Die Mission des Goldwäschers
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Description
Ein geheimnisvolles Buch, ein heiß begehrter Schatz und eine unbarmherzige Jagd: ein spannendes Abenteuer um das Gold des Rheins
Frühjahr 1771. Das beschauliche Leben des Goldwäschers Frieder ändert sich schlagartig, als er eines Tages eine Wasserleiche findet und einen Buchhändler kennenlernt, der mit seiner Tochter und einem Mönch dem sagenhaften Schatz der Nibelungen auf der Spur ist. Auf einmal schweben sie alle in höchster Gefahr, denn ein französischer Baron hat sich ihnen an die Fersen geheftet, begierig nach dem Gold und völlig skrupellos. Da hilft es wenig, dass sich ihnen auch noch der junge Jura-Student Johann Wolfgang Goethe anschließt. Er vermag zwar, die Hinweise auf den Schatz zu deuten, sorgt dabei aber für einige Verwicklungen. Und bald muss sich nicht nur Frieder zwischen Gold und Liebe entscheiden ...
Book Information
Author Description
Mit elf Jahren begann Ralf H. Dorweiler, Geschichten zu schreiben. Bis zu seinem ersten Roman sollten aber noch einige Jahre vergehen. Er studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, arbeitete als Schauspieler, im Management von Konzernen und als Redakteur einer großen Tageszeitung. DIE MISSION DES GOLDWÄSCHERS ist bereits sein sechster Historischer Roman. Mittlerweile ist er hauptberuflicher Schriftsteller und lebt mit seiner Frau in Bad Pyrmont.
Posts
Ein schöner und leicht zu lesender Abenteuerroman, in dem es Ende des 18. Jhd. um die Suche nach dem Nibelungenschatz geht. Dazu schließen sich mehr oder weniger zufällig ein Buchhändler mit seiner Tochter, ein Mönch, ein Goldwäscher, ein Schmied und ein Vergolder zusammen und jagen entschlüsselten Hinweisen aus einem Buch hinterher um den Schatz zu finden. Zu der Gruppe stößt sogar der damals noch unbekannte Johann Wolfgang Goethe hinzu. Feinde stellen sich selbstverständlich auch in den Weg. Es ist natürlich viel Fiktion (die o.g. Berufe werden aber historisch korrekt und interessant behandelt) dabei aber dennoch unterhaltsam.
Schöner und spannender historischer Roman
Der historische Roman „Die Mission des Goldwäschers“ lag schon etwas länger auf meinem SuB. Völlig zu Unrecht, wie ich nach der Lektüre zugeben muss. Die Geschichte ist durchweg unterhaltsam und spannend, ich wurde regelrecht in die Handlung hineingezogen, was auch an dem angenehmen Schreibstil liegt. Aus meiner Sicht waren die historischen Bezüge authentisch und die Charaktere sehr sympathisch und liebenswert.

Ein leichter historischer Roman für zwischendurch.
Die Geschichte um den Goldwäscher Frieder und der jungen Frau Eleonore ist ein herrliche leichte Abenteuergeschichte alá Indiana Jones auf der Suche nach einem Schatz. Der Erzählstil ist einfach gehalten und du erkennst beim Lesen die Stolpersteine, die der durchgewürfelten Truppe in den Weg gelegt werden, bis sich das große Finale anbahnt. Schön zu erkennen sind die weltlichen Unterschiede zu heute, die Prioritäten der Gesellschaft und bei manchen auch der Wunsch nach mehr. Hier haben mir allerdings die Nebenplots (die Beziehungen mancher Figuren) nicht so gut gefallen, da du diese direkt auf dem Silbertablett serviert bekommst - milde ausgedrückt. Es wurde teilweise versucht den Charakteren mehr Tiefe - wobei das noch das falsche Wort ist - zu verleihen, war in diesem Fall jedoch nicht nötig. Fazit: Ein historischer Roman für zwischendurch. Vor allem an den dunklen Winterabenden.

