Die Stadt der Dolche

Die Stadt der Dolche

Softcover
3.333

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Description

Die Tumanbay-Saga beginnt: Der Auftakt einer fesselnden Fantasy-Reihe, basierend auf dem preisgekrönten BBC-Podcast.

Willkommen in Tumanbay – einer Stadt, in der Dolche regieren. Einer Stadt, in der aus Sklaven Regenten werden. Einer Stadt, die von Männern geführt und von Frauen zerschmettert wird. Und alles beginnt an dem Tag, als der Sultan einen abgetrennten Kopf als Geschenk einer Königin erhält. Was er nicht ahnt: Maya, die selbsternannte Rebellenfürstin, hält Tumanbay schon längst in ihrem unsichtbaren Griff. Nun müssen die Anhänger des Sultans eine Revolution niederschlagen – doch wie, wenn Maya so wenig greifbar wie ein Schatten ist? Gregor, der Meisterspion des Sultans, Shajah, die Frau des Sultans, die geheimnisvolle Sklavin Sarah, sie alle schmieden das Schicksal Tumanbays neu. Doch niemand ahnt, nach welchen Regeln sie Mayas Spiel spielen müssen ...

Alle Bände der Tumanbay-Saga:
1. Die Stadt der Dolche
2. Der vergiftete Thron

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
640
Price
15.00 €

Author Description

Walker Dryden ist das Pseudonym des Autorenduos Mike Walker und John Scott Dryden, das mit dem preisgekrönten BBC-Podcast Tumanbay Millionen von Hörern in seinen Bann zog. Gemeinsam haben die beiden die Welt von Tumanbay nicht nur in vier Podcast-Staffeln, sondern auch in Romanen zum Leben erweckt.John Scott Dryden ist ein preisgekrönter Autor und Regisseur. Er schuf die populäre Podcast-Serie »Passenger List« und hat viele Hörspielserien für die BBC geschrieben und inszeniert.Mike Walker hat Serien über die Caesars, Plantagenets, Stuarts und Romanovs für die BBC geschrieben sowie eine Reihe von Stücken und einen Thriller.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
N/A
N/A
60%
N/A
30%
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
60%
85%
40%
50%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

9
All
0.5

Für mich? Ein ziemlicher Flop. Der Stil war zäh und ohne jede Emotion. Die Charaktere haben mich überhaupt nicht abgeholt. Viel zu viele Sichtweisen und keinerlei Spannung. Auch am Ende hat mich vieles nicht überzeugt als Erklärung.

3

Story top, Erzählstil flop 🤷‍♀️

„Die Stadt der Dolche“ ist die literarische Umsetzung des BBC-Podcasts bzw. Hörspiels „Tumanbay“ von John Scott Dryden und Mike Walker, aka Walker Dryden. Im Großen und Ganzen könnte man es als das Game of Thrones in einem arabischen Setting beschreiben. Die Stadt Tumanbay übt eine große Anziehung aus und Vielen gelüstet es nach Macht und danach, den Sultan zu stürzen. Allen voran Maya, die Frau eines toten Provinzgouverneurs, die sich selbst schon Königin nennt und eine Revolution anzettelt. Aber auch Gregor, der Meisterspion des Sultans verfolgt seine ganz eigenen Interessen. Und dient sein Bruder Qulan, General der Armee, wirklich aus vollem Herzen dem Sultan? Und welche Motive verfolgt Shajah, die Frau des Sultans? Denn eins ist sicher; in Tumanbay kann es auch ein Sklave zu viel bringen und bis ganz nach oben schaffen. „Niemand ist gegen Machgier gefeit. Macht ist alles, was zählt, die Macht ermöglicht einem alles, und sie ist es wert, dass man alles für sie riskiert.“ (S. 198) Ich muss sagen, dass die Story an sich wirklich spannend war und mich gut unterhalten hat. Allerdings habe ich rund 200 Seiten benötigt, um wirklich hin der Geschichte anzukommen und die Charaktere greifen zu können. Das lag vor allem an den vielen Perspektiven und kurzen Kapiteln. So hatte man sich grad auf eine Perspektive und einen Charakter eingeschwungen, da ging es schon wieder zum Nächsten. Mein größtes Problem hatte ich aber mit dem Erzählstil; obwohl die Handlung an sich super spannend ist, ist sie überhaupt nicht fesselnd und emotional geschrieben. Die Handlung wird eher aufgezählt und sehr sachlich und nüchtern dargebracht. Szenen, die eigentlich sehr emotional waren, kamen daher überhaupt nicht auf der Gefühlseben bei mir an. Das fand ich total schade. Auch Plot-Twists, die grandios waren und mit denen ich nicht gerechnet hatte, kamen einfach so um die Ecke und verfehlten bei mir ihre volle Wirkung. So fand ich die Geschichte an sich wirklich toll, aber der Erzählstil hat sie für mich irgendwie kaputt gemacht. Ein Buch muss mich emotional erreichen und das war hier leider nicht der Fall. Und hier kommen wir zur Ausgangsposition; „Die Stadt der Dolche“ ist ein Podcast bzw. Hörspiel, der aufgrund seiner großen Popularität nun in Romanform niedergschrieben wurde. Das Hörspiel mag großartig sein (ich hab sogar mal reingehört und fand es auch richtig gut gemacht!), aber ob es dann als Buch / Roman funktioniert, ist wieder eine andere Frage. Die Qualität des Autorenduos mag eher in der Gestaltung des Hörspiels liegen, aber vielleicht nicht unbedingt in dem Schreiben eines Romans. FAZIT: Ich vergebe 3 Sterne ⭐️, weil die Story an sich mich wirklich gut unterhalten hat und ich auch total viel Potenzial darin sehe, die Umsetzung für mich allerdings weniger punkten konnte.

