Die sieben tödlichen Wunder
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Description
Doch der Stein ging verloren.
In unserer Gegenwart entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit. Zwei verfeindete Parteien wollen den Stein für ihre eigenen Zwecke nutzen, während sich das Ende der Welt in Form einer solaren Katastrophe ankündigt.
Der geheimnisvolle Ex-Soldat Jack West erkennt die Zusammenhänge und gemeinsam mit seinen Freunden versucht er, das Mysterium der Pyramide zu entschlüsseln.Die größte Schatzsuche aller Zeiten beginnt!
Auftakt zu einem fantastischen Abenteuer voller Gefahren und Action. Für Fans von Dan Brown und Indiana Jones.
The Age:»Eine Story von solch actionreicher Intensität, dieJäger des verlorenen Schatzeswie ein Altenheim für pensionierte Archäologen aussehen lässt.«
The Evening Telegraph:»Mehr Action, haarsträubende Stunts und tödliche Hightech als in vier Bond-Filmen zusammen.«
Dieser Roman erschien bereits 2005 in Deutschland unter dem Titel DAS TARTARUS-ORAKEL.
Book Information
Author Description
Der Australier Matthew Reilly wurde 1974 in Sydney geboren. Seine Eltern waren Theaterschauspieler. Seinen ersten Roman schrieb er mit 19 Jahren. Da er von den Verlagen nur Absagen erhielt, ließ er 1000 Hardcover drucken und klapperte die Buchläden ab. So wurde der Verlag Pan Macmillan auf den jungen Autor aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Schon mit seinem nächsten Roman ›Ice Station‹ gelang ihm ein weltweiter Bestseller. Inzwischen sind seine Thriller in 20 Sprachen übersetzt und über 7 Millionen Mal verkauft worden. Reilly schreibt Action-Thriller mit fantastischen Elementen. Dazu Wikipedia: »Reilly ist bekannt für seinen Schreibstil, der sich, wie kaum ein anderer zuvor, auf Actionszenen im Stil von Hollywood konzentriert und dadurch Dramatik und die Entwicklung der Charaktere erst als zweite Priorität behandelt. Seine Kritiker verurteilen dies und verweisen darauf, dass er Bücher schreibt, die wie Filme zu lesen sind oder gar an die Beschreibung eines Action-Videospiels erinnern. Seine Fans sind der Meinung, dass dies der Grund ist, der seine Bücher so einzigartig und aufregend macht.«
Posts
Drei Sterne für einen mittelmäßigen Actionthriller, der leider weit hinter seinem Potenzial zurückbleibt und dem die Tiefe und Raffinesse eines Dan Brown völlig fehlt.
Als Fan von Büchern zum Thema Schatzsuche, Verschwörungstheorien und Schnitzeljagden war ich gespannt auf “Die sieben tödlichen Wunder”. Ich hatte mich darauf gefreut, mit Jack West Jr. und seinem Team auf eine abenteuerliche Reise zu gehen, und war bereit, in diese Welt einzutauchen. Interessant zu wissen - Das Buch erschien bereits 2005 in Deutschland unter dem Titel “Das Tartarus-Orakel” und wurde nun mit einer Neuübersetzung von Michael Krug wiederveröffentlicht. Es handelt sich um den Auftakt einer Reihe von Abenteuern mit Jack West Jr., die mittlerweile sieben Bände umfasst. Was ich bekommen habe, war eine actiongeladene Story mit einem leichten Schatzsuche-Feeling, die mich jedoch insgesamt eher enttäuscht hat. Der Roman dreht sich um die