Der Doppelmord in der Rue Morgue
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Book Information
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Wenn Literatur zum Escape Room wird
Muss man erstmal bringen: Mit einem Affen, einem verschlossenen Raum und einem Mysterium, das selbst Sherlock Holmes noch ins Grübeln gebracht hätte, revolutionierte Edgar Allan Poe damals die Krimi-Welt. Dieses Buch ist keine schnöde Sammlung von Geschichten – es ist wie ein literarischer Escape Room, gespickt mit Rätselfallen, cleveren Wendungen und dem guten alten „Aha!“-Moment. Dupin, Poes Detektivfigur, analysiert so messerscharf, dass man fast Angst bekommt, der Typ könnte durch die Seiten springen und die eigenen Gedanken auseinandernehmen. Der Coppenrath Verlag hat hier ein Schmuckstück hingelegt, das nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Neugier gebaut ist. Zwischen den Seiten verstecken sich elf Extras, die man beim Lesen wie kleine Schätze entdeckt. Das fühlt sich an, als würde Poe selbst einem hin und wieder ein geheimnisvolles Zettelchen zustecken – mit kryptischen Hinweisen und Gänsehaut-Garantie. Die sechs enthaltenen Geschichten – von „Der Goldkäfer“ bis zum titelgebenden „Doppelmord“ – zeigen, warum Poe bis heute unangefochten als Vater des Detektivromans gilt. Seine Mischung aus morbider Atmosphäre, intellektuellem Schachspiel und einer Prise Wahnsinn macht süchtig. Mal düster, mal überraschend witzig, mal so absurd, dass man kurz den Kopf schüttelt, aber immer brillant. Und das Beste: Trotz aller viktorianischen Schwermut liest sich das Ganze heute noch frisch, scharf und voller „Wow, das hat er damals schon gemacht?“. Wer Krimis liebt, True Crime verschlingt oder einfach mal wissen will, wo Sherlock, Miss Marple & Co. ihre Wurzeln haben, muss hier zugreifen. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern erlebt wird – und das Regal gleich noch ein Stück edler aussehen lässt. Kurz: Poe ist und bleibt der Boss der literarischen Verbrechen – und diese Ausgabe ist die Deluxe-Einladung in seine abgründige Welt.

Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.
Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.
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Wenn Literatur zum Escape Room wird
Muss man erstmal bringen: Mit einem Affen, einem verschlossenen Raum und einem Mysterium, das selbst Sherlock Holmes noch ins Grübeln gebracht hätte, revolutionierte Edgar Allan Poe damals die Krimi-Welt. Dieses Buch ist keine schnöde Sammlung von Geschichten – es ist wie ein literarischer Escape Room, gespickt mit Rätselfallen, cleveren Wendungen und dem guten alten „Aha!“-Moment. Dupin, Poes Detektivfigur, analysiert so messerscharf, dass man fast Angst bekommt, der Typ könnte durch die Seiten springen und die eigenen Gedanken auseinandernehmen. Der Coppenrath Verlag hat hier ein Schmuckstück hingelegt, das nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Neugier gebaut ist. Zwischen den Seiten verstecken sich elf Extras, die man beim Lesen wie kleine Schätze entdeckt. Das fühlt sich an, als würde Poe selbst einem hin und wieder ein geheimnisvolles Zettelchen zustecken – mit kryptischen Hinweisen und Gänsehaut-Garantie. Die sechs enthaltenen Geschichten – von „Der Goldkäfer“ bis zum titelgebenden „Doppelmord“ – zeigen, warum Poe bis heute unangefochten als Vater des Detektivromans gilt. Seine Mischung aus morbider Atmosphäre, intellektuellem Schachspiel und einer Prise Wahnsinn macht süchtig. Mal düster, mal überraschend witzig, mal so absurd, dass man kurz den Kopf schüttelt, aber immer brillant. Und das Beste: Trotz aller viktorianischen Schwermut liest sich das Ganze heute noch frisch, scharf und voller „Wow, das hat er damals schon gemacht?“. Wer Krimis liebt, True Crime verschlingt oder einfach mal wissen will, wo Sherlock, Miss Marple & Co. ihre Wurzeln haben, muss hier zugreifen. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern erlebt wird – und das Regal gleich noch ein Stück edler aussehen lässt. Kurz: Poe ist und bleibt der Boss der literarischen Verbrechen – und diese Ausgabe ist die Deluxe-Einladung in seine abgründige Welt.

Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.
Das ist bislang die schwächste Geschichte, die ich von E.A. Poe gelesen habe. Zunächst dachte ich noch, was denn dieses alberne Buchcover mit dem Buch zu tun haben soll. Wäre hätte gedacht, dass es nicht zufällig ausgewählt wurde. Der Ermittler ist ein ziemlicher Klugscheißer, der die Lösung des Falls im Stil einer klassischen Detektivgeschichte seinem "Dr. Watson" ab der Mitte der Erzählung von den Latz knallt. Das ist weder typisch Poe noch irgendwie spannend oder mysteriös. Der Mörder ist schon ziemlich an den langen Haaren herbeigezogen. What a monkey business.









