Die Oaknight-Chroniken (Bd. 2)
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Description
Book Information
Posts
Spannend, spannender, am spannendsten
Ich hatte vergessen, wie gut mir schon der erste Teil der Oaknight-Chroniken gefallen hat. Und der hier? Diesmal waren keine Charaktereinführungen, kein langsames Herantasten an das Übernatürliche nötig. Einfach, zack, Hamish entführt, hier ein neuer geheimer Bereich in der Scripura, jetzt werden Vampire gejagt. BÄM! Nach dem Verschwinden von Hamish informieren sich Scott und Scarlett Oaknight über die verschiedenen Typen von Vampiren und wie sie vernichtet werden können. Dabei unterstützt sie Seherin Zavah, Scotts beste Freundin, mit all dem Wissen ihres Volkes. Wohl ist ihr dabei nicht und sie warnt die Zwillinge von Anfang an, dass Vampire im Vergleich zu Werwölfen deutlich gefährlicher zu bezwingen sind. In der Hoffnung, ihren verschwundenen Butler so wiederzufinden, machen die drei sich auf, um einen Freund von Hamish zu treffen, der vor vampirischen Aktivitäten in seiner Nachbarschaft gewarnt hat. Und spätestens dort wird es atemberaubend spannend. Hier haben wir es mit einer ganz klassischen Vampirgeschichte zu tun, also mehr "Brennen muss Salem" und ganz viel "Dracula" als "Twilight" oder "Vampire Diaries". Die Stimmung ist düster und schaurig und es hagelt emotionale Tiefschläge. Scott und Scarlett sind großartig wie eh und je und sorgen mit ihren Dialogen zumindest in den ersten zwei Dritteln der Handlung für einige Lachanfälle beim Lesen. Beide ringen aber auch mit ihren inneren Dämonen und dem schwierigen Verhältnis zu ihren verschollenen Eltern. Auch für Zavah wird dieses Abenteuer zunehmend düster und grausam. Anders als im ersten Buch kommt die Handlung hier zu keinem Abschluss, stattdessen werden wir mitten im Drama gezwungen, die drei Jäger zu verlassen. Ich hoffe nur, Band 3 lässt nicht lange auf sich waren, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Momentan weiß ich gar nicht, um wen ich mir die meisten Sorgen mache.
Mit Biss, Witz und Gänsehaut – Unser Vater-Tochter-Trip nach Vallachia
Meine Tochter und ich haben Band 1 förmlich verschlungen wie ein hungriger Werwolf ein Steak, und Band 2? Der hat uns endgültig zum Oaknight-Fanclub befördert – mit Ehrennadel und Blutsiegel, versteht sich. Wir haben ihn als Buddyread gelesen (sie auf dem Bett, ich mit Taschenlampe unter der Decke, ganz der Rebell) und konnten kaum aufhören, laut mitzuraten, mitzufiebern und zwischendurch über unsere eigenen Theorien zu streiten. Spoiler: Ich lag öfter daneben als sie. Frechheit. Der verschwundene Butler Hamish? Schon auf Seite drei hatten wir beide wildeste Verdächtigungen. Leider lag keiner von uns richtig – aber das war ja das Geniale! Dieses Buch macht einfach alles richtig: Spannung, düstere Atmosphäre, schräge Charaktere und so viele unerwartete Wendungen, dass uns zeitweise fast der Kakao aus der Nase kam. Zavah, die Seherin, ist so schräg wie geheimnisvoll – meine Tochter will jetzt auch „Seherin“ werden. Ich hoffe, das ist keine Phase. Und das Setting in Vallachia? Hallo! Gothic-Romantik meets Mystery-Wahnsinn. Helge Vogts Illustrationen setzen dem Ganzen noch die Krone auf – da blättert man extra langsam, nur um sie länger zu genießen. Was uns beide besonders gepackt hat, war diese unterschwellige Spannung – so ein Gefühl, dass da was ganz Großes im Hintergrund lauert. Und dann diese Sache mit der Sonnenfinsternis? Ich sag mal so: Wir haben abends sicherheitshalber den Rollladen runtergelassen. Sicher ist sicher. Leinkenjost schreibt so mitreißend, dass man meint, neben Scarlett und Scott durch Nebel und Geheimnisse zu stolpern – mit einem Pflock in der einen und Gänsehaut in der anderen Hand. Der Humor? Trocken, leicht schräg und ganz unser Ding. Wir haben viel gelacht, auch wenn’s manchmal echt gruselig wurde. Fazit: Ein Abenteuer, das mit Blut, Biss und Bravour überzeugt. Wir lieben es. Und wir brauchen Band 3. Sofort.

