Die Präparatorin
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Description
Book Information
Author Description
Andreas Wagner ist Winzer, Historiker und Autor. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Bohemistik in Leipzig und an der Karls-Universität in Prag hat er 2003 zusammen mit seinen beiden Brüdern das Bio-Weingut seiner Vorfahren in der Nähe von Mainz übernommen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. www.wagner-wein.de/Krimi
Posts
Oooookay😅
Also der Anfang hat mich etwas irritiert, an den Schreibstil musste ich mich auch gewöhnen. Aber was war das bitte für eine Achterbahnfahrt? 😅🙈 auf einmal sind die ganzen Leichen aufgetaucht und bis zum Schluss wurden es noch mehr und dann diese ganzen Tiere… die Hälfte davon wahrscheinlich illegal gejagt 😂 einfach nur wild!!!
Die Präparatorin
Eine ungewöhnliche Heldin auf der Suche nach einer grausamen Wahrheit, rätselhaft, düster, trügerisch. Als Tierpräparatorin Felicitas Booth eine Kiste mit Erinnerungsstücken ihres Vaters entdeckt, gerät ihre Welt ins Wanken. War er doch nicht nur das unschuldige Mordopfer, für das sie ihn jahrzehntelang hielt? Was geschah auf jener Afrikaexpedition, die nur die Hälfte der Teilnehmer überlebte? Felicitas beschließt, sich der Wahrheit zu stellen – ohne zu ahnen, welche Folgen das für ihr Leben hat. Mit dem Buch tat ich mich schwer, was wohl daran lag das ich Tiere sehr mag. Der Autor hat ein sehr gutes Fachwissen an den Tag gelegt und somit ein außergewöhnlichen Kriminalroman geschaffen. Der Schreibstil war top der Spannungsbogen stabil und zum Schluss stark ansteigend. Es geht hier um sehr reale Dinge die auch wirklich so passiert sein können. Triggerwarnungen wären da schön gewesen. Ich tat mich unheimlich schwer eine Beziehung zu Felicitas aufzubauen, was mir erst gegen Ende des Buches gelang. Ansonsten ist das Buch eigentlich gut, wenn man die Grausamkeit gegenüber Tiere außen vor lassen kann. Ich konnte es irgendwie nicht. Diejenigen die das können hätten mit Sicherheit höher Bewertet, ich tue mich da ein wenig schwer. Von mir tatsächlich keine Leseempfehlung, obwohl das Fachwissen enorm hoch ist. Mit Triggerwarnungen hätte ich wohl gar nicht das Buch erst gelesen.

Ein Krimi
Ich hatte mir das Buch als Empfehlung abgespeichert. Aber so toll fand ich ihn nicht. Er ließ sich gut lesen, aber eine wirkliche Spannung hat es - für mich - nicht gegeben. Viele Fragen blieben unbeantwortet und es war für mich auch einiges durcheinander. Dieses Buch fällt unter die Kategorie: Gelesen - abgehakt- nächstes Buch.
Die Präparatorin von Andreas Wagner erzählt die Geschichte von Felicitas Booth, die als private Präparatorin arbeitet. Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt sie dessen Tätigkeit und führt das Geschäft in seinem Sinne weiter. Ihr Alltag ist geprägt von der Arbeit mit toten Tieren, festen Routinen und einem abgeschlossenen Lebensumfeld. Ein Wendepunkt tritt ein, als es zu einem Einbruch in ihre Werkstatt kommt. Der Einbrecher scheint gezielt etwas gesucht zu haben. Felicitas beginnt zu recherchieren und zieht Verbindungen zum lange zurückliegenden Mord an ihrem Vater. Unterhaltsamer Roman, der mich zwischendurch mit seinen Sprüngen etwas verwirrt hat.
"Die Präparatorin" von Andres Wagner erschien im Februar beim Emons Verlag. Nachdem der Klappentext Erwartungen geschaffen hatte, war ich voller Neugierde auf den Inhalt: "Als Tierpräparatorin Felicitas Booth eine Kiste mit Erinnerungsstücken ihres Vaters entdeckt, gerät ihre Welt ins Wanken. War er doch nicht nur das unschuldige Mordopfer, für das sie ihn jahrzehntelang hielt? Was geschah auf jener Afrikaexpedition, die nur die Hälfte der Teilnehmer überlebte? Felicitas beschließt, sich der Wahrheit zu stellen – ohne zu ahnen, welche Folgen das für ihr Leben hat." [Klappentext vom Verlag übernommen] DIe Story bleibt im Endeffekt sehr karg. Die Spannungsmomente bleiben recht sporadisch gesetzt und hält einem kaum am Buch fest. Dazu gesellt sich die Vorhersehbarkeit, die es schon nach den ersten Kapitel schlüssig macht, worauf es hinauslaufen wollt. Dazu gesellen sich Nebenfiguren, dessen Absichten von Anfang an dem Leser klar sind und der Autor sich hier keine Mühe gibt, es zu vertuschen. Das einzig Überraschende: Trotz der Vorbereitung dessen, durchläuft die Protagonistin Felicitas Booth keinerlei Entwicklung. Obwohl der Weg dahin mehr als deutlich wird, bleibt sie in ihrer Charakterzeichnung von Beginn an drin. Schade, denn die angedeutete Entwicklung hätte durchaus zu einem besseren Buch beigetragen. Der Inhalt hat mich kaum überzeugt, was nun mehr als deutlich geworden ist, denke ich. Für das Buch spricht der locker leichte Sprachstil und die Grundidee dahinter. Ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit, die allerdings nicht über einen gewöhnlichen Tatort-Abend hinausging.
