Die Magnolientochter (Die Blumentöchter 4)
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Description
Ein verborgenes Erbe, eine große Liebe und die Suche nach Heilung
Magnolia weiß sehr genau, was sie will und wo sie steht. Doch als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter ein altes Flugticket nach Neuseeland entdeckt, gerät etwas ins Wanken. Was verband Rose mit der fernen Heimat von Magnolias Mutter, über deren Vergangenheit stets geschwiegen wurde? Auf der Suche nach Antworten macht sich Magnolia auf den Weg in das Land am anderen Ende der Welt. Während sie sich für den Erhalt der einzigartigen Landschaft einsetzt und den Zauber einer neuen Liebe erlebt, kommt sie dem dunklen Geheimnis ihrer Familie immer näher. Wird es ihr gelingen, die alten Wunden zu heilen?
Mit wunderschönem Farbschnitt: Die beliebte Blumentöchter -Saga um fünf Frauen, die auf fünf Kontinenten den Geheimnissen ihrer Familie nachspüren
Book Information
Author Description
Tessa Collins ist das Pseudonym der deutschen Autorin Silke Ziegler. Sie lebt mit ihrer Familie in Weinheim an der Bergstraße. Wenn sie nicht auf Reisen ist, schreibt sie sich ihre Traumländer herbei oder verbringt Zeit in der Natur.
Posts
Jede Seite war wie eine Reise – ich konnte Neuseeland zwischen den Zeilen spüren, den Wind, die Weite, das Licht. Besonders berührt hat mich das quälend langsame Enthüllen der alten Familiengeheimnisse. Mit jeder neuen Andeutung wuchs die Spannung, und ich habe mitgefiebert, gehofft und gebangt. Dieses leise Knistern, das sich Stück für Stück entlädt, ging mir richtig unter die Haut. Jetzt bleibt nur diese Mischung aus Nachklang und sehnsüchtiger Vorfreude – ich kann es kaum erwarten, endlich den nächsten Teil der Reihe in den Händen zu halten!
⭐️⭐️⭐️⭐️ Spurensuche am "schönsten Ende der Welt"
Im vierten Band der „Blumentöchter“-Reihe ist es Magnolia, die ihre Wurzeln sucht. Sie weiß, dass ihre Mutter aus Neuseeland stammt und dass diese bei Adoptiveltern aufwuchs – aber damit erschöpft sich das Wissen um die Familiengeschichte. Wegen der anhaltend starken Depressionen der Mutter sieht Magnolia einen Hoffnungsschimmer darin, die Herkunft ihrer Mutter näher zu ergründen, denn sie vermutet, dass dort die Wurzel der Depressionen liegen könnte. Und so macht sie sich auf nach Neuseeland und findet heraus, wer die wirklichen Eltern ihrer Mutter – und somit ihre eigenen Großeltern – sind. Die Reihe von Tessa Collins ist an die 7-sisters-Reihe von Lucinda Riley angelehnt – wer also diese Geschichten mochte, wird sicherlich auch mit den Blumentöchtern angenehme Lesestunden verbringen. In jedem Band spielt ein anderes Land bzw. sogar immer ein anderer Kontinent die Hauptrolle – diesmal eben Neuseeland. Und da viele den langen Flug scheuen und die Insel nicht selbst bereisen, hat die Autorin in ihre Geschichte praktischerweise eine Rundreise in Neuseeland eingebaut. Die Schnitzeljagd zur Familiengeschichte ist gleichzeitig ein Road-trip durch das Land der Kiwis. Von Queenstown auf der Südinsel bis Rotorua auf der Nordinsel führt die Geschichte die Leser einmal quer über das „schönste Ende der Welt“. Und nebenbei wird natürlich das Familiengeheimnis gelüftet und Magnolia findet einen Partner fürs Leben. In diesem Sinne also keine Überraschungen in der Storyline, sondern eher ein „you know what you get“-Roman. Und das muss ja nicht schlecht sein. Denn entspannende Lesestunden sind mit diesem Roman auf jeden Fall garantiert. Ein kurzer Hinweis noch zu Triggern: wer auf die Themen Depressionen und/oder Selbstmordgedanken sensibel reagiert, dem würde ich dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen. Gesamteindruck: Familienroman mit Herz und emotionaler Spurensuche. Viel Neuseelandflair und garantiert entspannende Feierabend-Lektüre. Für Fans von Lucinda Riley oder Soraya Lane.