Story top, Erzählstil flop 🤷‍♀️
3

Cover: Es hat mich sofort angesprochen und passt einfach mega.

1

Keine emotionale Bindung zu den Charakteren, konfuse Geschichte

Ich hatte viel von dem Buch erwartet, wurde aber leider enttäuscht. Die Welt hat viel Potential, doch die Geschichte zieht sich von Anfang an wie Kaugummi, ich musste mich richtig zwingen das Buch zu Ende zu lesen. Hinzu kommt, dass noch einige Rechtschreibfehler enthalten sind, die einem sofort ins Auge springen. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen. Schade.

"Die Stadt der Dolche", ursprünglich als Podcast/Hörspiel Serie veröffentlicht, ist nun in Romanform beim Blanvalet Taschenbuch Verlag in der deutschen Übersetzung erschiene. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich mir einmal einige Folgen dieses Podcast angehört und habe festgestellt, dass dies die wohl bessere Form ist dieses Werk zu "konsumieren". Ein wirklich sehr gut produziertes Hörspiel, dass den Schwächen des Buchs nicht so stark unterliegt. An sich ist "Die Stadt der Dolche" ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der größten Teils in der arabisch angehauchten Stadt Tumanbay spielt und aus der Sicht von einem sehr diversen Cast an Charakteren gezeigt wird. Die Handlung setzt dabei weniger auf Action, sondern mehr auf politische Intrigen, dunkle Machenschaften im Hintergrund und Plänen in Plänen. Jedes der sehr kurzen Kapitel ist dabei aus der Sicht eines der Charaktere geschrieben, ähnlich wie bei George R.R. Martin oder Daniel Abraham. Das ist jedoch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch und der Grund, warum es mir nicht so sehr gefallen hat. Die Kapitel sind einfach zu kurz, als das ein richtiger Lesefluss entstehen kann. Hat man sich gerade in die Person reinempfunden, wird man schon wieder auf die andere Seite der Stadt in einen komplett unterschiedlichen Handlungsstrang geworfen und muss sich erst einmal erinnern, wo genau man nun wieder ist. Auch wird sich innerhalb der Kapitel nicht an die Sicht des Charakters gehalten, der in der Überschrift genannt wurde. So springt der Erzähler des Öfteren in die Gedanken einer anderen Person, meist zum Ende einer Szene. Das ist zwar ein kleiner Kritikpunkt, der mich allerdings sehr gestört hat beim Lesen. "Die Stadt der Dolche" ist meiner Meinung nach eher für erfahrene Fantasy Leser, oder solche die größere Abschnitte in Folge lesen können. Nur so bekommt man einen einigermaßen guten Lesefluss hin. Wer dies schafft, wird mit einer an sich doch recht spannenden Geschichte belohnt, die, wie sollte es auch anders sein, mit einem gewaltigen Cliffhanger aufhört und Lust auf den zweiten Teil macht, der am 22 Juni unter dem Titel "Der vergiftete Thron" erscheint. Allen anderen, die auch des Englischs mächtig sind, würde ich eher den Podcast/Hörspiel empfehlen.