Jagd nach einer seit mehr als 2000 Jahren verschollenen Teilen einer kleinen goldenen Pyramide, die einst die Spitze der Cheopspyramide bildete. Diese Pyramide soll angeblich Schutz vor einer drohenden solaren Katastrophe bieten. Mehrere verschiedene Gruppen - darunter Jack West und seine Verbündeten - machen sich auf die Suche nach den in den antiken Weltwundern verborgenen Teilen. Was dieses Buch von einem Dan Brown-Roman unterscheidet, ist der übermäßige Fokus auf Action statt auf historische Rätsel und Mysterien. Man kommt sich eher vor wie in einem mittelmäßigen Action-B-Movie. Reilly hat sich stark auf Actionszenen im Stil von Hollywood konzentriert und dabei die Charakterentwicklung vernachlässigt – leider zu Ungunsten der Geschichte. Die Erforschung der antiken Fundstätten wird für mich viel zu oberflächlich abgehandelt. Es bleibt kein Raum für das Gefühl, dass hier Geschichte erlebt wird. Viel zu mühelos finden die Protagonisten immer wieder Spuren und entgehen heimtückischen Fallen, was die Spannung deutlich gemindert hat. Ich hatte auch kaum Zeit und Willen Sympathie für die Protagonisten aufzubauen. Das rasante Tempo des Buches ist zwar beeindruckend, führte aber dazu, dass die Handlung oft unglaubwürdig wirkte. Die Charaktere bleiben flach und eindimensional, ihre Motivationen oberflächlich. Selbst wenn Reilly schreibt zwar actionreicher als viele seiner Kollegen, aber die Substanz bleibt dabei auf der Strecke. Wenn man sich darauf einlassen kann und absolut nicht über die Story nachdenkt oder Logik erwartet, mag es unterhaltsam sein. Wie bei einem B-Movie sollte man sich einfach berieseln lassen und die Action genießen – mehr steckt leider nicht dahinter.
Was für ein Tempo! Reilly verschwendet keine Zeit! 556 Seiten pures Actionabenteuer, geiler als jeder Indiana Jones.
Matthew Reilly ist ein Meister seines Fachs. Er verknüpft Action, Historie, Fiktion und packende Plots zu einem echten Pageturner. Wer schon immer mal wissen wollte, wie es den 7 Weltwundern der Antike so geht, was Elitesoldaten alles anstellen, wenn sie ein Mädchen retten müssen und was die römisch-katholische Kirche und die USA gemeinsam haben, der muss hier reinlesen. 556 Seiten beste Unterhaltung mit hohem Erzähltempo, coolen Charakteren und gut gemachten Illustrationen warten darauf, von euch entdeckt zu werden!

Der Schlussstein der Pyramide von Gizeh bringt dem Besitzer 1.000 Jahre Macht, deshalb wurde er in 7 Stücke geteilt und versteckt. Sowohl die Amerikaner als auch die Europäer sind scharf auf ihn und liefern sich ein unerbittliches Rennen. Doch es gibt noch eine dritte Partei, bestehend aus Vertretern verschiedener kleiner Länder, die verhindern wollen, dass jemand zur Supermacht aufsteigt. Diese zusammengewürfelte Truppe wird von Jack West, einem Ex-Soldaten, angeführt und will verhindern, dass jemand die Kraft des Steines für seine eigenen Zwecke missbraucht. "Die 7 tödlichen Wunder" ist eine rasante Mischung aus "Tomb Raider" und " Indiana Jones", teilweise völlig an den Haaren herbeigezogen, aber immer unheimlich unterhalsam und spannend.
Eine echte Überrschung.