Emotional heftiges Geheimnis, wunderschöne Landschaftsbeschreibungen
Wie in den vorangegangenen Büchern ist auch hier der Ablauf wieder ähnlich. Dokumente tauchen auf. Niemand weiß was sie zu bedeuten haben. Die am Wahrscheinlichsten betroffene Enkelin fliegt in das besagte Land, klärt das, sehr heftige Familiengeheimnis und findet so nebenbei die große Liebe. Was sich hier sehr emotionslos anhört, liest sich wunderschön. Tessa Collins geht auch im Band „Die Magnolientochter“ auf die Gefühle und Gedanken der jungen Frau ein. Diesesmal lässt sie Magnolia nach Neuseeland reisen. Die dortige Landschaft wird in leuchtenden Farben beschrieben. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf aktuelle Themen wie Umwelt- und Artenschutz. Ich mag diese Reihe eigentlich sehr gerne. Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dennoch fand ich Magnolia für ihr Alter etwas zu starr. Sie war belehrend und verletzend, zu konsequent ihre Meinung vertretend. Das hat sich allerdings ab der Hälfte des Buches sehr gebessert. Es ist der vierte Band der Serie und für den nächsten und letzten erhoffe ich mir persönlich eine Aufklärung, warum Granny all die Dokumente und Hinweise versteckt und ihren Enkelinnen nicht übergeben hat. Das verstehe ich nämlich so ganz und gar nicht. Es sind lebens- und richtungsweisende Details, die möglicherweise jahrelanges Leid hätten verhindern können. Je mehr Bücher ich aus der Serie lese, desto unsympathischer wird mir Granny, obwohl sie von allen als herzensgute Frau dargestellt wird. Ich verstehe sie allerdings nicht und hoffe hier wirklich auf eine plausible Aufklärung. Nichts destotrotz hat mir der Roman gut gefallen, der wunderschön gestaltete Buchschnitt ist ein Blickfang für sich und so möchte ich die gesamte Reihe weiterempfehlen.
Ein wunderschöner Roman, der mich wieder vollkommen begeistert hat. Besonders die atmosphärischen Beschreibungen von Neuseeland haben das Gefühl vermittelt, selbst durch dieses beeindruckende Land zu reisen. Die sich nach und nach entfaltende Familiengeschichte war spannend, emotional und sehr berührend erzählt. Ein rundum gelungenes Buch – ich freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe!
Mit „Die Magnolientochter“ gelingt Tessa Collins ein würdiger vierter Band ihrer Blumentöchter-Reihe, der mit gefühlvollen Momenten, einer fesselnden Familiengeschichte und einem Hauch von Romantik überzeugt.
"Die Magnolientochter“ entführt erneut in die farbenfrohe, fein verwobene Welt der Blumentöchter und verknüpft dabei Vergangenheit und Gegenwart zu einer emotional berührenden Geschichte. Tessa Collins versteht es meisterhaft, starke Frauenfiguren mit bewegenden Schicksalen zu zeichnen, die Leser*innen tief berühren. In diesem Band begleitet man eine neue Protagonistin, deren Spurensuche nach familiären Wahrheiten sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional weit reisen lässt. Die Landschaftsbeschreibungen sind atmosphärisch, der Schreibstil angenehm flüssig, manchmal poetisch. Besonders gelungen ist die Verbindung zur symbolischen Bedeutung der Magnolie, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Gelegentlich war der Plot etwas vorhersehbar, doch die charmanten Figuren und die emotionale Tiefe gleichen das locker aus. Für Fans der Reihe ein absolutes Muss – und für Neulinge ein schöner Anlass, die Blumentöchter von Anfang an zu entdecken.
