wissen: Das könnte frustrieren, aber tatsächlich passt das einfach so sehr zu ihr, dass es einen nur ein wenig stört: Gerade genug, um voller Neugierde weiterzulesen.
Irene is a spy for the mysterious Library, which accumulates stories from alternative realities. With her new assistant Kai she sets off to alternative London, to retrieve a book, which should have been an easy task but suddenly bodies turn up, secret societies, unpredictable magic and best of all: the book had been nicked by someone else!
I waited so long to find the first volume of this book series, but I really turned up to be slightly disappointed while reading the story. I love when a book focuses on the praise of literature, involves mystery, missions and the specks of magic to make it gripping. However, from the start it took me about a 100 pages till I found footing in the storyline, world and overall understanding of what was going on. Especially, because so little was explained about the magical creatures, magic systems etc. The one thing I knew most about was the concept of the Library, which I found a good point the main character started to doubt it's mission and standing in history. Which brings me to the characters in this book: a over correct spy, a dutiful assistant with secrets, a flirtatious book thief and a Sherlock Holmes like inspector. All characters had a good base to start from, but their lack of depth and background made it hard to relate to them. Sometimes I didn't even like how they talked, because it felt unnatural of how people would interact with each other. But that is just how I felt reading some of the dialog scenes. It can be a good time for fantasy and steam punk lovers, however be aware that the action part is covered with slight dust as some books stored away inside the vast Library.
Eindeutig Geschmackssache
Der erste Teil von 8 Teilen dieser Reihe konnte mich leider nicht mitreißen. Hierbei liegt es allerdings einfach an meinem persönlichen Lesegeschmack, denn mir wird high Fantasy und Sience Fiction "zu abgedreht". Mir waren einige Aspekte zu abgedreht und mir fehlte irgendwie dass gewisse Etwas in der Handlung. Dabei gibt es natürlich noch einige andere Teile die eventuell noch mehr zu bieten haben. Die Sprache ist wohl gewählt und hat mir gut gefallen, ich könnte mir trotz alle dem vorstellen das der ein oder andere Leser über den etwas andern Schreibstil stolpert. Es ist keine schlechte Geschichte und eine schöne Grundidee, doch für mich hat es den Lesegeschmack nicht 100% treffen können.

Sicher, manchmal erweckt es tatsächlich einen etwas unrunden Eindruck, aber das geht für ein Erstlingswerk völlig in Ordnung. Doch abgesehen davon habe ich mich prächtig amüsiert. Ein abwechslungsreiches Universum, welches da vor uns ausgebreitet wird. Beachtlich wie die Autorin es erreicht mit gängigen Stilmitteln und allseits bekannten Phänomenen etwas völlig neues zu erschaffen und den Leser (jedenfalls mich) beständig bei der Stange zu halten. Außerdem steht dieses Buch schließlich auch als Ouvertüre für ein mehrbändiges Erlebnis. So kann die eine Seite sich vorfreuen und die andere Seite sich eventuell noch etwas steigern. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-die-unsichtbare-bibliothek/
Description
ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...
Book Information
Author Description
Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt in Nordengland.
Posts
𝑬𝒊𝒏 𝒈𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒊𝒆𝒈 𝒊𝒏 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒏𝒆𝒖𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆
gelesen 21.2.26 - 5.3.26 Titel und Cover haben mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang vielversprechend - daher habe ich zugeschlagen und wurde nicht enttäuscht Die Grundidee einer Bibliothek in der seltene Bücher gesammelt werden, die in den unterschiedlichsten Welten beschafft werden, war für mich sehr interessant und auch einmal etwas neues. Es dauerte etwas bis ich mit den Figuren warm geworden bin und ich mir einen Überblick über die Magie und die Welten verschafft habe, da irgendwie nicht allzu viel erklärt wird und man die Infos quasi nur nebenbei bekommt, aber ich bin trotzdem relativ schnell ins Lesen gekommen und finde vor allem Kai als Protagonisten sehr interessant und bin schon gespannt was wir noch alles in den weiteren Bänden über ihn erfahren werden. Auch alle anderen Personen scheinen das eine oder andere Geheimnis zu haben und da es sich um eine längere Reihe handelt bin ich schon gespannt was hier noch alles auf mich zukommt und wie viele fremde Welten ich noch gemeinsam mit Irene und Kai besuchen werde. Auch den Gegenspieler finde ich sehr interessant und hoffe ich erfahre noch mehr über seine Beweggründe Da ich ja auch sehr gerne Krimis und Thriller lese war dieser Genre-Mix für mich sehr gelungen und ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe - Teil 2 habe ich mir gleich nach dem beenden von diesem Buch besorgt 🤩 hoffentlich liegt es nicht wieder so lange am SuB wie dieses Buch 🤭

Die Geschichte dreht sich um eine unsichtbare Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Der Bibliothekarin Irene wird der Auftrag erteilt, sich mit dem Lehrling Kai in eine Parallelwelt zu begeben, um ein Märchenbuch der Gebrüder Grimm zu sichern. In dieser Welt aber herrscht das Chaos und es passieren alle möglichen Dinge. Ein alter Erzfeind der Bibliothek, Elfen und Geheimgesellschaften wollen das Buch ebenfalls. Die Jagd beginnt. Das Buch ist gut geschrieben und enthält viele Handlungen. Die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen, obwohl ich sie manchmal richtig nervig fand. Auch hinterließ das Buch mehr Fragen als Antworten. Ich hoffe, dass ich im zweiten Band einige beantworten kann.
