Die Oleanderschwestern

Die Oleanderschwestern

Softcover
3.838
ZwillingeFrauenromanDie HonigtöchterSchwestern

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Description

Zwei Schwestern, ein Blumengarten in der Toskana und ein Sommer, der alles verändert ...

Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet – und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen …

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
416
Price
10.30 €

Author Description

Cristina Caboni lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf Sardinien, wo sie sich leidenschaftlich um die Imkerei ihrer Familie kümmert. Ihr Debütroman »Die Rosenfrauen« war ein internationaler Erfolg und stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seitdem inspiriert Cristina Caboni ihre Leser*innen mit Geschichten über mutige Protagonistinnen, die sich nach einer Krise neu erfinden. Vor der wunderschönen Kulisse Italiens, zwischen verwunschenen Dörfern und flirrenden Sommertagen, wachsen sie über sich hinaus und finden das Glück.

Posts

5
All
5

Auch wieder ein sehr schönes Buch mit vielen Geheimnissen

5

Iris und Viola lieben beide Blumen. Sie treffen aufeinander und sind geschockt, den die jeweils andere gleicht ihr. Es stellt sich raus, dass sie Zwillinge sind. Um mehr über ihre Vergangenheit rauszubekommen reisen sie nach Italien.

Ich finde das Buch wunderschön. Eine moderne Geschichte vom „doppelten Lottchen“. Das Buch ist nicht nur ein Roman sondern auch ein kleines Blumenlexikon.

Iris und Viola lieben beide Blumen. Sie treffen aufeinander und sind geschockt, den die jeweils andere gleicht ihr. Es stellt sich raus, dass sie Zwillinge sind. Um mehr über ihre Vergangenheit rauszubekommen reisen sie nach Italien.
5

Darum geht’s: Schicksale, Geheimnisse, Familiengeschichte und Pflanzen – in diesem Buch geht es um verschiedene Leben, die zusammenfinden. Klappentext Zwei Schwestern, ein Blumengarten in der Toskana und ein Sommer, der alles verändert … Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet – und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen … Fazit: Der Klappentext machte mich neugierig, klang für mich nach einer locker leichten Geschichte und irgendwie Sommerlich. Ich hatte sofort extreme Lust dieses Buch zu lesen und bin sehr dankbar für das Reziexemplar. Das Buch konnte mich gleich zu Beginn sehr begeistern, ich mochte den Schreibstil sofort und fand dadurch schnell in die Geschichte. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, detailliert und einfach schön – vor allem wenn es um die Pflanzen und Blumen geht. Liebevoll schreibt die Autorin über die Pflanzenwelt, so als ob es auch Ihre eigene Leidenschaft wäre (ist es ja evtl. auch :)). Das passt, meiner Meinung nach, sehr gut zu der Geschichte und beim Lesen entwickelt sich ein richtig blumiges Kopfkino. Die Geschichte plätschert manchmal etwas langsam dahin, baut aber immer wieder Spannung auf und nach und nach werden immer mehr Geheimnisse und Mysterien Rund um die Familie Donati gelüftet. Ich wollte deshalb immer wissen, wie sich die ganze Geschichte weiterentwickelt. Die Geschichte hält zwar lockere und leichte Passagen, aber auch melancholische, traurige und dramatische Anteile, parat. Dadurch empfand ich es nicht bloß als locker leichte Sommerlektüre und diese Mischung gefiel mir sehr gut, zumal die Autorin auch alles gut und ausgewogen dosiert hat. Dadurch wirkte die Geschichte auf mich auch sehr stimmig und nicht zu verworren und übertrieben. Die Charaktere waren mir ebenfalls zum größten Teil sympathisch, vor allem die beiden Schwestern. Andere Charaktere wiederum waren mir eher unsympathisch und ich fand Ihre Entscheidungen (vor allem in der Vergangenheit) furchtbar und nicht nachvollziehbar– aber das ist im realen Leben ja auch manchmal so. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, vor allem wenn man geheimnisvolle Familiengeschichten mag. Durch den tollen Schreibstil, lässt es sich sehr gut und leicht lesen (ging mir zumindest so :D).

2

Der Klappentext klang so vielversprechend, und dazu noch ein schönes Cover. Ich habe mich richtig auf dieses Buch gefreut und war genau wie die Zwilingsschwestern Viola und Iris gespannt darauf, mehr über ihre Familie zu erfahren. Die Zwillinge begegnen sich zufällig und wussten bis dato nichts über die Existenz der anderen. Sie reisen nach Italien zum Anwesen ihrer Großmutter, wo sie mehr über ihre Familiengeschichte und die Gründe ihrer Trennung erfahren wollen. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Geschichte geht nur schleppend voran, es passiert kaum etwas. Anstatt zu reden rennen die Charaktere lieber weg wenn der andere etwas sagt, was ihm nicht passt. Und auch sonst sind die Charaktere total flach, setzen sich nicht von den anderen ab. Viola, die anfangs als introvertiert beschrieben wurde, hat eine große Klappe und scheint ziemlich gern zu reden, und Iris, die extrovertierte, entspricht dieser Beschreibung überhaupt nicht. Ständig hat die Großmutter gesagt 'Jetzt erzähle ich euch alles', sagt dann einen Satz, und dann gibt's Essen. Das hat die Geschichte so unnötig gestreckt. Zum Schluss kam dann das Geheimnis raus, was sie gehütet hat, und der Grund dafür dass ich dem Buch 2 anstatt 1 Stern gab, da ich damit nicht gerechnet habe. Allerdings war die Auflösung nicht genug, es blieb viel zu viel offen. Warum war Guilia so grausam zu ihrer Schwiegertochter Claudia, dass diese keinen Fuß auf das Anwesen setzen wollte? Auch gestört hat mich das Gerede davon, dass ein Zwilling ja spürt, was der andere spürt. Das kann ich mir bei Zwillingen, die gemeinsam aufwachsen, gut vorstellen, aber in diesem Falle kam es mir zu romantisiert vor. Womit ich auch zu meinem größten Kritikpunkt komme: Der Grund für die Trennung der Zwillinge. Komplett unlogisch, kein Elternteil würde jemals so handeln, auch nicht wenn sie noch jung sind. Das Thema der Blumen hat mich auch nicht wirklich erreicht, und das Gerede darüber war für mich einfach eine Spur too much. Diese Blume bewirkt Mut, diese Kraft ... das ist wohl einfach nicht meine Welt und kam mir sehr gekünstelt vor. Und ganz zum Schluss: Die Romanze(n). Sie waren komplett unnötig, wirkten gestellt und unglaubwürdig. Die Geschichte wäre perfekt ohne sie ausgekommen und hätte damit eine schöne Botschaft über Familie vermitteln können. So aber hat es sich angefühlt als hätte die Autorin ganz zum Schluss noch irgendwie eine Rmanze einfügen wollen, auf Teufel komm raus. Eine Geschichte mit viel Potential - das meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde.

5

Sehr schön viele Geheimnisse . Die Beschreibungen der Blumen 🌷 fand ich toll .💖🌷

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