Warmherzige Fortsetzung 🥰
Nachdem ich bereits die ersten drei Bände der Blumentöchter gelesen und sehr gemocht habe, musste ich den vierten Teil natürlich auch unbedingt haben. Auch bei diesem Band sind Cover und Farbschnitt einfach wieder wunderschön gestaltet. Dieses Mal geht es um Magnolias Geschichte, wobei wir aber auch ihre Cousinen glücklicherweise wiedersehen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und angenehm, ich war direkt in der Geschichte drin und es fühlte sich an wie heimkommen zu lieben Freunden. Tessa Collins hat es wieder geschafft das Setting so toll zu beschreiben, dass ich mich am liebsten direkt in den Flieger nach Neuseeland gesetzt hätte. Der Verlauf der Geschichte und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, besonders Amiri ist mir unheimlich ans Herz gewachsen. Was mich sehr gefreut hat, war die Entwicklung von Magnolia im Lauf des Buches, denn ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich anfangs noch nicht so richtig mit ihr warm wurde, weil mir ihre Ansichten einfach etwas zu heftig waren und ich ihre belehrende Art auch nicht so ganz mochte. Umso schöner war es, als sie nach und nach etwas entspannter wurde. Mein persönlicher Liebling der Reihe ist zwar bisher die Wildblütentochter, aber dennoch ist der Autorin auch mit der Magnolientochter ein toller weiterer Band der Reihe gelungen, der mir wieder richtig schöne Lesestunden beschert und mich emotional abgeholt hat und ich freue mich schon unheimlich auf die Rosentochter, die im kommenden Jahr noch folgen wird. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wunderschöne Reise nach Neuseeland und berührende Suche nach den Wurzeln der Familie
Emotionale Spurensuche am anderen Ende der Welt Schon ganz gespannt habe ich auf den 4. Band der ,, Blumentöchter-Saga " von Tessa Collins gewartet, nachdem ich die vorherigen Teile mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch wenn jeder Teil ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, macht es viel größere Freude alle zu kennen und so tiefer in die bewegte Familiengeschichten einzutauchen. Nach der Spurensuche mit Dalia in Mexico, Soley auf Island und Lali in Sti Lanka geht es nun mit Magnolia auf den nächsten Kontinent: Neuseeland. So wie ihre Cousinen und der Rest der Familie fühlt sich Magnolia auf dem Familienanwesen in Cormwall ,, Blooming Hall" sehr wohl . Auch nach dem Tod von Albert und Rose Carter ist es ein geliebtes Zuhause, auch wenn die Besuche der 35 jährigen äußerst engagierten Umwelttechnikerin Magnolia aus London nicht mehr ganz so oft möglich sind. Da ihre Eltern Cedar und Maia schon lange in Amerika leben und arbeiten, ist es noch schöner , die Familienmitglieder in Cornwall zu sehen. Gerade als es Magnolias Mutter , die schon länger an Depressionen leidet, nicht gut geht , tut so ein Besuch gut. Als dort eine alte Quittung, ein Foto eines Kettenanhängers und ein Flugticket nach Neuseeland aufgefunden wird, kann es nur einen Zusammenhang mit Maia geben, die in Neuseeland bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Magnolia möchte herausfinden, was diese Unterlagen mit der Herkunft ihrer Mutter zu bedeuten haben. Ihr Chef unterstützt sie bei einer Reise nach Neuseeland, wo sie noch nie zuvor war. Er gibt ihr den Auftrag , sich mit seinem alten Bekannten Kyle zu treffen, der ebenfalls in einer Umweltschutzorganisation tätig ist, und sich dort die Arbeit im Umwelt- und Klimaschutz anzusehen. Kyle ,der in der Nähe von Queenstown ein Weingut betreibt, hilft ihr bei der Suche nach Hinweisen vor Ort und so ganz nebenbei lässt er ihr Herz höher schlagen. Was wird Magnolia herausfinden und ihrer Mutter damit zu einem Weg aus der Depression verhelfen? Mit dem großartigen lebendigen und bildgewaltigen Schreibstil habe ich mich mit Magnolia auf eine packende, aber auch sehr berührende Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter gemacht. Dabei konnte ich dank der großartigen Beschreibungen die Schönheit des Landes bewundern. Wie mit Magnolias Augen habe ich Queenstown, Dunedin, Rotorua und den Lagoon Scenic Walkway mit seiner imposanten Bergkette im Hintergrund direkt vor mir gesehen. Eine so tolle Landschaft, die ich eines Tages mit eigenen Augen genießen möchte. In einem zweiten Erzählstrang bin ich tief in das Leben von Amiri in den 60er Jahren eingetaucht. Die junge Frau aus einem Maori-Stamm hat auf der Farm von Steve Mitchell gearbeitet. Ihre Erlebnisse , die weitreichende Folgen für ihr ganzes Leben haben, berührten und erschütterte mich gleichermaßen, rührten mich zu Tränen. Für ihre Stärke , dieses Schicksal zu ertragen, bewundere ich sie sehr. Durch Amiri und ihre Familie erhält der Leser hervorragend interessante Einblicke in die indigenen Traditionen und Lebenweise der Maori. Magnolias Mut , sich auf die Suche nach der Wahrheit und die Herkunft ihrer Mutter Maia zu machen, hat Tessa Collins so packend und mitreißend, dabei einfühlsam und berührend , erzählt, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Eine großartige Geschichte über Liebe und Verlust und die Kraft den eigenen Weg zu finden. In die Gedanken und Gefühle, sowohl von Magnolia als auch Amiri und weiteren Familienmitgliedern konnte ich mich durch die feinfühligen Beschreibungen jederzeit hineinversetzen. Besonders erwähnen möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Covers mit dem Farbschnitt, der mit den Magnolienblüten ein wahrer Augenschmaus ist. Es passt hervorragend zu den weiteren Bänden und bildet zusammen einen wunderbaren Blütenreigen. Schon jetzt bin ich ganz gespannt, was mich im leider letzten Band der Reihe , Die Rosentochter " erwartet, wenn es im August 2026 mit Nara auf Spurensuche nach Namibia geht. Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige Reihe von Tessa Collins, mit der man auf spannende und gefühlvolle Spurensuche von 5 Frauen auf 5 Kontinente reist.
