Die Schneeflockenmelodie

Die Schneeflockenmelodie

Softcover
4.065
FrauenromanVerlustSpieluhrAltes Geheimnis

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Description

Wenn die Schneeflocken tanzen, bin ich immer bei dir …

Nina weiß nicht mehr weiter. Ballett ist ihr Leben, doch ihr Traum, eines Tages eine berühmte Tänzerin wie ihre geliebte Großmutter Maria zu werden, droht zu zerplatzen. Als Maria aufgrund ihrer voranschreitenden Demenz auch noch in ein Heim gebracht werden muss, scheint Ninas Kraft am Ende. Doch dann fällt der jungen Frau eine Schatulle mit einer alten Spieluhr und einem Notizbuch in die Hände. Diese offenbaren ihr nicht nur die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einer Tänzerin und einem einfachen Spieluhrenmacher, sondern führen sie auch zu ihrem eigenen Glück…

Ein Roman wie ein Adventskalender: Jeden Tag ein Kapitel, das die Wartezeit auf das Weihnachtsfest versüßt – berührend, herzenswarm und voller Winterzauber!

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
336
Price
10.30 €

Author Description

Anna Liebig ist das Pseudonym von Nicole Steyer, einer erfolgreichen Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Bereits mit acht Jahren begann sie, Geschichten zu erfinden und niederzuschreiben. Ihre beiden Romane »Das Winterkarussell« und »Die Schneeflockenmelodie« sind Liebeserklärungen an die schönste Zeit des Jahres: Weihnachten.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
N/A
N/A
34%
37%
N/A
19%
25%
41%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
37%
42%
22%
21%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

12
All
4

Wiedermal ein wunderschöner Weihnachtsroman der Autorin. Er kommt zwar nicht ganz an den ersten Roman ran und das Ende ist ziemlich vorhersehbar, aber die Atmosphäre ist absolut klasse! Auf den letzten 2 Seiten hatte ich Tränen in den Augen, so wunderschön und subtil emotional ist der Schluss.

5

Ein schöner Weihnachtsroman. Hat mir sehr gut gefallen. Ein modernes Wintermärchen über eine alte Spieluhr, eine vergessene Melodie und eine große Liebe

5

Auch dieses buch war wieder sehr schön. Spielt auch wieder in 2 Zeitzonen, sehr flüssig geschrieben und gut zu lesen

5

Ist das Cover nicht schön? Allein deswegen wurde ich schon neugierig auf das Buch, aber auch der Klappentext versprach eine schöne Geschichte. Also wurde dieses Buch mit ein paar Mädels zusammengelesen und wir tauchten in die Geschichte von der Protagonistin Nina ab. Wie euch der Klappentext auch verrät, kann man das Buch sehr gut als Adventskalender lesen, denn es gibt hier genau 24 Kapitel. Bietet sich hier sehr schön an. Wir lernen recht schnell Anna kennen, die zurück in ihrer Heimat ist. Ihr Traum vom Ballett scheint zu zerplatzen, da sie noch keine neue Anstellung bekommen hat. In der Wohnung der Großmutter findet sie eine Spieluhr und damit beginnt die Geschichte. Wir wechseln während des Lesens zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. In der Gegenwart lesen wir Nina ihre Geschichte, die Vergangenheit zeigt uns das große Leben ihrer Großmutter und wir erfahren woher auch Nina ihre Leidenschaft hat. Die Charaktere, welche die Autorin geschafften hat, haben mir sehr gefallen. Sie waren mir auf Anhieb sympathisch und machten einen liebevollen Eindruck. Einzig Nina ihre Mutter kam nicht so freundlich herüber. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Schneeflockenmelodie ließ sich locker und leicht lesen. Bei mir hätte es nicht funktioniert, dass nur täglich ein Kapitel gelesen wurde. Die Geschichte war viel zu interessant, so dass man gerne wissen wollte, wie es weiter geht mit den Protagonisten. Anna Liebig hat hier mit Schneeflockenmelodie eine wunderbare Geschichte rund um die Weihnachtszeit geschaffen. Ich kann sie euch sehr empfehlen.

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3.5

Netter Weihnachtsroman, hübsche Grundstory mit 2 Handlungssträngen. Allerdings überflog ich so manche Passage, weil mir der Stil teilweise dann doch zu seicht war. An manchen Stellen hatte man Angst, die Figuren versinken bald im Schnee, dem vielen Schneefall nach zu beurteilen. Gut auch als Adventskalender zu lesen, da genau 24 Kapitel.

3.5

Tolle Weihnachtsgeschichte die ans Herz geht.

Die Charaktere sowie die Geschichte gehen einem ans Herz. Ich mag eigentlich keine Geschichte die sich um Ballett drehen, doch es war es ein zauberhafte Geschichte. Es zeigt Demenz auf und wie sich Angehörige danit fühlen. Eine tolle Weihnachtsgeschichte mit etwas Tiefe.

