Blick ins Buch

Thriller

Die Schneckenkönigin - »Wenn aber deine Hand dir Ärgernis schafft, so hau sie ab.«

3,0(3)
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Über das Buch

»Zwar musste sie sich jedes Mal aufs Neue überwinden, wenn sie die erste Schnecke des Tages zerschnitt, aber schon bei der zweiten zeigte sich ihre Übung. Mit der Zeit gewann man eben doch eine gewisse Routine, selbst in den schrecklichsten Dingen.« Romy, eine Psychotherapeutin mit eigenwilligen Methoden, scheint mühelos in die Seelen anderer zu blicken, doch ihr eigenes Leben entgleitet ihr zusehends. Während sie versucht, das Chaos zu ordnen, erschüttern brutale Morde Hamburg, Amsterdam, Berlin und London. Wer ist der Killer, der Bibelzitate auf verstörende Weise in die Tat umsetzt? In einem Spiel aus Schuld und Sühne verschwimmen die Grenzen zwischen Wahrheit und Wahnsinn. Wird Romy erkennen, wie nah die Gefahr wirklich ist?

Editionen (2)

ISBN9783734932830
VerlagGmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum09.04.25
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

2 Rezensionen

3,0

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  • elbleserin
    elbleserin

    671 Follower

    3,0

    Ein ungewöhnlicher Schreibstil, ein ungewöhnlicher Thriller. Am Anfang durch die vielen verschiedenen Charaktere und ständigen Perspektivwechsel schwer reinzufinden. Der Plot an sich ist schon interessant. Trotzdem fehlte mir die Spannung. Und das Ende kam mir dann zu abrupt. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.

    6. Juli 2025

  • julien89
    julien89

    468 Follower

    3,0

    Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

    Mein erstes Buch der Autorin Regula Venske. "Die Schneckenkönigin", war mir ein bisher relativ unbekanntes Buch, was vom Klappentext gut klang, aber am Ende nicht so mitreißend war. Fangen wir aber erstmal mit der Story an: In Hamburg, Amsterdam, London und Berlin werden Leichen gefunden, den jeweils ein Körperteil fehlt. Die Psychologin Romi ist der einzige gemeinsame Nenner dabei. Erstmal, es liest sich gut weg, also es ist flüssig geschrieben. Die Kapitel sind etwas länger, aber nochmal unterteilt in verschiedene Erzählperspektiven. Hier fängt es schon an verwirrend zu werden, man muss immerzu aufpassen, wer hier gerade erzählt. Dann sind es soviele Protagonisten, dass man schnell den Überblick verliert. Auch kommt leider keine Spannung auf. Es liest sich einfach monoton, auf einer Linie. Was ich allerdings gut finde sind die Morde, weil die schon hart sind. Auch das Ende konnte mich null überzeugen. Es war so schnell vorbei, ohne Showdown. Mich konnte das Buch leider weniger überzeugen. Für zwischendurch ist es was.

    Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

    13. Aug. 2025

Autorin / Autor

Über Regula Venske

Regula Venske, Dr. phil., lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg. Für ihr Werk, das Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays, eine Handvoll liederlicher Gedichte und ungezählte Beiträge für Rundfunk und Printmedien umfasst, wurde sie u. a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Deutschen Krimipreis und dem Lessing-Stipendium des Hamburger Senats ausgezeichnet und für den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden nominiert. Die Autorin, von der Süddeutschen Zeitung einst als »Lust-Mörderin« tituliert, ist dafür bekannt, schwere Stoffe mit Eleganz, Leichtigkeit und schwarzem Humor zu erzählen.

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