Meinung: Wer hier einen Indiana-Jones-Abenteuer erwartet, kommt nur bedingt auf seine Kosten, denn der Fokus liegt eindeutig auf Action, Kämpfen, rasante Fahrten mit was auch immer, Befreiung anderer oder sich selbst aus ausweglosen Situationen und als Krönchen oben drauf, werden alte Codes und Rätsel geknackt. Das alles unter immensen Zeitdruck, da es noch einen bösen Gegner gibt, dem man zuvorkommem muss, um nichts geringeres als die Menschheit zu retten. Puuh, was für ein Ritt und soll ich euch was sagen? Ich liebe dieses Buch!!! Ich, die zwar gerne Action-Filme sieht, aber Action-Bücher immer langweilig fand, wurde mit dem Action-Genre infiziert. Reilly schafft es, die Action-Szenen eben nicht langweilig zu beschreiben, sondern interessant, aufregend und bildhaft. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten die beschriebenen Szenen nachzuvollziehen und sie in meinem Kopf auferstehen zu lassen. Der Protagonist ist supersympathisch und man folgt ihm umd seinem Team gerne durch die rasante Story. Die Nebencharaktere sind ein bunter zusammengewürfelter Haufen, der jegliche Persönlichkeiten abdeckt. Bei den Charakteren lässt Reilly zwar etwas weniger tief blicken, aber das hätte die Story auch ausgebremst. Dennoch schafft er es, das man mit jeder einzelnen Figur mitfiebert. Abgesehen davon, war das hier Band 1 und die Hauptfiguren werden wahrscheinlich mit den weiteren Bänden mehr Schliff bekommen. Die Story wird rasant imd sehr geradlinig erzählt, man hat kaum Zeit zum verschnaufen. Hab ich schon erwähnt, das es sehr actionlastig ist??? 😂 Es werden viele Waffen und technisches Gerät aufgefahren, ohne sich im Text allzu technikverliebt zu geben. Das hat mir sehr gefallen. Fazit: Da sieht man mal, das man auch einen alten Action-Muffel wie mich mit einer guten Story, einem grandiosen Schreibstil und viel Einfallsreichtum, vom Gegenteil überzeugen kann. Ich kann dieses Buch ohne weiteres empfehlen. 6/ 6 Sterne #diebuchfluesterin #festafiziert #bookstagramdeutschland

Pure Unterhaltung, aber das Hirn sollte man ausschalten
Dieses Buch kam bereits 2007 unter dem Namen „Das Tartarus-Orakel“ raus, die Reihe wurde jedoch nach Band 3 eingestellt. Der Festa Verlag hat sich der Reihe 2023/2024 angenommen und sie erneut und vollständig veröffentlicht. Ein Grund für mich, sie von vorn zu starten, da ich Matthew Reilly damals unglaublich gern gelesen habe. Doch wie war der ReRead für mich? Matthew Reilly steht für rasante Bücher, besonders die Bücher um Jack West sind Action pur. Und ich muss gestehen, dass ich das Buch besser in Erinnerung hatte. Ein Grund dafür ist der simple Schreibstil, der das Lesen zwar super einfach macht und nie Langeweile aufkommen lässt, aber doch etwas zu einfach ist - genau wie die klischeebehafteten Charaktere. Zudem ist die Geschichte komplex aber doch absurd banal. Hier muss man beim Lesen wirklich sein Hirn auf dem Nachtschrank platzieren, denn nachdenken ist hier nicht erwünscht. Aber ist das so verkehrt? Manchmal braucht es doch mal ein Buch, bei dem man sich einfach berieseln lassen möchte. Und die Geschichte kommt recht interessant daher denn wir bestreiten eine Reise zu den sieben Weltwundern der Antike, die ihres gleichen sucht. Es warten Rätsel, Geheimgänge und so viel Fantasie, dass man vor Reilly den Hut ziehen muss. So haben wir hier ein fulminantes Werk, welches wunderbar unterhält - wenn man nicht darüber nachdenkt, wie unlogisch, fast schon banal der Inhalt ist - trotz der komplexen Idee.

Genau meine Art Buch!
Ich fand das Buch sehr gut und hab es schnell gelesen. Die Charaktere Jack West Jr., Wizard und all die anderen der Allianz der kleinen Länder zusammen mit Lily versuchen, den Schlussstein der Cheops Pyramide zu finden. Aber auch die Amerikaner und die Europäer sind dran und so beginnt ein Wettlauf der Zeit. Da ich solche starken Charaktere in Büchern super gerne mag und die Geschichte flüssig und schnell zu lesen war, flogen die Seiten nur so.
