Die Nebelkrähe
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Description
Book Information
Author Description
Alexander Pechmann, geboren 1968 in Wien, Autor und Herausgeber, übersetzte und edierte zahlreiche Werke der englischen und amerikanischen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: u. a. von Herman Melville, Mary Shelley, Sheridan Le Fanu, Mark Twain, Robert Louis Stevenson, Henry David Thoreau, Lafcadio Hearn, Rudyard Kipling, F. Scott und Zelda Fitzgerald. Er versteht sich als Schatzgräber und Goldsucher der Literatur, mit einer großen Vorliebe für verlorene Texte und vergessene Geschichten.
Posts
Eine vielseitige Überraschung
Auf Basis des Klappentextes konnte ich mir kaum vorstellen, wie ein derartiges Buch aussehen könnte und wurde in jeder Hinsicht positiv überrascht. Umso mehr, als das Buch ausgezeichnet recherchiert ist und auf historischen Fakten beruht. Bekommen habe ich eine Geistergeschichte, eine Spurensuche, Mystik und Überlegungen zum Jenseits, interessante kleine Anekdoten zu Oscar Wilde, ein ausschnitthaftes Portrait von Dorothy Wilde, einer anscheinend unglaublich interessanten, souveränen Frau, britische Kolonialgeschichtskritik - erzählt aus der Ich-Perspektive eines Soldaten aus dem I. Weltkrieg, verpackt in diesem kurzweiligen Buch. Die Vielseitigkeit erstaunt mich auch im Nachhinein noch und für mich bieten die unterschiedlichen Themen Ausgangspunkt für spannende zukünftige Recherchen. Ein schnelles Erzähltempo darf man nicht erwarten, aber das Buch hat dafür genau die richtige Länge.
3-4 Sterne Ich fands sehr beeindruckend im Anhang zu lesen, dass es die Personen tatsächlich gab und auch einige Handlungen und Begebenheiten auf wahren Hintergründen beruhen. Der Autor hat hier eine stimmige Geschichte gewoben, die an vielen Enden wahre Hintergründe hat. Ich fühlte mich oft etwas an Sherlock Holmes erinnert Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen
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Alexander Pechmann, geboren 1968 in Wien, Autor und Herausgeber, übersetzte und edierte zahlreiche Werke der englischen und amerikanischen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: u. a. von Herman Melville, Mary Shelley, Sheridan Le Fanu, Mark Twain, Robert Louis Stevenson, Henry David Thoreau, Lafcadio Hearn, Rudyard Kipling, F. Scott und Zelda Fitzgerald. Er versteht sich als Schatzgräber und Goldsucher der Literatur, mit einer großen Vorliebe für verlorene Texte und vergessene Geschichten.
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Eine vielseitige Überraschung
Auf Basis des Klappentextes konnte ich mir kaum vorstellen, wie ein derartiges Buch aussehen könnte und wurde in jeder Hinsicht positiv überrascht. Umso mehr, als das Buch ausgezeichnet recherchiert ist und auf historischen Fakten beruht. Bekommen habe ich eine Geistergeschichte, eine Spurensuche, Mystik und Überlegungen zum Jenseits, interessante kleine Anekdoten zu Oscar Wilde, ein ausschnitthaftes Portrait von Dorothy Wilde, einer anscheinend unglaublich interessanten, souveränen Frau, britische Kolonialgeschichtskritik - erzählt aus der Ich-Perspektive eines Soldaten aus dem I. Weltkrieg, verpackt in diesem kurzweiligen Buch. Die Vielseitigkeit erstaunt mich auch im Nachhinein noch und für mich bieten die unterschiedlichen Themen Ausgangspunkt für spannende zukünftige Recherchen. Ein schnelles Erzähltempo darf man nicht erwarten, aber das Buch hat dafür genau die richtige Länge.
3-4 Sterne Ich fands sehr beeindruckend im Anhang zu lesen, dass es die Personen tatsächlich gab und auch einige Handlungen und Begebenheiten auf wahren Hintergründen beruhen. Der Autor hat hier eine stimmige Geschichte gewoben, die an vielen Enden wahre Hintergründe hat. Ich fühlte mich oft etwas an Sherlock Holmes erinnert Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen







