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Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts von Janelle McCurdy erzählt die Geschichte rund um die Stadt Nubis, die in völliger Dunkelheit ist, nachdem der König der Finsternis allen das Tageslicht genommen hat. Mia, die ebenfalls wie die meisten Bewohner Nubis, Umbras zähmen soll, kann damit jedoch nichts anfangen. Doch als Nubis überfallen wird und ihre Eltern verschwinden, muss sie Mut beweisen und mit Hilfe des Umbras und ihrer Freunden dem König der Finsternis gegenüberstehen. Der Einstieg in das Buch fiel mir recht schwer, obwohl man direkt mitten im Geschehen startet und auch mit der Geschichte konnte ich mich nicht ganz anfreunden. Gefühlt waren sie ständig auf der Flucht und dadurch das der kleine Bruder ständig mit an Bord war, gestaltete sich das Abenteuer eher schwierig und dadurch passierte lange Zeit gar nichts, was für mich als Vielleser für einen Spannungsabfall sorgte. Darüber hinaus gibt es viele interessante Aspekte wie Nubis, der König der Finsternis und was es so mit den Umbras auf sich hat, doch all das bleibt eher blass und verborgen, sodass man die Zusammenhänge nicht wirklich greifen kann. Mir hat dieses Buch gefallen und dennoch auch enttäuscht, denn ich hatte mir grundlegend eine spannendere Geschichte gewünscht. Nichtsdestotrotz ist diese Geschichte – gerade auch für etwas größere Kinder – sicherlich unterhaltsam. Mich konnte es aber nicht dahingehend überzeugen, die Folgebände zu lesen.

Jun 16, 2024
Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts von Janelle McCurdy erzählt die Geschichte rund um die Stadt Nubis, die in völliger Dunkelheit ist, nachdem der König der Finsternis allen das Tageslicht genommen hat. Mia, die ebenfalls wie die meisten Bewohner Nubis, Umbras zähmen soll, kann damit jedoch nichts anfangen. Doch als Nubis überfallen wird und ihre Eltern verschwinden, muss sie Mut beweisen und mit Hilfe des Umbras und ihrer Freunden dem König der Finsternis gegenüberstehen. Der Einstieg in das Buch fiel mir recht schwer, obwohl man direkt mitten im Geschehen startet und auch mit der Geschichte konnte ich mich nicht ganz anfreunden. Gefühlt waren sie ständig auf der Flucht und dadurch das der kleine Bruder ständig mit an Bord war, gestaltete sich das Abenteuer eher schwierig und dadurch passierte lange Zeit gar nichts, was für mich als Vielleser für einen Spannungsabfall sorgte. Darüber hinaus gibt es viele interessante Aspekte wie Nubis, der König der Finsternis und was es so mit den Umbras auf sich hat, doch all das bleibt eher blass und verborgen, sodass man die Zusammenhänge nicht wirklich greifen kann. Mir hat dieses Buch gefallen und dennoch auch enttäuscht, denn ich hatte mir grundlegend eine spannendere Geschichte gewünscht. Nichtsdestotrotz ist diese Geschichte – gerade auch für etwas größere Kinder – sicherlich unterhaltsam. Mich konnte es aber nicht dahingehend überzeugen, die Folgebände zu lesen.
Jun 16, 2024