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Andreas Wagner ist Winzer, Historiker und Autor. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Bohemistik in Leipzig und an der Karls-Universität in Prag hat er 2003 zusammen mit seinen beiden Brüdern das Bio-Weingut seiner Vorfahren in der Nähe von Mainz übernommen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. www.wagner-wein.de/Krimi
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Oooookay😅
Also der Anfang hat mich etwas irritiert, an den Schreibstil musste ich mich auch gewöhnen. Aber was war das bitte für eine Achterbahnfahrt? 😅🙈 auf einmal sind die ganzen Leichen aufgetaucht und bis zum Schluss wurden es noch mehr und dann diese ganzen Tiere… die Hälfte davon wahrscheinlich illegal gejagt 😂 einfach nur wild!!!
Die Präparatorin
Eine ungewöhnliche Heldin auf der Suche nach einer grausamen Wahrheit, rätselhaft, düster, trügerisch. Als Tierpräparatorin Felicitas Booth eine Kiste mit Erinnerungsstücken ihres Vaters entdeckt, gerät ihre Welt ins Wanken. War er doch nicht nur das unschuldige Mordopfer, für das sie ihn jahrzehntelang hielt? Was geschah auf jener Afrikaexpedition, die nur die Hälfte der Teilnehmer überlebte? Felicitas beschließt, sich der Wahrheit zu stellen – ohne zu ahnen, welche Folgen das für ihr Leben hat. Mit dem Buch tat ich mich schwer, was wohl daran lag das ich Tiere sehr mag. Der Autor hat ein sehr gutes Fachwissen an den Tag gelegt und somit ein außergewöhnlichen Kriminalroman geschaffen. Der Schreibstil war top der Spannungsbogen stabil und zum Schluss stark ansteigend. Es geht hier um sehr reale Dinge die auch wirklich so passiert sein können. Triggerwarnungen wären da schön gewesen. Ich tat mich unheimlich schwer eine Beziehung zu Felicitas aufzubauen, was mir erst gegen Ende des Buches gelang. Ansonsten ist das Buch eigentlich gut, wenn man die Grausamkeit gegenüber Tiere außen vor lassen kann. Ich konnte es irgendwie nicht. Diejenigen die das können hätten mit Sicherheit höher Bewertet, ich tue mich da ein wenig schwer. Von mir tatsächlich keine Leseempfehlung, obwohl das Fachwissen enorm hoch ist. Mit Triggerwarnungen hätte ich wohl gar nicht das Buch erst gelesen.

Ein Krimi
Ich hatte mir das Buch als Empfehlung abgespeichert. Aber so toll fand ich ihn nicht. Er ließ sich gut lesen, aber eine wirkliche Spannung hat es - für mich - nicht gegeben. Viele Fragen blieben unbeantwortet und es war für mich auch einiges durcheinander. Dieses Buch fällt unter die Kategorie: Gelesen - abgehakt- nächstes Buch.
Die Präparatorin von Andreas Wagner erzählt die Geschichte von Felicitas Booth, die als private Präparatorin arbeitet. Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt sie dessen Tätigkeit und führt das Geschäft in seinem Sinne weiter. Ihr Alltag ist geprägt von der Arbeit mit toten Tieren, festen Routinen und einem abgeschlossenen Lebensumfeld. Ein Wendepunkt tritt ein, als es zu einem Einbruch in ihre Werkstatt kommt. Der Einbrecher scheint gezielt etwas gesucht zu haben. Felicitas beginnt zu recherchieren und zieht Verbindungen zum lange zurückliegenden Mord an ihrem Vater. Unterhaltsamer Roman, der mich zwischendurch mit seinen Sprüngen etwas verwirrt hat.
"Die Präparatorin" von Andres Wagner erschien im Februar beim Emons Verlag. Nachdem der Klappentext Erwartungen geschaffen hatte, war ich voller Neugierde auf den Inhalt: "Als Tierpräparatorin Felicitas Booth eine Kiste mit Erinnerungsstücken ihres Vaters entdeckt, gerät ihre Welt ins Wanken. War er doch nicht nur das unschuldige Mordopfer, für das sie ihn jahrzehntelang hielt? Was geschah auf jener Afrikaexpedition, die nur die Hälfte der Teilnehmer überlebte? Felicitas beschließt, sich der Wahrheit zu stellen – ohne zu ahnen, welche Folgen das für ihr Leben hat." [Klappentext vom Verlag übernommen] DIe Story bleibt im Endeffekt sehr karg. Die Spannungsmomente bleiben recht sporadisch gesetzt und hält einem kaum am Buch fest. Dazu gesellt sich die Vorhersehbarkeit, die es schon nach den ersten Kapitel schlüssig macht, worauf es hinauslaufen wollt. Dazu gesellen sich Nebenfiguren, dessen Absichten von Anfang an dem Leser klar sind und der Autor sich hier keine Mühe gibt, es zu vertuschen. Das einzig Überraschende: Trotz der Vorbereitung dessen, durchläuft die Protagonistin Felicitas Booth keinerlei Entwicklung. Obwohl der Weg dahin mehr als deutlich wird, bleibt sie in ihrer Charakterzeichnung von Beginn an drin. Schade, denn die angedeutete Entwicklung hätte durchaus zu einem besseren Buch beigetragen. Der Inhalt hat mich kaum überzeugt, was nun mehr als deutlich geworden ist, denke ich. Für das Buch spricht der locker leichte Sprachstil und die Grundidee dahinter. Ich hatte eine unterhaltsame Lesezeit, die allerdings nicht über einen gewöhnlichen Tatort-Abend hinausging.








