Die Bibliothek der verlorenen Bücher
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Description
Gibt es irgendwo auf der Welt eine Bibliothek, in der alle Bücher versammelt sind, die nie erscheinen konnten? Was bringt Schriftsteller dazu, ihre Werke zu verbrennen? Und wie kann es passieren, dass Manuskripte geklaut werden und für immer verschwinden? Mit literarischem Spürsinn lässt Alexander Pechmann sie in diesem Buch entstehen und erzählt von all den Werken, die durch Unfälle und Zufälle, mit Absicht oder sogar aus Versehen vernichtet wurden oder verloren gingen. In zahlreichen Anekdoten werden ihre Schicksale und Geheimnisse hier erzählt: von Dostojewskij bis Flaubert, von Thomas Mann bis Balzac, von Joyce bis Kafka.
In der Bibliothek der verlorenen Bücher sind auch die Texte verwahrt, die niemals geschrieben wurden oder von denen niemals jemand erfahren sollte. Wie auf einer kleinen Abenteuerreise durch die Literaturgeschichte und Bücherwelt begegnet man einer bizarren Bücherkarawane im alten Persien, einer barbarischen Schreibmaschine, Hemingways Reisetasche, Kammerjungfern und Bauchrednern, Puschkins Hasen und Herman Melvilles verlorener Insel.
Book Information
Author Description
geboren 1968 in Wien, studierte Literatur- und Sozialwissenschaften. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor, Übersetzer und Herausgeber, u. a. zu Mary Shelley, Mark Twain, Herman Melville.
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Interessant
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Sachbuch eines Büchernarren. Beim Lesen fand ich die geschilderten Fakten bekannter Autoren wirklich interessant. Ich weiß aber nicht, ob diese hängen bleiben. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass es in den Weiten der Bücherwelt noch mehr gibt, als das real existierende. Zwischenzeitlich hat sich der Autor in seinem Enthusiasmus etwas verfriemelt. Da konnte ich ihm nicht mehr folgen. 🫣
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Gibt es irgendwo auf der Welt eine Bibliothek, in der alle Bücher versammelt sind, die nie erscheinen konnten? Was bringt Schriftsteller dazu, ihre Werke zu verbrennen? Und wie kann es passieren, dass Manuskripte geklaut werden und für immer verschwinden? Mit literarischem Spürsinn lässt Alexander Pechmann sie in diesem Buch entstehen und erzählt von all den Werken, die durch Unfälle und Zufälle, mit Absicht oder sogar aus Versehen vernichtet wurden oder verloren gingen. In zahlreichen Anekdoten werden ihre Schicksale und Geheimnisse hier erzählt: von Dostojewskij bis Flaubert, von Thomas Mann bis Balzac, von Joyce bis Kafka.
In der Bibliothek der verlorenen Bücher sind auch die Texte verwahrt, die niemals geschrieben wurden oder von denen niemals jemand erfahren sollte. Wie auf einer kleinen Abenteuerreise durch die Literaturgeschichte und Bücherwelt begegnet man einer bizarren Bücherkarawane im alten Persien, einer barbarischen Schreibmaschine, Hemingways Reisetasche, Kammerjungfern und Bauchrednern, Puschkins Hasen und Herman Melvilles verlorener Insel.
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geboren 1968 in Wien, studierte Literatur- und Sozialwissenschaften. Zahlreiche Veröffentlichungen als Autor, Übersetzer und Herausgeber, u. a. zu Mary Shelley, Mark Twain, Herman Melville.
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Bei diesem Buch handelt es sich um ein Sachbuch eines Büchernarren. Beim Lesen fand ich die geschilderten Fakten bekannter Autoren wirklich interessant. Ich weiß aber nicht, ob diese hängen bleiben. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass es in den Weiten der Bücherwelt noch mehr gibt, als das real existierende. Zwischenzeitlich hat sich der Autor in seinem Enthusiasmus etwas verfriemelt. Da konnte ich ihm nicht mehr folgen. 🫣




