Die Schatten von Weißenbach
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Description
Ein spannendes Familiengeheimnis mit einem Hauch MysteryVerena besitzt die außergewöhnliche und unheimliche Gabe die Aura von Menschen zu sehen und zu erkennen, ob diese dem Tode geweiht sind. Genau diese Gabe bringt die junge Medizinstudentin in Schwierigkeiten und sie muss für eine Zeit untertauchen. Darum nimmt sie eine Stelle zur Pflege einer alten Dame an. Verena ist nicht nur fasziniert von dem geheimnisvollen, labyrinthartigen Herrenhaus, sondern auch von dem charismatischen Sohn, der bei seiner Mutter lebt. Doch ihre Gefühle und ihre Gabe sprechen eine unterschiedliche Sprache. Und auch im Haus geht es nicht mit rechten Dingen zu. Verena macht sich auf die Suche nach Erklärungen über die Familie von Hagendorf und stößt dabei auf ein Geheimnis, das ihr Leben komplett aus der Bahn wirft …Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Fluch der Ewigkeit.Erste Leser:innenstimmen
„Das geheimnisvolle Herrenhaus hat auch mich sofort in den Bann gezogen …"
„Mystische, fesselnde Story, die ich in einem Rutsch weggelesen habe!"
„Eine fantastische Mischung aus Spannung, Liebe und Familiengeheimnis."
„Kann ich für gemütliche Herbstabende nur empfehlen!"
Book Information
Posts
2,5 von 5 Sternen
Um ihr Medizinstudium zu finanzieren arbeitet Verena nebenher als Krankenpflegerin. Doch nach einem Zusammenstoß mit dem Lumpensammler wird ihr nahegelegt sich aus der Klinik zurückzuziehen. Das dann plötzlich Familie Hagendorf mit einem Jobangebot um die Ecke kommt, scheint doch perfekt zu passen, oder? Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen und ich wurde von dem doch recht bildlichen Schreibstil der Autorin sehr angenehm durch die Geschichte geführt. Die Charaktere werden gut dargestellt und man kann teilweise mit ihnen mitfühlen. Leider wird die Geschichte irgendwann sehr abgedreht und unwirklich, obwohl ich das von Ende schon ziemlich schnell erahnt hatte. Ich hätte mir tatsächlich einige Seiten mehr gewünscht. Damit hätte man mehr auf gewisse Hintergründe eingehen können und die gesamte Geschichte etwas runder werden lassen. Auch das Ende war dadurch natürlich sehr abrupt und viele Fragen sind noch offen.. an sich eine nette Gruselgeschichte für zwischendurch
Mysteriöser Thriller, dessen Geschichte spannend beginnt, aber leider zum Ende hin immer mehr abnimmt.
Nichts ist so, wie es scheint ... Um sich ihr Medizinstudium leisten zu können, arbeitet die junge Verena nebenbei noch als Pflegekraft. Durch ihre ungewöhnliche Gabe, anhand ihres Aura-Auges den Gesundheitszustand ihrer Patienten zu sehen, lebt sie sehr zurückgezogen. Familie hat sie keine mehr, Freunde kann sie an einer Hand abzählen und durch ihre besondere Fähigkeit eckt sie auch bei dem ein oder anderen Oberarzt im Krankenhaus an. Während sie eines Tages die Kündigung erhält, bekommt sie gleichzeitig auch ein lukratives Angebot zur Pflege einer alten Dame in einem riesigen Herrenhaus. Sie willigt ein - fernab der Zivilisation - ohne Telefon und Internetempfang.Schnell hat sie sich in dem Haus eingelebt und auf den attraktiven Herren des Hauses und gleichzeitig Sohn ihrer Patientin ein Auge geworfen. Doch irgendwie hat Verena das Gefühl, dass nicht alles in dem Haus so scheint, wie es sollte. Somit macht sie sich auf die Suche nach dem großen Familiengeheimnis der Hagendorfs - und ist schneller als gedacht selbst in Gefahr. Das Cover von "Die Schatten von Weißenbach" von Linda Budinger hat mich sofort angesprochen. Als ich dann auch noch den spannenden und vielversprechenden Klappentext gelesen habe, habe ich mich gefreut, mal wieder in einen mystischen Thriller einzutauchen. Was regelrecht spannend begann, nahm leider ab der Hälfte des Buches immer mehr ab. Die Vergangenheit von Verena, ihr Schicksalsschlag und ihre Begabung mit dem Sehen der Aura waren noch fesselnd, genauso wie ihr Einzug in das Herrenhaus und ihr Kennenlernen mit den Bewohnern. Doch je mehr sie in die geheimnisvolle Welt der Familie eingedrungen ist, desto skurriler wurde es auch für mich. Zum Ende hin wollte ich einfach nur noch schnell wissen, wie die ganze Geschichte endet. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und die Beschreibungen haben auch einen mystischen Touch hervorgerufen. Nur leider habe ich mir von der ganzen Story etwas mehr erhofft bzw. war mir das Ende dann einfach zu unrealistisch.

Spannend, teilweise viele Erzählstränge
Der Leser begleitet die Protagonistin Verena. Sie kann die Auren der Menschen sehen und daran erkennen, wie es dem Menschen geht und wie lange er noch lebt. Sie hält diese Gabe geheim, um sich selbst zu schützen. Sie arbeitet in einem Krankenhaus, was mit so einer Gabe sehr gut ist, so denkt man. Allerdings hat sie Angst dadurch negative Erfahrungen zu machen. Auf den ersten 50 Seiten nimmt das Buch sehr schnell an Fahrt auf. Verena entdeckt etwas, was sie zur Flucht zwingt und einen Verfolger hervorbringt. Auf wenigen Seiten wird dies beschrieben und ich hatte das Gefühl, dass es eine richtig rasante Geschichte mit wenig Spannungsabfall geben wird. Das bestätigte sich leider nicht. Der Spannungsabfall kam früher als gedacht. Bereits in Weißenbach gab es zwar spannende Momente, aber die erstreckten sich leider auf wenige Seiten und waren eher mystisch und verwunschen angehaucht. Eher wie eine Abenteuergeschichte. Zusätzlich taten sich auf einmal so viele Erzählstränge auf, dass daraus auch gut mehrere Geschichten hätten entstehen können. Das ein oder andere hätte wahrscheinlich auch nicht ohne eine voran gegangene Situation funktioniert, aber es war zu viel von allem. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Buch alles bieten sollte: Fantasy, Thriller, Krimi, Romantasy. Das war mir persönlich etwas zu viel. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Die Idee der Protagonistin, die die Aura der Menschen sehen und bewerten kann, fand ich klasse. Ich denke man hätte mehr daraus entwickeln können. Dieses Buch bietet in der ersten Hälfte sehr viele Ansätze, die ich super fand, die aber nach und nach abflachen. Im letzten Viertel wird das Buch dann wieder spannend. Es passiert wieder sehr viel und die Stränge fügen sich alle zusammen. Das entschädigt meinen Meinung zu dem Mittelteil und ich fand das Ende sehr gut. Zusammenfassend fand ich dieses Buch durchwachsen. Es hatte gute Ansätze und das Ende war spannend.
Verena kann Auren sehen und wird durch ihre Gabe immer wieder in Schwierigkeiten gebracht. Also nimmt sie die Stelle als Pflegekraft einer alten Dame an und fühlt sich ab dem ersten Tag an zu deren Sohn hingezogen. Doch irgendetwas scheint in dem Herrenhaus nicht zu stimmen. . Verena ist eine unglaublich sympathische Protagonistin und man kann sich wirklich sehr gut in sie hineinversetzen. Da es aus ihrer Perspektive geschrieben ist, erlebt man die Geschichte an Verenas Seite, weshalb die Nebenfiguren fast bis zum Ende ein einziges Rätsel. Zu Beginn ist noch überhaupt nicht klar, wo das Buch überhaupt hinführt, es wird also direkt eine sehr mysteriöse Atmosphäre aufgebaut. Die Handlung ist größtenteils spannend aufgebaut, einfach weil in dem Herrenhaus jede Menge unerklärliche Dinge passieren. Trotzdem gibt es ein paar Szenen, die sich ziehen und auch die kleine Lovestory konnte mich nicht catchen. Gemeinsam mit Verena wird man mehrmals auf falsche Fährten gelockt und die Lösung, die am Ende präsentiert wird, ist deutlich komplexer als ursprünglich erwartet. Besonders da auch der Beginn des Buches schön eingebunden wird. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. . Mysteriöse Nebencharaktere
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Ein spannendes Familiengeheimnis mit einem Hauch MysteryVerena besitzt die außergewöhnliche und unheimliche Gabe die Aura von Menschen zu sehen und zu erkennen, ob diese dem Tode geweiht sind. Genau diese Gabe bringt die junge Medizinstudentin in Schwierigkeiten und sie muss für eine Zeit untertauchen. Darum nimmt sie eine Stelle zur Pflege einer alten Dame an. Verena ist nicht nur fasziniert von dem geheimnisvollen, labyrinthartigen Herrenhaus, sondern auch von dem charismatischen Sohn, der bei seiner Mutter lebt. Doch ihre Gefühle und ihre Gabe sprechen eine unterschiedliche Sprache. Und auch im Haus geht es nicht mit rechten Dingen zu. Verena macht sich auf die Suche nach Erklärungen über die Familie von Hagendorf und stößt dabei auf ein Geheimnis, das ihr Leben komplett aus der Bahn wirft …Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des bereits erschienenen Titels Fluch der Ewigkeit.Erste Leser:innenstimmen
„Das geheimnisvolle Herrenhaus hat auch mich sofort in den Bann gezogen …"
„Mystische, fesselnde Story, die ich in einem Rutsch weggelesen habe!"
