Die Macht der ersten 1000 Tage
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Description
Dr. Matthias Riedl, Ernährungsmediziner mit über 30 Jahren Erfahrung, hilft allen, die endlich verstehen wollen, wie sich Ernährungspräferenzen prägen, und die mit diesem Wissen den Weg in ein gesundes, schlankes Leben finden wollen. Der Autor erläutert, was Ernährung eigentlich mit uns macht und zeigt auf, warum es evolutionär für uns vorteilhaft ist, Ernährungsvorlieben auszuprägen und diese einst sogar überlebenswichtig für uns waren. Dabei gibt er einfache Hilfestellung, sich von (ungesunden) Vorlieben zu emanzipieren und dennoch mit Genuss gesund und schlank zu bleiben. Das Buch richtet sich somit an alle, die wissen wollen, wie sie der Prägungsfalle in Sachen Ernährung entkommen. Die wissenschaftlich fundierten Fakten werden ergänzt durch einen Praxisteil, der zeigt, wie eine Umprägung tatsächlich gelingen kann. Spannendes Infotainment auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Sachen Epigenetik!
Book Information
Author Description
Dr. Matthias Riedl wurde durch die NDR Ernährungsdocs einem Millionenpublikum bekannt. Der Diabetologe setzt sich als Berater, erfolgreicher Buchautor und Dozent für die Wichtigkeit einer optimierten Ernährung ein. Er war 2013 einer der ersten auf der Focus-Empfehlungsliste der Topmediziner und ist Vorstandsmitglied des Bundes der Deutschen Ernährungsmediziner (BDEM). Dr. Riedl gilt als einer der besten seines Fachs und bereichert mit zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen kontinuierlich die hiesige Gesundheitsbranche.
Posts
Wissenschaftlich und informativ, aber sehr strikt und teils realitätsfern
Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen, weil es sehr interessant und flüssig geschrieben ist. Der erste Teil, in dem erläutert wird, wie die ersten 1000 Lebenstage (von Beginn der Schwangerschaft bis zum 2. Geburtstag) unsere Ernährungsgewohnheiten prägen, liefert spannende wissenschaftliche Einblicke. Wenn es dann jedoch um die „artgerechte“ Ernährung als Erwachsene geht, finde ich persönlich die Empfehlungen sehr strikt. Beispielsweise wird selbst Obst aufgrund des Zuckergehalts nur in kleinen Mengen empfohlen. Es entsteht doch eine deutliche Einteilung der Lebensmittel in „gut und böse“. Wenn das eigene Essverhalten beispielsweise von jahrelangen Verboten gekennzeichnet war, finde ich das die falsche Herangehensweise. Der Weg des „intuitiven Essens“ ist aus Sicht des Autors keine Option. Meiner Meinung nach wäre ein Mittelweg angebracht. Die beschriebene, wissenschaftlich untermauerte Ernährung sollte als gesunde Basis dienen, die dennoch Ausnahmen zulässt und keine Produkte in Gänze abwertet. Denn manchmal wirkte es auf mich persönlich tatsächlich ein wenig so, dass der Autor aus einer gewissen erhabenen Perspektive auf diejenigen herabblickt, die beispielsweise Süßigkeiten nicht in Gänze aus ihrer Ernährung ausgeschlossen haben. Aber das ist nur mein Eindruck beim Lesen. Zudem möchte ich anmerken, dass die Umsetzung der Empfehlungen in Gänze nur denjenigen möglich ist, die über gewisse gesellschaftliche Privilegien verfügen. Abgesehen von den Kosten für die Lebensmittel selbst, fehlt es manchen Menschen zum Beispiel durch Doppelbelastung von Job und unbezahlter Care Arbeit auch an Zeit, für sich und die Familie stets frisch zu kochen. Vorschläge wie etwa beruflich kurzer zu treten, um mehr auf die eigene Gesundheit achten zu können oder gar ein Personal Trainer, wären vielleicht gut, sind aber für viele finanziell nicht möglich. Hinzu kommt eine sehr heteronormative Sprache, stets ausschließlich mit traditionellem Familienbild; wenigstens ein anfänglicher Disclaimer, der unterschiedliche Familienmodelle mit einschließt, wäre schön gewesen.