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Doch der Stein ging verloren.
In unserer Gegenwart entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit. Zwei verfeindete Parteien wollen den Stein für ihre eigenen Zwecke nutzen, während sich das Ende der Welt in Form einer solaren Katastrophe ankündigt.
Der geheimnisvolle Ex-Soldat Jack West erkennt die Zusammenhänge und gemeinsam mit seinen Freunden versucht er, das Mysterium der Pyramide zu entschlüsseln.Die größte Schatzsuche aller Zeiten beginnt!
Auftakt zu einem fantastischen Abenteuer voller Gefahren und Action. Für Fans von Dan Brown und Indiana Jones.
The Age:»Eine Story von solch actionreicher Intensität, dieJäger des verlorenen Schatzeswie ein Altenheim für pensionierte Archäologen aussehen lässt.«
The Evening Telegraph:»Mehr Action, haarsträubende Stunts und tödliche Hightech als in vier Bond-Filmen zusammen.«
Dieser Roman erschien bereits 2005 in Deutschland unter dem Titel DAS TARTARUS-ORAKEL.
Book Information
Author Description
Der Australier Matthew Reilly wurde 1974 in Sydney geboren. Seine Eltern waren Theaterschauspieler. Seinen ersten Roman schrieb er mit 19 Jahren. Da er von den Verlagen nur Absagen erhielt, ließ er 1000 Hardcover drucken und klapperte die Buchläden ab. So wurde der Verlag Pan Macmillan auf den jungen Autor aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Schon mit seinem nächsten Roman ›Ice Station‹ gelang ihm ein weltweiter Bestseller. Inzwischen sind seine Thriller in 20 Sprachen übersetzt und über 7 Millionen Mal verkauft worden. Reilly schreibt Action-Thriller mit fantastischen Elementen. Dazu Wikipedia: »Reilly ist bekannt für seinen Schreibstil, der sich, wie kaum ein anderer zuvor, auf Actionszenen im Stil von Hollywood konzentriert und dadurch Dramatik und die Entwicklung der Charaktere erst als zweite Priorität behandelt. Seine Kritiker verurteilen dies und verweisen darauf, dass er Bücher schreibt, die wie Filme zu lesen sind oder gar an die Beschreibung eines Action-Videospiels erinnern. Seine Fans sind der Meinung, dass dies der Grund ist, der seine Bücher so einzigartig und aufregend macht.«
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Drei Sterne für einen mittelmäßigen Actionthriller, der leider weit hinter seinem Potenzial zurückbleibt und dem die Tiefe und Raffinesse eines Dan Brown völlig fehlt.
Als Fan von Büchern zum Thema Schatzsuche, Verschwörungstheorien und Schnitzeljagden war ich gespannt auf “Die sieben tödlichen Wunder”. Ich hatte mich darauf gefreut, mit Jack West Jr. und seinem Team auf eine abenteuerliche Reise zu gehen, und war bereit, in diese Welt einzutauchen. Interessant zu wissen - Das Buch erschien bereits 2005 in Deutschland unter dem Titel “Das Tartarus-Orakel” und wurde nun mit einer Neuübersetzung von Michael Krug wiederveröffentlicht. Es handelt sich um den Auftakt einer Reihe von Abenteuern mit Jack West Jr., die mittlerweile sieben Bände umfasst. Was ich bekommen habe, war eine actiongeladene Story mit einem leichten Schatzsuche-Feeling, die mich jedoch insgesamt eher enttäuscht hat. Der Roman dreht sich um die Jagd nach einer seit mehr als 2000 Jahren verschollenen Teilen einer kleinen goldenen Pyramide, die einst die Spitze der Cheopspyramide bildete. Diese Pyramide soll angeblich Schutz vor einer drohenden solaren Katastrophe bieten. Mehrere verschiedene Gruppen - darunter Jack West und seine Verbündeten - machen sich auf die Suche nach den in den antiken Weltwundern verborgenen Teilen. Was dieses Buch von einem Dan Brown-Roman unterscheidet, ist der übermäßige Fokus auf Action statt auf historische Rätsel und Mysterien. Man kommt sich eher vor wie in einem mittelmäßigen Action-B-Movie. Reilly hat sich stark auf Actionszenen im Stil von Hollywood konzentriert und dabei die Charakterentwicklung vernachlässigt – leider zu Ungunsten der Geschichte. Die Erforschung der antiken Fundstätten wird für mich viel zu oberflächlich abgehandelt. Es bleibt kein Raum für das Gefühl, dass hier Geschichte erlebt wird. Viel zu mühelos finden die Protagonisten immer wieder Spuren und entgehen heimtückischen Fallen, was die Spannung deutlich gemindert hat. Ich hatte auch kaum Zeit und Willen Sympathie für die Protagonisten aufzubauen. Das rasante Tempo des Buches ist zwar beeindruckend, führte aber dazu, dass die Handlung oft unglaubwürdig wirkte. Die Charaktere bleiben flach und eindimensional, ihre Motivationen oberflächlich. Selbst wenn Reilly schreibt zwar actionreicher als viele seiner Kollegen, aber die Substanz bleibt dabei auf der Strecke. Wenn man sich darauf einlassen kann und absolut nicht über die Story nachdenkt oder Logik erwartet, mag es unterhaltsam sein. Wie bei einem B-Movie sollte man sich einfach berieseln lassen und die Action genießen – mehr steckt leider nicht dahinter.
Was für ein Tempo! Reilly verschwendet keine Zeit! 556 Seiten pures Actionabenteuer, geiler als jeder Indiana Jones.
Matthew Reilly ist ein Meister seines Fachs. Er verknüpft Action, Historie, Fiktion und packende Plots zu einem echten Pageturner. Wer schon immer mal wissen wollte, wie es den 7 Weltwundern der Antike so geht, was Elitesoldaten alles anstellen, wenn sie ein Mädchen retten müssen und was die römisch-katholische Kirche und die USA gemeinsam haben, der muss hier reinlesen. 556 Seiten beste Unterhaltung mit hohem Erzähltempo, coolen Charakteren und gut gemachten Illustrationen warten darauf, von euch entdeckt zu werden!

Der Schlussstein der Pyramide von Gizeh bringt dem Besitzer 1.000 Jahre Macht, deshalb wurde er in 7 Stücke geteilt und versteckt. Sowohl die Amerikaner als auch die Europäer sind scharf auf ihn und liefern sich ein unerbittliches Rennen. Doch es gibt noch eine dritte Partei, bestehend aus Vertretern verschiedener kleiner Länder, die verhindern wollen, dass jemand zur Supermacht aufsteigt. Diese zusammengewürfelte Truppe wird von Jack West, einem Ex-Soldaten, angeführt und will verhindern, dass jemand die Kraft des Steines für seine eigenen Zwecke missbraucht. "Die 7 tödlichen Wunder" ist eine rasante Mischung aus "Tomb Raider" und " Indiana Jones", teilweise völlig an den Haaren herbeigezogen, aber immer unheimlich unterhalsam und spannend.
Eine echte Überrschung.