Ich habe mich verliebt - ab der Hälfe
„Die unsichtbare Bibliothek“ habe ich mal zum Geburtstag geschenkt bekommen und ich weiß nicht wieso, aber geschenkte Bücher werden bei mir die erste Zeit seltsamerweise ignoriert. Aber da es mir an anderen berauschenden Werken mangelte und mich besagte geschenkte Bücher regelmäßig traurig anschauen, entschied ich mich, eins von ihnen zu lesen. Ehrlich gesagt: In dem Alter, zu dem ich es geschenkt bekommen habe, hätte ich das vermutlich nicht verstanden - ich verstehe es jetzt noch nicht mal vollständig. Aber das ist voll in Ordnung, ohnehin gibt es ja noch einige weitere Teile. Mit den Schachtelsätzen und den vielen alten Wörtern muss man erstmal klarkommen lernen und gerade, als ich schon festlegte, das wird einfach nur eine schnell hinter mich zu bringende Qual, wurde es wirklich einfacher. Mit ganz viel Fantasie ist das ein „Sherlock Holmes“ trifft auf „Harry Potter“ - irgendwie. Um fünf Ecken. Der Anfang ist wirklich zäh und wenn man nur einmal abschweift, kann man die letzten zwei Seiten neu lesen, aber wenn man sich daran erstmal gewöhnt hat, wird es tatsächlich ziemlich gut. Ich mag die Hauptprotagonisten und hin und wieder war es auf pragmatische Art humorvoll. Ich denke, ich lese den zweiten Teil auch. Nachdem er mich lange genug traurig aus dem Bücherregal angehimmelt hat 🤓🥺
Wunderbare Sprache, wunderbare Welt. Ich freue mich sehr auf das was sich hier zusammenspinnt. Es ist spannend und kurzweilig.
Die unsichtbare Bibliothek ist keine typische Abenteuergeschichte, weil es in großen Teilen eher um detektivisches Arbeiten und Denken geht. Doch entbehrt der Verlauf der Dinge mit nichten immer mal wieder lustige oder halsbrecherische Aktionen und gerade gegen Ende fühlt es sich glücklicherweise ein bisschen wie ein Indiana Jones Abenteuer an. Irene Winters bereist Welten um Schätze zu bergen, die sonst verloren gehen würden, und sie zu archivieren, außerdem befriedigt sie so auch ihre detektivische Neugierde ;) Diese Schätze sind natürlich Bücher, denn ihr Arbeitgeber ist die interdimensionale, unsichtbare Bibliothek. Ihr neuester Auftrag macht ihr Bauchschmerzen: nicht nur, dass sie in eine vom Chaos verseuchte Welt ausgesandt wird, dazu hängt man ihr auch noch einen Lehrling ans Bein (den sie viel zu sympathisch findet) und das Briefing fällt obendrein noch sehr unzureichend aus... Das Buch lebt von seinen Dialogen und Schlussfolgerungen, vom Gebrauch der Sprache, vom moralischen Kompass seiner Charaktere und dem beugen von Regeln. An Spannung fehlt es aber auch nicht, Irene, Kai und Vale müssen mehrfach um ihr Leben fürchten und ihre Geistfähigkeit in stressigen Situationen unter Beweis stellen. Insgesamt ein kurioses, stolzes Leseabenteuer für Bücherfans bei dem selbst am Ende noch die Frage bleibt...wem kann man eigentlich vertrauen?! Zum Glück gibt es eine Fortsetzung,bestimmt werde ich die auch irgendwann lesen :)
Da steckt so viel Potenzial drin
Bibliothek+Magie+geheimnissvoll = eigentlich genau mein Ding. Die Seiten der Welt von Kai Meyer hab ich verschlungen, bei dieser Reihe von Genevieve Cogman bin ich bis Band 3 gekommen und habe dann in der Mitte des Buches aufgegeben. Ich finde die unsichtbare Bibliothek (also den Ort) an sich super interessant, die reisenden Bibliothekare und die viktorianisch angehauchte Welt auch… Trotzdem hat mich keiner der 3 Bände so richtig abgeholt. Dies lag auch nicht am Schreibstil, der ist angenehm zu lesen. Irgendwie hat mich schon der Einstieg ziemlich enttäuscht, da kein langsames eintauchen in diese Welt stattfindet und auch die Figuren in dem Buch bleiben für mich blass und austauschbar. Ich hab nix gegen viel Action in Fantasy Romanen, aber hier sorgte dies bei mir dazu, dass ich wirklich nicht in Ruhe auf einem der Stühle in der unsichtbaren Bibliothek Platz nehmen konnte und wollte. Schade. Hatte mir sehr viel von der Reihe versprochen und auch wegen vieler Empfehlungen zugegriffen- leider echt nix für mich 😔.