Dr. med. Matthias Riedl ist Ernährungsmediziner, Diabetologe sowie ärztlicher Direktor und Gründer des medicum Hamburg, Europas größter Einrichtung für Diabetes, Ernährungsmedizin und angrenzende Fachgebiete. Mir ist er durch die NDR-Hausboot-Praxis bekannt, in der die Ernährungs-Docs zeigen, wie sich mit speziellem Essen schon innerhalb weniger Monate oft erstaunliche Erfolge im Kampf gegen diverse Gesundheitsprobleme erzielen lassen. Als ich kürzlich auf sein neues Buch aufmerksam wurde, war mein Interesse daher sogleich geweckt. Es geht darum gesünder durch die heutige Welt des Überflusses zu kommen, auf die wir evolutionsbioglogisch gar nicht vorbereitet sind. Das Buch richtet sich an Eltern und an alle, die im Leben eines Babys und Kleinkindes eine Rolle spielen und dafür Sorge tragen wollen, dass dieses Wesen alles bekommt, was es braucht, damit es langfristig gesund durchs Leben gehen kann. Aber es richtet sich auch an Erwachsene, die regelmäßig an Diäten scheitern – und sich einfach nicht erklären können, warum sie immer wieder in die Jo-Jo-Falle tappen. Oder die an Krankheiten wie Diabetes oder Rheuma leiden und es trotz besseren Wissens nicht schaffen, Ernährungsmuster zu verändern, die solchen Krankheiten oft zugrunde liegen. Matthias Riedl erklärt, nach welchen Mechanismen Prägung funktioniert, welchen Einfluss Evolution und Eltern haben, und führt damit vor Augen, warum so viele von uns so gern das Falsche und von allem zu viel essen. Im zweiten Schritt geht es darum, unserer ganz persönlichen Prägung nicht nur auf die Spur zu kommen, sondern sie auch zu verändern. Sich also auf ‚gesund‘ umzuprogrammieren – und das in jedem Alter. Wer diese Zusammenhänge einmal verstanden hat, soll danach verständnisvoller auf sich und sein Ernährungsverhalten schauen. Und wissen, wie er die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, als Übergewichtiger Kilos zu verlieren – und das dauerhaft. Denn nur wenn wir bei allen Versuchen, uns gesünder zu ernähren, vor Augen haben, wie Evolution, Gene, Umwelt, Umgebung und Eltern uns geprägt haben, lässt sich das Essverhalten anpassen, ohne dass wir uns im Alltag permanent sabotieren. Darüber hinaus kann das Wissen um das Prinzip der epigenetischen Evolution jedem Einzelnen von uns helfen. Indem wir darüber Bescheid wissen, dass sich unser Lebensstil in epigenetischen Veränderungen zeigt und damit langfristig beispielsweise Stoffwechselprozesse verändern sowie das Risiko für Krankheiten erhöhen kann, haben wir eine Möglichkeit, dieses Risiko zu steuern. Eine besondere Chance haben Eltern. Wissenschaftler finden immer mehr Belege dafür, wie erstaunlich groß der Einfluss ist, den Eltern in epigenetischer Hinsicht auf ihre Kinder haben. Denn, so eine Erkenntnis der Wissenschaft: Nie wieder verändert sich unser Methylierungsmuster (Aktivierung und Deaktivierung von Genen) so stark wie in den ersten 1000 Tagen unseres Lebens. Aktuelle Studien zeigen, wie sehr Vater und Mutter mit ihrem eigenen Lebensstil ihre Kinder beispielsweise daraufhin epigenetisch prägen, wie effektiv die Fettverbrennung ist – und mit welchem Risiko für Übergewicht und bestimmte Krankheiten, allen voran Diabetes, ihr Nachwuchs zur Welt kommt. Aber auch Verantwortliche in Politik und Verwaltung, in Krankenkassen und Schulen, in Vereinen und Organisationen nimmt Matthias Riedl in die Pflicht. Sie alle sollten darüber Bescheid wissen, wie ‚frühkindliche Ernährungsprägung‘ unsere Gesundheit auf Jahrzehnte hin beeinflusst. Denn die richtige Prägung von Kindern und die Umstellung beziehungsweise ‚Umprogrammierung‘ von Erwachsenen zu ermöglichen und zu fördern, ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Wenn nicht jeder Zugang zu gesunden Nahrungsmitteln hat, wenn nicht Konzerne verpflichtet werden, nahrhaftere Lebensmittel zu produzieren und die Zahl energiereicher, hoch verarbeiteter, langfristig krank machender Produkte zu reduzieren, so Matthias Riedl, dann wird all das Wissen von Ernährungsmedizinern nichts nützen. Ein hoch interessantes Buch, das mir einige Aha-Effekte bieten konnte und mir bei der Spurensuche im Hinblick auf meine eigene Prägung wertvolle Hinweise bieten konnte. Ob ich meine erlernten Gewohnheiten verändern kann und die Umstellungen dauerhaft in meinen Alltag integrieren kann, muss sich allerdings erst noch zeigen. Die richtige Ernährung ist und bleibt ein Lebensthema, weshalb ich die Lektüre dieses Buches empfehlen kann.
