Die letzte Zauberin
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Description
Book Information
Posts
Magisches High Fantasy, was mich immer wieder verzaubert
"Die letzte Zauberin" zählt schon seit Jahren zu meinen Lieblingsbüchern. Leider ist diese Buchreihe eher unbekannt, daher bin ich sehr froh, dass sie damals den Weg zu mir gefunden hat. Zwölf Klane leben in Frieden nebeneinander auf der weiten Ebene. Sie reisen als Nomaden in ihren Gebieten umher und treffen sich einmal im Jahr zur Ratsversammlung, zum Austausch von Waren und zur Verabschiedung neuer Gesetze. Eines Tages jedoch wird Gabrias Klan überfallen. Sie ist die einzige Überlebende und flieht zu einem befreundeten Stamm. Sie ist sich sicher, dass ein anderer Klan dahinter steckt. Da nur Männer offiziell Rache in Form eines Duells fordern dürfen, gibt sie sich als ihren toten Bruder aus und trainiert in ihrem "neuen" Klan das Kämpfen, um bei der Klanversammlung ihre Familie rächen zu können.Sollte jedoch jemand von ihrer Verkleidung erfahren, drohen ihr Tod oder Verbannung. Hinzu kommt, dass eine Kraft in Gabria schlummert, die auch bei den Klanleuten strengstens verboten ist. Zusammen mit ihrer Hunnuli - Stute und ein paar Verbündeten versucht sie ihre Gabe zu ergründen und ihrem Volk Ehre zu erweisen ohne den Zorn der Klane zu entfachen. Dieses erste Buch beinhaltet zwei Teile, wie ein Sammelband, der beschreibt, wie Gabria ihre Kräfte erlernt und versucht das richtige zu tun, obwohl es verboten ist. In den Folgebänden geht es mit Gabrias Familie weiter. Sie spielt da nur eine kleinere Rolle. Ich liebe diese High Fantasy Bücher sehr. Es gibt tolles Worldbuilding, liebenswerte Charaktere, es ist gleichzeitig über die Bücher verteilt eine Familiensaga, es gibt Zauberei und magische Tiere. Wichtig zu wissen, es ist keine Romantasy, es gibt kein Spice, es ist typisches episches Fantasy mit Quests, Kämpfen und viel Weltaufbau. Trotzdem ist es leicht geschrieben, sodass man allem gut folgen kann. Nebenbei geht es noch um Politik, Vorurteile, Freundschaft und gesellschaftliches Umdenken und natürlich um Mut und Selbstfindung. Ein Reread, den ich nicht bereut habe ❤️
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Magisches High Fantasy, was mich immer wieder verzaubert
"Die letzte Zauberin" zählt schon seit Jahren zu meinen Lieblingsbüchern. Leider ist diese Buchreihe eher unbekannt, daher bin ich sehr froh, dass sie damals den Weg zu mir gefunden hat. Zwölf Klane leben in Frieden nebeneinander auf der weiten Ebene. Sie reisen als Nomaden in ihren Gebieten umher und treffen sich einmal im Jahr zur Ratsversammlung, zum Austausch von Waren und zur Verabschiedung neuer Gesetze. Eines Tages jedoch wird Gabrias Klan überfallen. Sie ist die einzige Überlebende und flieht zu einem befreundeten Stamm. Sie ist sich sicher, dass ein anderer Klan dahinter steckt. Da nur Männer offiziell Rache in Form eines Duells fordern dürfen, gibt sie sich als ihren toten Bruder aus und trainiert in ihrem "neuen" Klan das Kämpfen, um bei der Klanversammlung ihre Familie rächen zu können.Sollte jedoch jemand von ihrer Verkleidung erfahren, drohen ihr Tod oder Verbannung. Hinzu kommt, dass eine Kraft in Gabria schlummert, die auch bei den Klanleuten strengstens verboten ist. Zusammen mit ihrer Hunnuli - Stute und ein paar Verbündeten versucht sie ihre Gabe zu ergründen und ihrem Volk Ehre zu erweisen ohne den Zorn der Klane zu entfachen. Dieses erste Buch beinhaltet zwei Teile, wie ein Sammelband, der beschreibt, wie Gabria ihre Kräfte erlernt und versucht das richtige zu tun, obwohl es verboten ist. In den Folgebänden geht es mit Gabrias Familie weiter. Sie spielt da nur eine kleinere Rolle. Ich liebe diese High Fantasy Bücher sehr. Es gibt tolles Worldbuilding, liebenswerte Charaktere, es ist gleichzeitig über die Bücher verteilt eine Familiensaga, es gibt Zauberei und magische Tiere. Wichtig zu wissen, es ist keine Romantasy, es gibt kein Spice, es ist typisches episches Fantasy mit Quests, Kämpfen und viel Weltaufbau. Trotzdem ist es leicht geschrieben, sodass man allem gut folgen kann. Nebenbei geht es noch um Politik, Vorurteile, Freundschaft und gesellschaftliches Umdenken und natürlich um Mut und Selbstfindung. Ein Reread, den ich nicht bereut habe ❤️