Grundidee genial Umsetzung mager
Ich habe das Buch tapfer bis zum Ende gelesen – aber es war leider nicht meins. Die Grundidee der Bibliothek, die zwischen den Welten reist und seltene Bücher sichert, klang spannend, doch die Umsetzung zog sich für mich wie Kaugummi. Die Handlung wirkte überladen, es wurden ständig neue Elemente und Begriffe eingeführt, aber kaum etwas davon befriedigend aufgelöst. Die Figuren – besonders Irene – blieben mir seltsam fern, und obwohl gegen Ende mehr Fahrt aufgenommen wird, war ich zu dem Zeitpunkt bereits raus. Der Abschluss ließ viele Fragen offen, vermutlich, um neugierig auf Band 2 zu machen – bei mir hat es das Gegenteil bewirkt. Positiv hervorzuheben ist der Einfallsreichtum der Welt, und dass es gegen Ende tatsächlich noch spannender wurde. Aber das reicht für mich leider nicht aus, um weiterzulesen. Geschrieben mit ChatGPT da ich mich bei der App ständig ausgeheult habe 🤣🤣🤣
Alles beginnt mit einem Buch... in einer unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit ist, werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht
Das Buch ist das erste einer Reihe, die bereits einige Bände umfasst und schon einige Jährchen auf dem Buckel hat. Deswegen brauche ich , so denke ich, nicht näher auf den Inhalt des ersten Bandes dieser Reihe eingehen. Als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen habe, war ich ziemlich verwirrt. Ich bin so gar nicht in die Geschichte 'reingekommen. Fantasy ist auch so gar nicht meine Welt, so dass ich kurz davor war, das Buch abzubrechen. Zum Glück habe ich das nicht getan. Als ich die ersten Kapitel beendet und in der eigentlichen Story des Buches angekommen bin, hat es mich erwischt. Ich liebe die Hauptprotagonistin, mag ihren geheimnisvollen Lehrling und war nach kurzer Zeit so in der Geschichte, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Ich finde auch die Sprache nicht gestellt oder schwierig, im Gegenteil, ich mag den Erzählstil sehr. Und ich habe mir vorgenommen, die anderen Bände auch nach und nach zu lesen Anscheinend bin ich doch etwas Fanasy-Fan 😊
Eine Agentin, die für eine interdimensionale Bibliothek Aufträge erledigt? Shut up and take my money! Das Buch ist sprachlich teilweise etwas gehobener unterwegs, es dauert zumindest manchmal lang, es zu lesen und auch wirklich zu verstehen. Der Schreibstil ist teilweise nicht leicht und doch mag ich es sehr. Man bekommt eine vielschichtige Welt und da das Buch auf das Thema Sprache so sehr eingeht, holt es mich sehr ab. Ich habe das Buch noch einmal gelesen, weil ich jetzt die Reihe komplett habe und in einem Rutsch lesen möchte. Ich mag es auch nach Jahren noch immer sehr und freue mich, die Protagonistin Irene weiter zu begleiten!
Spannende Story mit schlechter Umsetzung
Die Story hat sich vielversprechend angehört und war auch eigentlich spannend. Nur wurde der Lesefluss durch unendliche Dialoge und langatmige Beschreibungen geschmälert. Die im Ansatz aufgebaute Spannung wurde dadurch leider immer wieder zunichte gemacht. Ein langer Atem ist hier notwendig
Neue Lieblingsreihe unlocked?
In drei Worten: Ich fand’s MEGA! Die Charaktere (die mal etwas erwachsener und „ausgelernt“ sind), das Magiesystem (die Sprache und die unterschiedlichen Talente der nicht menschlichen Spezies), die nicht menschlichen Spezies (!), der Weltbau (die Bib, das viktorianische London, das Multiversum …). Es war wirklich ein sehr vielversprechender Anfang. Zwei Kleinigkeiten haben mich gestört (deshalb keine 5 Sterne): Zu einem war die Übersetzung an einigen Stellen nicht so gut und vor allem bei der wörtlichen Rede klang das manchmal etwas hölzern und unnatürlich (Nachtrag: in Band 2 nur noch ein bisschen und ab Band 3 gar nicht mehr). Und die Hauptperson wurde mir ein bisschen zu wenig optisch beschrieben. Es ganz lange keine Angabe zu Haar- und Hautfarbe etc. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ich fand’s insgesamt super!
Die unsichtbare Bibliothek Autor: Genevieve Cogman Verlag: Bastei Lübbe Klappentext: ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm'schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ... Meine Meinung: Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Buch beendet habt und ihr dann nicht wisst, wie ihr es einordnen sollt? So ging es mir mit "Die unsichtbare Bibliothek" Es war jetzt nicht kroten schlecht, aber es hat mich auch nicht gerade vom Hocker gehauen. Die Story an sich finde ich gut und der Start ist gelungen. Dazwischen war es recht langatmig und die Dinge überschlagen sich so sehr, dass ich am Ende doch sehr verwirrt da stand. Obwohl es bei mir ein paar Verwirrungen ausgelöst hat, lies es sich dennoch gut lesen, trotz der langatmigen Stellen. Die haben es doch etwas entschleunigt. Um mir ein besseres Urteil bilden zu können, muss ich wohl weiter lesen.
A bit boring in the middle, but great in the beginning and the end. Loved the main characters. Really enjoyed the idea of the story and the whole book but think it could have been realised better. I will still read the second book though, because I am really interested in seeing where Irenes story will go.Edit 01/19: I never started reading the second one and probably never will. Lost my interest in this story completely.
Ich wollte gern, dass es funkt. Wirklich. Viele Eckpunkte gefallen mir auch tatsächlich gut: Die Liebe zu Büchern, Detektivgeschichte, komplexe Weltgestaltung. Aber irgendwie musste ich beim Lesen ständig an die anderen Bücher denken, die ich gern lesen würde. Letztlich fand ich einiges zu kompliziert, anderes wieder zu hölzern. Ich muss allerdings auch anführen, dass ich gerade irgendwie nicht (mehr) in der Lebensphase für das Abtauchen in 8-teilige Fantasyreihen bin… jedenfalls nicht, wenn sie mich nicht vom Hocker reißt.
Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Die Autorin ist sprachlich sehr gewandt und es ist eine interessante Geschichte, aber der Spannungsbogen hielt sich recht flach. Stellenweise war es mir etwas zäh und die dauernd erklärenden Dialoge etwas trocken. Am Ende eines Kapitels hatte ich so oft das Gefühl, dass es jetzt richtig spannend wird. Was dann aber nicht so war. Dazu kam, dass ich weder Irene, noch Kai sonderlich sympathisch fand. Nicht, dass sie unsympathisch waren. Sie waren einfach... Da. Es kamen keine großen Gefühle beim Lesen auf, ich hab nicht das Gefühl gehabt in die Geschichte zu versinken... Naja. Man kann es lesen, muss es aber nicht.
Ugodno sam iznenađen. Zaintrigirao me je naslov pa sam krenuo čitati, a da ništa nisam znao o njoj. I to je bio pun pogodak. Dosta lagana za čitati, ali je opet puna akcije i misterije da se listovi sami okreću. Kraj napravljen da serijal može ići u neogled, a da opet djeluje zadnjimljivo sta bi se moglo desiti. Zanimljiva je mješavina žarnova, od kojih steampunk najviše prevladava, ali ovdje ima i detektivske priče, ima vukodlaka, vilenjaka, cudna alternativna historija. Ma skroz šašava kombinacija da je opet dobra. Možda je petica malo povisoka, ali meni je bilo veoma veoma dobra. 5*
Der Anfang ist grandios und die geheimnisvolle Bibliothek mit den Parallelwelten und deren Büchern ungemein verheißungsvoll. Konnte es kaum aus der Hand legen und wäre am liebsten direkt ins Buch hinein gekrochen. Später befinden wir uns leider ziemlich lang außerhalb der Bibliothek, was nicht ganz so spannend und dann eher eine Krimigeschichte im Steampunkgewand ist. Trotzdem macht es jede Menge Spaß den Charakteren zu folgen und langsam auch mehr über die Bibliothek und deren Magie zu lernen. Was mich direkt verlockt gleich mit Teil 2 weiter zu machen, auch wenn die Geschichte des ersten Bands gut abgeschlossen ist.
Eine Liebeserklärung an Bücher und Sprache 💫
Wer Bücher, Magie und Sprache liebt, wird sich in der Welt der unsichtbaren Bibliothek wohlfühlen, auch wenn es eine Weile dauern wird. Die Geschichte braucht Zeit, um wirkliche Spannung aufzubauen und Sympathie für ihre Charaktere zu wecken, die ersten 100 Seiten ziehen sich etwas und die Protagonistin wirkt farblos. Auch ist die Sprache an einigen Stellen etwas sehr hochgestochen und unhandlich (die Protagonistin "blafft" häufiger, was meist weder zu sonstigen Sprache, der Situation oder ihr passt). Gibt man dieser Geschichte dennoch eine Chance, so kommen Wendungen und Spannung auf, die Charaktere werden sympathischer und man hat Lust, sich auf den nächsten Band einzulassen. Ich hoffe, dass sich die Charaktere in den nächsten Bänden der Reihe entwickeln und dass sie einem noch mehr ans Herz wachsen. Die Ideen, Charaktere und die offenen Fragen haben auf jeden Fall Potenzial :)
Ich liebe Bibliotheken, Literatur und freue mich über jede weibliche Hauptfigur, die mehr machen darf, als verzückt zu schauen, wie die Männer die ganze Arbeit erledigen. Auch wenn Irene trotzdem vor allem von Männern umgeben ist, deren Aufgabe - zumindest im Fall ihres Studenten Kai - es zu sein scheint sie zu beschützen, habe ich "Die unsichtbare Bibliothek" wirklich gerne gelesen. Allein schon, weil Irene als Bibliothekarin nicht nur Bücher verwaltet, sondern aktiv in allen Parallelwelten, die hier existieren, danach suchen darf. Außerdem ist sie nicht ganz so passiv, wie es bei meiner obigen Kritik erscheinen mag. Auch wenn ich zugebe, das ich mir mehr Frauen gewünscht hätte. Denn die Konstellation 2 Männer und eine Frau taucht irgendwie in Fantasyliteratur sehr häufig auf. Ok aber ich wollte jetzt eigentlich zu meiner Lobeshymne zurückehren: Die ganze Welt in der die Handlung spielt hat mir von Anfang an gefallen. Schon allein, weil es so viele verschiedene Ausgaben eines Buches geben kann, wie es Welten gibt. Ich stellt mir sofort die Frage, wie dieses oder jenes Lieblingsbuch von mir aussehen könnte. Das allein hat mir schon sehr viel Spaß bereitet und obwohl man quasi in diese Welt hineingeworfen wird, habe ich mich schnell zurechtgefunden und pudelwohl gefühlt. Allein die Grundidee lässt mir als jemand, die selbst eine Ausbildung in einer Bibliothek gemacht hat, das Herz aufgehen. Aber da ist ein weiterer