Enttäuschend
Während ich im 1. Buch völlig gefesselt und schlichtweg begeistert war - von den sympathischen Figuren, dem Witz der allgegenwärtig war, den schlagfertigen Dialogen und dem Abenteuer - so hätte ich diesen 2. Band fast abgebrochen. Einfach alles an dieser Geschichte wirkt gezwungen - auch bis zuletzt. Die Handlung kommt überhaupt nicht in Gang, vielmehr ergehen sich die Charaktere in Gedanken und Gesprächen. Das wurde tatsächlich sogar ziemlich nervig. Und dann passiert plötzlich alles Schlag auf Schlag, man sieht gar nicht mehr durch, was gerade passiert. Und danach wieder ein dicker Sumpf des Nichtpassierens, des Denkens und Denkens. Die Figuren machen alles mit sich alleine aus. Dabei wird einiges angedeutet, aber offen gelassen. Vor allem zum Ende hin wurde nahezu in jedem Kapitel irgendeine kryptische Andeutung gemacht, aber am Ende blieb leider alles offen. Ich bin enttäuscht. Eigentlich habe ich keine Lust, den 3. Teil zu lesen, aber tatsächlich wurde es am Ende immerhin etwas spannender, so dass ich schon gern wissen möchte, wie es weitergeht. Der 2. Band kann lange lange nicht mit dem 1. Band mithalten. Es fehlt die Spannung, der Witz, sympathische Charaktere. Sogar die Hauptfiguren blieben flach. Ich hatte definitv mehr erhofft.

Auch der zweite Teil der Reihe um die Oaknight Zwillinge konnte mich wieder voll überzeugen. Der Band der Reihe schließt direkt an den ersten Teil an und man begleitet das Geschwisterpaar und Zarvah bei der Suche nach Hamish. In den Teil bekommen sie es, wie der Titel schon verrät, mit Vampiren zu tun. Nach dem offenen Ende bin ich schon auf den 3. und letzten Band der Reihe gespannt.
Ich hab etwas gebraucht, um in das Buch reinzukommen, aber das lag wahrscheinlich daran, das ich parallel ein zweites Buch gelesen habe. Nachdem dieses beendet war und ich mich ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte, war ich schon begeistert... Dennoch fand ich den Teil nicht ganz so gut wie den ersten.
Diesmal dürfen wir unsere drei Helden bei der Vampirjagd begleiten. Das Cover ist wunderschön, genauso der Farbschnitt. Es passt auch gut zum ersten Teil. Der Schreibstil ist gut lesbar, auch wenn die Wortwahl teilweise problematisch für die Zoelgruppe sein dürfte. Das selbe gilt für den Aufbau. Manchmal wirkt die Handlung und die Story etwas verworren bis man wieder den Durchblick bekommt. Trotzdem ist es durchgehend spannend und macht Spaß alles mitzuerleben. Scott mit seiner neutralen, wissenden Art, Scarlett mit ihrer vorpreschenden Art und zahwa mit ihrer mysteriösen, mystischen Art passen gut zusammen. Vorallem in dieser dunklen, düsteren Welt wo man sich sehr gut vorstellen kann, dass diese dunklen Wesen ihr Unwesen treiben. Leider kommt das Ende sehr überraschend und abrupt, als fehle einfach etwas. Das wird wahrscheinlich im dritten Teil dann weiter erzählt.
Was für eine tolle Fortsetzung der Geschichte. Die Kapitellänge war toll, um das Buch schnell hintereinander lesen zu können, weil bekanntlich "noch ein Kapitel" geht. Durch die Einteilung in 5 Abteile konnte man das Buch aber auch in größeren Sprüngen lesen. Das Ende ließ einige Fragen offen, sodass der nächste Band nicht lange auf mich warten wird und ich bald herausfinden kann, wie es weiter geht.