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Ein geheimnisvolles Buch, ein heiß begehrter Schatz und eine unbarmherzige Jagd: ein spannendes Abenteuer um das Gold des Rheins
Frühjahr 1771. Das beschauliche Leben des Goldwäschers Frieder ändert sich schlagartig, als er eines Tages eine Wasserleiche findet und einen Buchhändler kennenlernt, der mit seiner Tochter und einem Mönch dem sagenhaften Schatz der Nibelungen auf der Spur ist. Auf einmal schweben sie alle in höchster Gefahr, denn ein französischer Baron hat sich ihnen an die Fersen geheftet, begierig nach dem Gold und völlig skrupellos. Da hilft es wenig, dass sich ihnen auch noch der junge Jura-Student Johann Wolfgang Goethe anschließt. Er vermag zwar, die Hinweise auf den Schatz zu deuten, sorgt dabei aber für einige Verwicklungen. Und bald muss sich nicht nur Frieder zwischen Gold und Liebe entscheiden ...
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Mit elf Jahren begann Ralf H. Dorweiler, Geschichten zu schreiben. Bis zu seinem ersten Roman sollten aber noch einige Jahre vergehen. Er studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, arbeitete als Schauspieler, im Management von Konzernen und als Redakteur einer großen Tageszeitung. DIE MISSION DES GOLDWÄSCHERS ist bereits sein sechster Historischer Roman. Mittlerweile ist er hauptberuflicher Schriftsteller und lebt mit seiner Frau in Bad Pyrmont.
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Ein schöner und leicht zu lesender Abenteuerroman, in dem es Ende des 18. Jhd. um die Suche nach dem Nibelungenschatz geht. Dazu schließen sich mehr oder weniger zufällig ein Buchhändler mit seiner Tochter, ein Mönch, ein Goldwäscher, ein Schmied und ein Vergolder zusammen und jagen entschlüsselten Hinweisen aus einem Buch hinterher um den Schatz zu finden. Zu der Gruppe stößt sogar der damals noch unbekannte Johann Wolfgang Goethe hinzu. Feinde stellen sich selbstverständlich auch in den Weg. Es ist natürlich viel Fiktion (die o.g. Berufe werden aber historisch korrekt und interessant behandelt) dabei aber dennoch unterhaltsam.
Schöner und spannender historischer Roman
Der historische Roman „Die Mission des Goldwäschers“ lag schon etwas länger auf meinem SuB. Völlig zu Unrecht, wie ich nach der Lektüre zugeben muss. Die Geschichte ist durchweg unterhaltsam und spannend, ich wurde regelrecht in die Handlung hineingezogen, was auch an dem angenehmen Schreibstil liegt. Aus meiner Sicht waren die historischen Bezüge authentisch und die Charaktere sehr sympathisch und liebenswert.

Ein leichter historischer Roman für zwischendurch.
Die Geschichte um den Goldwäscher Frieder und der jungen Frau Eleonore ist ein herrliche leichte Abenteuergeschichte alá Indiana Jones auf der Suche nach einem Schatz. Der Erzählstil ist einfach gehalten und du erkennst beim Lesen die Stolpersteine, die der durchgewürfelten Truppe in den Weg gelegt werden, bis sich das große Finale anbahnt. Schön zu erkennen sind die weltlichen Unterschiede zu heute, die Prioritäten der Gesellschaft und bei manchen auch der Wunsch nach mehr. Hier haben mir allerdings die Nebenplots (die Beziehungen mancher Figuren) nicht so gut gefallen, da du diese direkt auf dem Silbertablett serviert bekommst - milde ausgedrückt. Es wurde teilweise versucht den Charakteren mehr Tiefe - wobei das noch das falsche Wort ist - zu verleihen, war in diesem Fall jedoch nicht nötig. Fazit: Ein historischer Roman für zwischendurch. Vor allem an den dunklen Winterabenden.