Meinung: Wer hier einen Indiana-Jones-Abenteuer erwartet, kommt nur bedingt auf seine Kosten, denn der Fokus liegt eindeutig auf Action, Kämpfen, rasante Fahrten mit was auch immer, Befreiung anderer oder sich selbst aus ausweglosen Situationen und als Krönchen oben drauf, werden alte Codes und Rätsel geknackt. Das alles unter immensen Zeitdruck, da es noch einen bösen Gegner gibt, dem man zuvorkommem muss, um nichts geringeres als die Menschheit zu retten. Puuh, was für ein Ritt und soll ich euch was sagen? Ich liebe dieses Buch!!! Ich, die zwar gerne Action-Filme sieht, aber Action-Bücher immer langweilig fand, wurde mit dem Action-Genre infiziert. Reilly schafft es, die Action-Szenen eben nicht langweilig zu beschreiben, sondern interessant, aufregend und bildhaft. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten die beschriebenen Szenen nachzuvollziehen und sie in meinem Kopf auferstehen zu lassen. Der Protagonist ist supersympathisch und man folgt ihm umd seinem Team gerne durch die rasante Story. Die Nebencharaktere sind ein bunter zusammengewürfelter Haufen, der jegliche Persönlichkeiten abdeckt. Bei den Charakteren lässt Reilly zwar etwas weniger tief blicken, aber das hätte die Story auch ausgebremst. Dennoch schafft er es, das man mit jeder einzelnen Figur mitfiebert. Abgesehen davon, war das hier Band 1 und die Hauptfiguren werden wahrscheinlich mit den weiteren Bänden mehr Schliff bekommen. Die Story wird rasant imd sehr geradlinig erzählt, man hat kaum Zeit zum verschnaufen. Hab ich schon erwähnt, das es sehr actionlastig ist??? 😂 Es werden viele Waffen und technisches Gerät aufgefahren, ohne sich im Text allzu technikverliebt zu geben. Das hat mir sehr gefallen. Fazit: Da sieht man mal, das man auch einen alten Action-Muffel wie mich mit einer guten Story, einem grandiosen Schreibstil und viel Einfallsreichtum, vom Gegenteil überzeugen kann. Ich kann dieses Buch ohne weiteres empfehlen. 6/ 6 Sterne #diebuchfluesterin #festafiziert #bookstagramdeutschland

Pure Unterhaltung, aber das Hirn sollte man ausschalten
Dieses Buch kam bereits 2007 unter dem Namen „Das Tartarus-Orakel“ raus, die Reihe wurde jedoch nach Band 3 eingestellt. Der Festa Verlag hat sich der Reihe 2023/2024 angenommen und sie erneut und vollständig veröffentlicht. Ein Grund für mich, sie von vorn zu starten, da ich Matthew Reilly damals unglaublich gern gelesen habe. Doch wie war der ReRead für mich? Matthew Reilly steht für rasante Bücher, besonders die Bücher um Jack West sind Action pur. Und ich muss gestehen, dass ich das Buch besser in Erinnerung hatte. Ein Grund dafür ist der simple Schreibstil, der das Lesen zwar super einfach macht und nie Langeweile aufkommen lässt, aber doch etwas zu einfach ist - genau wie die klischeebehafteten Charaktere. Zudem ist die Geschichte komplex aber doch absurd banal. Hier muss man beim Lesen wirklich sein Hirn auf dem Nachtschrank platzieren, denn nachdenken ist hier nicht erwünscht. Aber ist das so verkehrt? Manchmal braucht es doch mal ein Buch, bei dem man sich einfach berieseln lassen möchte. Und die Geschichte kommt recht interessant daher denn wir bestreiten eine Reise zu den sieben Weltwundern der Antike, die ihres gleichen sucht. Es warten Rätsel, Geheimgänge und so viel Fantasie, dass man vor Reilly den Hut ziehen muss. So haben wir hier ein fulminantes Werk, welches wunderbar unterhält - wenn man nicht darüber nachdenkt, wie unlogisch, fast schon banal der Inhalt ist - trotz der komplexen Idee.

Genau meine Art Buch!
Ich fand das Buch sehr gut und hab es schnell gelesen. Die Charaktere Jack West Jr., Wizard und all die anderen der Allianz der kleinen Länder zusammen mit Lily versuchen, den Schlussstein der Cheops Pyramide zu finden. Aber auch die Amerikaner und die Europäer sind dran und so beginnt ein Wettlauf der Zeit. Da ich solche starken Charaktere in Büchern super gerne mag und die Geschichte flüssig und schnell zu lesen war, flogen die Seiten nur so.










