Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.«
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Description
Book Information
Author Description
Regula Venske, Dr. phil., lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg. Für ihr Werk, das Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays, eine Handvoll liederlicher Gedichte und ungezählte Beiträge für Rundfunk und Printmedien umfasst, wurde sie u. a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Deutschen Krimipreis und dem Lessing-Stipendium des Hamburger Senats ausgezeichnet und für den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden nominiert. Die Autorin, von der Süddeutschen Zeitung einst als »Lust-Mörderin« tituliert, ist dafür bekannt, schwere Stoffe mit Eleganz, Leichtigkeit und schwarzem Humor zu erzählen.
Posts
Ein ungewöhnlicher Schreibstil, ein ungewöhnlicher Thriller. Am Anfang durch die vielen verschiedenen Charaktere und ständigen Perspektivwechsel schwer reinzufinden. Der Plot an sich ist schon interessant. Trotzdem fehlte mir die Spannung. Und das Ende kam mir dann zu abrupt. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.
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Mein erstes Buch der Autorin Regula Venske. "Die Schneckenkönigin", war mir ein bisher relativ unbekanntes Buch, was vom Klappentext gut klang, aber am Ende nicht so mitreißend war. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: In Hamburg, Amsterdam, London und Berlin werden Leichen gefunden, den jeweils ein Körperteil fehlt. Die Psychologin Romi ist der einzige gemeinsame Nenner dabei. Erstmal, es liest sich gut weg, also es ist flüssig geschrieben. Die Kapitel sind etwas länger, aber nochmal unterteilt in verschiedene Erzählperspektiven. Hier fängt es schon an verwirrend zu werden, man muss immerzu aufpassen, wer hier gerade erzählt. Dann sind es soviele Protagonisten, dass man schnell den Überblick verliert. Auch kommt leider keine Spannung auf. Es liest sich einfach monoton, auf einer Linie. Was ich allerdings gut finde sind die Morde, weil die schon hart sind. Auch das Ende konnte mich null überzeugen. Es war so schnell vorbei, ohne Showdown. Mich konnte das Buch leider weniger überzeugen. Für zwischendurch ist es was.

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Regula Venske, Dr. phil., lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg. Für ihr Werk, das Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays, eine Handvoll liederlicher Gedichte und ungezählte Beiträge für Rundfunk und Printmedien umfasst, wurde sie u. a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Deutschen Krimipreis und dem Lessing-Stipendium des Hamburger Senats ausgezeichnet und für den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden nominiert. Die Autorin, von der Süddeutschen Zeitung einst als »Lust-Mörderin« tituliert, ist dafür bekannt, schwere Stoffe mit Eleganz, Leichtigkeit und schwarzem Humor zu erzählen.
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Ein ungewöhnlicher Schreibstil, ein ungewöhnlicher Thriller. Am Anfang durch die vielen verschiedenen Charaktere und ständigen Perspektivwechsel schwer reinzufinden. Der Plot an sich ist schon interessant. Trotzdem fehlte mir die Spannung. Und das Ende kam mir dann zu abrupt. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.
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Mein erstes Buch der Autorin Regula Venske. "Die Schneckenkönigin", war mir ein bisher relativ unbekanntes Buch, was vom Klappentext gut klang, aber am Ende nicht so mitreißend war. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: In Hamburg, Amsterdam, London und Berlin werden Leichen gefunden, den jeweils ein Körperteil fehlt. Die Psychologin Romi ist der einzige gemeinsame Nenner dabei. Erstmal, es liest sich gut weg, also es ist flüssig geschrieben. Die Kapitel sind etwas länger, aber nochmal unterteilt in verschiedene Erzählperspektiven. Hier fängt es schon an verwirrend zu werden, man muss immerzu aufpassen, wer hier gerade erzählt. Dann sind es soviele Protagonisten, dass man schnell den Überblick verliert. Auch kommt leider keine Spannung auf. Es liest sich einfach monoton, auf einer Linie. Was ich allerdings gut finde sind die Morde, weil die schon hart sind. Auch das Ende konnte mich null überzeugen. Es war so schnell vorbei, ohne Showdown. Mich konnte das Buch leider weniger überzeugen. Für zwischendurch ist es was.