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Spannend, spannender, am spannendsten
Ich hatte vergessen, wie gut mir schon der erste Teil der Oaknight-Chroniken gefallen hat. Und der hier? Diesmal waren keine Charaktereinführungen, kein langsames Herantasten an das Übernatürliche nötig. Einfach, zack, Hamish entführt, hier ein neuer geheimer Bereich in der Scripura, jetzt werden Vampire gejagt. BÄM! Nach dem Verschwinden von Hamish informieren sich Scott und Scarlett Oaknight über die verschiedenen Typen von Vampiren und wie sie vernichtet werden können. Dabei unterstützt sie Seherin Zavah, Scotts beste Freundin, mit all dem Wissen ihres Volkes. Wohl ist ihr dabei nicht und sie warnt die Zwillinge von Anfang an, dass Vampire im Vergleich zu Werwölfen deutlich gefährlicher zu bezwingen sind. In der Hoffnung, ihren verschwundenen Butler so wiederzufinden, machen die drei sich auf, um einen Freund von Hamish zu treffen, der vor vampirischen Aktivitäten in seiner Nachbarschaft gewarnt hat. Und spätestens dort wird es atemberaubend spannend. Hier haben wir es mit einer ganz klassischen Vampirgeschichte zu tun, also mehr "Brennen muss Salem" und ganz viel "Dracula" als "Twilight" oder "Vampire Diaries". Die Stimmung ist düster und schaurig und es hagelt emotionale Tiefschläge. Scott und Scarlett sind großartig wie eh und je und sorgen mit ihren Dialogen zumindest in den ersten zwei Dritteln der Handlung für einige Lachanfälle beim Lesen. Beide ringen aber auch mit ihren inneren Dämonen und dem schwierigen Verhältnis zu ihren verschollenen Eltern. Auch für Zavah wird dieses Abenteuer zunehmend düster und grausam. Anders als im ersten Buch kommt die Handlung hier zu keinem Abschluss, stattdessen werden wir mitten im Drama gezwungen, die drei Jäger zu verlassen. Ich hoffe nur, Band 3 lässt nicht lange auf sich waren, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Momentan weiß ich gar nicht, um wen ich mir die meisten Sorgen mache.
Mit Biss, Witz und Gänsehaut – Unser Vater-Tochter-Trip nach Vallachia
Meine Tochter und ich haben Band 1 förmlich verschlungen wie ein hungriger Werwolf ein Steak, und Band 2? Der hat uns endgültig zum Oaknight-Fanclub befördert – mit Ehrennadel und Blutsiegel, versteht sich. Wir haben ihn als Buddyread gelesen (sie auf dem Bett, ich mit Taschenlampe unter der Decke, ganz der Rebell) und konnten kaum aufhören, laut mitzuraten, mitzufiebern und zwischendurch über unsere eigenen Theorien zu streiten. Spoiler: Ich lag öfter daneben als sie. Frechheit. Der verschwundene Butler Hamish? Schon auf Seite drei hatten wir beide wildeste Verdächtigungen. Leider lag keiner von uns richtig – aber das war ja das Geniale! Dieses Buch macht einfach alles richtig: Spannung, düstere Atmosphäre, schräge Charaktere und so viele unerwartete Wendungen, dass uns zeitweise fast der Kakao aus der Nase kam. Zavah, die Seherin, ist so schräg wie geheimnisvoll – meine Tochter will jetzt auch „Seherin“ werden. Ich hoffe, das ist keine Phase. Und das Setting in Vallachia? Hallo! Gothic-Romantik meets Mystery-Wahnsinn. Helge Vogts Illustrationen setzen dem Ganzen noch die Krone auf – da blättert man extra langsam, nur um sie länger zu genießen. Was uns beide besonders gepackt hat, war diese unterschwellige Spannung – so ein Gefühl, dass da was ganz Großes im Hintergrund lauert. Und dann diese Sache mit der Sonnenfinsternis? Ich sag mal so: Wir haben abends sicherheitshalber den Rollladen runtergelassen. Sicher ist sicher. Leinkenjost schreibt so mitreißend, dass man meint, neben Scarlett und Scott durch Nebel und Geheimnisse zu stolpern – mit einem Pflock in der einen und Gänsehaut in der anderen Hand. Der Humor? Trocken, leicht schräg und ganz unser Ding. Wir haben viel gelacht, auch wenn’s manchmal echt gruselig wurde. Fazit: Ein Abenteuer, das mit Blut, Biss und Bravour überzeugt. Wir lieben es. Und wir brauchen Band 3. Sofort.