Aspekt, den ich persönlich super wichtig finde und der für mich tatsächlich ein bisschen den kleinen Unterschied gemacht hat. Die Macht von Sprache. Welche Auswirkungen Sprache hat, das ist ein wichtiger Punkt in der Handlung und vor allem für Irene. Denn Sie nutzt durch ihre Ausbildung als Bibliothekarin eine Sprache, die nur von Bibliothekaren*innen aus eben genau dieser unsichtbaren Bibliothek genutzt werden kann. Wenn sie dies tut, kann sie damit Dinge verändern, es hat immer konkrete Auswirkungen. Sprache und wie sie ihre Macht entfaltet spielt daher eine große Rolle, wird dabei aber eher als Teilaspekt der bibliothekarischen Arbeit eingeführt. Ich finde das deshalb interessant umgesetzt, weil für uns Sprache ein wichtiges Kommunikationsmittel darstellt und wir oftmals nur nebenbei bemerken, das was und wie wir es sagen, Auswirkungen hat. Meine klaren Präferenzen liegen momentan auf Irene und einer weiteren Bibliothekarin - Bradamant, die als Gegengewicht zu der als moralisch integer dargestellten Irene, einen schönen Kontrast bildet. Irenes Mitstreiter Kai ist für mich nun ja, ein bisschen langweilig, trotz der interessanten Wendung die ihn betrifft, ist er halt mal wieder unverschämt gut aussehend und klar, so ein bissl unnahbar und ein Traumtyp *gähn* Da ist der gute Detektiv Vale, der den beiden in London zur Seite steht, schon interessanter. Aber ich gebe zu, das liegt für mich daran das es deutliche Sherlock Holmes Parallelen gibt und ich liebe diese Figur einfach. Die Schurken dieses Bandes - und ganz klar auch der Oberbösewicht den ich hier aber nicht verraten werde - gefallen mir ausgesprochen gut und sind daher selbstverständlich für den restlichen Spaß, an der Handlung, zuständig. Klar merkt man aber auch, dies ist der erste Band einer Reihe. Ein paar Dinge werden erstmal erklärt, was aber auch dazu führt das man zumindest in groben Zügen weiß, welches Konzept hinter der Bibliothek steckt und auch, wie hier Magie und Realität verstanden werden. Die Figuren haben noch genug Raum, um sich weiter zu entwickeln und es wird noch längst nicht alles offen gelegt. Ich bin schon sehr neugierig, was ich in den nächsten Bänden noch so erfahren werde! Fazit: Für mich hat sich die Lektüre so richtig gelohnt. Ich habe total gerne weiter gelesen und konnte damit kaum aufhören. Gerade die Mischung aus Büchern, literarischen Anspielungen, die Macht der Sprache, das alles hat mich überzeugt. Dazu eine sympathische Hauptfigur die mich durch ihre Liebe zu Büchern schnell für sich einnehmen konnte. Gut das der zweite Band schon bereit liegt! Zur bessren Einordnung: Ich würde 3,5 Punkte von 5 geben. Es ist also noch Luft nach oben, macht aber wirklich Spaß!
Sicher, manchmal erweckt es tatsächlich einen etwas unrunden Eindruck, aber das geht für ein Erstlingswerk völlig in Ordnung. Doch abgesehen davon habe ich mich prächtig amüsiert. Ein abwechslungsreiches Universum, welches da vor uns ausgebreitet wird. Beachtlich wie die Autorin es erreicht mit gängigen Stilmitteln und allseits bekannten Phänomenen etwas völlig neues zu erschaffen und den Leser (jedenfalls mich) beständig bei der Stange zu halten. Außerdem steht dieses Buch schließlich auch als Ouvertüre für ein mehrbändiges Erlebnis. So kann die eine Seite sich vorfreuen und die andere Seite sich eventuell noch etwas steigern. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-die-unsichtbare-bibliothek/
Dieses Review wird nicht ohne Zitate auskommen. Zwar sprach mich das Cover von Anfang an an, aber ich hatte nicht allzu viel erwartet. Zu meiner Überraschung wurde ich dann in ein turbulentes Abenteuer in einer wirklich außergewöhnlichen Welt hineingezogen, mit einzigartigen und sympathischen Charakteren und vielen überraschenden Wendungen. Irene ist eine Bibliothekarin. Ihre Aufträge sind es, Bücher in den Welten einzusammeln (manchmal auch zu stehlen) und in die unsichtbare Bibliothek zwischen den Welten zu bringen, ihrem Zuhause. Nachdem man auf den ersten Seiten erfährt, wie ein Auftrag aussieht, der (einigermaßen) gut ausgeht, ist der nächste schon von Anfang an ungewöhnlich. Angefangen von ihrem neuen Assistenten bis hin zur Einmischung einer anderen Bibliothekarin geht es rasant weiter in einer Welt mit Luftschiffen, Elfen, Vampiren, Werwölfen