4

Durch die vielen verschiedenen Perspektiven ist die Geschichte spannend, auch wenn es dadurch am Anfang etwas schwierig mit den Charakteren ist.

4

Nachdem ich sehr viel Spaß mit dem Fantasy-Roman “Die Stadt aus Messing” von Chakraborty hatte und ihrem arabischen Flair, war mir sehr nach ähnlichen Romanen. Dabei fand ich “Die Stadt der Dolche” von Dryden und war gleich begeistert – es geht in eine andere Richtung, aber ebenfalls ein sehr packendes Buch, dass in einer Wüstenstadt spielt. Willkommen in Tumanbay – einer Stadt, in der Dolche regieren. Einer Stadt, in der aus Sklaven Regenten werden. Einer Stadt, die von Männern geführt und von Frauen zerschmettert wird. Und alles beginnt an dem Tag, als der Sultan einen abgetrennten Kopf als Geschenk einer Königin erhält. Was er nicht ahnt: Maya, die selbsternannte Rebellenfürstin, hält Tumanbay schon längst in ihrem unsichtbaren Griff. Nun müssen die Anhänger des Sultans eine Revolution niederschlagen – doch wie, wenn Maya so wenig greifbar wie ein Schatten ist? Gregor, der Meisterspion des Sultans, Shajah, die Frau des Sultans, die geheimnisvolle Sklavin Sarah, sie alle schmieden das Schicksal Tumanbays neu. Doch niemand ahnt, nach welchen Regeln sie Mayas Spiel spielen müssen … Viele Rezensenten schreiben, und dem kann ich nur zustimmen, dass der Start in das Buch nicht so einfach ist. Das liegt einfach daran, dass es einige Charaktere gibt, denen wir durch kurze Kapitel folgen (manche nur zwei Seiten lang) und man ohne das vorherige “Dramatis Personae” wäre der ein oder andere schnell verloren gegangen. Aber glaubt mir, sobald ihr drinnen seid, kommt ihr so schnell nicht mehr aus dem Buch wieder raus. Die meiste Zeit befinden wir uns in Tumanbay, eine Stadt in der Wüste – bei Minztee und Honigkuchen, werden Geschichten von schönen Harmesfrauen, Dschinns und Sultans in der brühenden Sonne erzählt. Es ist eine Stadt der Sklaven, Räuber, Spionen und Mörder. Tumanbay ist der Dreh- und Angelpunkt für viele unserer Charaktere, die sich auf den Weg in die Stadt machen oder schon drinnen sind. Und an Personen bittet die Geschichte alles: ein unfähiger Sultan, eine ehemalige Sklavin und nun intrigante Frau des Sultans, ein unterwürfiger Wesir, ein nichtsnutziger Sohn, eine geheimnisvolle neue Sklavin und so viele mehr, die am Schicksal der Stadt beteiligt sind. Alle, auch wenn sie sich nicht alle begegnen, haben was miteinander zu tun und teilweise auf sehr überraschende Art. Überrascht war auch ich von der Handlung, mit so vielen Charakteren kann man vermuten, dass es an der einen oder anderen Stelle zäh wird. Hier wird jedoch ein sehr flottes Tempo gehalten. Auf der einen Seite war es toll, die Spannung war durchweg hoch und ich konnte mich gar nicht davon losreißen. Andererseits bleiben ein paar Dinge auf der Strecke: es gibt Charaktere, die ich bis jetzt nicht einschätzen kann, weil so wenig über sie bekannt ist und die Handlung geht nicht sonderlich in die Tiefe. Was aber gut an der Handlung war, ist die Fülle an Intrigen, Machtspielen, Affären, Verrat und Wendungen – da kann man sich gar nicht sattsehen. An der Stelle verstand ich auch den Vergleich mit der “Game of Thrones”-Reihe – Tumanbay macht dem Konkurrenz. Sprachlich ist es einfacher gehalten, passend zum Tempo der Geschichte und ich an meiner Stelle, habe nicht gemerkt, dass es zwei Autoren abwechselnd geschrieben haben. Ein vollgepackter Fantasyroman mit Abendland-Flair und vielen spannungsreichen Momenten, die einen an das Buch binden! Ihr werdet euch wünschen, gleich die Fortsetzung in der Hand zu halten!