Geheimnisse, Liebe und Neuseeland-Flair
Wieder einmal ganz klare 5 Sterne, denn die Bücher von Tessa Collins holen mich einfach jedes Mal komplett ab. Ich habe inzwischen alle vier Bücher gelesen und fand sie ausnahmslos toll. Schon Cover und Farbschnitt sind ein echtes Highlight – hier macht der Farbschnitt wirklich ordentlich was her und passt perfekt zur Geschichte. In Magnolientochter begibt sich die Protagonistin auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Mutter: Warum ist sie psychisch krank? Ein uraltes Flugticket führt sie nach Neuseeland, wo sie nicht nur sich selbst, sondern auch Kyle kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte, während sie gemeinsam der Vergangenheit auf den Grund gehen. Die Rückblicke haben mich besonders mitgenommen – vor allem Steve, der bei mir sofort eine starke Antipathie ausgelöst hat. Ich fand ihn wirklich schlimm und mochte ihn überhaupt nicht. Umso schöner war es, dass alle anderen Figuren dafür überzeugender, vielschichtiger und einfach toll dargestellt waren. Durch einen Zufall kommt die Protagonistin schließlich dem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur – Spannung pur. Die daraus resultierende Familienzusammenführung war überraschend und emotional und hätte ich so absolut nicht erwartet. Der Roman ist spannend, fesselnd und dank des wunderbaren Schreibstils super zu lesen. Zusätzlich bekommt man ganz viel Neuseeland-Feeling, was die Geschichte für mich perfekt abgerundet hat. Für mich wieder ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!
Einfach wieder klasse!
Tessa Collins hat auch im 4.Band der Blumentöchter-Saga bewiesen, wie fesselnd Familiengeschichten erzählt werden können.Von Anfang an ist man in der Geschichte drin und vermag nicht zu erahnen wie es ausgeht. Allerdings wird es im echten Leben sicher nicht so einfach sein, mal so eben nach Neuseeland zu fliegen und Familien zusammenzuführen doch jede einzelne Station hat schon eine eigene Geschichte und dadurch ist das Buch gut durchdacht und aufgebaut. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.
Für mich leider der schwächste Teil bisher
„Die Magnolientochter“ hat bei mir leider keinen besonders guten Start hingelegt. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Bücher politisch klar in eine Richtung gehen – ganz egal ob links, rechts, grün oder irgendetwas anderes. Genau dieses Gefühl hatte ich jedoch schon auf den ersten Seiten, was mich ehrlich gesagt direkt genervt hat und meinen Lesefluss ziemlich gebremst hat. Abseits davon bringt die Geschichte zwar eine ruhige, teils schöne Grundstimmung mit und hat durchaus Potenzial, emotional zu berühren. Man merkt, dass viel Wert auf Themen wie Herkunft, Familie und Vergangenheit gelegt wird, was an sich auch interessant ist. Trotzdem konnte ich mich nur schwer wirklich fallen lassen, weil die politische Haltung immer wieder mitschwang und für mich zu präsent war. Insgesamt ist „Die Magnolientochter“ kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich richtig abholen konnte. Wer politische Untertöne in Romanen mag oder damit kein Problem hat, wird hier vermutlich mehr Freude haben als ich. Für mich blieb am Ende eher ein gemischter Eindruck zurück.
Neuseeland
Auch der vierte Teil der Blumentöchter-Reihe hat mich wieder komplett begeistert und abgeholt! Zunächst einmal muss ich das absolut traumhafte Buchcover hervorheben, welches durch den ebenfalls wunderschönen Farbschnitt komplimentiert wird. Die Reihe macht sich sehr schick in meinem Bücherregal - fehlt nur noch der fünfte Band, um das Bild zu vervollständigen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gefühlvoll und hat mich einige Male ein warmes Herz spüren und ein paar Tränchen verdrücken lassen. Die gesamte Reihe ist eine meiner Herzensreihen geworden und ich empfehle jedes einzelne Buch uneingeschränkt weiter! :) Die Geschichte von Magnolia und ihre Reise nach Neuseeland hat mich sehr begeistert und berührt. Dieses Land Downunder hatte es mir stets angetan, weshalb es sehr besonders war dieses Buch zu lesen ! :)
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Ein verborgenes Erbe, eine große Liebe und die Suche nach Heilung
Magnolia weiß sehr genau, was sie will und wo sie steht. Doch als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter ein altes Flugticket nach Neuseeland entdeckt, gerät etwas ins Wanken. Was verband Rose mit der fernen Heimat von Magnolias Mutter, über deren Vergangenheit stets geschwiegen wurde? Auf der Suche nach Antworten macht sich Magnolia auf den Weg in das Land am anderen Ende der Welt. Während sie sich für den Erhalt der einzigartigen Landschaft einsetzt und den Zauber einer neuen Liebe erlebt, kommt sie dem dunklen Geheimnis ihrer Familie immer näher. Wird es ihr gelingen, die alten Wunden zu heilen?
Mit wunderschönem Farbschnitt: Die beliebte Blumentöchter -Saga um fünf Frauen, die auf fünf Kontinenten den Geheimnissen ihrer Familie nachspüren
Book Information
Author Description
Tessa Collins ist das Pseudonym der deutschen Autorin Silke Ziegler. Sie lebt mit ihrer Familie in Weinheim an der Bergstraße. Wenn sie nicht auf Reisen ist, schreibt sie sich ihre Traumländer herbei oder verbringt Zeit in der Natur.
Posts
Jede Seite war wie eine Reise – ich konnte Neuseeland zwischen den Zeilen spüren, den Wind, die Weite, das Licht. Besonders berührt hat mich das quälend langsame Enthüllen der alten Familiengeheimnisse. Mit jeder neuen Andeutung wuchs die Spannung, und ich habe mitgefiebert, gehofft und gebangt. Dieses leise Knistern, das sich Stück für Stück entlädt, ging mir richtig unter die Haut. Jetzt bleibt nur diese Mischung aus Nachklang und sehnsüchtiger Vorfreude – ich kann es kaum erwarten, endlich den nächsten Teil der Reihe in den Händen zu halten!
⭐️⭐️⭐️⭐️ Spurensuche am "schönsten Ende der Welt"
Im vierten Band der „Blumentöchter“-Reihe ist es Magnolia, die ihre Wurzeln sucht. Sie weiß, dass ihre Mutter aus Neuseeland stammt und dass diese bei Adoptiveltern aufwuchs – aber damit erschöpft sich das Wissen um die Familiengeschichte. Wegen der anhaltend starken Depressionen der Mutter sieht Magnolia einen Hoffnungsschimmer darin, die Herkunft ihrer Mutter näher zu ergründen, denn sie vermutet, dass dort die Wurzel der Depressionen liegen könnte. Und so macht sie sich auf nach Neuseeland und findet heraus, wer die wirklichen Eltern ihrer Mutter – und somit ihre eigenen Großeltern – sind. Die Reihe von Tessa Collins ist an die 7-sisters-Reihe von Lucinda Riley angelehnt – wer also diese Geschichten mochte, wird sicherlich auch mit den Blumentöchtern angenehme Lesestunden verbringen. In jedem Band spielt ein anderes Land bzw. sogar immer ein anderer Kontinent die Hauptrolle – diesmal eben Neuseeland. Und da viele den langen Flug scheuen und die Insel nicht selbst bereisen, hat die Autorin in ihre Geschichte praktischerweise eine Rundreise in Neuseeland eingebaut. Die Schnitzeljagd zur Familiengeschichte ist gleichzeitig ein Road-trip durch das Land der Kiwis. Von Queenstown auf der Südinsel bis Rotorua auf der Nordinsel führt die Geschichte die Leser einmal quer über das „schönste Ende der Welt“. Und nebenbei wird natürlich das Familiengeheimnis gelüftet und Magnolia findet einen Partner fürs Leben. In diesem Sinne also keine Überraschungen in der Storyline, sondern eher ein „you know what you get“-Roman. Und das muss ja nicht schlecht sein. Denn entspannende Lesestunden sind mit diesem Roman auf jeden Fall garantiert. Ein kurzer Hinweis noch zu Triggern: wer auf die Themen Depressionen und/oder Selbstmordgedanken sensibel reagiert, dem würde ich dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen. Gesamteindruck: Familienroman mit Herz und emotionaler Spurensuche. Viel Neuseelandflair und garantiert entspannende Feierabend-Lektüre. Für Fans von Lucinda Riley oder Soraya Lane.