„Eine fantastische Mischung aus Spannung, Liebe und Familiengeheimnis."
„Kann ich für gemütliche Herbstabende nur empfehlen!"
Book Information
Posts
2,5 von 5 Sternen
Um ihr Medizinstudium zu finanzieren arbeitet Verena nebenher als Krankenpflegerin. Doch nach einem Zusammenstoß mit dem Lumpensammler wird ihr nahegelegt sich aus der Klinik zurückzuziehen. Das dann plötzlich Familie Hagendorf mit einem Jobangebot um die Ecke kommt, scheint doch perfekt zu passen, oder? Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen und ich wurde von dem doch recht bildlichen Schreibstil der Autorin sehr angenehm durch die Geschichte geführt. Die Charaktere werden gut dargestellt und man kann teilweise mit ihnen mitfühlen. Leider wird die Geschichte irgendwann sehr abgedreht und unwirklich, obwohl ich das von Ende schon ziemlich schnell erahnt hatte. Ich hätte mir tatsächlich einige Seiten mehr gewünscht. Damit hätte man mehr auf gewisse Hintergründe eingehen können und die gesamte Geschichte etwas runder werden lassen. Auch das Ende war dadurch natürlich sehr abrupt und viele Fragen sind noch offen.. an sich eine nette Gruselgeschichte für zwischendurch
Mysteriöser Thriller, dessen Geschichte spannend beginnt, aber leider zum Ende hin immer mehr abnimmt.
Nichts ist so, wie es scheint ... Um sich ihr Medizinstudium leisten zu können, arbeitet die junge Verena nebenbei noch als Pflegekraft. Durch ihre ungewöhnliche Gabe, anhand ihres Aura-Auges den Gesundheitszustand ihrer Patienten zu sehen, lebt sie sehr zurückgezogen. Familie hat sie keine mehr, Freunde kann sie an einer Hand abzählen und durch ihre besondere Fähigkeit eckt sie auch bei dem ein oder anderen Oberarzt im Krankenhaus an. Während sie eines Tages die Kündigung erhält, bekommt sie gleichzeitig auch ein lukratives Angebot zur Pflege einer alten Dame in einem riesigen Herrenhaus. Sie willigt ein - fernab der Zivilisation - ohne Telefon und Internetempfang.Schnell hat sie sich in dem Haus eingelebt und auf den attraktiven Herren des Hauses und gleichzeitig Sohn ihrer Patientin ein Auge geworfen. Doch irgendwie hat Verena das Gefühl, dass nicht alles in dem Haus so scheint, wie es sollte. Somit macht sie sich auf die Suche nach dem großen Familiengeheimnis der Hagendorfs - und ist schneller als gedacht selbst in Gefahr. Das Cover von "Die Schatten von Weißenbach" von Linda Budinger hat mich sofort angesprochen. Als ich dann auch noch den spannenden und vielversprechenden Klappentext gelesen habe, habe ich mich gefreut, mal wieder in einen mystischen Thriller einzutauchen. Was regelrecht spannend begann, nahm leider ab der Hälfte des Buches immer mehr ab. Die Vergangenheit von Verena, ihr Schicksalsschlag und ihre Begabung mit dem Sehen der Aura waren noch fesselnd, genauso wie ihr Einzug in das Herrenhaus und ihr Kennenlernen mit den Bewohnern. Doch je mehr sie in die geheimnisvolle Welt der Familie eingedrungen ist, desto skurriler wurde es auch für mich. Zum Ende hin wollte ich einfach nur noch schnell wissen, wie die ganze Geschichte endet. Der Schreibstil war flüssig zu lesen und die Beschreibungen haben auch einen mystischen Touch hervorgerufen. Nur leider habe ich mir von der ganzen Story etwas mehr erhofft bzw. war mir das Ende dann einfach zu unrealistisch.