und technischen Errungenschaften, die mit Magie konkurrieren und koexistieren. Gemeinsam mit Kai trifft sie bald auf den Detektiv Vale. "VALE!" Die hallende Stimme der Kreatur dröhnte die Straße herunter. "BEREITE DICH DARAUF VOR, DEINEM UNTERGANG ENTGEGENZUTRETEN!" "Aha", sagte Vale munter, "es ist für mich." Kai blickte gekränkt. "Das Ding könnte uns miteinander verwechselt haben", meinte er. "Vielleicht ist es hinter mir her." (S. 110) Die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Irene und Kai, Irene und Bradamant, aber auch Irene und Vale oder Kai und Vale sind alle sehr dezent, aber fein ausgearbeitet. Niemand ist perfekt, aber alle Figuren sind dreidimensional genug, dass niemand schwarz oder weiß ist, und Geheimnisse gibt es obendrauf auch noch. Zudem gefällt mir der Schreibstil von Cogman sehr gut. Es liest sich immer flüssig, leicht und teilweise witzig, so dass es nicht schwer fällt, wieder einzusteigen oder alles in einem Stück zu lesen. Schach gegen Großmeister zu spielen, die sich sicher sind, dich zu besiegen, war eine Sache: Dabei lernte man einiges über Schach und starb nicht. In einen Kampf mit jemandem zu geraten, der einen - auf unschöne Weise - umbrachte, würde einen nichts Nützliches lehren, es sei denn, es gäbe so etwas wie Reinkarnation wirklich. (S. 359-360) Und außerdem noch ein großes Plus: Die Hauptfigur ist eine Bibliothekarin! Die ganze Handlung und Prämisse dreht sich darum, dass sie ein Buch besorgen muss - geht es für Bibliophile noch besser? Gleichzeitig wird auch das hinterfragt, denn Vale, als Bewohner einer einzigen Welt geizt nicht mit kritischen Fragen zur Legitimation und moralischen Bewandnis der ganzen Mission. Überhaupt war sie doch sicherlich mehr als bloß eine Buchdiebin? Oder bestand der einzige echte Unterschied zwischen ihr und Bradamant darin, dass Bradamant in schwarzem Leder gut aussah? (S. 341) Eine ganz klare Leseempfehlung! Auch wenn hier noch einige Bände der Reihe folgen, gibt es keinen Cliffhanger und man kann "Die unsichtbare Bibliothek" auch ganz gediegen als Einteiler lesen. Nur wird man am Schluss vermutlich ebenso wie ich noch mehr wollen ...
Ich dachte erst, es könnte eine Geschichte wie im Film "The Quest" sein, allerdings spielte sich die Handlung doch anders ab. Die Story ist sehr fantasiereich, aber auch zum Teil verwirrend, sodass manche Absätze zweimal gelesen werden müssen. Es gibt noch Fortsetzungen, mich hat es aber nicht genug gecatched, um diese zu lesen.
Das erste Drittel war eher ein durchkämpfen, spätestens ab der Hälfte hat mich aber die Spannung gepackt. Es wurden einmal alle Fantasy-Klischees ausgepackt, was zum Teil etwas abstrakt ist, mit der Zeit aber doch Spaß macht. Ich hab großen Gefallen an dem Buch gefunden und das letzte Drittel durchgesuchtet. Wer Spaß an Büchern über Bücher, Fantasy und Detektivgeschichten hat ist hier gut aufgehoben.
Große Enttäuschung
Das war definitiv eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch. Vor allem Irene konnte ich gar nichts abgewinnen. Der Schreibstil war leider auch gar nicht meins. Ich kam nur schleppend voran. Die Geschichte selbst hat mich nicht abgeholt und auch nicht fesseln können. Im Prinzip habe ich das Buch nur ausgelesen, weil ich es nun mal gekauft habe. Ich kann es leider absolut nicht empfehlen.
Dieses Buch ist meine Überraschung des Jahres! Wenn es nicht durch die 12er Challenge auf meiner Leseliste gestanden hätte, weiß ich nicht, ob ich wirklich dazu gegriffen hätte. Dafür lag das Buch schon viel zu lange auf dem SuB. Aber ich war absolut positiv begeistert. Die Geschichte hatte so viel Tiefe, Humor und Abwechslung, dass ich mich gar nicht mehr von meinem Hörbuch lösen konnte. Das englische Hörbuch ist mit einem bezaubernden britischen Akzent eingesprochen und hatte mich schon nach ein paar Minuten verzaubert. Gleichzeitig war die Handlung so abwechslungsreich aufgebaut, dass ich absolut nicht vorhersehen konnte, was noch passieren würde. Und das ist bei meinem Bücherkonsum inzwischen leider eher selten. Am liebsten hätte ich auch direkt mit Band zwei weitergemacht, aber A bin ich nicht die beste Reihenleserin und B musste ich mich zuerst um die restlichen Bücher meiner Jahreschallenge kümmern. Band zwei folgt dann aber im nächsten Jahr!