Emotional heftiges Geheimnis, wunderschöne Landschaftsbeschreibungen
Wie in den vorangegangenen Büchern ist auch hier der Ablauf wieder ähnlich. Dokumente tauchen auf. Niemand weiß was sie zu bedeuten haben. Die am Wahrscheinlichsten betroffene Enkelin fliegt in das besagte Land, klärt das, sehr heftige Familiengeheimnis und findet so nebenbei die große Liebe. Was sich hier sehr emotionslos anhört, liest sich wunderschön. Tessa Collins geht auch im Band „Die Magnolientochter“ auf die Gefühle und Gedanken der jungen Frau ein. Diesesmal lässt sie Magnolia nach Neuseeland reisen. Die dortige Landschaft wird in leuchtenden Farben beschrieben. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf aktuelle Themen wie Umwelt- und Artenschutz. Ich mag diese Reihe eigentlich sehr gerne. Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dennoch fand ich Magnolia für ihr Alter etwas zu starr. Sie war belehrend und verletzend, zu konsequent ihre Meinung vertretend. Das hat sich allerdings ab der Hälfte des Buches sehr gebessert. Es ist der vierte Band der Serie und für den nächsten und letzten erhoffe ich mir persönlich eine Aufklärung, warum Granny all die Dokumente und Hinweise versteckt und ihren Enkelinnen nicht übergeben hat. Das verstehe ich nämlich so ganz und gar nicht. Es sind lebens- und richtungsweisende Details, die möglicherweise jahrelanges Leid hätten verhindern können. Je mehr Bücher ich aus der Serie lese, desto unsympathischer wird mir Granny, obwohl sie von allen als herzensgute Frau dargestellt wird. Ich verstehe sie allerdings nicht und hoffe hier wirklich auf eine plausible Aufklärung. Nichts destotrotz hat mir der Roman gut gefallen, der wunderschön gestaltete Buchschnitt ist ein Blickfang für sich und so möchte ich die gesamte Reihe weiterempfehlen.
Ein wunderschöner Roman, der mich wieder vollkommen begeistert hat. Besonders die atmosphärischen Beschreibungen von Neuseeland haben das Gefühl vermittelt, selbst durch dieses beeindruckende Land zu reisen. Die sich nach und nach entfaltende Familiengeschichte war spannend, emotional und sehr berührend erzählt. Ein rundum gelungenes Buch – ich freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe!
Mit „Die Magnolientochter“ gelingt Tessa Collins ein würdiger vierter Band ihrer Blumentöchter-Reihe, der mit gefühlvollen Momenten, einer fesselnden Familiengeschichte und einem Hauch von Romantik überzeugt.
"Die Magnolientochter“ entführt erneut in die farbenfrohe, fein verwobene Welt der Blumentöchter und verknüpft dabei Vergangenheit und Gegenwart zu einer emotional berührenden Geschichte. Tessa Collins versteht es meisterhaft, starke Frauenfiguren mit bewegenden Schicksalen zu zeichnen, die Leser*innen tief berühren. In diesem Band begleitet man eine neue Protagonistin, deren Spurensuche nach familiären Wahrheiten sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional weit reisen lässt. Die Landschaftsbeschreibungen sind atmosphärisch, der Schreibstil angenehm flüssig, manchmal poetisch. Besonders gelungen ist die Verbindung zur symbolischen Bedeutung der Magnolie, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Gelegentlich war der Plot etwas vorhersehbar, doch die charmanten Figuren und die emotionale Tiefe gleichen das locker aus. Für Fans der Reihe ein absolutes Muss – und für Neulinge ein schöner Anlass, die Blumentöchter von Anfang an zu entdecken.