4

Eine schöne Geschichte von 2 Primaballerinas, ihrer Familie und ihren Liebesgeschichten :) Sehr Herzerwärmend <3

4

Joah, passt halt nicht in den Mai 🤣

1.5

Leider nicht meins

Ich mochte den Schreibstil nicht, war mir deutlich zu simpel und kitschig Ein bisschen Zuckerguss an Weihnachten ist ja überhaupt kein Problem, aber das war so gar nicht meins Sehr süß gedacht mit 24 Kapitel als Adventskalender, aber leider habe ich irgendwann nur noch grob überflogen

4

"Nina weiß nicht mehr weiter. Ballett ist ihr Leben, doch ihr Traum, eines Tages eine berühmte Tänzerin wie ihre geliebte Großmutter Maria zu werden, droht zu zerplatzen. Als Maria aufgrund ihrer voranschreitenden Demenz auch noch in ein Heim gebracht werden muss, scheint Ninas Kraft am Ende. Doch dann fällt der jungen Frau eine Schatulle mit einer alten Spieluhr und einem Notizbuch in die Hände. Diese offenbaren ihr nicht nur die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einer Tänzerin und einem einfachen Spieluhrenmacher, sondern führen sie auch zu ihrem eigenen Glück…" Die Geschichte wird abwechselnd von Nina (Gegenwart) und von ihrer Oma Maria (Vergangenheit 1956) erzählt. Maria leidet unter Demenz und ihre Enkelin findet in der Spieluhr ein Notizheft, wo Maria ihre Gedanken aufgeschrieben hat. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir auch gut gefallen und jede Perspektive hat etwas einnehmendes an sich. Auch die Veränderung von Maria, die in der Vergangenheit eine starke junge Frau gewesen ist und trotz der Krankheit ihre innere Stärke nie ganz verloren gegangen ist. Dennoch ist der Roman hier nicht todernst, die Nebencharaktere lockern die ganze Geschichte auf wie die Nachbarin Else. Da musste ich echt schmunzeln mit ihren Sprüchen. Natürlich wurde auch hier sich wieder an Stereotypen bedient, aber bei solchen Büchern kann ich tatsächlich damit leben. Es herrscht eine weihnachtliche Atmosphäre, da es zur Weihnachtszeit spielt, aber die Geschichte ist jetzt kein Weihnachtsklassiker,was auch überhaupt nicht schlimm ist, denn ich bin in dem Buch angekommen. Und das Ende fand ich einfach schön, auch wenn ich es kommen gesehen habe, aber dennoch hat es mich überzeugen können. Insgesamt ein schöner weihnachtlicher Roman, der nicht überladen ist von Kitsch und den ich gerne gelesen habe. Empfehlenswert.

4

Hat mich recht gut gefallen - auch wenn ich den Klappentext irreführend finde - aus meiner Sicht sind die Hindernisse, auf die Nina in ihrem Berufsleben stößt, nicht sooo traumatisierend, wie sich das dort für mich liest. Nichtsdestotrotz stimmt es natürlich, dass sie als Ballerina eine Zwangspause machen muss und deshalb Zeit hat, sich um ihre demente Oma in Wiesbaden zu kümmern. Das gefällt mir ja immer gut, wenn solche Geschichten nicht in irgendwelchen Metropolen, sondern eher in mittelgroßen Städten spielen. Ich kenne Wiesbaden überhaupt nicht, aber nach der Lektüre hätte ich schon Lust, mir die Stadt mal genauer anzusehen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen - aus Ninas Sicht wird die Weihnachtszeit in den 2010er Jahren in Wiesbaden erzählt, wo sie zusammen mit den Mitbewohnern ihrer Oma bei der Inszenierung eines Weihnachtsmusicals hilft. Diese Gegenwartsgeschichte hat mir besser gefallen als Oma Marias Geschichte in den 50ger-Jahren. Über die Theatergruppe und die Hausbewohner hätte ich dann auch gerne mehr erfahren, die Jugendlichen im Theater fand ich auch klasse beschrieben, die Gruppe war so schön divers, da gab es eben nicht nur Leon und Mia, sondern auch Ayse und Ibrahim, die mitgespielt haben, und auch die Hausbewohner waren mir sehr sympathisch, die hätte ich gern noch näher kennengelernt. Es wurde dann auch noch ein "Love Interest" für Nina eingefügt, allerdings entwickelt sich da nicht wirklich viel - hätte ich also nicht unbedingt gebraucht. Marias Geschichte spielt Anfang der 50ger Jahre, als die Primaballerina ebenfalls in Wiesbaden gastierte und während der Proben für ein Weihnachtsballett ebenfalls einen "Love Interest" kennenlernt. Maria mochte ich aber nicht so gern - die war mir zu streng und zu freudlos - vielleicht muss frau als Ballerina so sein, ich fand sie unsympathisch. Auch finde ich, das Ninas Mutter, die ebenfalls einen Auftritt in der Gegenwartsgeschichte hat, ein bissle zu schlecht wegkommt, deren Beziehung zu ihrer Mutter hätte vielleicht noch einen dritten Erzählstrang verdient. Insgesamt hat mich die Geschichte aber durchaus überzeugt und ich könnte mir gut vorstellen, das Buch irgendwann mal tatsächlich als Adventskalender zu lesen - jeweils eines der 24 Kapitel am Tag. Dass das Buch so als Adventskalender funktionieren kann, habe ich erst gar nicht geblickt, finde das aber eine schöne Idee. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und kann mir gut vorstellen, auch das andere Weihnachtsbuch der Autorin noch zu lesen, das es bei der Onleihe gibt.

4

Ein Lesefest- soooo schööööön!!!

Hier sind 2 meiner Lieblingsgenres vereint, Tanz und Weihnachten. Herrlicher Schreibstil, sehr einnehmend und liebevolle Charaktere. Das Setting, wie im Theater, spannend und fesselnd. Für alle, die genauso gerne über das Ballett lesen, wie ich. ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG!

Ein Lesefest- soooo schööööön!!!
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