Enttäuschend
Während ich im 1. Buch völlig gefesselt und schlichtweg begeistert war - von den sympathischen Figuren, dem Witz der allgegenwärtig war, den schlagfertigen Dialogen und dem Abenteuer - so hätte ich diesen 2. Band fast abgebrochen. Einfach alles an dieser Geschichte wirkt gezwungen - auch bis zuletzt. Die Handlung kommt überhaupt nicht in Gang, vielmehr ergehen sich die Charaktere in Gedanken und Gesprächen. Das wurde tatsächlich sogar ziemlich nervig. Und dann passiert plötzlich alles Schlag auf Schlag, man sieht gar nicht mehr durch, was gerade passiert. Und danach wieder ein dicker Sumpf des Nichtpassierens, des Denkens und Denkens. Die Figuren machen alles mit sich alleine aus. Dabei wird einiges angedeutet, aber offen gelassen. Vor allem zum Ende hin wurde nahezu in jedem Kapitel irgendeine kryptische Andeutung gemacht, aber am Ende blieb leider alles offen. Ich bin enttäuscht. Eigentlich habe ich keine Lust, den 3. Teil zu lesen, aber tatsächlich wurde es am Ende immerhin etwas spannender, so dass ich schon gern wissen möchte, wie es weitergeht. Der 2. Band kann lange lange nicht mit dem 1. Band mithalten. Es fehlt die Spannung, der Witz, sympathische Charaktere. Sogar die Hauptfiguren blieben flach. Ich hatte definitv mehr erhofft.

Auch der zweite Teil der Reihe um die Oaknight Zwillinge konnte mich wieder voll überzeugen. Der Band der Reihe schließt direkt an den ersten Teil an und man begleitet das Geschwisterpaar und Zarvah bei der Suche nach Hamish. In den Teil bekommen sie es, wie der Titel schon verrät, mit Vampiren zu tun. Nach dem offenen Ende bin ich schon auf den 3. und letzten Band der Reihe gespannt.
Ich hab etwas gebraucht, um in das Buch reinzukommen, aber das lag wahrscheinlich daran, das ich parallel ein zweites Buch gelesen habe. Nachdem dieses beendet war und ich mich ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte, war ich schon begeistert... Dennoch fand ich den Teil nicht ganz so gut wie den ersten.
Diesmal dürfen wir unsere drei Helden bei der Vampirjagd begleiten. Das Cover ist wunderschön, genauso der Farbschnitt. Es passt auch gut zum ersten Teil. Der Schreibstil ist gut lesbar, auch wenn die Wortwahl teilweise problematisch für die Zoelgruppe sein dürfte. Das selbe gilt für den Aufbau. Manchmal wirkt die Handlung und die Story etwas verworren bis man wieder den Durchblick bekommt. Trotzdem ist es durchgehend spannend und macht Spaß alles mitzuerleben. Scott mit seiner neutralen, wissenden Art, Scarlett mit ihrer vorpreschenden Art und zahwa mit ihrer mysteriösen, mystischen Art passen gut zusammen. Vorallem in dieser dunklen, düsteren Welt wo man sich sehr gut vorstellen kann, dass diese dunklen Wesen ihr Unwesen treiben. Leider kommt das Ende sehr überraschend und abrupt, als fehle einfach etwas. Das wird wahrscheinlich im dritten Teil dann weiter erzählt.
Was für eine tolle Fortsetzung der Geschichte. Die Kapitellänge war toll, um das Buch schnell hintereinander lesen zu können, weil bekanntlich "noch ein Kapitel" geht. Durch die Einteilung in 5 Abteile konnte man das Buch aber auch in größeren Sprüngen lesen. Das Ende ließ einige Fragen offen, sodass der nächste Band nicht lange auf mich warten wird und ich bald herausfinden kann, wie es weiter geht.