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Dr. Matthias Riedl, Ernährungsmediziner mit über 30 Jahren Erfahrung, hilft allen, die endlich verstehen wollen, wie sich Ernährungspräferenzen prägen, und die mit diesem Wissen den Weg in ein gesundes, schlankes Leben finden wollen. Der Autor erläutert, was Ernährung eigentlich mit uns macht und zeigt auf, warum es evolutionär für uns vorteilhaft ist, Ernährungsvorlieben auszuprägen und diese einst sogar überlebenswichtig für uns waren. Dabei gibt er einfache Hilfestellung, sich von (ungesunden) Vorlieben zu emanzipieren und dennoch mit Genuss gesund und schlank zu bleiben. Das Buch richtet sich somit an alle, die wissen wollen, wie sie der Prägungsfalle in Sachen Ernährung entkommen. Die wissenschaftlich fundierten Fakten werden ergänzt durch einen Praxisteil, der zeigt, wie eine Umprägung tatsächlich gelingen kann. Spannendes Infotainment auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Sachen Epigenetik!
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Dr. Matthias Riedl wurde durch die NDR Ernährungsdocs einem Millionenpublikum bekannt. Der Diabetologe setzt sich als Berater, erfolgreicher Buchautor und Dozent für die Wichtigkeit einer optimierten Ernährung ein. Er war 2013 einer der ersten auf der Focus-Empfehlungsliste der Topmediziner und ist Vorstandsmitglied des Bundes der Deutschen Ernährungsmediziner (BDEM). Dr. Riedl gilt als einer der besten seines Fachs und bereichert mit zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen kontinuierlich die hiesige Gesundheitsbranche.
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Wissenschaftlich und informativ, aber sehr strikt und teils realitätsfern
Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen, weil es sehr interessant und flüssig geschrieben ist. Der erste Teil, in dem erläutert wird, wie die ersten 1000 Lebenstage (von Beginn der Schwangerschaft bis zum 2. Geburtstag) unsere Ernährungsgewohnheiten prägen, liefert spannende wissenschaftliche Einblicke. Wenn es dann jedoch um die „artgerechte“ Ernährung als Erwachsene geht, finde ich persönlich die Empfehlungen sehr strikt. Beispielsweise wird selbst Obst aufgrund des Zuckergehalts nur in kleinen Mengen empfohlen. Es entsteht doch eine deutliche Einteilung der Lebensmittel in „gut und böse“. Wenn das eigene Essverhalten beispielsweise von jahrelangen Verboten gekennzeichnet war, finde ich das die falsche Herangehensweise. Der Weg des „intuitiven Essens“ ist aus Sicht des Autors keine Option. Meiner Meinung nach wäre ein Mittelweg angebracht. Die beschriebene, wissenschaftlich untermauerte Ernährung sollte als gesunde Basis dienen, die dennoch Ausnahmen zulässt und keine Produkte in Gänze abwertet. Denn manchmal wirkte es auf mich persönlich tatsächlich ein wenig so, dass der Autor aus einer gewissen erhabenen Perspektive auf diejenigen herabblickt, die beispielsweise Süßigkeiten nicht in Gänze aus ihrer Ernährung ausgeschlossen haben. Aber das ist nur mein Eindruck beim Lesen. Zudem möchte ich anmerken, dass die Umsetzung der Empfehlungen in Gänze nur denjenigen möglich ist, die über gewisse gesellschaftliche Privilegien verfügen. Abgesehen von den Kosten für die Lebensmittel selbst, fehlt es manchen Menschen zum Beispiel durch Doppelbelastung von Job und unbezahlter Care Arbeit auch an Zeit, für sich und die Familie stets frisch zu kochen. Vorschläge wie etwa beruflich kurzer zu treten, um mehr auf die eigene Gesundheit achten zu können oder gar ein Personal Trainer, wären vielleicht gut, sind aber für viele finanziell nicht möglich. Hinzu kommt eine sehr heteronormative Sprache, stets ausschließlich mit traditionellem Familienbild; wenigstens ein anfänglicher Disclaimer, der unterschiedliche Familienmodelle mit einschließt, wäre schön gewesen.