Warmherzige Fortsetzung 🥰
Nachdem ich bereits die ersten drei Bände der Blumentöchter gelesen und sehr gemocht habe, musste ich den vierten Teil natürlich auch unbedingt haben. Auch bei diesem Band sind Cover und Farbschnitt einfach wieder wunderschön gestaltet. Dieses Mal geht es um Magnolias Geschichte, wobei wir aber auch ihre Cousinen glücklicherweise wiedersehen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und angenehm, ich war direkt in der Geschichte drin und es fühlte sich an wie heimkommen zu lieben Freunden. Tessa Collins hat es wieder geschafft das Setting so toll zu beschreiben, dass ich mich am liebsten direkt in den Flieger nach Neuseeland gesetzt hätte. Der Verlauf der Geschichte und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, besonders Amiri ist mir unheimlich ans Herz gewachsen. Was mich sehr gefreut hat, war die Entwicklung von Magnolia im Lauf des Buches, denn ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich anfangs noch nicht so richtig mit ihr warm wurde, weil mir ihre Ansichten einfach etwas zu heftig waren und ich ihre belehrende Art auch nicht so ganz mochte. Umso schöner war es, als sie nach und nach etwas entspannter wurde. Mein persönlicher Liebling der Reihe ist zwar bisher die Wildblütentochter, aber dennoch ist der Autorin auch mit der Magnolientochter ein toller weiterer Band der Reihe gelungen, der mir wieder richtig schöne Lesestunden beschert und mich emotional abgeholt hat und ich freue mich schon unheimlich auf die Rosentochter, die im kommenden Jahr noch folgen wird. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wunderschöne Reise nach Neuseeland und berührende Suche nach den Wurzeln der Familie
Emotionale Spurensuche am anderen Ende der Welt Schon ganz gespannt habe ich auf den 4. Band der ,, Blumentöchter-Saga " von Tessa Collins gewartet, nachdem ich die vorherigen Teile mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch wenn jeder Teil ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, macht es viel größere Freude alle zu kennen und so tiefer in die bewegte Familiengeschichten einzutauchen. Nach der Spurensuche mit Dalia in Mexico, Soley auf Island und Lali in Sti Lanka geht es nun mit Magnolia auf den nächsten Kontinent: Neuseeland. So wie ihre Cousinen und der Rest der Familie fühlt sich Magnolia auf dem Familienanwesen in Cormwall ,, Blooming Hall" sehr wohl . Auch nach dem Tod von Albert und Rose Carter ist es ein geliebtes Zuhause, auch wenn die Besuche der 35 jährigen äußerst engagierten Umwelttechnikerin Magnolia aus London nicht mehr ganz so oft möglich sind. Da ihre Eltern Cedar und Maia schon lange in Amerika leben und arbeiten, ist es noch schöner , die Familienmitglieder in Cornwall zu sehen. Gerade als es Magnolias Mutter , die schon länger an Depressionen leidet, nicht gut geht , tut so ein Besuch gut. Als dort eine alte Quittung, ein Foto eines Kettenanhängers und ein Flugticket nach Neuseeland aufgefunden wird, kann es nur einen Zusammenhang mit Maia geben, die in Neuseeland bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Magnolia möchte herausfinden, was diese Unterlagen mit der Herkunft ihrer Mutter zu bedeuten haben. Ihr Chef unterstützt sie bei einer Reise nach Neuseeland, wo sie noch nie zuvor war. Er gibt ihr den Auftrag , sich mit seinem alten Bekannten Kyle zu treffen, der ebenfalls in einer Umweltschutzorganisation tätig ist, und sich dort die Arbeit im Umwelt- und Klimaschutz anzusehen. Kyle ,der in der Nähe von Queenstown ein Weingut betreibt, hilft ihr bei der Suche nach Hinweisen vor Ort und so ganz nebenbei lässt er ihr Herz höher schlagen. Was wird Magnolia herausfinden und ihrer Mutter damit zu einem Weg aus der Depression verhelfen? Mit dem großartigen lebendigen und bildgewaltigen Schreibstil habe ich mich mit Magnolia auf eine packende, aber auch sehr berührende Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter gemacht. Dabei konnte ich dank der großartigen Beschreibungen die Schönheit des Landes bewundern. Wie mit Magnolias Augen habe ich Queenstown, Dunedin, Rotorua und den Lagoon Scenic Walkway mit seiner imposanten Bergkette im Hintergrund direkt vor mir gesehen. Eine so tolle Landschaft, die ich eines Tages mit eigenen Augen genießen möchte. In einem zweiten Erzählstrang bin ich tief in das Leben von Amiri in den 60er Jahren eingetaucht. Die junge Frau aus einem Maori-Stamm hat auf der Farm von Steve Mitchell gearbeitet. Ihre Erlebnisse , die weitreichende Folgen für ihr ganzes Leben haben, berührten und erschütterte mich gleichermaßen, rührten mich zu Tränen. Für ihre Stärke , dieses Schicksal zu ertragen, bewundere ich sie sehr. Durch Amiri und ihre Familie erhält der Leser hervorragend interessante Einblicke in die indigenen Traditionen und Lebenweise der Maori. Magnolias Mut , sich auf die Suche nach der Wahrheit und die Herkunft ihrer Mutter Maia zu machen, hat Tessa Collins so packend und mitreißend, dabei einfühlsam und berührend , erzählt, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Eine großartige Geschichte über Liebe und Verlust und die Kraft den eigenen Weg zu finden. In die Gedanken und Gefühle, sowohl von Magnolia als auch Amiri und weiteren Familienmitgliedern konnte ich mich durch die feinfühligen Beschreibungen jederzeit hineinversetzen. Besonders erwähnen möchte ich die wunderschöne Gestaltung des Covers mit dem Farbschnitt, der mit den Magnolienblüten ein wahrer Augenschmaus ist. Es passt hervorragend zu den weiteren Bänden und bildet zusammen einen wunderbaren Blütenreigen. Schon jetzt bin ich ganz gespannt, was mich im leider letzten Band der Reihe , Die Rosentochter " erwartet, wenn es im August 2026 mit Nara auf Spurensuche nach Namibia geht. Von ganzem Herzen empfehle ich diese großartige Reihe von Tessa Collins, mit der man auf spannende und gefühlvolle Spurensuche von 5 Frauen auf 5 Kontinente reist.