Kreativ, grandiose Idee, Genrenmix aus Fantasy und Steampunk, Krimi Vibes, nüchtern und langsam erzählt
5⭐ Diese Geschichte ist für alle Buchliebenden, die einen speziellen Schreibstil und ein langsames Erzähltempo lieben. Du musst dich auch für starke Krimi Vibes begeistern, gepaart mit einem bunten Genrenmix aus Fantasy und Steampunk. Wenn du leidenschaftliche Emotionen haben möchtest, wirst du hier nicht fündig. Es ist der Auftakt einer Reihe, kann aber als fast abgeschlossene Geschichte gesehen werden. Man begleitet die Bibliothekarin Irene auf einem heiklen Auftrag, gemeinsam mit ihrem Lehrling Kai. Die Aufgabe der unsichtbaren Bib ist es, Bücher aus diversen Parallelwelten zu sammeln, indem sie die auserwählten Bibliothekare aussendet diese dort zu beschaffen. Die Idee ist grandios und lässt damit schier unbegrenzte Möglichkeiten für Reisen in andere Welten zu. Drachen, Elfen, Maschinen, Magie und vieles mehr wird einem bei den Ermittlungen auf der Suche nach einem Buch geboten. Sherlock Holmes Vibes inklusive. Die Geheimnisse der Bib werden nur angekratzt, was Lust auf mehr macht. Was ich hervorheben möchte ist der Schreibstil (Deutsch, aus dem Engl. übersetzt). Selten sag ich das, doch der ist hier wirklich besonders. Oft geschwollen, ausufernd, langatmig, mit vielen Fremdwörtern und Ausdrücken, die zumindest mir nicht immer geläufig waren. (Muss ja nix heissen 😅) Es passt perfekt in die tolle Atmosphäre. Keine kitschige Romanze, aber kantige Charaktere. Ich mochte es wahnsinnig gerne, kann aber nachvollziehen, dass es manchen vl. etwas zäh vorkam. Für mich galt das nicht. Der Genrenmix war interessant, bietet soviele Möglichkeiten und hat meine Begeisterung für Bücher und Sprachen befeuert. Ich bin wahnsinnig gespannt mehr über die Hintergründe der Bib zu erfahren! Eine Bewerbung als Bibliothekarin geht von mit trotzdem nicht raus 😎 Das ist mir zu gefährlich. Die Drachen jedoch, würde ich gerne treffen 😍

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und man kann sich super in dem Buch verlieren. Perfekt für die nächsten regnerischen Herbsttage mit einer Tasse Tee/ Kaffee oder was ihr sonst so im Herbst gerne trinkt
In dem Buch geht es um Irene Winters, die mit einem Lehrling in eine Parallelwelt des Londons von 1812 Reisen muss. Ihre Mission der BIBLIOTHEK: eine seltene Version von den Gebrüdern Grimm besorgen. Schon am Anfang gibt es einige Hindernisse, denen sie sich stellen müssen. Und neben neuen Verbündeten treffen sie auch sehr schnell auf gefährliche Menschen, Elfen und ins Chaos geratene Dinge. Das Buch ist super gut geschrieben. Man kommt schnell in die Geschichte rein, obwohl es mal was anderes ist. Man merkt, dass sich Gedanken gemacht wurden beim Schreiben, denn auch die Basis auf der das Buch basiert ist sehr gut durchdacht und erfunden worden. Mir gefallen die Charaktere sehr gut, vor allem die Hauptfigur Irene Winters. Mir gefällt ihr Zwiespalt zwischen dem was sie denkt und dem wie sie sich nach außen geben mag, um vor allem vor Ihrem Lehrling zu zeigen, dass Alles gut ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal was anderes Lesen möchte und dem Mix zwischen spannend und cozy- in einem Buch, dass um ein Buch geht. Viel Spaß euch!
Umgeben von Büchern und keine ruhige Minute, um sie zu lesen
Eine Bibliothek die Bücher sammelt und das nicht nur aus jeder Zeit oder aus aller Welt, sondern wortwörtlich aus jeder Welt. Als Bibliothekarin umgeben von mehr Meisterwerken als man je lesen könnte, sollte Strafe genug sein. Nun Irene muss sich über ein kurzes Leben keine Gedanken machen, aber Zeit zum lesen findet sie doch keine und dann bekommt sie plötzlich einen Schüler, der nicht nur Zeit und Nerven beansprucht, sondern auch ein gefährliches Geheimnis verbirgt. Die beiden Hauptfiguren sind absolute Sturköpfe, die einige Zeit brauchen, um vernünftig miteinander auszukommen. Aber die Streitereien sind umso witziger. Zusammen mit Drachen und Elfen, die eher ungewöhnliche Gegenspieler sind, begleitet man eine die Bibliothekarin, deren Job so ganz anders ist als man es erwarten würde.
Sehr interessant, manchmal etwas langwierig.
Ich fand es schön, mal ein etwas anderes Fantasybuch zu lesen, welches es so noch nicht gibt. Die Charaktere sind sehr besonders und haben verschiedene Fähigkeiten. Ich find nur, dass es teilweise etwas langwierig ist zum Lesen, vor allem gegen Anfang. Doch es wird dann besser und macht wirklich Spaß in die Welt abzutauchen.