Dr. med. Matthias Riedl ist Ernährungsmediziner, Diabetologe sowie ärztlicher Direktor und Gründer des medicum Hamburg, Europas größter Einrichtung für Diabetes, Ernährungsmedizin und angrenzende Fachgebiete. Mir ist er durch die NDR-Hausboot-Praxis bekannt, in der die Ernährungs-Docs zeigen, wie sich mit speziellem Essen schon innerhalb weniger Monate oft erstaunliche Erfolge im Kampf gegen diverse Gesundheitsprobleme erzielen lassen. Als ich kürzlich auf sein neues Buch aufmerksam wurde, war mein Interesse daher sogleich geweckt. Es geht darum gesünder durch die heutige Welt des Überflusses zu kommen, auf die wir evolutionsbioglogisch gar nicht vorbereitet sind. Das Buch richtet sich an Eltern und an alle, die im Leben eines Babys und Kleinkindes eine Rolle spielen und dafür Sorge tragen wollen, dass dieses Wesen alles bekommt, was es braucht, damit es langfristig gesund durchs Leben gehen kann. Aber es richtet sich auch an Erwachsene, die regelmäßig an Diäten scheitern – und sich einfach nicht erklären können, warum sie immer wieder in die Jo-Jo-Falle tappen. Oder die an Krankheiten wie Diabetes oder Rheuma leiden und es trotz besseren Wissens nicht schaffen, Ernährungsmuster zu verändern, die solchen Krankheiten oft zugrunde liegen. Matthias Riedl erklärt, nach welchen Mechanismen Prägung funktioniert, welchen Einfluss Evolution und Eltern haben, und führt damit vor Augen, warum so viele von uns so gern das Falsche und von allem zu viel essen. Im zweiten Schritt geht es darum, unserer ganz persönlichen Prägung nicht nur auf die Spur zu kommen, sondern sie auch zu verändern. Sich also auf ‚gesund‘ umzuprogrammieren – und das in jedem Alter. Wer diese Zusammenhänge einmal verstanden hat, soll danach verständnisvoller auf sich und sein Ernährungsverhalten schauen. Und wissen, wie er die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, als Übergewichtiger Kilos zu verlieren – und das dauerhaft. Denn nur wenn wir bei allen Versuchen, uns gesünder zu ernähren, vor Augen haben, wie Evolution, Gene, Umwelt, Umgebung und Eltern uns geprägt haben, lässt sich das Essverhalten anpassen, ohne dass wir uns im Alltag permanent sabotieren. Darüber hinaus kann das Wissen um das Prinzip der epigenetischen Evolution jedem Einzelnen von uns helfen. Indem wir darüber Bescheid wissen, dass sich unser Lebensstil in epigenetischen Veränderungen zeigt und damit langfristig beispielsweise Stoffwechselprozesse verändern sowie das Risiko für Krankheiten erhöhen kann, haben wir eine Möglichkeit, dieses Risiko zu steuern. Eine besondere Chance haben Eltern. Wissenschaftler finden immer mehr Belege dafür, wie erstaunlich groß der Einfluss ist, den Eltern in epigenetischer Hinsicht auf ihre Kinder haben. Denn, so eine Erkenntnis der Wissenschaft: Nie wieder verändert sich unser Methylierungsmuster (Aktivierung und Deaktivierung von Genen) so stark wie in den ersten 1000 Tagen unseres Lebens. Aktuelle Studien zeigen, wie sehr Vater und Mutter mit ihrem eigenen Lebensstil ihre Kinder beispielsweise daraufhin epigenetisch prägen, wie effektiv die Fettverbrennung ist – und mit welchem Risiko für Übergewicht und bestimmte Krankheiten, allen voran Diabetes, ihr Nachwuchs zur Welt kommt. Aber auch Verantwortliche in Politik und Verwaltung, in Krankenkassen und Schulen, in Vereinen und Organisationen nimmt Matthias Riedl in die Pflicht. Sie alle sollten darüber Bescheid wissen, wie ‚frühkindliche Ernährungsprägung‘ unsere Gesundheit auf Jahrzehnte hin beeinflusst. Denn die richtige Prägung von Kindern und die Umstellung beziehungsweise ‚Umprogrammierung‘ von Erwachsenen zu ermöglichen und zu fördern, ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Wenn nicht jeder Zugang zu gesunden Nahrungsmitteln hat, wenn nicht Konzerne verpflichtet werden, nahrhaftere Lebensmittel zu produzieren und die Zahl energiereicher, hoch verarbeiteter, langfristig krank machender Produkte zu reduzieren, so Matthias Riedl, dann wird all das Wissen von Ernährungsmedizinern nichts nützen. Ein hoch interessantes Buch, das mir einige Aha-Effekte bieten konnte und mir bei der Spurensuche im Hinblick auf meine eigene Prägung wertvolle Hinweise bieten konnte. Ob ich meine erlernten Gewohnheiten verändern kann und die Umstellungen dauerhaft in meinen Alltag integrieren kann, muss sich allerdings erst noch zeigen. Die richtige Ernährung ist und bleibt ein Lebensthema, weshalb ich die Lektüre dieses Buches empfehlen kann.