Spannend, teilweise viele Erzählstränge
Der Leser begleitet die Protagonistin Verena. Sie kann die Auren der Menschen sehen und daran erkennen, wie es dem Menschen geht und wie lange er noch lebt. Sie hält diese Gabe geheim, um sich selbst zu schützen. Sie arbeitet in einem Krankenhaus, was mit so einer Gabe sehr gut ist, so denkt man. Allerdings hat sie Angst dadurch negative Erfahrungen zu machen. Auf den ersten 50 Seiten nimmt das Buch sehr schnell an Fahrt auf. Verena entdeckt etwas, was sie zur Flucht zwingt und einen Verfolger hervorbringt. Auf wenigen Seiten wird dies beschrieben und ich hatte das Gefühl, dass es eine richtig rasante Geschichte mit wenig Spannungsabfall geben wird. Das bestätigte sich leider nicht. Der Spannungsabfall kam früher als gedacht. Bereits in Weißenbach gab es zwar spannende Momente, aber die erstreckten sich leider auf wenige Seiten und waren eher mystisch und verwunschen angehaucht. Eher wie eine Abenteuergeschichte. Zusätzlich taten sich auf einmal so viele Erzählstränge auf, dass daraus auch gut mehrere Geschichten hätten entstehen können. Das ein oder andere hätte wahrscheinlich auch nicht ohne eine voran gegangene Situation funktioniert, aber es war zu viel von allem. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Buch alles bieten sollte: Fantasy, Thriller, Krimi, Romantasy. Das war mir persönlich etwas zu viel. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Die Idee der Protagonistin, die die Aura der Menschen sehen und bewerten kann, fand ich klasse. Ich denke man hätte mehr daraus entwickeln können. Dieses Buch bietet in der ersten Hälfte sehr viele Ansätze, die ich super fand, die aber nach und nach abflachen. Im letzten Viertel wird das Buch dann wieder spannend. Es passiert wieder sehr viel und die Stränge fügen sich alle zusammen. Das entschädigt meinen Meinung zu dem Mittelteil und ich fand das Ende sehr gut. Zusammenfassend fand ich dieses Buch durchwachsen. Es hatte gute Ansätze und das Ende war spannend.
Verena kann Auren sehen und wird durch ihre Gabe immer wieder in Schwierigkeiten gebracht. Also nimmt sie die Stelle als Pflegekraft einer alten Dame an und fühlt sich ab dem ersten Tag an zu deren Sohn hingezogen. Doch irgendetwas scheint in dem Herrenhaus nicht zu stimmen. . Verena ist eine unglaublich sympathische Protagonistin und man kann sich wirklich sehr gut in sie hineinversetzen. Da es aus ihrer Perspektive geschrieben ist, erlebt man die Geschichte an Verenas Seite, weshalb die Nebenfiguren fast bis zum Ende ein einziges Rätsel. Zu Beginn ist noch überhaupt nicht klar, wo das Buch überhaupt hinführt, es wird also direkt eine sehr mysteriöse Atmosphäre aufgebaut. Die Handlung ist größtenteils spannend aufgebaut, einfach weil in dem Herrenhaus jede Menge unerklärliche Dinge passieren. Trotzdem gibt es ein paar Szenen, die sich ziehen und auch die kleine Lovestory konnte mich nicht catchen. Gemeinsam mit Verena wird man mehrmals auf falsche Fährten gelockt und die Lösung, die am Ende präsentiert wird, ist deutlich komplexer als ursprünglich erwartet. Besonders da auch der Beginn des Buches schön eingebunden wird. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. . Mysteriöse Nebencharaktere