Hörbuchrezension Irene Winters ist eine Bibliothekarin und arbeitet für die Bibliothek. Die Bibliothek ist ein Ort außerhalb von Raum und Zeit, an dem das Wissen aller Welten gesammelt wird. Durch die Bibliothek gelangt man in verschiedene Welten, alle völlig unterschiedlich und faszinierend auf ihre eigene Art. Sie bekommt einen neuen Schüler zugewiesen, der sie in vielerlei Hinsicht überrascht. Ihr neuster Auftrag führt Irene ins viktorianische London, in dem es sowohl Vampire auch als Elfen gibt. Hier muss Irene eine besondere Ausgabe von Grimms Märchen ausfindig machen, was sich als sehr schwierig herausstellt. Denn auch andere sind hinter dem Buch her und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Das Buch hatte ich schon länger auf der Wunschliste und habe mich sehr darüber gefreut, dass es jetzt als Hörbuch erschienen ist. Gelesen wird es von Elisabeth Günther, die ich bisher nicht kannte. Ihre Stimme passt sehr gut zur Geschichte und konnte mich fesseln. Es handelt sich hier um den 1. Teil einer Reihe und ich muss gestehen, dass ich die Story am Anfang sehr verwirrend fand. Es gibt so viele verschiedene Charaktere, dass man schnell durcheinander kommt. Außerdem wird man einfach in die Handlung geworfen, die doch recht komplex ist, was ich ebenfalls sehr schwer verständlich fand. Die Autorin hat einen sehr ausschweifenden Schreibstil und es hätte dem Hörbuch gut getan, wenn es gekürzt gewesen wäre. So etwas sage ich nicht oft, aber hier wäre es einfach besser gewesen. Aber je mehr Informationen man erhalten hat und je weiter man in der Handlung voran kommt, um so besser hat mir das Hörbuch dann letztendlich gefallen. Die Grundidee fand ich sehr gelungen, eine Bibliothek als Zugang für viele Parallelwelten. Hier wimmelt es nur so von Werwölfen, Vampiren, Drachen, Elfen und vielem mehr, was sich sich nach vielen Abenteuern anhört. Die Welt, in die uns die Autorin im ersten Teil entführt ist das viktorianische London, aber mit Vampiren, Elfen, Werwölfen und einigen Steampunkelementen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Irene ist eine selbstbewusste Frau, die bereits sehr lange als Bibliothekarin arbeitet. Ihr neuer Assistent hat so seine Geheimnisse, die im Laufe der Handlung ans Licht kommen. Richtige Romantik gibt es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich hier im Laufe der Reihe noch etwas tun wird. Trotz meiner Kritik konnte mich das Hörbuch aber letztendlich sehr gut unterhalten. Ich vergebe 9 von 10 Punkte
Zuallererst: Ich möchte wirklich gern für die unsichtbare Bibliothek arbeiten. Und dann: Dies ist ein Fantasy-Buch, das anders ist. Toll anders: Genevieve Cogman hat man der unsichtbaren Bibliothek eine Welt erschaffen, die keinem anderen Buch gleicht, und dabei fasziniert. Irene ist eine Hauptfigur, mit der man irgendwie erst warm werden muss: Man lernt sie nur langsam kennen. Dennoch: Das Buch ist eine Empfehlung für jeden, der Fantasy-Bücher liebt, aber endlich mal etwas anderes lesen möchte als das typische Schema. Außerdem ist es wortgewandt geschrieben und unglaublich intelligent. Es fasziniert, das viktorianische London kennenzulernen und auch nach der Hälfte des Buchs hat man noch das Gefühl, erst einen Bruchteil über die unsichtbare Bibliothek zu wissen: Das könnte frustrieren, aber tatsächlich passt das einfach so sehr zu ihr, dass es einen nur ein wenig stört: Gerade genug, um voller Neugierde weiterzulesen.
Irene is a spy for the mysterious Library, which accumulates stories from alternative realities. With her new assistant Kai she sets off to alternative London, to retrieve a book, which should have been an easy task but suddenly bodies turn up, secret societies, unpredictable magic and best of all: the book had been nicked by someone else!
I waited so long to find the first volume of this book series, but I really turned up to be slightly disappointed while reading the story. I love when a book focuses on the praise of literature, involves mystery, missions and the specks of magic to make it gripping. However, from the start it took me about a 100 pages till I found footing in the storyline, world and overall understanding of what was going on. Especially, because so little was explained about the magical creatures, magic systems etc. The one thing I knew most about was the concept of the Library, which I found a good point the main character started to doubt it's mission and standing in history. Which brings me to the characters in this book: a over correct spy, a dutiful assistant with secrets, a flirtatious book thief and a Sherlock Holmes like inspector. All characters had a good base to start from, but their lack of depth and background made it hard to relate to them. Sometimes I didn't even like how they talked, because it felt unnatural of how people would interact with each other. But that is just how I felt reading some of the dialog scenes. It can be a good time for fantasy and steam punk lovers, however be aware that the action part is covered with slight dust as some books stored away inside the vast Library.
Eindeutig Geschmackssache
Der erste Teil von 8 Teilen dieser Reihe konnte mich leider nicht mitreißen. Hierbei liegt es allerdings einfach an meinem persönlichen Lesegeschmack, denn mir wird high Fantasy und Sience Fiction "zu abgedreht". Mir waren einige Aspekte zu abgedreht und mir fehlte irgendwie dass gewisse Etwas in der Handlung. Dabei gibt es natürlich noch einige andere Teile die eventuell noch mehr zu bieten haben. Die Sprache ist wohl gewählt und hat mir gut gefallen, ich könnte mir trotz alle dem vorstellen das der ein oder andere Leser über den etwas andern Schreibstil stolpert. Es ist keine schlechte Geschichte und eine schöne Grundidee, doch für mich hat es den Lesegeschmack nicht 100% treffen können.

Sicher, manchmal erweckt es tatsächlich einen etwas unrunden Eindruck, aber das geht für ein Erstlingswerk völlig in Ordnung. Doch abgesehen davon habe ich mich prächtig amüsiert. Ein abwechslungsreiches Universum, welches da vor uns ausgebreitet wird. Beachtlich wie die Autorin es erreicht mit gängigen Stilmitteln und allseits bekannten Phänomenen etwas völlig neues zu erschaffen und den Leser (jedenfalls mich) beständig bei der Stange zu halten. Außerdem steht dieses Buch schließlich auch als Ouvertüre für ein mehrbändiges Erlebnis. So kann die eine Seite sich vorfreuen und die andere Seite sich eventuell noch etwas steigern. http://vivaperipheria.de/frisch-gelesene-buecher-die-unsichtbare-bibliothek/




















