Geheimnisse, Liebe und Neuseeland-Flair
Wieder einmal ganz klare 5 Sterne, denn die Bücher von Tessa Collins holen mich einfach jedes Mal komplett ab. Ich habe inzwischen alle vier Bücher gelesen und fand sie ausnahmslos toll. Schon Cover und Farbschnitt sind ein echtes Highlight – hier macht der Farbschnitt wirklich ordentlich was her und passt perfekt zur Geschichte. In Magnolientochter begibt sich die Protagonistin auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Mutter: Warum ist sie psychisch krank? Ein uraltes Flugticket führt sie nach Neuseeland, wo sie nicht nur sich selbst, sondern auch Kyle kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte, während sie gemeinsam der Vergangenheit auf den Grund gehen. Die Rückblicke haben mich besonders mitgenommen – vor allem Steve, der bei mir sofort eine starke Antipathie ausgelöst hat. Ich fand ihn wirklich schlimm und mochte ihn überhaupt nicht. Umso schöner war es, dass alle anderen Figuren dafür überzeugender, vielschichtiger und einfach toll dargestellt waren. Durch einen Zufall kommt die Protagonistin schließlich dem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur – Spannung pur. Die daraus resultierende Familienzusammenführung war überraschend und emotional und hätte ich so absolut nicht erwartet. Der Roman ist spannend, fesselnd und dank des wunderbaren Schreibstils super zu lesen. Zusätzlich bekommt man ganz viel Neuseeland-Feeling, was die Geschichte für mich perfekt abgerundet hat. Für mich wieder ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!
Einfach wieder klasse!
Tessa Collins hat auch im 4.Band der Blumentöchter-Saga bewiesen, wie fesselnd Familiengeschichten erzählt werden können.Von Anfang an ist man in der Geschichte drin und vermag nicht zu erahnen wie es ausgeht. Allerdings wird es im echten Leben sicher nicht so einfach sein, mal so eben nach Neuseeland zu fliegen und Familien zusammenzuführen doch jede einzelne Station hat schon eine eigene Geschichte und dadurch ist das Buch gut durchdacht und aufgebaut. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.
Für mich leider der schwächste Teil bisher
„Die Magnolientochter“ hat bei mir leider keinen besonders guten Start hingelegt. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Bücher politisch klar in eine Richtung gehen – ganz egal ob links, rechts, grün oder irgendetwas anderes. Genau dieses Gefühl hatte ich jedoch schon auf den ersten Seiten, was mich ehrlich gesagt direkt genervt hat und meinen Lesefluss ziemlich gebremst hat. Abseits davon bringt die Geschichte zwar eine ruhige, teils schöne Grundstimmung mit und hat durchaus Potenzial, emotional zu berühren. Man merkt, dass viel Wert auf Themen wie Herkunft, Familie und Vergangenheit gelegt wird, was an sich auch interessant ist. Trotzdem konnte ich mich nur schwer wirklich fallen lassen, weil die politische Haltung immer wieder mitschwang und für mich zu präsent war. Insgesamt ist „Die Magnolientochter“ kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich richtig abholen konnte. Wer politische Untertöne in Romanen mag oder damit kein Problem hat, wird hier vermutlich mehr Freude haben als ich. Für mich blieb am Ende eher ein gemischter Eindruck zurück.
Neuseeland
Auch der vierte Teil der Blumentöchter-Reihe hat mich wieder komplett begeistert und abgeholt! Zunächst einmal muss ich das absolut traumhafte Buchcover hervorheben, welches durch den ebenfalls wunderschönen Farbschnitt komplimentiert wird. Die Reihe macht sich sehr schick in meinem Bücherregal - fehlt nur noch der fünfte Band, um das Bild zu vervollständigen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gefühlvoll und hat mich einige Male ein warmes Herz spüren und ein paar Tränchen verdrücken lassen. Die gesamte Reihe ist eine meiner Herzensreihen geworden und ich empfehle jedes einzelne Buch uneingeschränkt weiter! :) Die Geschichte von Magnolia und ihre Reise nach Neuseeland hat mich sehr begeistert und berührt. Dieses Land Downunder hatte es mir stets angetan, weshalb es sehr besonders war dieses Buch zu lesen ! :)




