1

So gerne ich über Intrigen lese - hier war ich maßlos enttäuscht.

Leider das schlechteste, was ich seit langem gelesen habe. Es war langweilig, es war unglaublich misogynistisch und es war richtig gefühllos geschrieben. Eigentlich war die Prämisse ziemlich spannend - orientalische Stadt, Bedrohung von außen, tonnenweise Intrigen. Sonst hätte mich der Klappentext auch nicht gehooked. Leider konnte man mit keinem Chara mitfühlen, es wirkte alles von außen erzählt und daher komplett gefühllos. Alle Charas fand ich unglaublich nervig, und bei keinem hatte ich das Gefühl, dass sie überhaupt irgendeine Art von Charakter oder Eigenschaft hatten. Frauen waren reduziert auf Bumsobjekte oder auf "mysteriös". Sämtliche Plottwists waren so lahm erzählt, dass man deswegen nicht mal aufgeregt war, und es gab einen eklatanten Mangel an Foreshadowing, sodass sich alles angefühlt hat, als käme es komplett aus dem Nichts. Und selbst nach den Plottwists war irgendwie alles genauso wie vorher. Es gab ein Objekt, was irgendwie jeder haben wollte, aber irgendwie war es dann doch total unwichtig? Die Intrigen hatten allesamt keine Auswirkung. Ich habe mich noch tapfer bis zum Ende durchgekämpft, aber spätestens, als ich das Lesen dieses Buches aufgeschoben habe, hätte ich abbrechen sollen.

3

"Die Stadt der Dolche", ursprünglich als Podcast/Hörspiel Serie veröffentlicht, ist nun in Romanform beim Blanvalet Taschenbuch Verlag in der deutschen Übersetzung erschiene. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich mir einmal einige Folgen dieses Podcast angehört und habe festgestellt, dass dies die wohl bessere Form ist dieses Werk zu "konsumieren". Ein wirklich sehr gut produziertes Hörspiel, dass den Schwächen des Buchs nicht so stark unterliegt. An sich ist "Die Stadt der Dolche" ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der größten Teils in der arabisch angehauchten Stadt Tumanbay spielt und aus der Sicht von einem sehr diversen Cast an Charakteren gezeigt wird. Die Handlung setzt dabei weniger auf Action, sondern mehr auf politische Intrigen, dunkle Machenschaften im Hintergrund und Plänen in Plänen. Jedes der sehr kurzen Kapitel ist dabei aus der Sicht eines der Charaktere geschrieben, ähnlich wie bei George R.R. Martin oder Daniel Abraham. Das ist jedoch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch und der Grund, warum es mir nicht so sehr gefallen hat. Die Kapitel sind einfach zu kurz, als das ein richtiger Lesefluss entstehen kann. Hat man sich gerade in die Person reinempfunden, wird man schon wieder auf die andere Seite der Stadt in einen komplett unterschiedlichen Handlungsstrang geworfen und muss sich erst einmal erinnern, wo genau man nun wieder ist. Auch wird sich innerhalb der Kapitel nicht an die Sicht des Charakters gehalten, der in der Überschrift genannt wurde. So springt der Erzähler des Öfteren in die Gedanken einer anderen Person, meist zum Ende einer Szene. Das ist zwar ein kleiner Kritikpunkt, der mich allerdings sehr gestört hat beim Lesen. "Die Stadt der Dolche" ist meiner Meinung nach eher für erfahrene Fantasy Leser, oder solche die größere Abschnitte in Folge lesen können. Nur so bekommt man einen einigermaßen guten Lesefluss hin. Wer dies schafft, wird mit einer an sich doch recht spannenden Geschichte belohnt, die, wie sollte es auch anders sein, mit einem gewaltigen Cliffhanger aufhört und Lust auf den zweiten Teil macht, der am 22 Juni unter dem Titel "Der vergiftete Thron" erscheint. Allen anderen, die auch des Englischs mächtig sind, würde ich eher den Podcast/Hörbuch empfehlen.

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